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Thema: Neuer Baubericht Tangent Alpina 4001 Elektro RELOADED

  1. #91

    Standard

    Die rumpfseitigen Kabel der Flächenverbindung habe ich schonmal mit Gewebeband an den Seitenwänden fixiert und dann unter dem Sperrholzbrett nach vorn geführt.
    Der im Bild zu sehende Silikonschlauch verbindet die später im Leitwerk steckende TEK-Düse mit den Drucksensor des Varios.
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  2. #92

    Standard

    Nun folgt die Haubenbefestigung. Die Carbon-Haube wird vorn von einem Stahlstift gehalten, welcher in einer Nutleiste eingeklebt unter den Rumpfrand greift.

    Hinten wird eine GFK-Feder eingeklebt, welche nur im Bereich der letzten 6cm (Richtung Haubenmitte) festgeklebt wird. Den am stärksten beanspruchten Bereich der Klebestelle habe ich mit Kohlerovings verstärkt, da ich gerade kein Kohlegewebe zur Hand hatte. Die Rovings erfüllen jedenfalls auch ihren Zweck

    Anschließend wurden die Haubenränder mit den beiliegenden Velourstücken beklebt.


    Die Haube sitzt so zwar ganz gut auf dem Rumpf, hat vorn am Stahlstift jedoch etwa 3mm Spiel, also lässt sich etwas anheben. Hier musste ich noch ein Stück Balsa in den Rumpf kleben, damit die Haube vorne fest sitzt.

    Die Bauanleitung beschreibt hingegen ein Ausfeilen des Rumpfrandes, bis der Stahlstift problemlos darunter greifen kann.
    In meinem Fall musste ich jedoch mit Balsa auffüllen…
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  3. #93

    Standard

    Auch ich gehöre zu den Menschen, die irgendwann mal schlafen und morgens früh aufstehen müssen.
    Daher geht es dann erst morgen weiter
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  4. #94

    Standard

    Die Störklappenabdeckstreifen müssen natürlich auch noch montiert werden.

    Die Klappenausschnitte habe ich ebenso wie die Servoschächte in den Flächen bearbeitet, also einen Teil der Folie nach innen eingeschlagen und festgebügelt. Somit wird sich auch hier die Folie nicht lösen.

    Die Abdeckstreifen müssen erstmal auf die richtige Breite und Länge geschliffen werden. Zu allen Rändern habe ich etwa 1/2mm Freiraum gelassen.

    Anschließend habe ich die Streifen mit Orastick Klebefolie bezogen, aber auf der Rückseite einen Freiraum für Kleber gelassen. Die Streifen passen ohne nachzuarbeiten mit etwa 1/10mm Untermaß in die Störklappenschächte. Dementsprechend habe ich sie dann auch mit Epoxy auf die Lamellen der Störklappen geklebt.
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  5. #95

    Standard

    Somit sind alle Arbeiten des Bauplans fertig gestellt, außer das Aufbringen des Dekors. Dieses folgt aber erst ganz zum Schluss.


    Der Antrieb besteht nun aus folgenden Komponenten:

    Polytec 600-24 mit Getriebe 6,1:1
    Polytec Control 80-18
    5s 18,5 Volt Kokam H5 4000mAh
    Aeronaut CAM Carbon 18x9
    Alu Turbospinner 40mm



    Der Standstrom wird bei knappen 70 Ampere liegen. Bei einer Lastspannung von durchschnittlich etwa 3,7 Volt pro Zelle der 5s H5 Kokams, ergibt sich eine Eingangsleistung von 18,5V x 70A = 1.295 Watt.
    Das sollte für einen vernünftigen Steigflug reichen.


    Die Motor und Regler samt Luftschraube und Spinner habe ich über eBay beim Händler WS-Modellbau (vertreiber Polytec) im „Set“ gekauft, natürlich nicht gebraucht sondern schachtelneu.
    Eigentlich wollte ich erst Kontronik nehmen, da aber ich hatte einen Paypal Gutschein über 15% Rabatt bekommen. Bei 295Euro inkl. Versand abzüglich 15% habe ich noch fast 50 Euro gespart.

    Da Polytec Motoren und Regler gute Erfahrungen bei verschiedenen Modellfliegern gebracht haben, habe ich mich nicht zuletzt aufgrund des Paypal Gutscheins auch dafür entschieden. Und der Motor besitzt ein Maxon Keramikgetriebe „made in Germany“, was meines Wissens nach auch die Hacker-Motoren besitzen.
    Von daher kann man da nicht viel falsch machen.

