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Thema: Richtfunkumsetzer und 2,4 GHz

  1. #1

    Standard Richtfunkumsetzer und 2,4 GHz

    Können Fernsteueranlagen mit 2,4 GHz störungsfrei in der Nähe von Richtfunkanlagen betrieben werden ?
    Nähe heißt, ca 40 m Abstand Sender zur Richtfunkanlage, Abstand Modell zur Richtfunkanlage 20m und deutlich mehr.

    Wie wirkt sich das Durchfliegen durch den Raumbereich mit dem Richtfunk aus ?

    Googel:

    Richtfunk
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  2. #2
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    hallo

    sagen wir mal so, wieso fliegt man (oder will) in der Nähe von einer Richtfunkanlage fliegen!

    Es müsste allgemein bekannt sein, daß jegliche Art von Funkempfangsanlage störbar ist. Entscheidend dazu ist die Intensität mit der die "Störung" bzw. das andere HF-Sgnal am Empfänger anliegt. (Mal Störungen gleicher Art wie der eigene Sender mal aussen vor gelassen)
    Bekanntlich dienen Richtfunkanlagen dazu, eine große Menge Informationen über größere Entfernungen sicher zu übertragen. Deswegen wird die schon hohe HF über Spiegel gebündelt und abgestrahlt! Das bedeutet, daß im Strahlungskegel dieser Spiegel sehr hohe HF-Feldstärken auftreten können die (auch noch hunterte Meter entfernt!!!) ,oder die sich daraus ergebenden Mischprodukte der HF durchaus diverse Funkempfänger HF-Mässig "zustropfen" können.
    Das heist am HF-Eingang des Empfängers liegt eine so hohe Feldstärke an, das die Eingangsstufen bzw. auch Mischstufen zugeregelt werden. Das dann natürlich ein schwaches "Nutzsignal" sprich 2k4 Fernsteuersignal mit 100mW am Sender, am Empfänger nix mehr reisst ist wohl klar!?

    Also, meine Meinung: Fliegen in der Nähe von Richtfunkanlagen ist nicht nur mit Risiko verbunden, ich sage auch unverantwortlich. Wenn was passiert, Pech! Da hilft dann kein Schimpfen auf die Betreiber, eher auf die eigene Blödheit!

    Klaus
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  3. #3

    Standard

    sagen wir mal so, wieso fliegt man (oder will) in der Nähe von einer Richtfunkanlage fliegen!

    Weil die Richtfunkanlage eventuell zu uns kommt.
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  4. #4
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    hmm..tja..das nenn ich dann man Pech....und selbstverständlich hat man bei der Planung die Interessen anderer einfach so mal übersehen!? Hmm, fein....:-(

    Tut mir leid für euch, gerhard da nehm ich das mit der Unverantwortlichkeit und eigenen Blödheit natürlich zurück. In diesem Fall könnt Ihr ja nix dafür.

    P.S. Bist DU Dir sicher, das die Richtfunkstrecke ÜBER das Flugfeld gehen wird!? Wenn nicht kann man den Turm und die Richtfunkstrecken ja evtl. meiden beim fliegen!? Denn, solange DU mit dem Modell nicht IN die Strahlungsstrecke fliegts besteht keine allzugroße Gefahr. Trotzdem, riskieren würde ich das trotzdem nicht.
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  5. #5
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    Avatar von Mehmed Borovac
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    Standard

    Hi!

    Richtfunk muss nicht unbedingt das "Ende" für den Modellflug bedeuten.

    Wir fahren ein mal im Jahr auf den Monte Lema zum fliegen und wie alle wissen ist der Berg vollgespickt mit Richtfunk, ja es ist sogar ein Wetterradar oben installiert. Wir sind jetzt zwei Jahre in folge ohne Probleme mit 2.4 geflogen.

    Grüße, Memo
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  6. #6
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    Standard Bin zwar kein Funkprofi aber...

    Ich beobachte hier folgendes:
    Egal welches Band, egal ob 2.4G oder 35Mhz. Wenn ich durch "den Strahl" fliege - meist Crash ! Kommt mir wie ein Korridor mit ca. 3m Durchmesser vor.
    10m ausserhalb ist alles ok.
    Blöderweise sieht man ihn nicht.

