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Thema: Eneloop Zellen wirklich gut als Empfängerakku geeignet?

  1. #1
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    Standard Eneloop Zellen wirklich gut als Empfängerakku geeignet?

    Hallo.
    Ich habe durch den Rat eines Freundes vor kurzem auch 2 4-zellige Eneloop Empängerakkus mit 2000mAh in meine beiden Trainermodelle (Trainer 65 und Super Air) eingesetzt. Nun war ich doch sehr erstaunt, dass ein Empfängerakku bei einer Last von nur 2 Amperè schon auf ca. 4,6 V einbrach. Dabei waren die Zellen vollständig geladen. Auch mein zweiter Akku reagierte absolut identisch. Bei weiterer Entladung mit 2 Amperè ging die Spannung noch um einiges weiter in den Keller. Überall wird diese Zelle auch als Empfängerakku empfohlen, aber nachdem ich diese Werte gemessen habe, bin ich mir nicht mehr sicher...!
    Eines muss ich noch vorausschicken: Die Zuleitung war ca. 10 - 12cm lang und der Stecker ein M6 Multiplex. Somit eine recht niederohmige Verbindung.
    Für meinen Geschmack ist die Zelle als Empfängerakku (zumindest als 4-Zeller) absolut ungeeignet. Wie seht ihr das?
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  2. #2
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    Sicher, dass sie voll waren...?
    Wie hast Du sie geladen? NIMH, oder NICD?
    Wie hast Du gemessen?

    Gruß Frank
    Männer essen keinen Honig..., sie kauen Bienen!!!
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  3. #3
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    Standard Eneeloop

    Hallo,

    warum ziehst du 2 Ampere? Ich galube nicht dass in einem Traimermodell dieses Ströme über einen längeren Zeitraum(mehr als 2 Sekunden), anliegen. Mit einem intakten 2000er Eneloop Empfängerakku, kannst du sicherlich 1-1,5 Stunden fliegen. Auch wenn noch soviel "gerudert" wird.

    Gruß
    Stephan

    Eigene Homepage: http://www.Stephan-Oettle.de
    Homepage Verein: http://www.Grashuepfer-Biberach.de

    Jede Farbe ist schön, Hauptsache sie ist grüüün!!
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  4. #4
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    Habe mich verlesen.. Nicht auf 2V, sondern auf 4,6V ist er eingebrochen.
    Ich würde das noch als nomal ansehen. 0,2V unter Nennspannung.
    Das wirklich entscheidene a.d Akkus ist die geringe Selbstentladung. Nicht das sie unter lst nicht einbrechen.
    Habe sie auch, aber nur im Sender. Alles andere lieber mit Lipo...
    Männer essen keinen Honig..., sie kauen Bienen!!!
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  5. #5
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    Wenn die Spannungseinbruch so hoch ist, muss es aber nicht am Akku liegen: leichtgängige Anlenkung, Servos?
    5-Zellen wären vielleicht besser?
    Gruss Hans ...."Wildfliegen" ist etwas für Störche, Bussarde, Schwalben u.Co. dazu bedarf es Federn sowie einen gelenkigen Körper...;) Menschen gehören meines Wissens nicht dazu... BLOG Luftraum
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  6. #6
    User Avatar von Jürgen Heilig
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    Zitat Zitat von hardy 111 Beitrag anzeigen
    ...
    Nun war ich doch sehr erstaunt, dass ein Empfängerakku bei einer Last von nur 2 Amperè schon auf ca. 4,6 V einbrach. ...
    Nur 4.6V bei 2A stellen zwar kein Problem für Empfänger und Servos dar, aber es ist doch recht wenig im Vergleich zu den "Sollwerten" von Sanyo:

    http://www.eneloop.info/uploads/pics...tladeraten.gif

    Wie waren die Temperaturen bei der Messung?

    Jürgen
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  7. #7
    User Avatar von Jürgen Heilig
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    Zitat Zitat von hänschen Beitrag anzeigen
    Wenn die Spannungseinbruch so hoch ist, muss es aber nicht am Akku liegen: leichtgängige Anlenkung, Servos?
    5-Zellen wären vielleicht besser?
    Wenn die Ursache für den hohen Strom von 2A schwergängige Anlenkungen bzw. Servos wären, wäre er bei 5 Zellen noch höher.

    Ich gehe davon aus, dass mit einem Lade-/Entladegerät gemessen wurde.