    Der Regler ist schon irgendwie als "High End" einzustufen, da er einen großen Kühlkörper mit Kühlrippen besitzt, was wahrscheinlich auch einen dauerhaften Teillastbetrieb ermöglicht, wo andere Regler ohne großen Kühlkörper zu heiß werden… Für die Alpina brauche ich aber wohl nur "volle Leistung" und "ausschalten"

    Zur besseren Luftzirkulation habe ich die Seiten des Schrumpfschlauchs entfernt, damit später im Rumpf die Luft aus den Löchern vom Motorspant durch die Kühlrippen strömen kann.

    Anbei noch ein Ergebnis von meiner erfolgreichen Methode vom Einkleben des Motorspantes.
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  6. #96
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    Hallo Benny,

    waren bei deinem Baukasten nicht die schönen Servoeinbaukästen von MPX dabei?
    Für das Messingrohr der Teckdüse gibt es noch eine elegantere, etwas fummligere Einbauweise:

    1. Loch bohren das gerade das Messingrohr reinpasst.
    2. auf gegenüberliegender Seite /Abschlußleiste SL größeres Loch bohren
    3. Messingrohr einkleben.
    4 . Passenden Stahldraht durch das Messsingrohr bis zum gegenüberliegenden Loch durchschieben
    4. Schlauch auf den Drahtschieben, ordenlich festhalten und zurückziehen.

    Sozusagen eine Schlüsselloch OP, ohne größere Wunden.

    Tschüß
    Knut
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  7. #97
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    Hallo Benny

    Danke für den schönen Bericht, aus deiner Beschreibung konte ich viel Nützliches für die Restaurierung meines Flamingo 2001 herauslesen.
    Alles Gute zum baldigen Erstflug
    Grüße, Andreas
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  8. #98
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    Hi Benny,

    auch von mir Kompliment über den sehr sachlichen gut gemachten Bericht ohne Unter- und Übertreibungen. Da kann ja nun wahrlich auch ein Hersteller nicht meckern und für potentielle Kunden ist es ein Gradmesser, was er zu erwarten hat. Viel Glück und Spaß dann beim Erstflug!

    Grüße
    Didi
    Lieber Gruß aus dem Schwabenländle von Dieter
    Modellflugvideos und mehr auf meinem Youtube Kanal: hier
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  9. #99

    Standard

    Zitat Zitat von Knut
    Hallo Benny,

    waren bei deinem Baukasten nicht die schönen Servoeinbaukästen von MPX dabei?
    Für das Messingrohr der Teckdüse gibt es noch eine elegantere, etwas fummligere Einbauweise:

    1. Loch bohren das gerade das Messingrohr reinpasst.
    2. auf gegenüberliegender Seite /Abschlußleiste SL größeres Loch bohren
    3. Messingrohr einkleben.
    4 . Passenden Stahldraht durch das Messsingrohr bis zum gegenüberliegenden Loch durchschieben
    4. Schlauch auf den Drahtschieben, ordenlich festhalten und zurückziehen.

    Sozusagen eine Schlüsselloch OP, ohne größere Wunden.

    Tschüß
    Knut
    Hallo Knut,

    die Servoeinbaukästen von MPX gibt es offenbar seit einiger Zeit serienmäßig bei der Alpina nicht mehr. Das ist auch ganz praktisch so, denn es erspart einpassungsarbeiten.

    Zum Anschluss der Düse:
    Ich erkenne nicht den Vorteil deiner Methode. Der Enbau beschränkte sich bei mir auf ein Loch wo die Hülse samt sicher aufgestecktem Silikonschlauch (Wandstärke Silikon etwa 0,5mm) hindurch passt. Mit einem Stück Balsa das Röhrchen fixiert, TEK-Düse zum ausrichten aufgesteckt und dann das Röhrchen eingeklebt.

    Geht schnell, sicher und ohne komplizierte "Einfädelungsarbeiten".
    Aber jeder so, wie er mag



    @ all

    vielen Dank für den Zuspruch von Euch.

    Es geht natürlich noch weiter, Dekor, restliche Komponenten, Schwerpunkt, Gewichte usw.
    einschließlich der Frage, ob bei dem vorliegenden Fügelprofil samt Flächengeometrie ein Verdecken der Ruderspalte wirklich leistungssteigernd wirkt oder eben nicht.
    Da ich aber - wie vermutlich 99,99% der Modellbauer - keinen Windkanal zum testen hier stehen habe, werde ich nach erfolgreichem Erstflug mit der Spaltabdeckung experimentieren.
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  10. #100
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    Huhuu,

    versteh ned, mir wurde gesagt eine TEK-Düse macht bei der Geschwindigkeit solcher Segler (Alpina / Excel 4004 ) keinen Sinn !?