    Zu mir ist auch so eine Richtfunkstrecke gekommen verbindet zwei Handymasten mit solchen runden Brätern (Spiegel).
    Lt. GoogleEarth geht die Strecke direkt über meine Flugwiese. Seit dem ist dort kein Fliegen mehr möglich.
    Funkmeßwagen von dieser Behörde kommen lassen - kein Erfolg - "alles im grünen Bereich"
    Das könnt Ihr nur im Gemeinderat verhindern !! Bzw. demjenigen Grundstückseigentümer der auf die saftige Miete für den Masten verzichtet
    Bei uns ist es um 12.000Euro/Monat gegangen, da war dann klar wer funken darf

    Da geht für mich praktisch nix mehr: Hauptwindrichtung = Funkstrecke W-O

    XXXX bitte das Urheberrecht beachten http://www.rc-network.de/forum/showthread.php?t=63319
    Geändert von Mehmed Borovac (01.08.2009 um 12:19 Uhr)
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  7. #7
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    Standard

    Zitat Zitat von Mehmed Borovac Beitrag anzeigen
    Hi!

    Richtfunk muss nicht unbedingt das "Ende" für den Modellflug bedeuten.

    Wir fahren ein mal im Jahr auf den Monte Lema zum fliegen und wie alle wissen ist der Berg vollgespickt mit Richtfunk, ja es ist sogar ein Wetterradar oben installiert. Wir sind jetzt zwei Jahre in folge ohne Probleme mit 2.4 geflogen.

    Grüße, Memo
    Nein, da hast Du wohl Recht, aber wenn z.B. Richtfunkstrecken so verlaufen wie bei "egge", also in Längsrichtung über´s Flugfeld was ,so nehme ich an, auch Start und Landerichtung ist, bleibt es nicht bei einem kurzzeitigen Kreuzen des Strahl´s sondern zwangsläufig kann es passieren das man länger in den Strahl reinfliegt, zumal wie schon richtig gesagt, man sieht ihn ja nicht...und leider weis gerhard bestimmt auch noch nicht, wie der Turm abstrahlen wird!?

    Trotzdem, man kann ja anhand der Richtung der Spiegel sehr gut sehen wohin die max. Leistung gerichtet ist, den Bereich meidet man dann halt!( z.B. Monte Lema)
    Trotz alledem möchte ich nochmal sagen, in der Nähe von derartig Leistungsstarken Sendern, auch wenn gerichtet, zu fliegen ist ein höheres Risiko als von miraus mehrere hundert meter daneben. (fals das geht!!!!!)

    Also, wohl dem, dem man noch nicht so einen Turm vor die Nase gesetzt hat, oder auch die Riesenquirls, Kommerz nimmt leider auf uns Modellflieger fast keine Rücksicht! Leider!
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  8. #8

    Standard

    Es ist noch nicht sicher, ob die Richtfunkanlage zu unserem Platz kommt. Wir fliegen dort schon 50 Jahre.
    Die Richtung des Richtfunks ist aber klar. Sie ist quer zur Landebahn und eher am Ende unseres Flugbereichs.

    Wie breit ist der Raumbereich, in dem sich der Hauptteil des Richtfunks erstreckt ?
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  9. #9
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    Hallo Gerhard