    Jürgen
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  8. #8
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    Idee

    Gemessen habe ich mit einem Hperion 0615, über die Funktion "Entladen" war ein Strom von 2 Ampere eingestellt. Die Klemmenspannung unter Last kann dann einfach abgelesen werden.
    Dies alles fand bei normaler Raumtemperatur statt, ca 20° Celsius.
    Die Akkus waren voll, mit o. g. Ladegerät und geeignetem Ladeprogramm geladen. Insofern kann ich nur zu dem Schluss kommen, dass diese Akkus
    einfach zu hochohmig sind. Wie sieht's den bei Euch aus, kann jemand mal eine Vergleichsmessung machen?
    Mich würde auch mal interessieren, wie der Lastfall unter normalen Flugbedingungen aussieht, d. h. wie viel Strom ziehen 2 Standardservos dann, wenn ich z. b. die Landeklappen ausfahre? Hat hier mal jemand realistische Werte?
    Ich könnte mir vorstellen, dass es bei einem zu 50% entladenem Eneloop- Akku in Verbindung mit mehreren gleichzeitig bewegten Servos möglicherweise zu einer Unterversorgung des Empängers kommen könnte.
    Wäre das denkbar????

    Danke!

    Gruß
    Hardy
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  9. #9
    User Avatar von Jürgen Heilig
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    Zitat Zitat von hardy 111 Beitrag anzeigen
    ...
    Die Akkus waren voll, mit o. g. Ladegerät und geeignetem Ladeprogramm geladen. Insofern kann ich nur zu dem Schluss kommen, dass diese Akkus einfach zu hochohmig sind. Wie sieht's den bei Euch aus, kann jemand mal eine Vergleichsmessung machen?
    ...
    Vergleichsmessungen findest Du z.B. über die Suche:

    http://www.rc-network.de/forum/showthread.php?t=67296

    Jürgen
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  10. #10
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    Daumen runter

    Die Messung habe ich öfter an Packs von Vereinskollegen durchgeführt.
    Genau dieser Spannungseinbruch ist allgemein bei den AA Zellen vorhanden der scheint Bauart-Bedingt zu sein durch die Art des Aufbaus entsteht ein hoher Innenwiederstand. Deshalb hatte ich nur einmal vor ettlichen Jahren so ein AA-Pack.
    Es ist auch egal ob man Enneloop, Sanjo, GP oder No Name nimmt ist bei allen ziemlich gleich.
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  11. #11
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    Standard

    Hye,

    ich fliege Eneloop seit geraumer Zeit und beobachte das ganze auch.
    Nach 1,5 -2 Std in der Luft gehe ich die Eneloop zykeln.
    Bislang keine Probleme. Empfänger ist smc16scan.
    Der geht bis 3,8v runter glaube ich.
    OK hohe Ladeströme sind Gift, nachladen ist Gift....,
    aber wenn mans sauber macht geht es OK.
    Grüße Peter
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  12. #12
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    Ich habe inzwischen 5 Segler mit den Eneloops ausgestattet, lade bisher immer mit 1C. Seit bald 2 Jahren keine Probleme.

    Spannung unter last(4 klappen segler) bis ca. halb vollen Akkus nie unter 4,8 Volt.
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  13. #13
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    Zitat Zitat von Marcus M Beitrag anzeigen
    Ich habe inzwischen 5 Segler mit den Eneloops ausgestattet, lade bisher immer mit 1C. Seit bald 2 Jahren keine Probleme.

    Spannung unter last(4 klappen segler) bis ca. halb vollen Akkus nie unter 4,8 Volt.
    Hallo Markus. Kannst Du sagen, was "unter Last" bei Dir in etwa heißt? Wie hoch ist der Strom in etwa?
    Wenn wir von einer etwa 50%igen Entladung sprechen und die Spannung zu keinem Zeitpunkt unter 4,8 Volt liegt, dann dürfte bei Dir nur ein sehr bescheidener Strom fließen, meiner Ansicht nach deutlich weniger als1 Ampere.
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  14. #14
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    Rumturen mit nem 2,5 meter Seger in dem 6 Servos eingebaut sind.
    4xHs 81 MG 2xHS225 mg + Jeti duplex

    Strom habe ich währendessen noch nie gemessen, aber mehr als 1A dürfts schon sein.
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  15. #15
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    Zitat Zitat von Marcus M Beitrag anzeigen
    Spannung unter last(4 klappen segler) bis ca. halb vollen Akkus nie unter 4,8 Volt.
    Da kann ich nur müde grinsen: Nimm Dir mal ein gutes Peakmeter mit dem Du die Spannungseinbrüche messen kannst, dann werden Deine Augen groß.

    Klar geht es mit den Eneloop Pack und "normalem" Equpment, aber bei IFS ist das schon ein k.o. Kriterium.

    Wenn Du dann überlegst dass auch 3A bei 6 Servos im gleichzeitigen Anlauf (bei den Gigaherz Systemen) nicht selten sind, der Akku auch mal halb leer sein kann und die Temperatur sich unter 10° C befindet, dann bist Du schon grenzwertig mit normalen Anlagen.

    Ich empfehle immer, mal eine H7 Glühlampe vom Auto als Last an einen halbvollen Akku (ca. 3A) zu hängen, dann sieht man wo die Spreu sich vom Weizen trennt.
    Gruß Hermann
    Durch ziehen gewinnt man Höhe.....
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