Hallo zusammen,
Was macht mehr Sinn bei einem Elektro-Segler............
"Gas" auf Knüppel oder (3-fach) Schalter?
Oder wie handhabt Ihr das?
Liebe Grüsse Roli
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Hallo zusammen,
Was macht mehr Sinn bei einem Elektro-Segler............
"Gas" auf Knüppel oder (3-fach) Schalter?
Oder wie handhabt Ihr das?
Liebe Grüsse Roli
Ich habe Gas auf Knüppel..für mich der Vorteil.. ich kann dosiert Gas geben..
Bremsklappen auf Knüppel Taster..
so kann ich Bremsen oder Gas geben ohne jemals die Finger vom Knüppel nehmen zu müssen.. FÜR MICH.. die beste Lösung....
Jeder andere kann-darf eine eigene Meinung haben oder sich diese bilden.All die Äußerungen meinerseits sind eine Niederschrift meiner Meinung ,die ohne jeglichen Zwang durch dritte hier veröffentlicht werden.
Ich habe die Bremsklappen auf dem Gashebel und den Motor auf einem 3-Stufen Schalter.
Für MICH, nach viel ausprobieren, die beste Lösung. Aber das ist etwas, was jeder für sich selbst herausfinden muß.
Dosiertes Gasgeben ist mir bei einem Elektrosegler egal. Für MICH ist es wichtig, daß ich bei der Landung die Klappen genau dosieren kann.
Viele Grüße, Michael
Modelle:EGE,AM,A10,Bandit,ASW27,Diskus,Turn-Left,Xeno,
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Hallo Roli,
oben steht es bereits:
Wenn du einen Segler hast, bei dem du die Bremsklappen (z.B. Butterfly) dosiert steuern möchtest,
dann macht es Sinn, diese auf den Gas-Knüppel zu legen.
So kannst du den Landeanflug besser kontrollieren.
Der Antrieb dagegen wird meist eh nur für den Steigflug mit full power benötigt, da genügt ein Schalter,
zumal die meisten Steller einen Sanftanlauf haben.
Ein Dreistufenschalter bietet dann immerhin noch die Möglichkeit von Halbgas.
Gruß,
MT.
! 10. RCN-User-Treffen 2013 !
Wer nicht dabei war, dem ist nicht mehr zu helfen.
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Neues in Maisipedia: Sprühnebel und Sekubepp
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Heute schon in das RCN-Magazin geschaut?
Über zwei Flugphasen getrennt von den Klappen, als 1.Phase=Motor, 2.Phase=Klappen.
Gruß
Heiko
Ja, geht auch.
Ist aber eventuell nur etwas für Profis, die in jeder noch so brenzligen Situation genau wissen,
wann sie welchen Schalter wohin umlegen müssen.![]()
Die anderen können den Motor notfalls direkt einschalten.
(...auch bei voll gesetzten Klappen...)
Um welche Anlage und welchen Segler geht es denn, wenn man fragen darf ?
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Wer nicht dabei war, dem ist nicht mehr zu helfen.
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Kann ich nur empfehlen. Da ein Segler mit Motor u.u. stark steigt, würde ich immer empfehlen es auf Knüppel oder Schalter mit Anlaufverzögerung zu legen.Zitat von Maistaucher
Bei stark motorisierten Seglern wie z.B. unseren Blizzards ist das Anlaufmoment sogar so hoch, dass er ggf. über eine Fläche wegkippt, wenn man zu abrupt Gas gibt.
Gruss, WroDo
Klar gibt man im NORMALFAll nur Gs um Höhe zu machen..
aber manchmal, bei Gegenwind ,oder einfach durch einen Flugfehler beim Landeanflug,kann ich falls nötig DOSIERT Gas geben.. auch das Anlaufen des Motors ist soft zu steuern.
Das Bremsen über den Taster auf dem Gasknüppel ist ebenso gut zu dosieren,schnelle Servos und ein gut eingestelltes Butterfly ermöglichen dies,wie gesagt OHNE die Hand vom Knüppel zu nehmen.
da haben viele ihre Probleme damit.. vor allem die etwas ungeübteren,die nicht blind ihre Schalter finden..
aber die Standpunkte sind ganz klar verschieden..
Jedem das seine..Hauptsache das Modell kommt heil runter..
Jeder andere kann-darf eine eigene Meinung haben oder sich diese bilden.All die Äußerungen meinerseits sind eine Niederschrift meiner Meinung ,die ohne jeglichen Zwang durch dritte hier veröffentlicht werden.
Halte es so wie Maistaucher , nur habe ich Gas auf einen Schieber , kann so auch den Motor regeln .
Gruß Thorsten
Das einzig Richtige ist ein 3 Stufen Schalter...die Klappen mit dem Gasknueppel, alles andere ist fuer Weicheier![]()
http://www.motor-mike.de
Die Deutsche Rechtschreibung ist Freeware, sprich, du kannst sie kostenlos nutzen. Allerdings ist sie nicht Open Source, d.h. du darfst sie nicht verändern oder in veränderter Form veröffentlichen. Klar soweit?
Hallo,
nach meiner Meinung macht es bei einem Elektrosegler mit Butterfly keinen Sinn Gas auf den Knüppel zu legen.
Butterfly ist die kritischere und "feinfühligere" Funktion. Mit Butterfly am Knüppel kann man viel feinfühliger und präziser landen, das geht mit einem 3 Stufenschalter in keinem Fall. Gerade Butterfly ist ja manchmal sehr zickig, wenn es schlagartig gefahren wird.
