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Thema: Mamo1400 - parallel laden - balancieren - wie ?

  1. #1
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    ich hab - leider bevor ich gegies Testbericht gelesen hab - mir Mamo1400 gekauft..

    bin soweit zufrieden (allerdings erst 3 Flüge)
    kann die Zellenspannung im MOment ned messen, da mein digi-Multi kaputt ist..

    auf jedenfall:
    würde es funktionieren, anstelle von Balancern -
    die Zellen paralell zu laden ?

    1,4Ah * 3 = 4,2Ah

    also könnte ich mit den 6A meines Orbit da reinfahren..
    und trotz Parallel-Laden gings halbwegs zügig..

    ich würde einen Multiplex-Würfelstecker hernehmen..
    die 3 linken Pins mit jeweils 1 MInus, die 3 rechten mit jeweils 1 Plus belegen..

    am Ladekabel wären die 3 Linken Pins untereinander verbunden, die 3 rechten ebenfalls

    sobald man Ladekabel ansteckt,wären die Zellen parallel miteinander verschaltet..
    wie hoch sind denn da die Ströme die dann fliessen ?
    doch sicher kein PRoblem oder ?
    die Zelle kann 20A kurz und in diese Bereich wird das ja niemals raufgehen, ODER ?

    ist das ne gangbare Möglichkeit um um den einsatz von Balancern herumzukommen ??
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  2. #2
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    Beitrag

    Hab ich auch so gemacht, allerdings nur bei Lipos.
    einfach zusammenstecken, die Spannung ist bei 3 mal fliegen noch nicht so auseinandergedriftet.
    ich hab mal beim ersten stecken mal gemessen.
    da gingen bei 0,5 Volt ganz kurz 7 Ampere drüber und dann gleich runter auf 1 A.
    später gleicht sich das an.
    Übrigens ist auch gut, wenn du kurz vor dem Entladen den Stecker noch mal drauf machst.
    Damit schonst du die schwächeren Zellen, weil du diese "nachlädst".
    Gegen den Zellentod hilft das jedoch nicht sehr, weil beim Entladen jede Zelle sein eigenleben hat und deshalb unterschiedlich stark und schnell entläd.

    Leider schafft das Schulze nur 2 A bei 1S 30P
    vielleicht ist das Orbit besser.
    berichte mal...
    der Ralf
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  3. #3
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    Beitrag

    danke..
    also meinst du unbedenklich..

    wie dick sollte ich die Kabel dimensionieren ?
    wenn ich mit 6A lade, sinds 2A pro Zelle..
    sollten doch dicke 0,25mm² Servo-Kabel reichen oder ?

    also kritisch wirds erst wenn die Zellen derart weit auseinander gelaufen sind dass sie sich - ohne parallelschalten - beim Seriel-Laden wohl eh sowieso auch verabschieden würden..

    also werd ichs mit dem parallel machen..
    kost nix... wiegt (praktisch) nix..
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  4. #4
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    Daumen runter

    Das Laden auf diese Weise ist auf jeden Fall ok, auch die Verschaltung über den MPX Stecker.
    Ich verwende dies jedoch nur bei kleineren Lipo Zellen für Slowflyer, Ströme deutlich unter 10A.

    In Deinem Fall denke ich dass die Ströme deutlich darüber liegen werden. Die einzelnen Steckverbindungen im MPX Stecker werden dann alle einzeln mit dem Entladestrom belastet.
    Falls sie es überhaupt aushalten bleibt zumindest ein unakzeptabel hoher Spannungsverlust durch die 6 in Reihe liegenden Steckverbindungen.
    Überleg Dir dies lieber vorher noch mal.
    Schalte die Zellen besser direkt in Reihe und nimm 3,5mm Goldstecker. An den beiden Zellverbindern kannst Du zusätzlich für Bilanzierungszwecke jeweils ein 0,25er Kabel herausführen.
    Joachim
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  5. #5
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    Beitrag

    dicke 0,25mm² Servo-Kabel reichen oder
    wenn du dünne hast nimm doch die.

