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Thema: Styroschneider nach Konzept Hans23 mit EMC2

  1. #31
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    Zitat Zitat von comicflyer
    Holme muß man selber reinrechnen.
    Funzt aber nur bei Rechteck- oder symmetrischen Trapezflächen.
    Ansonsten hast Du der prozentualen Flächentiefe folgend den Holm in einem Winkel nach vorn oder hinten stehen.
    Hallo Eddy, hallo Gerd,
    ich habe Eueren Dialog zum Anlass genommen, ein neues Programm und ein neues Kapitel in meine homepage aufzunehmen: "Holmbohrungen".
    Vorgehensweise: Erst den Holm in den Block schneiden (Richtung nach Bedarf), und dann das Profil schneiden.
    Eddy, ich weis, Du schneidest mehrere Profile aus einem Block. Da müßten alle Profile auf den Rücken gedreht werden (Programm Move__5.exe) und vor jedem Profilschnitt ein Holmschnitt (von der Seite in den Block) vorgenommen werden.

    Gruß Hans
    Bauanleitung: Eigenbau-CNC-Styroporschneider >>> http://www.cnc-hotwire.de
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  2. #32
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    hallo hotwire Gemeinde,

    erst mal wieder ein Kompliment an Hans: schnell reagiert.

    dann mein Fazit aus der regen Oster-Diskussion:

    Seilproblem: mit Dyneema scheint eine vielversprechende Alternative zu existieren. Ich bin bei den Drachenbauern fündig geworden (http://diabolo-freizeitsport.de/catalog/default.php). Da gibts kleinere Mengen als bei den Anglern.

    Software: Die von mir angedachte Vorgehensweise: Profili -> G-Code -> EMC2 erscheint prinzipiell gangbar und sinnvoll. Dazwischen mag noch Bedarf für Spezial hotwire-software sein, wie sie Hans in seinem System realisiert hat. Sinnvoll erscheint mir, solche Software auf der Basis Standardformat G-Code und einer universellen Sprache (Python?) zu erstellen. Mal sehen ...

    drittens Stand meines Projekts:
    Die Elektronik für die Schrittmotoren ist jetzt fertig aufgebaut: 4 Stepper Endstufen von roboternetz.de, eine kleine 5V Versorgung, ein 12V/3.5A Schaltnetzteil von Pollin. Ein bisschen knapp, besser wäre ein Laptop-Netzteil, aber ich denke es geht.
    Der Schneidebogen ist fertig. 410g schwer. Ich verwende 0.35 Konstantan (Conrad), zieht bei 12V ca 2.2 A. Erste Versuche zeigten dass das wahrscheinlich nicht reicht. Es fehlt auch noch eine PWM Leistungsstufe, um mit der Spindel-PWM von EMC2 den Strom zu regeln.
    Sobald die Dyneema da ist, kanns los gehen!

    Grüße
    Gerd
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  3. #33
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    hi Eddy, Hans
    noch zwei Fragen

    1.
    Zitat Zitat von comicflyer
    Ich habe jetzt noch 50g Gewicht am Bogen.
    fehlt da eine Ziffer ? meiner hat 410g

    2.
    Seilwinden: wenn die schon von der Drehbank kommen, warum lässt Du nicht einfach noch ein Gewinde (zB 8x0,5) reinschneiden ? Dann kann man sich dieses Andruck Dings sparen oder ?

    Grüße, Gerd
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  4. #34
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    ein Bild wollt ich noch zeigen
    Anhang 274697
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  5. #35
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    Hallo Gerd,

    1.
    Zitat:
    Zitat von comicflyer
    Ich habe jetzt noch 50g Gewicht am Bogen.
    fehlt da eine Ziffer ? meiner hat 410g
    Eddy meint, dass er am Bogen zusätzlich 50g Gewicht angebracht hat.

