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Thema: Europhia 2k: Eine Reparaturstory

  1. #1
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    Cool Europhia 2k: Eine Reparaturstory

    Bauschaum fliegt!
    Oder die Auferstehung einer gebrochenen Europhia

    Teil 1:

    Am Anfang stand eine wirklich sehr lädierte Europhia 2k, die aus ca. 200m Höhe voll aufballastiert im steilen Bahnneigungsflug ihren Flug in einem Acker beendete. Grund hierfür war wohl die Tatsache, dass Akkus irgendwann auch mal leer sind…
    Der Rumpf bis zur Fläche war pulverisiert, ließ sich auch nicht komplett bergen. Die D-Box der Flächen dienten als Knautschzone und waren komplett bis zum Holm eingedrückt und jetzt weich wie Papier. An der rechten Fläche war der obere und untere Holmgurt auf ca. 15cm delaminiert und weich. Alle Servos wurden herausgerissen, beide Querruder abgerissen, die Steckung des Höhenleitwerks war ohne Bodenberührung gebrochen.
    Also ein eindeutiger fall für die Mülltonne – oder etwa doch nicht?

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    In diesem Zustand also ging der Flieger in meinen Besitz über und ich machte mir Gedanken wie er wohl einmal wieder flügge werden könnte.

    Als erstes ging ich an den Holm, da alle anderen Arbeiten umsonst wären wenn dieser nicht wieder halten würde. Also wurde die Fläche vorne und hinten weit geöffnet (großteils war die Nasenleiste ja sowieso schon geplatzt) und die Holmgurte mit Harz unterspritzt. Dann wurde alles gepresst und nach dem Austrocknen einem Belastungstest unterzogen, der für gut befunden wurde.

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    Also weiter.
    Die Frage war nun, wie man der komplett weichen und welligen D-Box wieder zu Steifigkeit verhelfen könnte. Erste Überlegungen mit öffnen der Nasennaht, komplett verharzen mit Glas oder Kohle und anschließendem verschließen wurde wegen zu vieler Unwägbarkeiten verworfen. Zum Zuge kam dann die unkonventionelle Lösung mittels Bauschaum. Da dieser ja stark expandiert war hier die größte Gefahr, dass das Profil zerstört wird. Also bohrte ich an der Flächenunterseite alle 10cm ein Loch mit 10mm Durchmesser nachdem ich die komplette Fläche mit breitem Klebeband überklebt hatte und fertigte ein Brett mit gleichem Lochabstand, diesmal aber 20mm Lochgröße an. Dieses wurde auf die auf dem Rücken liegende Fläche aufgespannt. Die aufgeplatzte Nasennaht wurde vorher noch sorgfältig verschlossen. Als Schaum kam nur die 2K-Lösung in Frage, da dieser nach dem Aushärten (ca. 20min) nicht weiter drückt und sein Volumen auch nicht so wahnsinnig stark ausdehnt wie der billigere 1K-Schaum. Der Bauschaum wurde nun von der Flächenwurzel beginnend durch die Löcher in die D-Box gespritzt. Durch den Engen Abstand der Löcher hatte er genug Möglichkeit hier auch wieder auszutreten und veränderte so nicht die Form der weichen D-Box. Nach dem Aushärten konnte die Fläche ausgespannt werden und mit einem scharfen Messer vom ausgetretenen Schaum befreit werden. Die Löcher verschloss ich dann mit einer sehr dünnen schwarzen Folie. Nun wurden kleinere Knicke in der Oberfläche noch mit Sekundenkleber gehärtet und verschliffen. Die D-Box ist nun wieder knüppelhart, wahrscheinlich härter als vorher. Nach gründlicher Reinigung und Politur war das Ergebnis auch optisch gar nicht mal schlecht. Dieselbe Prozedur musste auch die zweite Fläche über sich ergehen lassen. Der Gewichtszuwachs pro Fläche beträgt nur 65g!

