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Thema: Banshee (Hersteller AFF-CNC - Vetrieb Höllein): Bau- und Flugbericht

  1. #16
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    okay .. ich hab mir das nicht näher angesehen !
    da ich selbst diverse konstruiere ist es ein Grundlage
    di man lernt das die höhe immer über ziehen des Servs erfolgen soll
    damit wird diese gehalten vom Servo wärend schieben immer ein Problem ist ....
    stichwort krümmen des Bowdenrörchen ...

    wegen "Bogen machen" das gehört dan anders konstruiert ... mach doch Deiteilbilder vom Plan bzw was du derzeit hast ....
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  2. #17
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    Zitat Zitat von oegeat Beitrag anzeigen
    okay .. ich hab mir das nicht näher angesehen !
    da ich selbst diverse konstruiere ist es ein Grundlage
    di man lernt das die höhe immer über ziehen des Servs erfolgen soll
    damit wird diese gehalten vom Servo wärend schieben immer ein Problem ist ....
    stichwort krümmen des Bowdenrörchen ...

    wegen "Bogen machen" das gehört dan anders konstruiert ... mach doch Deiteilbilder vom Plan bzw was du derzeit hast ....
    Werde ich bei Gelegenheit machen...
    Cu @t cloudbase
    Daniel
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  3. #18
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    Zwischenzeitlich habe ich noch die Flügel bespannt, was total problemlos und streßfrei über die Bühne ging.

    Da ja jetzt das vordere Rumpfboot und der Leitwerksträger samt Leitwerk fertiggestellt sind, gilt es nun diese miteinander zu verbinden. Hierzu wird der Flügel zum Leitwerk so sauber wie möglich eingemessen, damit das Leitwerk nicht schief zum Flügel ist. Dies kann durch eine Drehung des Rohres in der Rumpfhalterung beeinflußt werden. Weitere Freiheitsgrade gibts eigentlich nicht mehr.
    Name:  IMG_4175.JPG
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    Dann nach erfolgter Justage das Ganze mit Sekundenkleber im Sperrholzhalter fixieren.
    Name:  IMG_4181.JPG
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    Jetzt erfolgt die eigentliche Verklebung des Rohres. Die Mumperaupe auf dem Rohr ist für eine Verbindung des noch einzusetzenden hinteren Befestigungsbrettchen gedacht. Um das Rohr ist dann noch ein kleiner Mumpewulst gezogen. Das dürfte halten
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    Da die Verklebung des Leitwerks zum Rohr eigentlich nur mit Füllstoff und Sekundenkleber erfolgen sollte, dies mir jedoch nicht gefallen hat, habe ich es etwas anders gemacht. Wo ja jetzt sowieso Harz für die vordere Verklebung angerührt war, konnte ich hinten gerade weitermachen. Also flugs noch gelb eingefärbt und auf der Oberseite eine Hohlkehle gezogen. Jetzt erschließt sich für den ein oder anderen auch das bereits gezeigte abkleben.
    Name:  IMG_4190.JPG
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    Auf der Unterseite habe ich den Übergang zum Rohr noch mit etwas eingedicktem aufgefüllt und dann noch gleich eine Lage Glasgewebe drüberlaminiert, die beide Leitwerkshälften über das Rohr verbindet. Wenn das Leitwerk bricht, dann mit Sicherheit nicht direkt am Rohr
    Name:  IMG_4191.JPG
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    Cu @t cloudbase
    Daniel
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  4. #19
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    Nach der Verklebung des Rumpfrohres, werden die beiden Seitenteile noch zum Rohr hingebogen und verklebt. Jetzt kann noch das restliche Stück der unteren und oberen Beplankung aufgebracht werden.