    Kann man so allgemein nicht sagen! Bekanntlich besteht ein Richtfunkstrahl aus der Hauptkeule und nebenkeulen. Deren Anzahl hängt vom Typ des Spiegels/Richtantenne deren Größe und Frequenz ab. Die Hauptkeule sollte man sowieso meiden, da erübrigt sich jeglicher Kommentar. Nebenkeulen können bis zu 120° in alle Richtungen vom Spiegel gehen. Es kann passieren, das auch noch in den Nebenkeulen Feldstärken bei ca. 100m Abstand von 1-0,3 V/m auftreten können. Im Zentrum der Hauptkeule bei 20m-40m Abstand noch 10-30V/m Feldsträrke bei 1000W Sendeleistung (was nicht unüblich ist) natürlich auch immer abhängig von der Frequenz. Wie gesagt, ich würde nicht näher als 50m-100m neben dem Mast und niemals in die Hauptkeule fliegen! Bitte auch beachten, Funkwellen lassen sich nicht so bündeln wie z.B. Laserstrahlen. Also mit zunehmender Entfernung wird die Feldstärke zwar schwächer, der Strahldurchmesser jedoch auch größer. Abhängig wieder von Art,Größe der Antenne/Spiegel und Leistung/Frequenz.
    Ein kurzzeitiges Durchfliegen/Queren denk ich dürfte noch nicht zum Ansprechen der Failsafe-Funktion führen, ein Mitfliegen mit dem Strahl schon. Aber wie gesagt, das ist alles Theorie, ich habe sowas noch nie probiert, und wenn dann eh nur mit einem Segler der auch im Failsafe eigenstabil fliegen kann und am besten eine Monitorfunktion am Empfänger besitzt, da ist dann eine spätere Auswertung am Lappi möglich.
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  10. #10
    Vereinsmitglied Avatar von DD8ED
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    Moin zusammen,
    es ist relativ unwahrscheinlich, dass die Richtfunkstrecken der GSM- oder UMTS-Basisstationen 2.4 Ghz oder 35 Mhz-Anlagen stören können.

    Dafür gibt es mehrere Gründe:

    1.: Die Sendeleistung der Dinger hält sich in recht engen Grenzen. Ich habe zwar jetzt keine Daten zur Hand, aber so aus dem Bauchgefühl abgeschätzt dürfte sich die HF-Leistung der Sender im einstelligen Wattbereich bewegen. Da können dann zwar durch den Antennengewinn einige hundert Watt Strahlungsleistung draus werden, aber selbst das ist nicht sonderlich viel, obwohl sich das beeindruckend anhört.

    2.: Die Frequenzen, die durch solche Anlagen genutzt werden, liegen nicht im 2.4 Ghz Band. Die sind eher zwischen 3 und 30 Ghz angesiedelt. Da gibt es zahlreiche Richtfunkbänder, die für Links von BTS genutzt werden können. Den Rummelplatz 2.4 Ghz tun sich die Netzbetreiber wohl kaum an.

    3.: Ordentlich und nach den Regeln der Kunst entworfene Empfänger haben im Eingang ein Filter (insbesondere 2.4 Ghz Empfänger), die alles was ausserhalb des Nutzbandes rumsendet rausfiltert und somit Störungen durch Ausserbandstörer drastisch reduziert. Für 35 Mhz Empfänger sind die Richtfunkfrequenzen (das kann locker über 25 Ghz sein), zu weit weg, um noch Einfluss zu haben.

    Ich habe mal eine Messung machen lassen, bei der ein 2.4 GHZ R/C-System mit 10V/m bestrahlt wurde. Das hat dem Ding ein müdes Runzeln der hinteren Backen entlockt. 3 V/m müssen übrigens alle Systeme abkönnen und müssen dahingehend ohne Funktionsverlust getestet sein.

    Mal ein anderes Beispiel: Ich stehe schon mal mit meinem Auto direkt am Platz und habe dort schon öfter mein Funkgerät benutzt. Das hat 50 Watt Leistung und ca. 200 Watt EIRP. Hat bisher keiner gemerkt. Frequenzbereiche waren 145 und 430 Mhz.

    Langer Rede kurzer Sinn:
    Obwohl schon seit ewigen Zeiten die Mär von Störungen durch Richtfunkstrecken kursiert ist da wohl wenig dran.
    Bei uns am Platz ist der Verursacher aller Störungen übrigens der Sprechfunk der Rheinschifffahrt !
    Gruss Frank
    Lieber künstliche Intelligenz als natürliche Dummheit
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  11. #11
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    DD8ED, dann kommst mal mit Deinem "sichersten" Empfänger zu mir unter "die Keule"
    Seit 20 Jahren ging es dort wunderbar. Ich flog bis vor 1 Jahr MPX RX-9 synth.
    Seit dem der 60m Mast mit seinen 14-18 Brätern rundherum steht, nix mehr - nada !
    2.4G steigt aus.
    Aber wie Du schon sagst, auch lt. BNA ist Watt und Voltmässig "alles im grünen Bereich" hilft meinem Flieger aber nicht wirklich...
    Die wollten mir dann erzählen das die Störung von Weidezäunen kommen kann... klaro - im Winter !! LOL
    Vernunft verwirrt Dogmatiker !
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  12. #12
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    Hallo Frank