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    In der Zwischenzeit stellte sich die Frage, wie das nicht mehr vorhandene Rumpfboot wieder herzustellen sei. Eine Mail an Stratair diesbezüglich blieb leider unbeantwortet und so entschloss ich mich, mich im Gfk-Rumpf-Bau zu üben. Da der originale Rumpf auch zweiteilig ist, wurden die letzten Fetzen des Rumpfbootes an der Klebestelle vor den Flächen abgedremelt um wieder einen sauberen Anschluss (zumindest halbwegs, da auch hier Stücke aus dem Rumpf gebrochen waren) zu haben.
    Auf ein herumliegendes Kantholz wurde noch ein Dachlatte verleimt, alles auf 42cm gekürzt und auf der Kreissäge schon mal ganz grob in Form gebracht. Im Gegensatz zum Original wollte ich den Rumpf vorne etwas länger haben um nicht zusätzlich zur Reparatur unnötig viel Gewicht mit Blei herumzufliegen. Ebenso wurde eine „Hakennase“ geshapt, einfach weil´s gefällt. Dieses Urmodell wurde nun mit der Raspel, dann mit 40er, 80er und dann 120er Schleifpapier solange bearbeitet, bis die Konturen Stimmig waren. Dann kam der Spachtel, schleifen, Spachtel, schleifen… usw. bis schließlich eine Schicht mit 1000er geschliffener Spritzspachtel den Abschluss bildete.

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    Gleich gehts weiter...

    Grüße, Marc
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  2. #2
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    Teil 2:

    Nun findet man im Internet ja jede Menge berichte, wo beschrieben ist wie man vorgeht: Urmodell bauen, Abformen, laminieren, glücklich sein. Super. Aber fast nirgendwo steht WIE man richtig Abformt. Auf Formenharz hatte ich keine Lust und entschloss mich daher die Form aus Gips herzustellen. Ich habe dann irgendwann doch was brauchbares gefunden und somit eine Trennplatte hergestellt, die das Urmodell in Längsrichtung in zwei Hälften teilt.

    An die Platte verschraubte ich seitlich Brettchen, um das ganze später mit Gips befüllen zu können. Wie aber erreiche ich dass mir das Urmodell nicht unlösbar am Gips hängen bleibt? Nach einer Weile fiel mir die Lösung wie Schuppen von den Augen: hatte ich hier nicht im Prinzip ein großes Phallussymbol hergestellt ;-) Also, ganz klar: da gehört ein Kondom drüber! Ja, was soll ich sagen, es ging. Faltenfrei, perfekt.

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    Die Form wurde also mit Gips befüllt und für 24Std. in Ruhe gelassen. Das Ergebnis gab mir recht, das Entformen ging anstandslos.

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    Nun drehte ich die Form um, legte eine Schicht Cellophan zur Trennung von der zweiten Hälfte darüber und dann das „geschütze“ Urmodell wieder in seine Form. Wieder wurden Brettchen zur Begrenzung herumgebaut und das ganze wieder mit Gips ausgegossen. Vor dem Öffnen der Form 24 Std. später bohrte ich noch zwei Löcher diagonal gegenüber am Rand in die Form, um sie beim späteren wiederverschließen auch exakt fluchtend übereinander zu haben. Auch diesmal ließ sich die Form ohne Widerstand öffnen.

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    Das war also geschafft.

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  3. #3
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    Teil 3:

    Was jetzt kommt lässt wahrscheinlich die Profi-Bauer unter uns erschaudern, aber das Ergebnis – um mal etwas vorweg zu greifen – war brauchbar. Also: Ich wollte versuchen direkt in der Form zu lackieren, wozu ich mir schwarzen Lack besorgte. Aber ich konnte kein Trennmittel auftreiben – und auf Bestellen und wieder warten hatte ich ja auch keine Lust. Da kam mir mein gutes Holzwachs in den Sinn – und direkt in die Form, nach dem Motto: Wird schon schiefgehen.

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    Nach dem Wachsen kam dann der Lack in die Form (im Nachhinein viel zu dick) und da ich es (noch) nicht besser wusste laminierte ich gleich drauflos.