    1.
    Zitat:
    2.
    Seilwinden: wenn die schon von der Drehbank kommen, warum lässt Du nicht einfach noch ein Gewinde (zB 8x0,5) reinschneiden ? Dann kann man sich dieses Andruck Dings sparen oder ?
    Meines Wissens bewirken die Kunststoffstreifen, dass die Schnur immer sauber an der Rolle anliegt. Vor allem dann, wenn die Schnur entlastet wird. Sie haben also nichts mit dem Halt der Rolle zu tun.
    Zum Test habe ich gerade mal eine Rolle auf eine Motorwelle geschoben: Sie passt in etwa saugend und lässt sich mit ein wenig Kraftaufwand aufschieben. Das Ganze mit etwas Loctite gesichert und gut ist. Ein Gewinde ist hier überflüssig.

    lg
    HaJue
    Geändert von rchajue (18.04.2009 um 17:35 Uhr)
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  6. #36
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    Zitat Zitat von rchajue
    Eddy meint, dass er am Bogen zusätzlich 50g Gewicht angebracht hat.
    danke

    zum gewinde:
    was ich meine ist: wenn man auf die Seilwinde ein Gewinde schneidet (aussen!), dann wird das sich aufwickelnde Seil im gewinde geführt, sauber windung an windung. ich dachte eigentlich, dafür sind die Kunststoffstreifen.
    Beim Abwickeln nützt das Gewinde natürlich nix.
    Vielleicht ist es aber überhaupt eine Schnapsidee.

    grüße, Gerd
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  7. #37
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    was ich meine ist: wenn man auf die Seilwinde ein Gewinde schneidet (aussen!), dann wird das sich aufwickelnde Seil im gewinde geführt, sauber windung an windung. ich dachte eigentlich, dafür sind die Kunststoffstreifen.
    Beim Abwickeln nützt das Gewinde natürlich nix.
    Jetzt verstehe ich erst, was du wirklich meinst
    Da die Schnur nicht so störrisch wie der Draht ist, der ursprünglich verwendet wurde, könnte das vielleicht klappen. Aber das sollen die 'Fachleute' Hans und Eddy beurteilen. Noch habe ich das Ding ja nicht nachgebaut und somit noch keine praktischen Erfahrungen.

    lg
    HaJue
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  8. #38
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    Hallo Gerd,
    dafür, dass sich das Seil sauber aufwickelt, bist Du selber verantwortlich. Du mußt die Motorachse sauber horizontal ausrichten (vielleicht sogar 1°-2° nach unten neigen).
    Das mit dem Gewinde halte ich nicht für gut, da wird sich das Seil je nach Zugkraft mal mehr oder weniger eindrücken. Dies führt zu unterschiedlichen, wirksamen Seildurchmessern und damit zu Fehlern!
    Die Plättchen zum Andrücken brauchst Du trotzdem. Und zwar dann, wenn das Seil entlastet wird (z.B. beim Ein- oder Aushängen des Bügels ...), sonst kommen Deine Windungen wieder durcheinander.

    Gruß Hans
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  9. #39
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    Zitat Zitat von hanszweidrei
    Das mit dem Gewinde halte ich nicht für gut, da wird sich das Seil je nach Zugkraft mal mehr oder weniger eindrücken. Dies führt zu unterschiedlichen, wirksamen Seildurchmessern und damit zu Fehlern
    ok ok bin ja schon still

    nein nicht ganz, noch zwei kleine Hinweise:
    1. Dyneema gibts nicht nur als Angelschnur, sondern zB auch bei Lenkdrachen. Das ist evtl von der Beschaffung näher am Modellbau (zB Conrad) und es gibt kleinere Mengen. Ich weiss allerdings nicht ob die Qualität die gleiche ist.
    2. hab kürzlich einen Hinweis auf der roboternetz seite gelesen, dass man Schrittmotoren auf keinen Fall zerlegen sollte, da würden die Magnete drunter leiden und als Folge das Drehmoment. Ich weiss nicht ob das wirklich stimmt. Ich habe ja schon hier beschrieben, wie man ohne zerlegen auskommt.

