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Thema: Elektro-Fahrzeuge?

  1. #76
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    Zitat Zitat von Raphael
    Auch hier beweist Du, dass Du wenig von der Geschichte dahinter kennst. Toyota legt beim Prius fast drauf, da es für sie ein Prestigeträger ist. Laut einem Interview mit dem Toyota-CEO würde man das Auto aus rein wirtschaftlicher Sicht so heute nicht herstellen.
    Aha, gut, dass Du selbst dieses Argumant bringst. Hätte ich das so geschrieben, wäre mir dass eventuell nicht geglaubt worden.

    Ja also wenn das so ist: Warum sollten andere Hersteller dass auch so machen? Vielleicht müssen die damit Geld verdienen? (Toyota hat genügend Geld in der Kasse, die könnten sozusagen aus der Portokasse General Motors, Volkswagen und Renault kaufen und hätten dann immer noch Geld übrig, um solch einen Prius mit Verlust zu verkaufen. In dieser glücklichen Lage sind die anderen Hersteller aber nicht!

    Grüße
    Udo
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  2. #77
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    Zitat Zitat von Raphael
    Reinhard,
    die gleiche Rechnung hatte ich oben schon aufgestellt. Wollte aber keiner sehen oder drauf eingehen, ist wohl zu offensichtlich, dass das Argument "zu teuer" sogar heute mit hohen Akku- und immer noch niedrigen Benzinpreisen nicht stimmt.
    Übrigens: unsere beiden E-Velos fahren mit je 0.55kWh 100km weit bei 40kmh und lockerstem mittreten.
    Immer schön flexibel bleiben, vor allem im Oberstübchen!
    Eben. Immer schön im Auge behalten, dass man ein E-Velo eventuell nicht mit einem gebrauchstüchtigen E-Auto vergleichen sollte.

    Grüße
    Udo
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  3. #78
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    Zitat Zitat von Kraeuterbutter
    15.000Liter Sprit -> reichen bei einem sportlichen 10L/100km - Auto für 150000km
    15.000Liter Sprit bei 1,3Euro/Liter -> ~20000Euro Spritkosten
    für die 150000km braucht ein Tesla (angeblich ~20kwh für 100km) um die
    30000kwh
    bei 18cent/kwh sind das dann also 5400 Euro reine Stromkosten
    sprich: den 5400 Euro Stromkosten stehen ca. 20000 Euro Spritkosten gegenüber
    bleiben also 15000 Euro für eine Ersatzbatterie..
    klingt für mich absolut nicht unerreichbar
    müsste sich eigentlich sogar heute schon rechnen, mit den teuren Batteriepreisen..
    wenns da mal mit Massenfertigung für die Autos im grossen Massstab losgeht werden die sicher günstiger
    Sag mal, gehst Du tatsächlich davon aus, dass solch eine riesen-Monsterbatterie, die auch noch täglich ganz schön gefordert wird, wirklich so lange durchhält? Ich nicht. Nach meiner Schätzung wird man sehr viel eher den kompletten Batteriesatz austauschen müssen. Und dann? Dann ist Deine ach so schöne Milchmädchenrechnung kaputt.

    Grüße
    Udo
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  4. #79
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    Zitat Zitat von Kraeuterbutter
    mit dem Strom, mit dem ich 100km weit komme kann ich nicht mal 5min lang duschen !
    Oha, ein "Warmduscher"? (Sollte keine Beleidigung oder so sein, ich dusche ja selbst auch warm!)

    Grüße
    Udo
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  5. #80
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    Zitat Zitat von Mario Roos
    Natürlich, welch geniale Idee. Ich muss mit dem Auto dringend wohin, habe aber das geniale Feature das mein Energieversorger gerade Spitzen glattbügelt und ich somit zu Fuß die 60km gehen darf.... . Blöd wenn dann der Backofen auch ans Internet angeschlossen ist, oder die Wärmepumpe. Dann hat man zusätzl. nix zu essen, und sitzt im Winter auch mal im Kalten. Dann doch lieber ein paar Kraftwerke/Windräder drosseln oder vorübergehend abschalten.