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    Geplant waren vier Lagen Glas (49er, 80er, und zwei die ich noch rumliegen hatte, einmal längs und die letzte diagonal gewebt, recht grob) und eine Verstärkung in Längsrichtung mit Kohlerowings. Hab ich auch so gemacht, könnte jetzt ein Panzer drüberfahren .
    Das Problem war der noch viel zu flüssige Lack. Er verband sich sofort mit dem Harz und so war nachher das ganze Bauteil schwarz eingefärbt. Egal, dachte ich mir, Hauptsache es trocknet. So laminierte ich beide Formenhälften und ließ an der einen Seite oben, an der anderen Seite unten jeweils ca. 1,5cm der letzten Lage stehen.
    Dann setzte ich die zwei Hälften wieder zusammen und schob in die hierfür gebohrten Löcher zwei Stifte. Nun noch die Naht mit einem langen Pinsel angedrückt, und das bange Warten begann.

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    Diese Zeit nutzte ich um den Rumpfanschluß mit 30min- Epoxy wieder in Form zu bringen.
    Nach 18 Std. (Aushärtung ist mit 16-24 Std. angegeben) eindeutig: noch nass. Hmmm, erste Zweifel der Verträglichkeit von Lack und Harz kamen auf. Nach 24 Std: trockener, aber noch nicht entformbar – Hoffnung… Nach 30 Std. dann die Erlösung: trocken! Also mal schauen was mein Holzwachs so taugt. Im Hinterkopf: Wenn der Rumpf was geworden ist brauch ich die Form eh nicht mehr, dann klopp ich sie einfach komplett runter . Wenn der Rumpf dann aber doch nichts taugt… 
    Also zog ich die Arretierungsstifte und setzte im Spalt mal mit dem großen Schraubendreher an – nichts bewegt sich. Sch…! Auf der gegenüberliegenden Seite noch mal versucht und ein schmatzendes Geräusch aus der Form ließ mich jubeln und die obere Formhälfte einfach abnehmen! Es hatte funktioniert! Yes!!!

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  4. #4
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    Teil 4:

    Vor mir lag wie ein schrumpeliges Neugeborenes der neue Rumpf: Stumpf im Lack, Harzfransen an den Seiten, hässlich. Aber meins! Und es hatte geklappt, ich hatte es geschafft! Das Rumpfboot war außen noch etwas feucht, deshalb hängte ich es noch für mehrere Stunden neben den Ofen. Es war zwar schwarz, aber es war auch klar, dass dieser Lack für eine Oberfläche nicht taugen könnte. Aber immerhin war dann falls spätere Landungen einmal Kratzer bringen sollte der Untergrund auch schwarz… immer positiv denken, auch bei Negativ-Bauweise…

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    Es wurde also wieder geschliffen und gefüllert was das Zeug hielt, bis ich eine Schöne glatte Oberfläche in den Händen hielt.
    Dann dremelte ich die Kabinenhaube auf der Unterseite heraus um das Servobrett anpassen zu können. Dieses wurde aus doppelt verleimten 3mm Sperrholz gesägt.

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    Vor der Vereinigung mit dem Rumpf mussten aber hier noch beide zerborstenen Kohle-Anlenkungsstäbe von Höhen- und Seitenruder wieder auf eine brauchbare Länge gebracht werden. Hierfür schob ich ein 6mm Kohlerohr über die traurigen Reste, und füllte das ganze mit Epoxy auf, was zudem den Vorteil hatte, dass ich vorne nun 2,5mm Gewindestangen für die Gabelköpfe einbringen konnte.

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    Das nächste Problem stand auch schon an: Das Ballastrohr war gebrochen und auch nicht mehr Vollständig. Also nahm ich es heraus (nein, ich hab´s mit einer Zange rausgerissen!), harzte es wieder zusammen und kürzte es auf die Länge von 7 Ballaststücken (statt vorher glaube ich 10), was nun einer möglichen Ballastierung von max. 880g entspricht. Reicht auch. Der Schwerpunkt ist in den Unterlagen bei 110mm angegeben, ich plante direkt auf 120mm und so harzte ich das Ballastrohr auch wieder ein.