    Wie ist das nun ?
    Grüße Tom
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  11. #101
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    Hallo Benny,

    Vorteil hin, Vorteil her. Warum soll ich ein "riesen" Loch bohren, was ich hinterher wieder "zuschmieren" muss. Da sehe ich persönlich keinen Sinn drin, also vermeide ich sowas wo es machbar ist, auch wenn es vieleicht 5 min länger dauert. Sauberer sieht es allemal aus. Mein Loch reicht nicht seitlich ins Leitwerk hinein. Die Wandstärke des Schauches ist übrigens 1mm.
    Die Servokästen waren übrigens richtig gut, keine Spur von Anpassungsaufgaben. Einkleben und fertig. Ich persönlich halte z.B. überhaupt nichts von dieser Schrumpfschlaucheinklebemethode. Gleich gar nicht bei der Größe von Seglern, wo für eine lösbare Verbindung genügend Platz ist. Mit lösbar meine ich nicht rausreißen.

    Mr. Hanky: Fährst du immer Vollgas mit deinem Auto? Zum heizen brauchts natürlich kein Vario. Thermikfliegen geht auch mit der Alpina mehr als gut.

    Tschüß
    Knut
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  12. #102
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    Hi,

    Mr. Hanky: Fährst du immer Vollgas mit deinem Auto? Zum heizen brauchts natürlich kein Vario. Thermikfliegen geht auch mit der Alpina mehr als gut.
    Na des ist ja mal eine Antwort !

    Also, bei der Geschwindigkeit solcher Segler habe ich nicht gemeint, Tek-Düse Einsatz im schnellsten Bereich dieser Flieger, sondern im Durschnittsbereich dieser Segler!

    Als ich vor 2 Jahren mir ein Piccolario bei Tommys gekauft habe und ihn auf eine Tek Düse angesprochen habe meinte er, daß diese bei meinem Segler (Excel 4004 = 4m Spannweite, 5kg Gewicht, HQ 2,3) in seinem Geschwindigkeitsbereich keinen Sinn machen würde.

    Das man mit der Alpina gut Kurbeln kann denke ich mir, geht mit dem Excel auch bestens.

    Deshalb wundert mich der Einsatz dieser in diesem Flieger und bitte immer noch um Aufklärung!
    Grüße Tom
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  13. #103
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    Hallo,

    sorry für die Antwort. Ich kann nichts negatives berichten über den Einsatz in der Alpina. Es funktioniert einfach. Setze ich das Vario in meine Ka 6 ohne Tekdüse, ist die "Knüppelthermik dagegen schon deutlich spürbar.

    Tschüß
    Knut
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  14. #104

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    Zitat Zitat von mr.hanky
    Huhuu,

    versteh ned, mir wurde gesagt eine TEK-Düse macht bei der Geschwindigkeit solcher Segler (Alpina / Excel 4004 ) keinen Sinn !?

    Wie ist das nun ?

    Mach dir mal das Prinzip bzw. die Funktionsweise einer TEK-Düse klar.
    Das steht unter anderem hier: http://www.wstech.de/tek_theo.htm

    Dann wirst du selbst feststellen, dass die Aussage mit einer nicht ordnungsgemäßen Funktion der Total Energie Kompensation (TEK) bei Seglern mit erhöhter Grundgeschwindigkeit absolut falsch ist.
    Wer diese Aussage getätigt hat, hat offenbar die physikalische Funktionsweise nicht verstanden

    Wenn ich den Segler natürlich ansteche, bringt die Düse irgendwann nichts mehr. Lasse ich aber die Finger vom Tiefenruder, funktioniert sie bei jedem Segler, egal ob Modell oder manntragend!

    Die TEK-Düse funktioniert doch auch bei manntragenden Seglern, welche teilweise bis 270 km/h zugelassen sind (Duo Discus, DG1000 etc.) und entsprechend mit einer von dir angesprochenen "hohen" Grundgeschwindigkeit von etwa 80-120km/h unterwegs sind.
    Die Modell-TEK-Düse ist doch genauso aufgebaut

    Setz dich mal mit der Theorie auseinander, dann wirst du verstehen, dass es bei jedem Segler funktioniert, richtige Einbauposition sowie ein echtes TEK-Variometer vorausgesetzt.