    Deine Ausführungen sind nicht zu 100% richtig. Dies alles jedoch zu wiederlegen und/oder zu korrigieren würde hier zu weit führen. Test heute morgen: Sender 10GHz ATV-Signal mit 60cm Spiegel, Dauerstrichleistung 5 Watt, Empfänger FASST R 607 in 10m Abstand. Anlage eingeschaltet, 10m weit weggestellt, alles i.O., Empfänger in den Strahl des Spiegels gehalten (10m Abstand), nix geht mehr, das mehrmals wiederholt! Ausserhalb der Hauptkeule alles i.O. Erst als ich den Sender in ca 2m Abstand vom Empfänger hatte reagierte der wieder. Und wer fliegt schon mit seinem Flieger immer im seine Kopf!???
    Ihr solltet nicht vergessen das die Sendeleistung unserer 2k4 Anlagen im Vergleich zu Richtfunksendern verschwindend gering ist, zumal wir NICHT gerichtet abstrahlen!!!!!
    Und nicht zu vergessen: Gerade bei sehr hohen Frequenzen und Leistungen spielen auch schon kurze Leiterzüge im Empfänger die ungeschützt der Strahlung ausgesetzt sind eine Rolle. (Leiterzuglänge im Verhältnis zur Wellenlänge) Da hilft dann auch kein Filter in der Eingangstufe, die bei unseren "Spielzeugempfängern" sowieso nicht den gewünschten Effekt erzeugen!!!!

    Dieser Test bestätigt auch Test´s die wir in unsrem Labor gemacht haben.

    Was sagt uns das: Störungen beim DURCHFLIEGEN eines Richtfunkstrahl´s können sehr wohl auftreten. Störungen daneben oder weiter weg vom Hauptstrahl sind eher unwahrscheinlich. Ist nur ein Spiegel da währe das kein Problem, ist der Mast jedoch voll bestückt wird es schwer Platz zum ungestörten fliegen zu finden. Also weiter weg gehen! Wenn das nicht geht, anderes Flugfeld.

    Und letzter Irrtum: Es gibt sehr wohl Richtfunkstrecken die mit Leistunegn am Horn von mehreren hundert Watt senden!!! Ich spreche hier nicht von den Handyspielzeugmasten! Grins.
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  13. #13
    Vereinsmitglied Avatar von DD8ED
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    Moin,
    Zitat Zitat von Hubiqäler Beitrag anzeigen
    Hallo Frank

    Test heute morgen: Sender 10GHz ATV-Signal mit 60cm Spiegel, Dauerstrichleistung 5 Watt, Empfänger FASST R 607 in 10m Abstand. Anlage eingeschaltet, 10m weit weggestellt, alles i.O., Empfänger in den Strahl des Spiegels gehalten (10m Abstand), nix geht mehr, das mehrmals wiederholt! Ausserhalb der Hauptkeule alles i.O. Erst als ich den Sender in ca 2m Abstand vom Empfänger hatte reagierte der wieder. Und wer fliegt schon mit seinem Flieger immer im seine Kopf!???
    Mit 5 Watt und einem 60 cm Spiegel bist du bei 10 Ghz aber auch schon bei 5000 Watt EIRP (über den dicken Daumen gepeilt). Ich habe jetzt auf die Schnelle nix ausgiebiges zum Thema Richtfunk finden können, aber eine Quelle sagte das wohl ein Limit von 10 Watt EIRP für die RiFu-Anlagen im GSM oder UMTS Netz gibt.