Im Gegensatz dazu kann man den Motor sehr einfach auf einen Schalter legen. Aus verschiedenen Gründen ist da ohnhin hauptsächlich Vollgas sinnvoll.
Von unterschiedlicher Belegung des Knüppels mal mit Gas und mal mit Klappen halte ich nichts, da ist die Katastrophe vorprogrammiert. Das habe ich schon erlebt, dass der Pilot statt Klappen zu ziehen plötzlich Vollgas gegeben hat.
Bei einem Motormodell mit Landeklappen sieht das wieder anders aus, dort ist ein feinfühliges Gasgeben womöglich von Sinn, während man gut mit gesetzten Klappen im Landeanflug leben kann und auch da den Rest mit Gas regelt.
Gruß
Thommy
Hi,
ich habe bei meinen Elektroseglern noch nie was anderes benötigt als 'Vollgas' oder 'Motor aus'. Ausnahme Hotliner: hier kann ich über einen zusätzlichen Flugphasenschalter die 'Motor an'-Stellung des Gasschalters zwischen Halbgas und Vollgas umschalten um die hohen Anlaufdrehmomente beim Start zu kompensieren. Ansonsten reicht grundsätzlich ein 2-Stufen Schalter! Butterfly auf einen Schalter zu legen ist meiner Meinung nach völliger Blödsinn, ich verschenke dadurch einen Grossteil des mit Butterfly vorhandenen Potentials zur Gleitwegsteuerung. An eine Doppelbelegung des Knüppels würde ich nicht mal denken!
Gruß Oli
Ich auch, Gas auf (3-Stufen) Schalter und Klappen auf Knüppel. Der 3-Stufen-Schalter hat in der Mittelstellung gerade soviel Impuls, daß die Luftschraube sich entfaltet, damit kann ich noch zusätzlich bremsen und der Flieger wird auch beim steilen Abstieg nicht sooooo schnell.
Fliegergrüße von Wonko the Sane !!
Hallo,
bei meinen Elektroseglern fliege ich grundsätzlich mit Motor auf Schalter (nur Ein-Aus, keine 2 Stufen) und Klappen auf Knüppel. Die Klappen sind m.E. wesentlich wichtiger gezielt zu dosieren als die Motorleistung, sofern wir wirklich von reinen Elektroseglern reden, die den Motor nur als Aufstiegshilfe verwenden.
Sollte der Antrieb sehr viel Drehmoment mitbringen, wird entweder direkt über den Regler ein Softanlauf programmiert (sofern reglerseitig machbar), oder alternativ am Sender eine Zeitfunktion gesetzt, die den Motor z.B. innerhalb 1/2 oder 1 Sekunde von 0 auf 100% fährt.
Schlussendlich muss aber - wie auch schon mehrmals oben angemerkt - jeder selbst wissen, welche Funktionen ihm wichtiger sind, oder was feinfühliger sein soll und was nicht. Möglichkeiten dazu gibt es ja glücklicherweise genug....
Viele Grüße
Christian
Hallo Freunde
Es hängt einerseits vom Einsatz, persönlichem Geschmack und natürlich
auch vom bevorzugtem Handling ab.
Es gibt ja unterschiedliche Arten von Seglern, die auch nach untersschiedlichem
Konzept verlangen, wenn es als reine Aufstiegshilfe dienen sollte, finde ich
die version über Softanlauf und 2 Stufenschalter für sinnvoll so hat man den
Gasknüppel für die Klappen frei, aber auch die Version, den Knüppel
zwischen Gas und Klappen umzuschalten ist eine Interessante Geschichte.
Weil Blizzard angesprochen wurde, so hab ich 3 Flugphasen programmiert,
Normal: alle Ruder in Neutralstellung
Thermik: Quer leicht nach unten HR kompensiert
Speed: Quer leicht nach oben HR kompensiert
Bei Interresse kann ich ja die Werte hier bal im Blizzard Thread posten
die ich bisher erflogen hab
Wenn man davon sprechen kann, hab ich eine 4. Phase ( Landung oder besser Landeanflug )
auf einen eigenen Schalter gelegt, mit dem ich Quer hochstelle und
über Mixer mit HR kompensiere.
Diese Phase verwende ich lediglich zum Höhenabbau und Einleitung des
Landeanfluges.
Da aber Blizzard auf diese Weise sehr stark an Höhe abbaut und eher
tollpatschig runterplumpsen würde, wird der letzte Teil der Landung
in Stellung Thermik ( bei leichtem bis mittlerem Gegenwind )
geflogen.
So wird Blizzard einen Hauch langsamer und wird mit SR und HR in Richtung
gebracht, über Quer könnte es passieren, daß er über die Flächen wegkippt,
wenn man in der letzten Pase des Landeanfluges zu langsam wird,
ist man zu tief, kann man immer noch etwas Schleppgas geben,
ohne daß man Angst haben muss, daß das Drehmoment den Vogel in
Bodennähe in eine unglückliche Lage bringt
Ansonsten flieg ich Blizzard fast wie ein Kunstflugmodell und will auch
Gas dosiert einsetzen können, gleich ob beinahe senkrechter Steigflug,
oder tiefe Überflüge ( die wohl am meisten Spaß machen ) mit oder ohne
Motorleistung,
Bei meinen anderen Seglern wie bei BE oder dem Streamtec, werd ich
mir das Konzept noch überlegen, denk aber, daß ich nicht viel anders
machen werde, zumal ich ja den ARC BE ohne Wölb hab.
LG
Norbert
Es ist egal, wie du baust, Wenn du es baust ...
E Flugmeeting beim UFC Mostland 16. & 17.07.2011
http://umfc.at
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