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Thema: F-104 Starfighter von Hype / Kyosho

  1. #1
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    Standard F-104 Starfighter von Hype / Kyosho

    Hat das Modell schon irgendjemand? Erfahrungsbericht?

    Nachdem es nach Monaten endlich lieferbar ist überlegen wir im Verein uns welche zuzulegen.

    Gruss
    Sebi
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  2. #2
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    Fliegen tuh ich keine - aber in Arweiler haben die das Teil vorgeflogen und die Flugeigenschaften sind ganz O.K..
    Es gibt sicher bessere, sprich schnellere und leistungsfähigere Impellermodelle in dieser Größe aber fliegen tut die 104.
    Allerdings halte ich als "Starfighter-Fan" das Teil für einen Frevel des Originals.
    Besonders lassen die VIEL zu großen Lufteinlässe und die VIEL zu kleinen Tiptanks das Modell wie ein Spielzeug ausshen (leider ).
    Aber als Spassmodel und wems gefällt kann man es wohl verwenden .

    Gruß
    Jens
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  3. #3
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    Hallo,
    ich war derjenige welcher das Modell in Ahrweiler vorgeflogen hat.
    Der Start von der Asphaltbahn ist in 8-10m erledigt, die Steigleistung ist mit dem 4S Lipo wirklich ausreichend. Man benötigt für die Fluglageerkennung ein geübtes Auge, in der Luft wirkt das Modell schon wirklich attraktiv.
    Der Starfighter ist sehr agil auf dem Querruder, ist aber beherschbar.
    Mit meinem 2600er Hyperion 4S Lipo ist das Modell leicht kopflastig, aber nicht wirklich störend.

    Gruß Christian
    Retro Mitte 2020 vom 21.-24.Mai
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  4. #4
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    danke für die Infos, wir haben jetzt einen gekauft, als erstes fällt der Impeller auf der schrecklich vibriert, bei vollast geht es, bei halbgas ist es so schlimm das man meinen könnte das Ding fliegt auseinander...

    es ist zwar eine Wartungsklappe vorhanden, doch der Impeller ist eingeklebt, wird sehr schwer diesen auszubauen ohne das Modell zu beschädigen.

    Wir werden heute oder morgen das Ding mal in die Luft bringen, mal sehen wie´s wird...
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  5. #5
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    Also, Erstflug absolviert, soweit ok, Fluglagenerkennung könnte besser sein, evtl. andere Lackierung, Leistung des Impellers ausreichend, wenn auch bei weitem nicht so schnell wie unsere Phase3 F16, die jedoch schon mit Vasa und Het Modifiziert ist.

    Langsamflugeigenschaften überraschend gut.

    Impeller wurde heute noch ausgebaut und gewuchtet, weitere Flüge werden zeigen was in ihm steckt...
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  6. #6
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    Lächeln F-104

    Hallo Sebi,hast du schon weitere Flüge absolviert,hab nämlich auch eine daliegen. Gruß Ronny
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  7. #7
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    ...so, weitere Flüge sind absolviert, der Serienantrieb reist nicht wirklich vom Hocker, zumindest wenn man eine Phase 3 F16 mit Vasa&Het gewohnt ist.

    aber wir haben ihn etwas umlackiert:-)
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  8. #8
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    Tja, so eine Rappelkiste habe ich auch erwischt.
    Da bei meinem Startfighter aber auch noch der Seiteruder-Bowdenzug am Servo nicht fest ist und der Servoarm gegen das Bowdenzug-Außenrohr stößt, was man durch die aufgeklebte Kabinenhaube sehr schön sehen kann, steht meiner jetzt wieder zur Reklamation beim Händler.

    Sag mal, Sebi, sieht man den Starfighter mit Deiner neuen Lackierung jetzt besser??

    Hans
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  9. #9
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    bei mir ist der Regler defekt, hat keine Leistung mehr, das erklärt auch bei den vorhergehenden Flügen die schwache Performance. Da wir zwei haben wurde es überhaupt erst bemerkt...
    Der andere geht deutlich besser.

    Tiptanks unbedingt Leuchtrot lackieren, sonst sieht man die Fluglage echt besch...

    ja, mit der Lackierung geht´s besser.
    Wir werden wohl oder übel einen HET 2w20 mit Wemotec einbauen, dann dürfte die Leistung wohl etwas besser sein.

    Seitenruderbowdenzug haben wir komplett getauscht, jetzt ist das Seitenruder (das seinen Namen eigentlich nicht verdient) endlich spielfrei

    Gruss
    Sebi
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  10. #10
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    Mal abwarten, was Kyosho dazu sagt. Auf meine Mails an den Helpdeskt habe ich erst gar keine Antwort bekommen und mein Händler versucht auch verzweifelt, da den richtigen Mann an die Strippe zu bekommen.

