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Thema: DH82 Tiger Moth / Leitwerk trimmbar einbauen

  1. #31
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    Interessante Diskussion. Aber ich kann Dich verstehen, Klaus! Ich baue auch originalgetreue Teile in meine DC-6, die hinterher auch niemand mehr sehen kann. Aber: es macht Spaß!

    Weiter so!
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  2. #32
    User Avatar von Hans-Jürgen Fischer
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    Detailphotos gäbe es übrigens hier:

    http://www.grubby-fingers-aircraft-i...alkaround.html

    http://www.ipmsstockholm.org/magazin...er_moth_02.htm

    http://www.dorst-freiburg.de/TigerMoth.html

    http://www.aircraftresourcecenter.co...th/walk025.htm

    Eine super Dokumentation mit feinen Detailzeichnungen findest sich in einer alten "SCALE" (No.11)

    Gruß
    Hans-Jürgen
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  3. #33
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    Klaar habt ihr recht, aber jedem Tierchen.....
    Motorhaube, das ist von der TC übrig geblieben.
    Binn ich gerade am Basteln drann.



    Nimm zehn Baukästen, lasse diese von 10 Modellbauern zusammenbauen.
    Jedes Modell fliegt anders, auch wenn sie gleich aussehen.
    So war es früher mit dem Original, so ist es noch Heute mit dem Airbus.
    Ich will kein "Superscale" für die Vitriene,
    Eine gewisse Flugfähige Mindestähnlichkeit soll aber sein.
    Zum Leitwerk noch mal,
    Die Bespannung wird Seide werden. Ist also durchscheinend.
    Jetzt dieses Bretterleitwerk mit den Löchern.
    Das geht ja mal garnicht!
    Der Jungfernflug wird zeigen, was ich Falsch gemacht habe.
    Ich werde Berichten.

    Hier mal der Rumpf meiner Klemm35.
    OK, über Design läßt sich Streiten.
    Was aber Krick hier an Detail in Rumpf & Fläche gebracht hat, ist einfach zu schade, um unter Farbe versteckt zu werden.



    Toni hat das Modell ja nu nicht Konstruiert, war einer seiner Leute. Er hätte aber darauf Achten sollen,
    das dass Wort "Scale" auch zutreffend ist.
    Da gehöhrt ein "Semi" davor.
    Meine Persöhnliche Meinung.

    Gruß klaus
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  4. #34
    User Avatar von Hans-Jürgen Fischer
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    Die Bespannung wird Seide werden. Ist also durchscheinend.
    Jetzt dieses Bretterleitwerk mit den Löchern.
    Das geht ja mal garnicht!
    fast alle Originale haben einen deckenden Lack, da scheint kaum mehr etwas durch.

    Gruß
    Hans-Jürgen
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  5. #35
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    das bei den alten schlecht dekenden Lacken nichts mehr durchscheint,
    ist nach dem 5 Lackauftrag auch richtig.
    Schließlich mußte ja auch an die Konservierung gedacht werden.
    Aber müssen wir Modellbauer das auch?

    Es freut mich aber, hier reges Interesse gewekt zu haben.
    Hoffe daher, mit Detailösungen dem einen oder anderen weiter
    zu Helfen.
    Unschlüssig bin ich noch mit dem Spornrad.
    Wie löse ich die Federung?
    Der Löffel kommt nicht in die Tüte.

    Gruß klaus
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  6. #36
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    Hallo,

    bin mit meiner Maschine in der Endphase.Ich hatte zuerst den Löffel dran.
    Hat mir nicht gefallen und hab nur die Federung übernommen und dann ein Spornrad mit D= 40 mm verbaut.Die Federung ist nun starr und nur das Rad wird mit dem Seitenruder über Kette mit Federn angelenkt. So wie bei der großen Piper vom Toni.

    Gruß,
    Karl Heinz
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  7. #37
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    Ich bin gerade auch ander kleinen Motte von TC dran...und finde den Bausatz und was mann daraus nach Plan achen kann schon Scale aber was du vorhast ist ja schon Super Scale...respekt...

    GRuß Daniel
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  8. #38
    User Avatar von Aida_w
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    Zum Sporn: ich habe statt des Löffels - der im Übrigen recht scale aussieht, lieber Klaus! - ein Rädchen verbaut, das macht die Motte am Boden deutlich manövrierfähiger.

    Zum "Nichtmehrsehenkönnenwennallesbespannt ist"... ein alter Fliegerfreund hat mal eine SE 5a in 1:3 gebaut. Aber die nun wirklich superscale! Der Rumpf wurde durch tausend Seilchen und Spannschlösser in Form gebracht und gehalten. Auf die Einlassung hin, daß man das alles ja wohl nicht ernsthaft bespannen dürfe, oder "das sieht man doch hinterher gar nicht mehr" sagte er lakonisch: "aber ich weiß es!". Gut gebrüllt, Löwe.

