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Thema: F3J in Holz - Inspira

  1. #16
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    Hallo!
    Den Flieger würde ich auch gerne bauen und eigentlich nur zum reinen Feierabendfliegen nehmen (keine Wettbewerbsambitionen). Wenn mann so einen Frässatz kaufen könnte würde ich einen nehmen, voraussetzung aber das es im Rahmen bleibt.
    Bis dann mal
    Karl-Heinz Fritz
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  2. #17
    Vereinsmitglied Avatar von jmoors
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    Hallo!
    Den Flieger würde ich auch gerne bauen und eigentlich nur zum reinen Feierabendfliegen nehmen (keine Wettbewerbsambitionen). Wenn mann so einen Frässatz kaufen könnte würde ich einen nehmen, voraussetzung aber das es im Rahmen bleibt.
    Ich schließe mich an.

    Gruß, Jürgen
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  3. #18
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    Hallo,

    man könnte ja mal bei www.drei-f.de anfragen. Wenn mehrere Sätze gefertigt werden wird's sicherlich günstiger.

    Gruß
    Norbert
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  4. #19
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    Standard Frästeilsatz!?

    Hallo

    Würde mich einem Sammelkauf / -bestellung anschließen! Finde das Modell echt gelungen und es entsteht bei mir das "Auch haben will" Gefühl!

    Laddl
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  5. #20
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    Standard Frästeile

    Hallo

    Auch meine Landsleute haben diesen Flieger entdeckt
    http://www.modelbouwforum.nl/forums/...ownloaden.html

    Ein Kollege dort bereitet ein Frässatz vor und er ist bereit diesen auch in etwas grössere Stückzahlen her zu stellen. Er ist auf das niederländische Forum aktiv als "WVR" . Er kann auch direkt gemailed werden. Seine Adresse lautet wjpadevries(at)yahoo(punkt)com .
    Schaum gehört auf's Bier; nicht in die Luft .........
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  6. #21
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    Hallo Arno,

    herzlichen Dank für den sachdienlichen Hinweis

    Meine Mail an Winfried ist schon raus.

    Gelesen habe ich bereits im modelbouwforum 20€ excl. Material und Versand..hört sich gut an, mal sehen.

    LG,

    Stefan
    "Ein echter Kunstflug-Segler hat so viel Antriebsleistung, dass er in der Luft stehen und sich aus dem stehen wieder von selbst vorwärts bewegen kann, wenn du wieder Vollgas gibst."
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  7. #22
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    Hallo,

    was für ein Profil soll zum Einsatz kommen?

    Ich habe angefangen das SA7036i auf Rippe umzustricken. Ziel ist einfachere Baubarkeit bzw. Rücksichtnahme auf das Einfallen der Bespannung in den offenen Feldern mit möglichst wenig Leistungsverlust gegenüber dem SA7036i bzw. den Leistungsverlust, den man durch das Einfallen der Bespannung erleiden muss zu minimieren.

    Angehängt ein Plot des derzeitigen Stands. Mit Klappe -2° ist die Unterseite ab 35% gerade und könnte auf einem planen Brett einfach verzugsfrei gebaut werden. Normalflugstellung ist dann Klappe bei 73% um 2 Grad nach unten ausgeschlagen.
    Polare ist nur im Schnellflug minimal schlechter als vom Original SA7036i, Ab Normalflug kein spürbarer Unterschied.

    Die Oberseite nach Vorbild des AG38 anzupassen macht deutlich mehr Arbeit.


    @Arno888: was für ein Profil soll der Frässatz erhalten?

    Hans

    P.S. Anbei ein Polarenvergleich S3010 - SA7036i - Sa7036i mod für Rippenbauweise in Normalflugstellung. Das S3010 war z.B. auf der V-Experience von Graupner drauf und dient als Referenz für ein Profil mit gerader Unterseite
    Angehängte Grafiken   
    Geändert von Hans Rupp (25.01.2010 um 11:35 Uhr)
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  8. #23
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    Zitat Zitat von Hans Rupp Beitrag anzeigen

    @Arno888: was für ein Profil soll der Frässatz erhalten?