    Mein Impeller läuft erst an, wenn der Knüppel fast schon in Mittelstellung ist. Eine Raste weiter gibt es "Mordsradau", bei "Knüppel auf den Tisch" läuft der Impeller wieder ruhiger und schiebt auch ganz gut.
    Geflogen habe ich das Teil aber noch nicht, wie gesagt, steht bei meinem Händler als Reklamation.

    Angeblich soll der Impeller nur oben im Rumpf geklebt sein, die Wartungsklappe soll man angeblich ganz leicht öffnen können. Bei meinem Modell war die "Klappe" aber auch verklebt. Vielleicht ist das der Grund für die Resonanzen?

    Macht es Sinn, das "Seitenruderleinchen" gleich von Anfang an fest zu legen??

    Schade eigentlich, die anderen Impellermodelle von Kyosho scheinen alle problemlos zu gehen.
    Ein Starfighter war halt immer schon was ganz Besonderes ...

    Hans
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  11. #11
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    Hab gerade in der Garage die Tiptanks meiner alten Kyosho T-33 Thunderbold wiedergefunden.
    (Das waren die einzigsten Teile, die durch den Zaun am Platzrand gepasst haben )

    Wenn man die Tiptanks am Starfighter dem Profilverlauf folgend abtrennen und die Tiptanks der T-33 dransetzen würde, müsste das auch ganz gut aussehen ...
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  12. #12
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    Hallo Hans,

    bist Du mittlerweile mit den T-33 Tiptanks mal geflogen? Habe mir nämlich auch gerade (nachden sie billiger geworden ist) die F-104 bestellt und die T-33 Tanks hier rumliegen und halte das für eine gute Idee.

    Gruß, Mikk
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  13. #13
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    Hallo Mikk,

    nein, leider bin ich noch GAR NICHT dazu gekommen, die 104 zu fliegen.
    Erst hatte ich ja ein paar technische Probleme, die dazu geführt haben, dass ich den Flieger wieder zu meinem Händler getragen habe. Aber die neue 104 war ehr noch schlechter als meine: Total mit Kleber verkleckert und der Impeller hat genau so viel Radau gemacht wie der in meiner.
    Meine 104 hat übrigens mit 4 Zellen im Laden die Lackdosen aus dem Regal geblasen. Vielversprechend!

    Also habe ich meine wieder mitgenommen und die Mängel repariert: Haube ab, Seiteruderanlenkung getauscht (der alte Draht war wohl von der Rolle, jedenfalls hat der sich sofort aufgekringelt) und richtig befestigt.
    Da ich ohne Fahrwerk fliegen will, habe ich noch einen kleinen Abweiser vor den "Nippel" für das Bugfahrwerk geklebt, so, dass er nicht stört, falls das Rad mal dran soll.
    Tja, dann kam das schlechte Wetter und einige Wochenenddienste ...
    Ich fürchte, das wird erst im nächsten Jahr was mit dem Erstflug.
    Bei unserem Jahresabschlussfliegen am 31.12. geht es ehr rustikal zu (Fuchsjagd, Stöckchenfliegen usw.) , da lass ich die 104 lieber noch weiter im Gästezimmer stehen.

    Aber sobald sie in der Luft war werde ich ausführlich berichten!

    LG
    Hans
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  14. #14
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    Impeller ausbauen?

    Bei meinem F-104 treten im mittleren Drehzahlbereich auch deutliche Resonanzen auf, so daß ich den Impeller wuchten muss. Offensichtlich ist der Bodendeckel mit dem Impellergehäuse verklebt und lässt sich nicht entfernen.
    Wer hat den Deckel schon weggehabt und kann mir Tipps geben.

    Gruß
    Franz
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  15. #15
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    Hallo Franz,

    da die Vibrationen bei höheren Drehzahlen wieder weg gehen, bringt ausbauen und wuchten wahrscheinlich nichts. (Bei einer Unwucht müssten die Vib. bei zunehmender Drehzahl eigentlich stärker werden.) Sebi hat seinen Impeller nachgewuchtet, aber viel gebracht hat das wohl nicht.
    Offensichtlich rumpeln ALLE F-104 im mittleren Drehzahlbereich (zumindest alle, von denen ich gehört habe), wohingegen der gleiche Impeller in der F-16 angeblich seidenweich läuft. Vielleicht liegt's am Modell? Möglicherweise gibt es bei der F-104 eine Eigenfrequenz, die der Impeller bei mittlerer Drehzahl genau anregt? Ich werde das Modell jedenfalls so fliegen, wie es ist. Wenn Halbgas nicht geht muss der Hebel eben auf den Tisch
    Wenn nur endlich der Schnee wegschmilzt. Zu Zeit haben wir noch mind. 30 cm davon auf dem Platz, aber im Gegensatz zu den Vorjahren nicht neben- sondern übereinander.

    Hans
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