    Grüße Gerd
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  10. #40
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    Ich hab zwar keine solche Maschine gebaut, hab aber Erfahrung mit verschiedenen Schnüren, da ich schon oft damit Anlenkungen realisiert habe.
    Geht einfach in einen Anglerladen und kauft dünne geflochtene Schnur. (Gibts ab 0,06 oder 0,12).
    Diese besitzt wirklich absolut keine Dehnung und ist auf Zug knallhart. Außerdemt ist sie schön flexibel und lässt sich sicher gut aufrollen.
    Gruß Fabian
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  11. #41
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    Zitat Zitat von gx_turbo
    hab kürzlich einen Hinweis auf der roboternetz seite gelesen, dass man Schrittmotoren auf keinen Fall zerlegen sollte, da würden die Magnete drunter leiden und als Folge das Drehmoment. Ich weiss nicht ob das wirklich stimmt.
    Hallo Gerd,
    diese Aussage kommt meines Erachtens aus der Esoterik-Ecke.
    Sicher muß man bei der Montage sorgfälltig zu Werke gehen, aber eine Beeinträchtigung der Magnete halte ich für ausgeschlossen!

    Die Anmerkung von Fabian (Anglerladen) kann ich bestätigen, zumal ich auch hier beliebig kleine Mengen kaufen konnte (20m ca. 3 €).

    Gruß Hans
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  12. #42
    User Avatar von comicflyer
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    Zum Gruße

    Melde mich auch mal wieder zurück...

    Habs erst heut gelesen:
    Aber wie hast Du die 'Schritte pro Millimeter' ermittelt ?
    So wie vorgeschrieben
    Ich hab aber an jedes Schnürchen vorher ca. 300g Gewicht angebracht und 2-3mal auf- und abgewickelt.
    Wenn man dabei das Seil führt und smothly zieht, legt sich das schnell platt.
    Und dann wie gehabt: Trommel-netto-D + TrommelMitSeil-D / 2 = WD. Liegt dann bei 7,44 bis 7,54 Schritte/mm.

    Gewinde/Seilführungsschnecke:
    Würde sicher auch gehen, aber ob der Aufwand sich lohnt?? Zumal Du Probs beim Ausmessen des Innen-D haben wirst.
    Da ist der Tipp von Hans "Motoren neigen" einfach und effektiv.
    Man kann das bei mir nicht genau sehen und auch mit Foto wäre das schlecht zu erkennen:
    Die GFK-Plättchen liegen wegen ihrer Rückstellkraft schief. Soll heissen, dass die Dinger beim Aufwickeln
    links auf der Schnur und rechts auf der Rolle liegen. Dadurch wird die Schnur wohl fast automatisch schön
    nebeneinander aufgewickelt. Bislang hat es mit den GFK-Plättchen keine Probs gegeben. Alles rennt

    Stepper zerlegen:
    Ich hab die Stepper 4m entfernt von der Bohrmaschine zerlegt, nachher gut ausgeblasen und wieder zusammengebaut.
    Alles problemlos. Daß Mags an Kraft verlieren sollen, halte ich auch für ein Gerücht
    Dann dürfte man ja gar keine Mots zerlegen....

    Genauigkeitskontrolle:
    Nach jedem Einschalten fahre ich mit meiner "Nullpunkt.neu" erstmal einen auf der Arbeitsplatte angezeichneten
    Nullpunkt an. Wenns nicht passt, einfach an den Motoren 1-2 Schritte von Hand verstellen.

    Koordinaten auf der Arbeitsplatte:
    Da gibts bei mir im Bauhaus diese 1m-Wegwerf-Papierstreifen. Die hab ich vorne und hinten jeweils
    mit Berücksichtigung der Abstände zu den Ebenen aufgeklebt:


    @ Hans
    Du hörst von mir!!!

    CU Eddy
    Diese Signatur ist im RCN leider nicht verfügbar
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  13. #43
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    Standard Schrittmotoren nicht mehr lieferbar!