    Übrigens dürfte dann ja kein moderner Großmodellsegler ein TEK-Vario benutzen, da hier die Grundgeschwindigkeit meist noch höher ist, als bei einer 4m-Version.
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  15. #105

    Standard

    Zitat Zitat von Knut
    Hallo Benny,

    Vorteil hin, Vorteil her. Warum soll ich ein "riesen" Loch bohren, was ich hinterher wieder "zuschmieren" muss. Da sehe ich persönlich keinen Sinn drin, also vermeide ich sowas wo es machbar ist, auch wenn es vieleicht 5 min länger dauert. Sauberer sieht es allemal aus. Mein Loch reicht nicht seitlich ins Leitwerk hinein. Die Wandstärke des Schauches ist übrigens 1mm.
    Die Servokästen waren übrigens richtig gut, keine Spur von Anpassungsaufgaben. Einkleben und fertig. Ich persönlich halte z.B. überhaupt nichts von dieser Schrumpfschlaucheinklebemethode. Gleich gar nicht bei der Größe von Seglern, wo für eine lösbare Verbindung genügend Platz ist. Mit lösbar meine ich nicht rausreißen.

    Mr. Hanky: Fährst du immer Vollgas mit deinem Auto? Zum heizen brauchts natürlich kein Vario. Thermikfliegen geht auch mit der Alpina mehr als gut.

    Tschüß
    Knut
    Also mein gebohrtes Loch im LW ist nur 1mm größer als das der Hülse, da mein Silikonschlauch eben nur 0,5mm !!! Wandstärke hat.
    Daher brauchte ich auch kein "riesen" Loch bohren.
    Und der Schlauch ist so labberig instabil (daher aber sehr leicht), dass er sich gar nicht von hinten auf die Hülse nach deinem Prinzip auffädeln lassen würde.
    Deshalb zog ich es bei meinen Silikonschlauch vor, ihn vor dem einkleben sicher auf der Hülse zu befestigen
    Ob meine Montage jetzt unsauberer ausschauen soll, als deine, lasse ich jetzt mal dahin gestellt


    Lieber Knut, dann zeig mir doch bitte mal, wie du die Servos bei den Platzverhältnissen in den Schächten deiner Alpina 4001 befestigt hast. Anbei nochmal das Bild von den Servoabdeckungen und der Größe der Servos. Die Schächte sind nunmal nicht größer als die Abdeckungen und auf jeder Seite kannst du nochmal etwa 5mm Holzrand der Servoschächte abziehen Die Servos passen also gerade so in die Schächte...





    Für Adapter an den Servolaschen ist kein Platz und durch die Beplankung hindurch will ich sie auch nicht einschrauben, gibt so unschöne Zapfen auf der Oberseite der Flächen
    Habe leider keinen Schraubendreher, der sich auf engstem Raum um 90° verbiegen kann, wie soll ich handelsübliche Servos dann bitte einschrauben, so dass die Abdeckung noch drauf passt???
    Der Schrumpfschlauch sitzt festgeschrumpft überall am Servo, wird sich daher nicht vom Servo lösen oder loswackeln.
    Der angeschliffenen Schrumpfschlauch mit Epoxy sitzt ebenso bombenfest, das entsprechende Servo wirst du bestenfalls mit roher Gewalt aus dem Tragflügel entfernen können, wohl eher die Beplankung mit abreißen.
    Um die Servos zu entfernen muss ich allerdings den Schlauch wieder aufschneiden und für eine erneute Montage erst das Harz aus der Beplankung schleifen...

    Und ich garantiere dir, dass die Powerstrips dauerhaft halten werden, sofern du sie ordnungsgemäß auf absolut glatter, fettfreier Oberfläche einsetzt. Habe sogar schon einen Segler gehabt, der 2 Stunden lang im Wasser lag (unser Platz liegt an der Weser) und die Servos saßen hinterher immer noch bombenfest an ihren Powerstrips. Bin nach Trocknung und Funktionscheck der Elektronik ein paar Wochen später dann weitere zwei Jahre ohne
    austausch der Strips weiter geflogen.
    Und noch ein Geheimnis: Die Servos halten mit den ersten Powerstrips in diesem Segler immer noch

    Sicher ist das Festschrauben in den Flächen eine mechanisch sympathischere Methode. Bei den Platzverhältnissen und meinen gewählten Servos in der Alpina 4001 aus meiner Sicht aber schier unmöglich.
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