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    Grüße,
    Marc
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  5. #5
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    Teil 5:

    Nun kam endlich die „Hochzeit“ von Rumpf und Rumpfboot, was soll ich sagen – es passte saugend. Nach dem aushärten verspachtelte ich den Übergang nochmals und es war wieder Schleiferei angesagt, bis 1000er nass. Dann endlich kam der Lack auf den Rumpf und ich muß sagen das Ergebnis begeisterte mich.

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    Wenn man es nicht weiß sieht man den Übergang nicht.
    Ich hatte geplant die Haube über einen durchgehenden angeharzten Stahldraht aufzusetzen, was sich aber als nicht praktikabel herausstellte, da hierfür die Wandstärke des Rumpfes zu dick war (aber auch stabil!). Ich habe jetzt ein Scharnier aus Gewebeband von innen aufgeklebt und auf der anderen Seite zwei Magneten eingeharzt. Hinten in der Mitte liegt die Haube auf einem Gfk-Streifen auf, damit sie bei Bodenberührung nicht zur Öffnung für Gras und Dreck wird. So hält sie wunderbar und lässt sich einfach öffnen und schließen.

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    Der Anlageneinbau verlief recht problemlos, es wurden auf Querruder, Wölbklappen und Höhenruder Futaba 3150 eingesetzt (die hatten auch schon den Absturz mitgemacht aber einwandfrei überlebt, nur am Höhenruderservo musste das Kabel innen neu angelötet werden), auf Seite werkelt nun ein Graupner C3341. Als Akku kam ein neuer Eneloop 2000 mAh dazu, geschaltet wird über einen altbewährten MPX-Ein/Aus-Schalter mit Ladebuchse. Als Empfänger dient ein MPX Rx-7-Synth. Für den richtigen Schwerpunkt fehlten nun noch genau 100g Blei in der Nase.
    Flugfertig aufgebaut wog die Europhia nun exakt 2425g. Nicht schlecht wie ich finde, nur musste sie noch unter Beweis stellen, dass sie auch noch in der Lage war zu fliegen!

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    Schon einen tag später, nämlich letzten Sonntag war es dann schon soweit: Das Wetter war gut und der Wind stand perfekt auf den Haushang. Also nichts wie los! Vorher noch mit Daniel, dem ehemaligen Besitzer am Hang verabredet, da ausgemacht war, dass er beim zweiten Jungfernflug der Europhia dabei sein würde. Nach einem einwandfreien Reichweitentest schob er sie dann in die Luft –

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    -und sie flog, als ob niemals etwas geschehen wäre. Kurz auf Höhe etwas nachgetrimmt, das war´s. Schnell waren Höhen erreicht, die ein austesten der Konstruktion geradezu unabdingbar machten und so wurde sich immer weiter an Geschwindigkeit und G-Kräfte herangewagt. Festgestellt werden konnte, dass die Fläche durch den Bauschaum eindeutig steifer ist als vorher. Nach 20min dann die erste Landung und ein Aufatmen: 3 Wochen intensive Arbeit hatten sich absolut gelohnt! Danach folgten noch zwei Flüge mit insgesamt 2Std. Flugzeit, gemeinsam mit Daniels NYX, einem Experience Pro, einem Corrado 2000, einem Crossfire und einem mini Starling. Sie musste sich absolut nicht verstecken. Hierbei entstand auch das verlinkte kurze Video.

    Sie fliegt!!!

    Die Europhia wird nun anstelle meiner Ellipse 1 mein „immer dabei“ Modell sein, da mein Wilson mit einteiliger 315cm-Fläche doch nicht so einfach mit in den Urlaub kann (Frau und Kinder wollen schließlich auch mit ). Die Elli steht übrigens zum Verkauf.
    Ich habe bei der Reparatur einiges gelernt, auch dass Bauschaum entgegen vieler Berichte doch DIE Lösung sein kann; was man beim Formenbau und laminieren alles falsch machen kann und das Beharrlichkeit mal wieder zum Ziel geführt hat.
    Anstehen wird jetzt noch die Anscharnierung der Querruder mit Silikon, sie sind im Moment nur mit Tesaband befestigt.