    Da es ja am Hang, und nicht nur da, auch mal etwas härter zugehen kann und Balsa alleine ja nicht gerade das widerstandsfähigste Material ist, habe ich die Unterseite mit 50gr/m² Glasgewebe überzogen. Damit das Balsa nicht unnötig viel Harz aufsaugt und die ganze Sache schwer macht, lege ich das Gewebe trocken auf und verteile das Harz fein mit einem alten Kreditkarte o.ä. Geht irgendwie besser als mit einer Kunststoffspachtel.
    Name:  IMG_4198.JPG
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    Nach dem aushärten kann das überstehende Gewebe ganz einfach mit einer scharfen Klinge abgeschnitten werden. Jetzt noch etwas den Übergang Holz -> Gewebe verschleifen und man hat keinen fühlbaren Übergang mehr.
    Name:  IMG_4201.JPG
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    Da auch noch ein Hochstarthaken rein soll, habe ich noch ein entsprechendes Verstärkungsbrettchen eingesetzt. Der Haken kommt jedoch erst rein, wenn ich mir den für mich passenden Schwerpunkt erflogen habe.
    Name:  IMG_4187.JPG
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    Mit diesen Maßnahmen ist der Rumpf bespannfertig, was ich auch sofort in Angriff genommen habe.
    Cu @t cloudbase
    Daniel
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  5. #20
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    Jetzt kommen die Leitwerksanlenkungen an die Reihe. Damit ich bei den Servos nicht so lange Abtriebshebel nutzen muß (Stichwort Kraftausnutzung und Servowege), habe ich die eingeschrumpften Leitwerksservos auf 3mm Balsabrettchen gesetzt. Somit gelangen die kürzeren Abtriebshebel besser auf die Verlängerung der Bowdenzüge. Weniger Bogen -> weniger Reibung -> kleinere Stellkräfte -> präziser stellende Ruder
    Name:  IMG_4206.JPG
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    Bevor vorne die Servos eingesetzt werden, habe ich noch die Ruderhörner im Ruder eingeklebt. Dann den Bowdenzug 90° abgewinkelt, in die Hülle eingeschoben und in das Ruderhorn gesetzt. Jetzt noch das Ruderhorn auf Neutralstellung fixieren und vorne kann das Servo positioniert werden.
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    Vorne habe ich den Draht z-förmig gekröpft und schonmal den Abtriebshebel eingehängt.
    Name:  IMG_4210.JPG
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    Jetzt das auf neutral eingestellte Servo daran festschrauben ...
    Name:  IMG_4213.JPG
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    ...und an die Rumpfseitenwand kleben. Das hintere Servo ist bereits eingebaut. Die beiden Servos weisen zueinander noch einen kleinen Höhenversatz auf, damit sich die beiden Züge nicht in die Quere kommen.
    Name:  IMG_4214.jpg
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    Die Anlenkungsdrähte werden im Ruderhorn mit einem festgeklebten Restbowdenzugröhrchen gesichert. Nicht davon irritieren lassen, daß die Ruder nicht auf Neutral stehen
    Name:  IMG_4227.JPG
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    Der Hecksporn wird nach Fertigstellung der Anlenkung festgeklebt. Er sorgt dafür, daß die Anlenkungen nicht auf dem Boden aufliegen können und somit etwas geschützer sind.
    Name:  IMG_4229.JPG
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    Cu @t cloudbase
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  6. #21
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    "..........Der Hecksporn wird nach Fertigstellung der Anlenkung festgeklebt. Er sorgt dafür, daß die Anlenkungen nicht auf dem Boden aufliegen können und somit etwas geschützer sind......."

    das ist gut so ......... zerstreut mein Zweifel von vor Tagen.

    schöner Bericht das ganze ! machst das super ein Genuß hir mitzulesen
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  7. #22
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    Zitat Zitat von oegeat Beitrag anzeigen
    schöner Bericht das ganze ! machst das super ein Genuß hir mitzulesen
    Dankeschön
    Cu @t cloudbase
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  8. #23
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    Nach der Anlenkung des Leitwerks, gibt es auch noch Bedarf die Querruder anzusteuern. Dafür wurde ein Draht an beiden Enden z-förmig gekröpft. Als Ruderhorn habe ich eins von Graupner genommen. Hier muß man nur ein 4mm Loch bohren, was für mich Faulpelz einfacher als 2 rechteckige Ausnehmungen für die Holzruderhörner ist.
    Name:  IMG_4149.jpg
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    Für den elektrischen Kontakt habe ich die bekannten und bewährten Multiplex-Stecker genommen. Die Buchse kann man schön halbieren und somit hat man ein kontaktsicheres, verwechslungsfreies System ohne gefrickel beim zusammenstecken.
    Name:  IMG_4148.JPG
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    Hier das Gegenstück für den Rumpf:
    Name:  IMG_4145.JPG
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    Zum Abschluß der Arbeiten an der Fläche kommen noch die Sperrholzverstärkungen auf die Endleiste. Somit wird auch für brutale Hände sichergestellt, daß sich die Flächenbefestigungsschrauben nicht durch das weiche Balsa ziehen.
    Name:  IMG_4185.JPG
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    Cu @t cloudbase
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  9. #24
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    einfach nur "geil" alles ! den Vogel würd ich dir am lieben gleich abkauffen ....

    da die Bauausführung top ist
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  10. #25
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    Standard Akkukonfektionierung

    Der Baubericht nähert sich ja so langsam dem Ende. Der Banshee ist in groben Zügen fertig und bedarf noch der technischen Komplettierung.