    Hans

    P.S. Anbei ein Polarenvergleich S3010 - SA7036i - Sa7036i mod für Rippenbauweise in Normalflugstellung. Das S3010 war z.B. auf der V-Experience von Graupner drauf und dient als Referenz für ein Profil mit gerader Unterseite
    Hallo Hans,

    Was ich da gelesen habe wollen die das original Profil verwenden.......
    Es gibt da klar bessere profilen aber dan denke Ich auch wieder das dieses Profil für ein normales Altagsmodell nicht die schlechteste Wahl ist....
    Die Kollegen da sind gleicher Meinung
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  9. #24
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    ...was mir noch dazu einfällt...die wollen das Modell original nachbauen, d.h. eben auch ohne Wölbklappen. Damit kommt für mich ein Frässatz zumindest zzt. nicht in Frage

    Stefan
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  10. #25
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    Hallo,

    ich habe mir mal das Profil aus dem Bauplan angesehen.

    Also ein E387 ist es nicht, irgendwas 9%iges aber gegenüber den verglichenen Verdächtigen (e387, SD7037, RG15, MH32) scheint mir die Nase viel spitzer zu sein. Wölbung ist aber nicht sehr hoch, also so um 2%.

    Was von 9% an der Wurzel zu halten ist, kam hier ja schon zum Ausdruck.

    Hans
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  11. #26
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    Hallo Hans,

    und welches Profil sollte Deiner Meinung nach für dieses Alltagsmodell nun verwendet werden? Sa7036i mod? Oder geht die Analyse noch weiter?

    Bei mir ist die Werkstatt zzt. ohnehin belegt, von daher nur keine Eile Vielleicht wird es das nächste Winterprojekt...

    Stellst Du die Daten für das Profil dann zur Verfügung? Dann hab ich zumindest die Möglichkeit mir die Rippen nach meinem Ka3-Projekt selbst zu schnitzen

    LG,

    Stefan
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  12. #27
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    Aufpassen! Profilkonzept und Holmbau

    Leute!
    Das Profilkonzept von Hans Rupp spricht ja wohl für sich. Super die Idee, den Klappenausschlag in das Baukonzept zu integrieren! Das Flugzeug kann die Bauhöhe des Flügels gut gebrauchen. Und für den Einsatzzweck ist das "Mehr" an Widerstand gegenüber dünneren Profilen völlig egal.

    Den Einsatz von Kohlefaser im Holmgurt würde ich überdenken. Wenn, dann muss der Gurt so ausgelegt sein, dass er die Biegung allein übernimmt. Mischlösungen wie Kiefer mit Kohle belegt halte ich für falsch.
    Die Verklebung der Gurte mit dem Holmsteg ist auch nicht zu unterschätzen.
    Hier sind doch Holzbauer am Werk? Warum also der Rückfall zu den Faserverbundwerkstoffen?
    Stefan
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  13. #28
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    Hallo Stefan (STB),

    wenn man Rippe + Folienbespannung ohne zuviel GFK/CFK bauen, will, dazu eine Modell das man auch mal flotter bewegen kann , kommt man um eine etwas dickere Auslegung nicht herum. Dann ist das SA7036i bzw. der Strak von Deftones ist meines Erachtens sehr gut.

    Mark Drela hat für folienbespannte Rippenflächen kleinerer Modell Profile entworfen (AG38 ist das Dickste davon), die gerade Segmente aufweisen, da er davon ausgeht dass ein harter Übergang mit einem Knick von der Beplankung auf das gespannte Folienfeld in der Mitte ziemlich schädlich ist. Das Problem ist, dass wenn eine Störung in der Strömung auftritt, die sich Keilförmig nach hinten aufweitet. D.h. auch direkt an den Rippen ist kurze Lauflänge später die Störung aus der Mitte der Rippenfeldern an der Rippe angekommen, wo eigentlich doch das unverfälschte Profil da ist. Er hat deshalb die Beplankung weit nach hinten gezogen und zwischen Beplankung und Endleiste ein gerades Segment hineinkonstruiert und so die Kante am Übergang Beplankung- Bespannung vermieden.