    Danken möchte ich natürlich Daniel für die Flugzeug-Reste und die wirklich sehr sehr fair verkauften Servos, meiner Frau die mich 3 Wochen lang keinen Abend gesehen hat da ich im Gartenhaus werkelte und meinem Bruder Tobi, der immer noch eine Idee parat hatte wenn ich nicht mehr weiter wusste.

    ...und wenn die Akkus halten, dann fliegt sie auch noch morgen...
    ENDE

    Viele Grüße,
    Marc
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  6. #6
    Vereinsmitglied Avatar von Andreas Wingerath
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    Hallo Marc,

    Wahnsinn
    Herzlichen Glückwunsch zu deiner Leistung und Behaarlichkeit...
    Da sieht man das "viele Wege nach Rom führen", und somit zum Erfolg...
    Ich wünsche dir noch viele schöne Flugstunden mit der E2K... Respekt.
    Gruß Andreas

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  7. #7
    Vereinsmitglied Avatar von Uwe Gartmann
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    100 Punkte für diese gelungene Reparatur.

    Und drei Wochen Keller- ääh Gartenhausarbeit würde sicher auch nicht jeder aufbringen wollen.

    Meinen Respekt hast Du.

    Gruss
    Uwe
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  8. #8
    User Avatar von Alby
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    von mir auch 100 Punkte, respekt und Hut ab.
    Du bist nicht nur ein guter Flieger, sondern auch ein sehr guter Bastler, hast allen bewiesen dass es mit einfachen Mitteln und viel Geduld auch möglich ist aus dem Nichts was brauchbares zu machen. Ich hätte an deiner Stelle einen neuen Rumpf versuch zu kriegen und hätte dementsprechend auch viel Geld ausgegeben. Jetzt wenn ich sehe wie es bei dir geklappt hat, bereue dass ich die kappute Bananafläche entsorgt habe und nicht zu dir gekommen bin (ein bisschen Spass muß sein).
    Wünsche dir viele schöne Flüge mit der E2K, komme sowieso zum Otzberg und möchte sie auch "Live" erleben.
    Gruß Alby
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  9. #9
    Vereinsmitglied Avatar von Stefan Kreuz
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    Super ! Die meisten hätten die Mülltonne aufgemacht ! Gratulation zu der Reparatur !

    gruss

    Stefan
    Etiam si omnes, ego non !
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  10. #10
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    Tip top!!! Einwandfreie 1000%ige Arbeit! Glückwunsch!
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  11. #11
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    Standard Suuuper !!!

    Hallo Marc
    Super ausführlich berichtet Tip TOP auch super bit den Bildern. Da wo andere leute es in die Tonne hauen fängst du so richtig an klasse gemacht. Ich schaue auch mal ob ich noch was defektes im Keller habe :-)
    Gruß Elle
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  12. #12
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    Vielen Dank Euch allen für die Glückwünsche! Ja, es hat echt gut geklappt und Spaß hat`s natürlich auch gemacht. Ich freu mich schon auf den nächsten fliegbaren Tag!
    @elle: nur zu...

    Grüße,
    Marc
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  13. #13
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    Heute hat sich Stratair gemeldet - hatten wohl technische Probleme mit den eMails.
    Für alle die ein ähnliches Projekt angehen: Das Rumpfboot ist lieferbar und es lohnt sich eigentlich nicht, eines selbst zu laminieren (z.Z. 59€)...
    Aber lustig wars ja.

    Gruß, Marc
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  14. #14
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    Daumen hoch Respekt!!!!!

    Respekt!!!!!
    Hi Marc ich hatte das garnicht mitbekommen das es an dem Tag der Erstflug war. Ich dachte du wärst schon mal vorher damit geflogen.
    Dein Baubericht (Rep.Bericht) einfach nur genial.

    Daniel war vor ca. 14 Tagen bei uns in der Ecke zum Fliegen.
    Hast du öfters Kontakt zu Daniel?

    Viele Grüße aus dem Odenwald
    P.S. nicht Mini Starling sondern Mini Graphit.

    MfG Rene Mark
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  15. #15
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    Hut ab !

    hast auf jeden Fall das Trennmittel neu erfunden

    auf solch Ideen können auch nur Modellbauer kommen

    Mfg,Chris
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