    Als Akku habe ich mir die 800er Eneloop Zellen ausgesucht. Mit den 2000ern habe ich in diversen Modellen gute Erfahrungen gemacht und denke das sie auch hier geeignet sind. Das Schöne ist, daß ich einfach den Flieger zum fliegen gehen krallen kann ohne groß nachladen zu müssen.

    Die nun folgende (zugegeben etwas längere) Bilderserie zeigt, wie ich bei der Akkukonfektionierung vorgehe. Dies ist natürlich nicht der allein mögliche Weg, aber es hat sich so bei mir bewährt. Natürlich kann man einen Akkupack auch fertig kaufen, aber das ist mir zu teuer und zudem bereitet es mir auch Freude.

    Ursprünglich wollte ich das Ganze würfelförmig konfektionieren. Leider geht das nicht. Nicht das Schleppkupplungsservo macht mir einen Strich durch die Rechnung sondern die vorhandene Rumpfbreite zwischen den Gurten. Also wird der Akku wie folgt zusammengesetzt.

    Zunächst einmal gilt es die Akkupole zum verlöten anzuschleifen...
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    ...und dann vorzuverzinnen.
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    Je zwei Zellen werden "Inline" zusammgelötet. Ich habe mir hierfür aus Balsa eine kleine Hilfsvorrichtung gebastelt. Die Zellen an den Lötkolben mit Hammerkopf ranschieben und sobald das Lot flüssig ist, den Lötkolben wegziehen und die Zellen zusammendrücken. Für Beamten ist dieser Schritt nicht geeignet, da bei dieser Berufsgruppe wahrscheinlich das Lot schon wieder erstarrt ist, bevor die Zellen aneinander geraten sind.
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    Die beiden jeweils Inline miteiander verlöteten Zellen fixiere ich mit ein paar Tropfen Sekundenkleber miteinander. Ich bin da ziemlich schmerzfrei und bevor es hier zu einem Aufschrei kommt -> JA ich gehe das Risiko ein, bei dem Defekt einer Zelle diese nicht ohne Probleme tauschen zu können. Aber das ist auch durch die Inline Verlötung erschwert. Hatte allerdings auch noch nie diesen Fall. Alternativ könnte die ganze Fixiererei auch mit Tape gemacht werden. Auf die Polarität achten, damit bei für die weitere Löterei keine Kurzschlußschaltung eingebaut wurde.
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    Für die eine Seite habe ich ein Kupferblättchen vorbereitet,
    Name:  IMG_4215.JPG
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    was ich dann verlöte. Bei den zu erwartenden "Strömen" würde natürlich auch ein kurzes Kabelstückchen reichen.
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    Die gegenüberliegende Seite bekommt den Kabelanschluß verpaßt.
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    Damit das Kabel bzw. die Lötstelle eine Zugentlastung bekommt, führe ich das Kabel auf der anderen Seite heraus. Auch hier wieder ein paar einzelne Tropfen Sekundenkleber zur Fixierung.
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    Dann noch die Kontakte auf beiden Seiten mit etwas Tape isolieren...
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    ...und den Krempel eintüten. Fertig ist der Akkupack für den Banshee. Wie sich herausgestellt hat ist der Akku so perfekt von den Abmessungen, denn ich kann ihn problemlos einschieben und er wird durch das Schleppkupplungsservo etwas geklemmt, so daß er nicht herumrutschen kann.
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    Cu @t cloudbase
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  11. #26
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    Zitat Zitat von oegeat Beitrag anzeigen
    einfach nur "geil" alles ! den Vogel würd ich dir am lieben gleich abkauffen ....

    da die Bauausführung top ist
    Ach Du mußt ihn mir nicht abkaufen, um einen eigenen zu haben. Der Höllein macht das auch ohne gut zureden. Bei der gebotenen Bausatzausführung und Vorbereitung ist es wirklich keine Kunst, ein gutes Ergebnis zu erreichen. Ich habe ja nur wieder irgendwelchen Firlefanz umgesetzt, der ja nicht unbedingt notwendig ist
    Cu @t cloudbase
    Daniel
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  12. #27
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    Cool Bin jetzt auch dabei

