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Ergebnis 331 bis 345 von 519

Thema: WP Jodel Robin von Graup.

  1. #331

    Standard

    Zitat Zitat von Maverix Beitrag anzeigen
    Chris,

    für Deinen Frust habe ich volles Verständnis. Du hast scheinbar einen Bausatz erwischt, bei dem ALLE Mängel eingebaut waren, die sich sonst auf mehrere Bausätze verteilt haben. Auch wenn Deine Ausdrucksweise nicht immer gentleman-like war, bin ich froh, daß Du über all Deine Probleme berichtet hast. Dadurch konnte ich Deine Mängelliste als Vorlage für meine Verbesserungsarbeiten nehmen.
    Schön finde ich, daß Du Dich scheinbar doch letzten Endes mit Deiner Jodel versöhnt hast und positiv über die Lady berichten kannst.

    Grüße Kai
    Ja, ich habe eine der allerersten Robins bekommen, direkt vom Werk. Wir sind mittlerweile auch gute "Freunde" geworden Grund dafür war eigentlich ein Vereinskollege, der mir mal gesagt hat "ich verstehe nicht warum Dich diese Sachen demotivieren, Du bist ja sonst immer so ein Tüftler und bekommst alles hin". Da hab ich mal nachgedacht, und ihm geantwortet dass es eigentlich mein erster und einziger Flieger ist, bei dem bei jedem Flugtag ohne Eigenverschulden ziemlich viel kaputt ging. Das war dann mein Frust. Und ich war wirklich kurz davor, die Robin wieder von Motor und RC Anlage zu befreien und echt ab in den Ofen damit. Das ist normalerweise absolut nicht meine Art, gar nicht. Aber das Flugzeug war im Urzustand eine Katastrophe. Aber die Aussage von meinem Kollegen hat doch irgendwie gesessen und so hab ich mich halt an die Arbeit gemacht mit 24h Laminierharz und verschieden dickem Gewebe den Rumpf mal teilweise auszulaminieren, den Bereich innen von der Fahrwerksaufnahme, die kompletten Radschuhe um die Öffnungen neu laminiert, innenliegende Holzverstärkungen eingeklebt mit UHU Endfest 300...ich hab dann mal gesagt, lieber hätte ich die Robin selbst aufgebaut, da wäre ich vermutlich schneller gewesen. Aber es hat sich eben schlussendlich gelohnt. Weil jetzt funktioniert sie ganz gut. Dass sich hin und wieder mal ein Schräubchen lockervibriert, das passiert in jedem Modell. Auch wenn man die Schrauben sichert. Aber mittlerweile habe ich schon etliche Flugtage geschleppt, ohne irgendwelchen Problemen. Tanken - schleppen - tanken - schleppen - tanken - schleppen, dann war der Tag immer zu ende . Und die Flugleistungen sind ja wirklich sehr sehr gutmütig von dem Teil. Probier mal sie zum Abreissen zu bringen. Klappt bei Klappen in Startstellung nur wenn mal voll mit dem Seitenruder absichtlich mithilft. Ansonsten sackt die ganze Fuhre einfach durch. Top!!
    Und meine Ausdrucksweise ist normal auch sehr gepflegt und überlegt, aber zu Beginn hat mich der Flieger einfach nur genervt. Weil sowas war ich nicht gewohnt. Vor allem von diesem Hersteller, der ansonsten sehr hochwertige Sachen liefert.

    Aber egal, jetzt passts ja mit uns und ich werd im Winter sogar eine Beleuchtung von Optotronix einbauen, da werd ich dann ein paar Bilder einstellen.

    LG Chris.
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  2. #332
    User
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    14.04.2002
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    Tharandter Wald
    Beiträge
    238

    Standard

    Wie sich doch die Berichte gleichen ....auch ich könnte die Worte der Vorredner einfach kopieren und meinen Namen darunter setzten!

    Die Radpuschen hab ich Aufgrund der nur verhandenen Rasenstartbahn entgültig weggelassen! Auch das Einkürzen brachte keinen dauerhaften Erfolg - das Konzept passt da einfach nicht! Beim Durchfedern nimmt es die Puschen im Rasen einfach mit und über den Hebelarm montiert es sie aus der Halterung.