    Hallo hotwire-Freunde,
    es gibt schlechte Nachrichten: Der von mir favorisierte Schrittmotor ist bei Pollin seit kurzem nicht mehr im Programm!

    Ich kann jetzt nur mutmaßen und hoffen, daß ein anderer Motor von Pollin (12V/160mA, BestNr. 310 415) für unsere Anwendung als Alternative verwendet werden kann. Er wird mit dem gleichen Motormoment (ca. 8 mNm) ausgewiesen.

    Hier ist Entwicklergeist von den künftigen Nutzern gefordert!

    Falls der Motor wegen der höheren Induktivität nicht in der vorhandenen Anordnung funktioniert, ist noch folgende Option möglich:
    Strombegrenzung an 160mA anpassen, dazu die Sensorwiderstände auf 3 Ohm vergrößern.
    Motorspannung erhöhen, auf 20V...30V. Dazu kann eine nicht stabilisierte Spannung verwendet werden (Trafo, evtl. Schneidetrafo, Brückengleichrichter, dicker ELKO zum glätten).

    Ja, und wenn das nicht funktioniert, dann hat man für je 2.95€ zwei super Kugellager erworben
    Allerdings geht dann auch die Suche nach Alternativen los.

    Gruß Hans
    Bauanleitung: Eigenbau-CNC-Styroporschneider >>> http://www.cnc-hotwire.de
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  14. #44
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    Zitat Zitat von hanszweidrei
    Der von mir favorisierte Schrittmotor ist bei Pollin seit kurzem nicht mehr im Programm!.
    Gut dass ich mir vor ein paar Tagen noch vier als Ersatz auf Lager gelegt habe !

    Zitat Zitat von hanszweidrei
    Ich kann jetzt nur mutmaßen und hoffen, daß ein anderer Motor von Pollin (12V/160mA, BestNr. 310 415) für unsere Anwendung als Alternative verwendet werden kann. Er wird mit dem gleichen Motormoment (ca. 8 mNm) ausgewiesen.
    Ist doch super: gleiches drehmoment bei 1/3 strom. klingt wie zauberei.
    Leider gibts kein datenblatt. Wenn der pferdefuss darin besteht, dass der nutzbare drehzahlbereich geringer ist, kann man es wahrscheinlich verschmerzen.

    Zitat Zitat von hanszweidrei
    ...wegen der höheren Induktivität...
    woher schliesst Du das mit der höheren Indu ?

    Grüße, Gerd
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  15. #45
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    hallo hotwire fans

    bei mir ist endlich wieder ein Fortschritt zu melden:

    Heute war der erste probeschnitt

    Die Mechanik ist im Prinzip betriebsbereit, allerdings noch nicht fertig. (eddy Du hattest recht mit deiner Bmerkung über provisori [mehrzahl von provisorium?]). Mit der Stabilität bin ich noch nicht ganz zufrieden. Das ist mit dem zerlegbaren, leichten Aufbau nicht so ganz einfach.
    Die Seilwinden sind noch ohne "Andrückerli", wickeln aber trotzdem prächtig .
    Dyneema ist wirklich schön einfach zu handhaben.
    Mit der Software EMC2 bin ich sehr zufrieden. Hat schon professionelles CNC flair.
    Die Schnittstelle zu Profili ist, soweit ich das bisher sehe, i.O.

    Hab ausserdem ein kleines Python script gebastelt zur Visualisierung von G-Code. Kann man noch in EMC integrieren, und ein paar features dazustricken.

    Zum Abschluss noch ein Bild, wie ich den Aufbau ursprünglich geplant hatte.
    Das untere breite Brett ist die Arbeitsebene, das obere schmale nimmt die Elektrik/elektronik auf. Die rötlichen Teile an den oberen Ecken sind die SM Befestigungen. Abmessungen prinzipiell wie bei Hans. Wird aber am Ende ein bisschen anders aussehen.
    Name:  Styroschneider2_400.jpg
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    Grüße, Gerd
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