    Sorry

    Gruß

    Mayk
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  6. #6
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    Beitrag

    wieso ????

    wenn 2,5qmm für 20A reichen
    und 3,5qmm für 60A

    dann sollten doch 0,25qmm für 2A locker reichen ?
    selbst bei grösseren Kunstflugmaschinen mit Nicht-mehr-Standardservos werden 0,25qmm-Kabel eingesetzt und da sind Servokabel oft 1m Lang..

    also warum sollten die 7-8cm ned reichen ?

    zum Multiplex gold:
    also die 2A pro Pin hält er sicher aus..
    und falls wirklich mehr fliessen (kurzzeitig) beim Zusammenstöpseln:
    im Hotti haben die bei mir 80A für 10 Sekunden locker ausgehalten..

    2mm Gold werden offiziell mit 20A angegeben..
    der Multiplexx ofiziell mit 60A..
    kommt also aufs gleiche raus..
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  7. #7
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    Beitrag

    In Deinem Fall denke ich dass die Ströme deutlich darüber liegen werden. Die einzelnen Steckverbindungen im MPX Stecker werden dann alle einzeln mit dem Entladestrom belastet.
    Falls sie es überhaupt aushalten bleibt zumindest ein unakzeptabel hoher Spannungsverlust durch die 6 in Reihe liegenden Steckverbindungen.
    Überleg Dir dies lieber vorher noch mal.
    Schalte die Zellen besser direkt in Reihe und nimm 3,5mm Goldstecker. An den beiden Zellverbindern kannst Du zusätzlich für Bilanzierungszwecke jeweils ein 0,25er Kabel herausführen.
    hmm..
    also ich will sie doch nur parallel laden..

    entladen werden sie ja eh in serie..
    also als 3S...
    + - + - + - = 11.1 Volt
    und da sind bereits dickere Kabel dran..

    nur beim Laden sind die Ströme ja bei weitem ned so hoch..
    wenn ich beispielweise 4,2A einstelle, sinds 1,4A pro Kabel..
    wird jede zelle mit 1C geladen..

    0,25qmm muss vielleicht wirklich ned sein.. vielleicht find ich ja wo 0,35 oder so..
    ich will halt ned 20g umnütz mitschleppen...
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  8. #8
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    Hinweis

    Hallo Reinhard,

    auch beim Entladen fliesst bei Deiner Beschaltung durch jeden Steckerpin der volle Strom, der Stecker wird also 3mal so hoch belastet wie bei der Reihenschaltung am Akku direkt. Es ist also auch ein erhöhter Spannungsabfall im Betrieb vorhanden. Ob das für Dich und Deine erforderlichen Ströme ne Rolle spielt mußt Du selbst wissen, ich kennne zumindest Deine Anwendung nicht.
    Ich verwende diese Beschaltung übrigens identisch wie Du, und das für Slowflyer bis knapp 14A Strombedarf. Bei mir funktionierts einwandfrei und der Spannungsabfall hat mich bisher nicht gestört.
    Wegen der Ausgleichsströme beim Anstecken sollte man sich keine großen Gedanken machen, die sind wenn überhaupt nur kurzzeitig hoch.

    Gruß Kai
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  9. #9
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    Beitrag

    Danke Kai,

    der Reinhard hat mich nicht verstanden - oder ich habe mich so dämlich ausgedrückt ?

    Das Problem ist nicht das Laden sondern das Entladen für den MPX Stecker.

    Dann fließt durch jeden einzelnen Kontakt der volle Entladestrom und dem traue ich nicht mehr als 10A zu.

    Und eine feste Verdrahtung für paralleles Laden und serielles Entladen geht nicht - ist sich Kurzschluß
    Joachim
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  10. #10
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    Beitrag

    AHHHH...
    riesen Denkfehler (bzw. so genau hab ich das gar nicht durchdacht) meinerseits !!!

    ich dachte nämlich schon daran:

    die jetzt vorhandene Seriell-Schaltung Beizubehalten..
    also auf einen Stecker..

    und ZUSÄTZLICH alle Pluspole an einen Pin eines WEITEREN Mutliplexx-Würfels und
    alle Minus-Pole an einen einzelnen Pin des Weiteren Multiplexx-Würfels zu legen..

    und dann - ohne die Serien-Schaltung aufzuheben (anderes, dickeres kabel)
    dann einfach die Zellen parallel zu schalten und zu laden..

    ich weiss schon was ihr jetzt meint..
    alles über einen Stecker lösen..
    und jeh nach verwendung:
    Kabel das vom Regler kommt verschaltet die Zellen in Serie
    Kabel das vom Ladegerät kommt verschaltet sie parallel..

    da wären dann meine dünnen Kabel natürlich viel zu dünn...
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