    Fliegen, Schleppen und Landen ist Klasse!! Mit den verbauten 60 ccm gehen die 6 Metersegler zwar nur Scalelike zu beförden. Jedoch alle bestätigen ein wunderschönes Flugbild & Spass macht es gewaltigen!

    (Der weiter oben angesprochene Viertaktboxer von Roto würde mich natürlich "Jodelbezogen" auch interessieren )
    Tanken und Nachladen der Akkus (Zündung) sollte man nicht vergessen, ansonsten kommt man zum Testen der Gleiteigenschaften....

    VG

    Ronny
    Das menschliche Gehirn eignet sich nicht zum Denken und diente ursprünglich vermutlich dazu das Blut zu kühlen. Es hält Grösse allein für erstaunlich.
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  3. #333

    Standard

    Chris,

    das Problem mit den losvibrierten Schrauben hat aber nichts mit der Jodel zu tun, eher mit Deinem DLE 55.

    Ich habe letztes Wochenende den Erstflug meiner neuen Pilatus Porter von PAF (2,64m) auf nächstes Wochenende verschieben müssen, weil mir reihenweise die Schräubchen aus den Servos gefallen sind. Ich war nach einigen Rollversuchen schon an die Startstelle gerollt, als mich ein Fliegerkamerad - wild mit den Armen fuchtelnd - auf ein herunterhängendes Höhenruder aufmerksam gemacht hat. Das Schräubchen war weg und das Servohorn hatte sich vom Servo gelöst. Nicht auszudenken, was passiert wäre, wenn ich so gestartet wäre. Und in der Porter werkelt auch ein DLE 55.

    Deswegen kommt in meine Jodel auch ein Boxer - ob Zweitakt oder Viertakt wird der Geldbeutel entscheiden.

    Könntest Du eventuell ein paar Fotos einstellen, wo Du überall die Zelle von innen mit Laminat verstärkt hast? Ich denke, die Schleppkupplung sollte man auch nicht im Originalzustand belassen, oder? Was ist mit Motordom bzw. Bugfahrwerksspant?

    Zu den Radschuhen fällt mir nur folgendes ein: sehen zwar sehr gut aus, machen aber auf Rasenpisten - in Kombination mit einem gefederten Fahrwerk - überhaupt keinen Sinn.
    Deswegen werde ich entweder auf die Puschen komplett verzichten oder aber ein selbstgebogenes, ungefedertes Fahrwerk aus Stahldraht installieren. Der Sinn und Zweck eines gefederten Fahrwerks bei diesem Modell erschließt sich mir ohnehin nicht.

    Nichts Schlimmeres und Peinlicheres für einen Schlepppiloten als wenn sich mehrere Seglerpiloten auf einen geilen Schlepptag freuen und sich bei der Schleppmaschine schon bei der zweiten Landung das Fahrwerk verabschiedet.
    Und mal eben eine Ersatz-Schleppmaschine (wie meine Porter) in den Kofferraum zu packen, ist bei den Ausmaßen leider nicht möglich - außer man reist mit einem Kleinlaster an.

    Grüße
    Kai
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  4. #334

    Standard

    Kai, zu deinem letzten Absatz kann ich folgendes Bild zusteuern...das erklärt viel Butterweiche Landung mit einer anschließenden einwöchigen Reparaturzeit. Sieht nach nichts aus, aber Rumpf und Fläche waren erheblich beschädigt.

    Name:  Robin 015.jpg
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Größe:  62,5 KB

    Fotos wo und was ich verstärkt habe werde ich nachreichen.
    LG Chris.
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  5. #335

    Standard

    wenn ich dann aber solche Fotos wieder bekomme, wo ich mit einem Kollegen für einen F-Schleppwettbewerb trainiert hatte, das freut einen dann auch wieder...der Segler hinten dran ist eine ASK13 im selben Maßstab wie die Robin.

    Name:  DSC_0020.JPG
Hits: 1174
Größe:  71,1 KB

    Name:  DSC_0025.JPG
Hits: 1178
Größe:  67,8 KB

    Name:  DSC_0022.JPG
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  6. #336

    Standard

    Zitat Zitat von Maverix Beitrag anzeigen
    Chris,

    Könntest Du eventuell ein paar Fotos einstellen, wo Du überall die Zelle von innen mit Laminat verstärkt hast? Ich denke, die Schleppkupplung sollte man auch nicht im Originalzustand belassen, oder? Was ist mit Motordom bzw. Bugfahrwerksspant?...