    Allerdings Klaus, es gibt keine manntragende Tiger Moth mit seidenfarbener Bespannung! Und auch bei Flugzeugen wie der Pup z.B. war das nur (selten) der Auslieferungszustand, in dem die Maschinen nur sehr kurze Zeit blieben. Im Grunde immer nur dann, wenn die Kiste mit dem Farbquast erst an der Einsatzstelle der Umgebung angepaßt wurde. Wenn in waldiger Umgebung gekämpft wurde, wurde die Kiste mehr grünlich, ansonsten mehr bräunlich. Ob man die Farbgebungen schön findet ist eine andere Frage. Aber wie schon gesagt wurde: jeder so wie er möchte! Einzig das "Scale-Argument" ist halt keins - siehe Stahlrohrrumpf der Motte.
    Gruß
    Tilmann
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  9. #39
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    Danke HJF für die ganzen links.
    @ Tilmann, Durchscheinend ist ja nicht Durchsichtig.
    Das will ich auf keinen Fall. Der helle Rumpf wird Kaffeesatz behandelt.
    Die Seide zum Bespannen mit Kaffe angefeuchtet. Somit entsteht ein Oldscoul-Effekt,
    der nicht Durchsichtig ist,aber gegen den Himmel Durchscheinend wirkt, somit der Stahlrohr-Holz-Rahmen
    erkennbar seine "Schattenspiele" bringt.
    Die Optik erinnert dann an ein 70 Jahre altes Fluggerät.
    Ich stelle es immer wieder fest, da wird sich unheimlich viel Mühe beim Bau gegeben.
    Mit der Farbe dann alles wieder versaut.
    Dabei können mit Seide oder Pappier bespannte Modelle so schön sein.
    Hier meine Klemm 25,
    die mit einem ganz besonderen Faser-Bügelpappier bespannt ist.
    Leider habe ich von diesem Bügelpappier nichts mehr.
    Wer weiß, wo es das giebt.

    Gruß klaus

    Meine Kaffee gebräunte Klemm25

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  10. #40
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    Hallo zusammen,

    meine Meinung zum Thema durchscheinende Bespannung. Bis auf die ganz alten Maschinen (Pup zum Beispielm wie Till richtig schrieb) wurden dem Spannlack Aluminiumpigmente beigemischt, um die Bespannung UV-stabil zu machen. Der damalige Lack ga das halt nicht her. Das ist heute auch bei manchen Oldtimern, die restauriert werden, noch Usus.

    Daher ist auch eine "durchsichtige" Klemm im Grunde genommen falsch, auch wenn wir Modellflieger das ach so schön finden: silbrige, aluminumfarbene Bespannung auf den offenen Feldern, das stimmt eher!

    Araber: des Menschen Wille ist sein Himmelreich!

    VG

    Heiko
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  11. #41
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    Standard Schwerpunkt ?

    Da ich ohne Bauplahn die Restarbeiten mache,
    habe ich noch eine Frage:
    Wo liegt an der kleinen Toni - Tiger der Schwerpunkt.ZB Gemessen von der vorderen Baldachin Stütze?

    Gruß klaus
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  12. #42
    User Avatar von fliegerassel
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    ...an der Hinterkante des Baldachins, genau da, wo die hinteren Streben herauskommen. Etwas weiter vorn schadet aber auch nicht...

    Gruß Mirko
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  13. #43
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    Danke Mirco,
    Ich muß langsam Aufpassen, das ich hinten nicht zu schwer werde.
    Ich habe das Heck etwas stabieler Gebaut, da ich schon einige mit herausgerissenem Spornrad/Löffel erlebt habe.
    Auch habe ich "Knotenbleche" (mm Speerholz) der Verkasteluing gesetzt.

    Gruß klaus
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  14. #44
    User Avatar von fliegerassel
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    Ich hatte den Rumpf stur nach Plan und mit dem Material des Bausatzes gebaut. Und ich hätte mit dem Rumpf jedem Einbrecher den Schädel eingeschlagen...und zwar, ohne dass er kaputt geht. Da kann doch gar nichts ausbrechen, zumindest nicht beim normalen Flugbetrieb.
    Also lass mal den Quatsch, immer noch mehr zu verstärken. Dat bringt gar nichts, außer Gewicht.

    Gruß Mirko
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  15. #45
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    Verstärken hinn & her.
    Sinnvoll dann, wenn ein Balsaleistenrumpf wie der von der Toni Tiger
    mit einem doch relativ rau laufenden 4-Takter Bestückt wird.
    Das Leitwerk Viebriert bei Leerlauf des Motors ganz schön.
    Der Rohbau liegt jetzt bereits über 5 Jahre. Die Verleimung der Hirn/langholz
    Balsa verbindungen ist mehr als fraglich.
    Gesammt 20 Gramm zusätzliches Gewicht hinten kann die Tiger ab.
    OK, Multipluziert sich natürlich zum Schwerpunkt, läßt sich aber alles lösen.
    ich Denke mal, meine Entscheidung war dahinngehend richtig,
    zumal ich am Leitwerk und mit der Seidenbespannung an Gewicht einspare.
    Der Jungfernflug wird´s zeigen.

    Gruß klaus
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