    Hallo Daniel,
    Dein Bericht hat mich überzeugt auch meinen Banshee weiter zu bauen
    Gekauft habe ich ihn auch als er letztes Jahr im Angebot war, den Climaxx Compact übringens auch.
    Bin leider oft unterwegs und deshalb bei weitem nicht so schnell wie Du.
    Bin schon gespannt auf den Flugbericht.
    Anbei ein Bild des aktuellen Baufortschrittes.
    Holm und Rippe...
    Turbulator
    Angehängte Grafiken  
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  13. #28
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    Standard Technik Part II

    Weiter geht es mit der Technik. Da ich ja Jeti Duplex nutze muß der neue Empfänger erst einmal gebunden werden. Hierfür ist der Bind Plug da.
    Name:  IMG_4232.JPG
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    Diesen in die "Ext" Buchse stecken, dem Empfänger mit Strom versorgen und dann erst den Sender einschalten. Der Sender fängt dann gleich das piepen an, daß das binden funktioniert hat. Bind Plug abziehen und fertig.
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    In der Jeti Box sieht man dann auch gleich den entsprechenden Empfänger.
    Name:  IMG_4240.JPG
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    Da bei mir der Schalter für die Schleppkupplung auf Kanal 8 liegt und auch bei meinen Anschlußadapter für die Querruderservo nicht einen Servoanschluß vorne und hinten reinstecken will, "verbiege" ich noch die Kanäle. Dies erfolgt über den Punkt "Out Pin Set".
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    Ich lege Kanal 5 auf den Ausgang 1. Da ich kein Motor habe ist das ja sowieso kein Problem. Also auf den Ausgang 1 gehen...
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    ...und dann den Kanal 5 zuweisen.
    Anhang 364204

    Mit dem Kanal für das Schleppkupplungsservo (auf Ausgang 5) wird gleichermaßen vorgegangen. Akkuanschluß an den Empfänger erfolgt über ein V-Kabel zusammen mit dem Kupplungsservo. Über die V-Kabel Buchse schalte ich durch ein- und ausstecken des Akkus die Anlage ein bzw. aus.
    Geändert von Gast_34738 (31.10.2009 um 07:28 Uhr)
    Cu @t cloudbase
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  14. #29
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    Der Empfänger kommt bei mir unter die Flächenauflage.
    Name:  IMG_4259.JPG
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    Noch ein Bild vom vorderen Technik-Abteil. Man sieht auch schön, wie der Akku durch das Kupplungsservo fixiert wird. Zu sehen ist auch der "Ein-Aus"-Schalter in Form des Akkukabels und der Buchse vom V-Kabel.
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    Jetzt noch Ruderausschläge messen...
    Name:  IMG_4268.JPG
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    ...und dann noch Schwerpunkt auswiegen. Habe den Schwerpunkt für den Anfang mal auf 60mm gelegt. Kann sein, daß er im Rahmen des Einfliegens, noch nach hinten wandert. Durch weniger Blei würde der Flieger dann auch noch etwas leichter.

    Jetzt noch flugs auf die Waage...
    Name:  IMG_4274.JPG
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    Höllein gibt ein Fluggewicht "ab 550gr" an. Da habe ich trotz meines ganzen Firlefanzes eine ziemliche Punktlandung geschafft. Wenn jetzt der Schwerpunkt wie prognostiziert nach hinten wandert, kommt noch etwas Trimmblei und somit Gewicht raus. :-)

    Bilder vom kompletten Flieger gibt es erst später.

    Um außer ein paar Würfen und Gleitflüge aus der Hand heraus länger Flüge machen zu können, bräuchte ich entweder etwas Westwind für den Hang oder einen kleinen Schlepper. Aber ich glaube mit beidem sieht es grad etwas schlecht aus
    Cu @t cloudbase
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  15. #30
    Vereinsmitglied Avatar von LS8-18
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    Auch wenn es scheinbar keinen zu interessieren scheint

    Hier ein kleines Abschlußbild des Bauberichtes mit dem fertigen Objekt...
    Name:  IMG_4272.jpg
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    Mit dem fliegen muß ich jetzt halt mal schauen, daß ich einen kleinen Schlepper finde oder es mal einen geeigneten Hangtag gibt...
    Cu @t cloudbase
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