    Grüße
    Kai
    Hier mal ein paar Ideen was ich bei meiner verstärkt habe. Die Stellen wo Gewebe einlaminiert ist, habe ich blau angezeichnet am Foto. Vorne ist das durch die beiden runden Löcher mit einem verlängerten Pinsel gut zu machen.

    Name:  DSCN3647.JPG
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Größe:  111,9 KB

    Name:  DSC_0082.JPG
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    Name:  DSC_0112.JPG
Hits: 1191
Größe:  93,2 KB

    Beim Fahrwerk musste ich sowieso die Beplankung neu machen, da diese erstens eh nicht gut verklebt war, und zweitens vom Radschuh durchlöchert wurde. Das ging gegenüber auch gut, weil man die Beplankung einfach abziehen konnte ohne diese zu beschädigen. Die war wirklich nicht gut verkebt...es war schon eine gewisse "Spielerei" bis das Gewebe überall drinnen war, aber das wars wert. Bei der Schleppkupplung habe ich beiderseids eine 15x15mm Balsa Dreikantleiste eingeklebt. Uhu endfest300 massig verschmiert. Araldit würde sich auch gut machen dafür. Die selben 15x15mm Leisten habe ich dann auch am Motordom verwendet. Da habe ich aussen 2x senkrecht und unten 1x waagerecht die Leisten verklebt, innen dann jeweils 2x senkrecht am Motorspant wo der Motor befestigt ist. Ordentlich endfest 300 hingeschmiert und das ganze mit Schraubverbinder zusammengezogen. Zum Schluss hab ich noch den kompletten Motordom mit 24h Laminierharz eingepinselt. Weiters hab ich eine andere Bugfahrwerkshalterung verwendet (Graupner hat mir zwar eine aus Metall zugesandt) die ich nun drin habe ist aber auch aus Kunststoff, aber sehr massiv und aus viel härterem Material. Dann hab ich noch anstatt den M2 oder M2.5mm Schräubchen die das Fahrwerk hoffnungslos nicht halten konnten die Schraublöcher auf M4 aufgebohrt, hinten einfach mit einer Mutter festgezogen. Das hält bombenfest. Und weil ich gerade so im "Tuningfieber" war, hab ich gleich mal die Cockpithaube abgemacht, die sich ebenfalls schon stellenweise von alleine löste und hab mal die Sitze inklusive Piloten viel weiter nach vorne verlegt. Das ist bei den neueren Baukästen glaub ich auch schon gemacht, sieht einfach besser aus. Die Haube habe ich dann mit UHU Por festgeklebt und zusätzlich verschraubt. Ansonsten fällt mir im Moment auch nicht mehr ein was ich noch gemacht hätte. Hier und da halt immer wieder etwas aufgedoppelt oder so, aber nix gröberes wie z.B. bei Rumpf oder Fahrwerk.

    Aber dass ich die Robin ohne Radschuhe fliegen lassen würde, das war kein Thema für mich. Eine Robin (speziell diese) sieht einfach viel schöner aus mit den Radschuhen finde ich.

    LG Chris.
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  7. #337

    Standard

    Chris,

    vielen Dank für die Fotos und die ausführliche Beschreibung.

    Ich nehme an, daß die Schleppkupplung bisher auch bei größeren Seglern gehalten hat. Wenn man sich das nämlich mal genauer betrachtet, ist der Hartholzklotz für die Schleppkupplung nur zwischen die beiden Spanten eingeklebt. Da die beiden angrenzenden Spanten auch nur aus Balsaholz sind, verwundert es schon, wie primitiv die Schleppkupplung ab Werk montiert wurde. Deine beiden Dreiecksleisten verbinden den Hartholzklotz lediglich mit der 2 mm starken Beplankung und bringt eigentlich keinen zusätzlichen Halt. Ein Seilhänger mit anschließendem Ruck könnte so die Schleppkupplung aus dem Rumpf reissen.
    Ich bin gerade am Tüfteln, wie ich die Schleppkupplung kraftschlüssig mit der ganzen Rumpfzelle verbinden kann.