    Die AG38-37-36 Serie ist jetzt aber für eine Klasse entworfen, in der keine Wölbklappen und Querruder erlaubt sind. Wenn man aber Klappen einbaut, kann man zwei Dinge tun.

    Man kann die Unterseite hinten eingezogen konstruieren, indem man das Profil zum bauen mit negativer Klappe entwirft und es nur dann unten
    gerade ist. In Normalflugstellung hat man dann unten auf Höhe der Scharnierlinie einen Knick in der Kontur, was aber nicht so schlimm ist, da unten die Strömung bei höheren Anstellwinlkeln sowieso schon vor 70% nach Turbulent umgeschlagen ist. (Den Trick Klappen-Profile so zu entwerfen, dass in der Seite, in der die Strömung schon weiter vorne von laminar zu turbulent umgeschlagen ist ein Knick auftreten, da in turbulenter Strömung solche Dinge besser verkraftet werden bzw. nicht so schädllich sind hat Mark Drela schon mehrfach mit Erfolge angewandt. )

    Dann kann man oben zwei gerade Segmente mit einem Bogenübergang verbinden, da man ja am Klappensteg zwangsläufig ein paar % lang eien feste Struktur hat. Zudem - so mein Gedanke - kann dafür die vordere Beplankung wieder (etwas) früher enden lassen um möglichst viel der Transparenz eines Rippenflügels, der für mich viel vom optischen Reiz ausmacht zu erhalten. Wobei eine torsionsteife Klappe mit offenen Feldern wieder sehr anspruchsvoll zu bauen ist.

    Die Idee mit den zwei gerade Segmenten auf der Oberseite erweist sich aber als problematisch. Ich kann noch nicht absehen, wie erfolgreich der Ansatz auf der Oberseite in die Richtung ist. Es soll ja was im Schnitt besseres rauskommen als konventionell mit Kante in der Mitte der Rippenfelder.

    Ein SA7036i mod. mit gerader Unterseite bei Klappe -2° ist fertig und kann so gut in Rippe gebaut werden. Die Aussenprofile des Straks in der Weise zu modifizieren ist auch nicht so viel Arbeit, ich habe es aber noch nicht gemacht da ich noch an der Oberseite "rumschnitze" und Ober- und Unterseite nicht getrennt voneinander betrachtet werden kann.

    Koordinaten gibt es von mir deshalb noch nicht bzw. nur auf auf Nachfrage. Ausserdem sieht amn eben, dass Profil und Baukonzept eben dann am meisten Sinn amchen, wenn sie exakt aufeinander abgestimmt werden.

    @Stefan Siemens:
    Die Idee dazu ist ja nur eine Kombination der Ideen von Mark Drela, Marcel Guwang und Phillip Kolb beim Miles.
    Den Trick mit der Unterseite habe ich bei einem Profil schon 2005 und die Erfahrung war sehr positiv (zum Nachlesen ein Link ). Da die Profilhöhe am Klappensteg aber etwas dünn ausgefallen ist, nicht so für Rippenbauweise ohne CFK-Verstärkung prädestiniert, leider.

    Hans
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  14. #29
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    Hinweis ... und der passende Flügelgrundriss

    Hallo allerseits,
    jetzt macht sich Hans Rupp schon richtig viel Gedanken über den Profilstrak. Dazu gehört auch ein Grundriss, der aerodynamisch und Bautechnisch mehr kann. Ein 5 Minuten Entwurf hängt an. Eigentlich gehört der Knick weiter nach aussen, aber ich habe mich an ein paar Eckdaten gehalten. Die Daten des Original Inspira Entwurfs kann ich mangels Auflösung nicht lesen, sonst könnte man mal vergleichen.

    Den Flügel umzukonstruieren sollte mit den Fräsprogrammen kein großer Akt sein. Muss nur noch jemand den Holm rechnen,
    Stefan
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  15. #30
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    Zwinkern Flügelgrundriss

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