    Zitat Zitat von Hubiqäler Beitrag anzeigen
    Ihr solltet nicht vergessen das die Sendeleistung unserer 2k4 Anlagen im Vergleich zu Richtfunksendern verschwindend gering ist, zumal wir NICHT gerichtet abstrahlen!!!!!
    Und nicht zu vergessen: Gerade bei sehr hohen Frequenzen und Leistungen spielen auch schon kurze Leiterzüge im Empfänger die ungeschützt der Strahlung ausgesetzt sind eine Rolle. (Leiterzuglänge im Verhältnis zur Wellenlänge) Da hilft dann auch kein Filter in der Eingangstufe, die bei unseren "Spielzeugempfängern" sowieso nicht den gewünschten Effekt erzeugen!!!!
    Also 3 V/m müssen die Empfänger schon aushalten. Das sollte getestet sein.


    Zitat Zitat von Hubiqäler Beitrag anzeigen
    Und letzter Irrtum: Es gibt sehr wohl Richtfunkstrecken die mit Leistunegn am Horn von mehreren hundert Watt senden!!! Ich spreche hier nicht von den Handyspielzeugmasten! Grins.
    Die Rede war von den Kleingeräten an „Handymasten“. Wenn so ne grosse Schüssel oder Horn wie auf den Türmen an so einen kleinen Mast hängt, kippt der wahrscheinlich um. Spätestens beim nächsten Sturm.

    Langer Rede kurzer Sinn:
    Das Zauberwort heisst ElektroMagnetische Verträglichkeit (EMV). Es gibt Mindestanforderungen, die die Empfänger erfüllen müssen. Wenn ein Empfänger in ggf. einigen hundert Metern Entfernung zu einer kleinen Richtfunkanlage ein Problem hat, sollte man mal darüber nachdenken, diesem zu einer nahen Bekanntschaft mit dem Mülleimer zu verhelfen.

    Trotzdem darf das Problem nicht unter den Tisch gekehrt werden. Da ist man besser 10 mal zu oft zu vorsichtig, als einmal zuwenig ! Abstand halten ist da sicherlich kein Fehler, auch wenn eigentlich nicht passieren sollte. Aber wie war das mit Murphies Gesetzen ?
    Gruss Frank
    Lieber künstliche Intelligenz als natürliche Dummheit
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  14. #14
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    Genau Frank...

    Zu lezterem stimme ich Dir voll zu! Vorsicht ist die Mutter in der Porzelankiste..grins..oder die Vorsicht sollte proportional zum Euronengewicht seines Modell´s steigen!!! :-D ALso Augen auf beim Fliegen und lieber einmal mehr unten bleiben..als für immer!
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  15. #15
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    Zitat Zitat von Mehmed Borovac Beitrag anzeigen
    Hi!

    Richtfunk muss nicht unbedingt das "Ende" für den Modellflug bedeuten.

    Wir fahren ein mal im Jahr auf den Monte Lema zum fliegen und wie alle wissen ist der Berg vollgespickt mit Richtfunk, ja es ist sogar ein Wetterradar oben installiert. Wir sind jetzt zwei Jahre in folge ohne Probleme mit 2.4 geflogen.

    Grüße, Memo
    Bitte etwas Vorsicht bei solchen Post's. Gerade hat es in diesen Sommertagen am Monte LEMA auf einen Schlag alle MHZ Modelle vom Himmel 'geregnet'. Für das 2.4 Ghz Band hat dies zwar nicht zugetroffen jedoch auszuschliessen ist es noch nicht, dazu fehlen einfach noch die Langzeiterfahrungen am Monte Lema. Modelle mit 2.4 Ghz am Monte Lema waren bisher noch eher rar.
    Leider ist an den Sendetürmen nicht anzusehen ob diese gerade in Betrieb sind, auch deren Ausrichtung ist nicht unbedingt von blossem hinsehen zu erkennen.
    Vielleicht gibts irgendmal käufliche Geräte um zu prüfen ob die Umgebung für 2.4 Ghz RC 'sauber' ist. Es ist zu bedenken das wir bei 2.4 Ghz nicht alleine sind (ISM Band). Es gibt schon jetzt unzählige Anwendungen für 2.4 Ghz, ob diese alle über Konformität verfügen wage ich zu bezweifeln.

    Gruss
    Smaug
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