    Für das Fahrwerk werde ich einen dickeren Stahldraht biegen und die Auflage des Bugrad-Lagerbocks entsprechend verstärken.

    Das Einpinseln des Motordoms mit Harz verschließt lediglich die Holzporen gegen eindringenden Sprit, zusätzliche Stabilität bringt nur eine Matte Glas oder Kohle.

    Daß sich teilweise die Beplankung ablösen könnte, macht mir im Moment am meisten Sorgen. Scheinbar stellen die Chinesen ihren Klebstoff aus Mais oder Reis her.

    Fliegst Du eigentlich Deinen DLE 55 mit dem original Abgasumlenker oder was schaut da unter der Motorhaube hervor?

    Grüße
    Kai
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  8. #338

    Standard

    den Motordom habe ich eh nur aus diesem Grund eingepinselt wie Du richtig geschrieben hast. Der is nämlich aus ziemlich weichem Holz...was für ein Wunder wenn das durch Sprit getränkt wäre...naja. Die Dreikantleisten bei der Schleppkupplung sind immerhin besser als gar nix, sie hat schon ein paar ordentliche Seilspanner durchgemacht wenn die Segler mal wieder innen überholen wollen... aber das hat sie bisher alles überstanden, wobei ich sagen muss, dass ich mit der Robin nicht das erste Mal als Schlepper fliege. Wenn sich wirklich ein böser böser Seilrucker ankündigt gehe ich sofort vom Gas, das hat immer alles entschärft bis jetzt. Aber Du hast recht, die ganze Kupplungsgeschichte ist nicht wirklich gut gelöst. Aber das kann ich jetzt auch mittlerweile bestätigen, einen "0-8-15" Schleppbetrieb mit ein paar Hoppalas dabei hält das stand. Aber in dem Bereich ein paar Matten einzulaminieren, diese ordentlich mit den Spanten zu verbinden ist sicherlich auch kein Fehler.

    LG Chris.
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  9. #339
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    9

    Standard Jodel Robin von Graupner 2,5m

    Hallo Leute,

    nach langem Beobachten dieses Thread und der erneuten Diskussion über die Qualität dieses Bausatzes möchte ich einfach mal mein „Senf“ dazu tun:
    Die Ausführung dieses Bausatzes ist sicherlich an den bekannten Stellen überarbeitungsbedürftig. Sind aber, bis auf die Bugradaufnahme und Fahrwerksverkleidungen, nicht wirklich so gravierend und schnell erledigt. Für einen absoluten „Scaler“ ist sie natürlich etwas gewöhnungsbedürftig da sie in einigen Bereichen nicht stimmt. Aber der Remofan hat es auf dem Modellbaumarkt auch nicht gerade leicht eine moderate Remo zu finden die, wie das Original, in Holz aufgebaut ist und eine noch alltagstaugliche Größe hat mit der man zumindest noch 1:3 Segler schleppen kann. Ich habe vor einem Jahr die Kombo Version erworben und habe auch gleich teilweise die hier beschriebenen Mängel behoben.
    Die Ausführung der Fahrwerksverkleidung ist natürlich völliger Mumpitz. Das hier ständig die Puschen zerbröseln ist selbstverständlich. Hier habe ich einen größeren Umbau vorgenommen: Als erstes habe ich die Verkleidungen an der Beinverjüngung durchgesägt und plan geschliffen. Die Beinverkleidung wird jetzt mit etwa 5mm mehr Abstand zur Fläche an der Holzhalterung verschraubt, damit der obere Teil in den Puschen eintauchen kann. Die Radachse wird mit einem weiteren aufgelöteten Stellring zur Außenseite mit einer Gewindestange verlängert. Der aufgebohrte Radschuh wird mit zwei Muttern und Kunststoff Unterlegscheiben verschraubt. Am unteren Ende des Fahrwerkbeins habe ich ein Messingblech verschraubt das abgewinkelt wird und die Innenseite der Puschen befestigt. Ist alles angepasst und verschraubt kann jetzt der Schuh, wie bei dem Original, mit dem beweglichen Teil des Fahrwerks einfedern. Wenig Arbeit aber große und tolle Wirkung.
    Der OS GT 55 mit der Dämpferanlage und einer 20/10 Biela Dreiblatt sind einfach nur klasse. Er schnurrt, nach der Einlaufphase und anschließender Abmagerung, in allen Drehzahlbereichen sauber durch. Ganz große Klasse ist der stabile Leerlauf der schon fast störrisch erscheint, wahrscheinlich auch deshalb, weil ich grundsätzlich bei den Benzinmotoren die Zündung auf Spätzündung stelle. Diese Maßnahm sorgt auch für ein ruhigeres Leerlaufverhalten und ein besseres Startverhalten was Motor und Modell schont. Entgegen der Betriebsanleitung bekommt er von mir ein 1:50 Gemisch mit gutem vollsynthetischen Öl. Über die Flugeigenschaften brauch ich wohl weiter nichts schreiben….Nach ca. 10L Benzin und einigen Schlepps bin ich jedenfalls froh über diese Remo von Graupner, die trotz der kleinen optischen“Scalemacken“ ein tolles Bild abgibt.

    Happy landings…

    Thomas
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    ...Fliegen iss nich teuer...aber Landen, denn jede Landung ist ein unkalkulierbares Risiko!?
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  10. #340
    User
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    09.05.2004
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    Baden-Württemberg
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    449

    Standard toll .... tausche

    :
    Zitat Zitat von Northwoodhornets Beitrag anzeigen
    wenn ich dann aber solche Fotos wieder bekomme, wo ich mit einem Kollegen für einen F-Schleppwettbewerb trainiert hatte, das freut einen dann auch wieder...der Segler hinten dran ist eine ASK13 im selben Maßstab wie die Robin.
    ganz tolle Optik... tausche meine noch ungebaute Jodel inkl. Saito 57iger gegen die ASK

    @Maverix
    jetzt leim den Bock halt zusammen und jut -und frag der Nordwald-Hornisse net so viele Löcher in Bauch
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  11. #341

    Standard

    Zitat Zitat von Maverix Beitrag anzeigen
    Fliegst Du eigentlich Deinen DLE 55 mit dem original Abgasumlenker oder was schaut da unter der Motorhaube hervor?

    Grüße
    Kai
    klaro, die originale DLE55 Tröte ist da dran Stört hierzulande eh niemanden. Die ganze Fuhre ist definitiv leiser als unsere Jets am Platz! Und solange Jets geflogen werden, bleibt die Tröte auch drauf

    LG Chris.
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  12. #342
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    Oberpfalz
    Beiträge
    488

    Standard Mitfedernde Radschuhe

    Hallo Thomas,
    tolle Lösung für die Radschuhe.
    Da weis ich, was ich, bis zur nächsten Saison, im Keller zu tun habe.
    Gruß Markus
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  13. #343

    Standard

    Zitat Zitat von eon Beitrag anzeigen
    :

    ganz tolle Optik... tausche meine noch ungebaute Jodel inkl. Saito 57iger gegen die ASK

    @Maverix
    jetzt leim den Bock halt zusammen und jut -und frag der Nordwald-Hornisse net so viele Löcher in Bauch


    Ich finde den Tausch mit der ASK eine gute Idee. Von Dir will sich sowieso keiner schleppen lassen.

    Wenn Du mir Deinen Saito leihst, können wir am Wochenende jodeln. Hab noch keinen Motor.

    Außerdem ham die Nordwald-Hornissen voll Ahnung, das muß man nutzen.

    Man sieht sich
    Kai
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  14. #344

    Standard

    Zitat Zitat von Tommy von der Erde Beitrag anzeigen
    Hallo Leute,

    nach langem Beobachten dieses Thread und der erneuten Diskussion über die Qualität dieses Bausatzes möchte ich einfach mal mein „Senf“ dazu tun:
    Die Ausführung dieses Bausatzes ist sicherlich an den bekannten Stellen überarbeitungsbedürftig. Sind aber, bis auf die Bugradaufnahme und Fahrwerksverkleidungen, nicht wirklich so gravierend und schnell erledigt. Für einen absoluten „Scaler“ ist sie natürlich etwas gewöhnungsbedürftig da sie in einigen Bereichen nicht stimmt. Aber der Remofan hat es auf dem Modellbaumarkt auch nicht gerade leicht eine moderate Remo zu finden die, wie das Original, in Holz aufgebaut ist und eine noch alltagstaugliche Größe hat mit der man zumindest noch 1:3 Segler schleppen kann. Ich habe vor einem Jahr die Kombo Version erworben und habe auch gleich teilweise die hier beschriebenen Mängel behoben.
    Die Ausführung der Fahrwerksverkleidung ist natürlich völliger Mumpitz. Das hier ständig die Puschen zerbröseln ist selbstverständlich. Hier habe ich einen größeren Umbau vorgenommen: Als erstes habe ich die Verkleidungen an der Beinverjüngung durchgesägt und plan geschliffen. Die Beinverkleidung wird jetzt mit etwa 5mm mehr Abstand zur Fläche an der Holzhalterung verschraubt, damit der obere Teil in den Puschen eintauchen kann. Die Radachse wird mit einem weiteren aufgelöteten Stellring zur Außenseite mit einer Gewindestange verlängert. Der aufgebohrte Radschuh wird mit zwei Muttern und Kunststoff Unterlegscheiben verschraubt. Am unteren Ende des Fahrwerkbeins habe ich ein Messingblech verschraubt das abgewinkelt wird und die Innenseite der Puschen befestigt. Ist alles angepasst und verschraubt kann jetzt der Schuh, wie bei dem Original, mit dem beweglichen Teil des Fahrwerks einfedern. Wenig Arbeit aber große und tolle Wirkung.
    Der OS GT 55 mit der Dämpferanlage und einer 20/10 Biela Dreiblatt sind einfach nur klasse. Er schnurrt, nach der Einlaufphase und anschließender Abmagerung, in allen Drehzahlbereichen sauber durch. Ganz große Klasse ist der stabile Leerlauf der schon fast störrisch erscheint, wahrscheinlich auch deshalb, weil ich grundsätzlich bei den Benzinmotoren die Zündung auf Spätzündung stelle. Diese Maßnahm sorgt auch für ein ruhigeres Leerlaufverhalten und ein besseres Startverhalten was Motor und Modell schont. Entgegen der Betriebsanleitung bekommt er von mir ein 1:50 Gemisch mit gutem vollsynthetischen Öl. Über die Flugeigenschaften brauch ich wohl weiter nichts schreiben….Nach ca. 10L Benzin und einigen Schlepps bin ich jedenfalls froh über diese Remo von Graupner, die trotz der kleinen optischen“Scalemacken“ ein tolles Bild abgibt.

    Happy landings…

    Thomas

    Thomas,

    diese Lösung ist absolut perfekt und sauber umgesetzt.

    Ich werde mir wohl einfach einen neuen Fahrwerksdraht biegen. Ein gefedertes Fahrwerk macht meiner Meinung nach eh keinen Sinn. Wenn dann der Fahrwerksdraht noch 1 bis 2 mm dicker ist, verbiegt sich da auch nichts mehr.

    Grüße
    Kai
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  15. #345
    User
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    Nürnberg
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    13

    Lächeln Modifizierung Fahrwerk

    Hallo Thomas,

    Deine Änderungen am Fahrwerk deiner Jodel gefallen mir gut, weshalb ich diese an meiner auch umsetzen möchte.
    Da habe ich aber noch eine Frage: Der obere Teil der Verkleidung ist an der Holzhalterung festgeschraubt, diese wiederum soll - lt. Anleitung - fest mit der Fläche verschraubt werden.
    Das Fahrwerksbein schwingt aber auch vor und zurück, wenn beim Rollen eine entsprechend Kraft auf dieses einwirkt.
    Dann wird die obere und die untere Verkleidung gegeneinander gedrückt und es "knirscht".
    Auf deinem Bild sieht man einen kleinen Abstand zwischen Fläche und Holzteil - wie hast du dessen Befestigung gemacht? (Elastisch auf der Fläche oder mit dem oberen Teil des Fahrwerks verschraubt?).

    Bitte kläre mich doch auf!

    Herzlichen Dank !

    Georg
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