    Gruß
    Mario, ein Denkmal in Bezug auf "geistigen Horizont" hast du dir mit diesem Beitrag nicht gerade gesetzt

    Es ist doch ganz klar so, dass bei den meisten Leuten die Karre nachts nicht benutzt wird, und dementsprechend dann langsam aufgeladen werden kann, um die Netzauslastung zu stabilisieren.
    Dass dies nicht zwangsläufig so sein muss, versteht sich ja wohl von selbst.
    Man könnte diese Feature ja auch dahingehend ergänzen, dass man mit flexiblen Parametern definieren kann, wie die Ladung erfolgen sollte, z.B.:
    - So schnell wie möglich, also direkt voller Strom, ist dann halt ein wenig teurer.
    - Bis morgen früh um 8 muss der Akku voll sein, und in der Zeit bis dahin kann der Stromversorger entscheiden, wie er meinen Akku lädt, und damit die Netzauslastung ausgleichen, ist dann billiger.
    - So schnell wie möglich laden, bis 50km Reichweite "eingetankt" sind, danach Version 2, ist dann nicht ganz so billig

    Die meisten Leute werden dann die 2. Variante wählen, weil dies dem normalen Tagesablauf entspricht. Die Bereitschaftsdienstler wählen Version 3, und du kannst gerne Version 1 wählen.
    Somit sind alle zufrieden, udn die Stromnetze sind immer noch gleichmäßiger ausgelastet als jetzt.
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  6. #81
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    Udo:
    sagen wir 250km mit einer Akkuladung (beim Tesla sprechens von fast 400km)
    sagen wir 1000Zyklen
    sind das 250.000km

    A123 Systems gibt für die 26650 M1 an:
    bei 10C 100%-Entladung (komplette Entladung innerhalb von 6min)
    MINDESTENS 1000 Zyklen
    (wurde auch bereits im Praxistest, siehe RC-groups bzw. rc-car-forum, bereits nachgewiesen)

    in einem Elektro-Auto haben wir aber eine deutlich geringere Belastung
    auch wirds hier nicht soviele 100%-Entladungen geben

    bei 1C-Entladung spricht A123 von MEHREREN TAUSEND Entladezyklen

    also denke ich, dass mit 150.000km nicht unbedingt zu weit gegriffen wird..
    da gibts wohl auch heute schon Akkus, womit das auch wirklich erreichbar ist

    würde ich jetzt für einen 2-sitzer ala Tesla wirklich optimistisch rechnen,
    350km pro Akkuladung, 2000 Zyklen ->
    dann komm ich auf 700´000km !!
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  7. #82
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    Zitat Zitat von udogigahertz
    Sag mal, gehst Du tatsächlich davon aus, dass solch eine riesen-Monsterbatterie, die auch noch täglich ganz schön gefordert wird, wirklich so lange durchhält? Ich nicht. Nach meiner Schätzung wird man sehr viel eher den kompletten Batteriesatz austauschen müssen. Und dann? Dann ist Deine ach so schöne Milchmädchenrechnung kaputt.

    Grüße
    Udo
    Kennst du die Marke "LiFeBatt"?
    http://www.lifebatt.co.uk/technical_overview.html
    Die schreiben, dass über 3600 Ladezyklen möglich sind bei ihrer LiFePo4 Batterie.
    Das reicht bei einem Zyklus pro Tag (genug für fast alle Leute) für 10 Jahre.
    Zudem fährt man ja normalerweise nicht 100% DOD, also hälts noch länger.
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  8. #83
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    LiFeBatt, die schreiben auf ihrer Homepage zum MEV R2 Electric Sport Car:

    Also, as the battery system will last over 4,000 cycles (approx 120,000 miles) we would have the option of using this pack in other vehicles.
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  9. #84
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    Zitat Zitat von udogigahertz
    Aha, gut, dass Du selbst dieses Argumant bringst. Hätte ich das so geschrieben, wäre mir dass eventuell nicht geglaubt worden.

    Ja also wenn das so ist: Warum sollten andere Hersteller dass auch so machen? Vielleicht müssen die damit Geld verdienen? (Toyota hat genügend Geld in der Kasse, die könnten sozusagen aus der Portokasse General Motors, Volkswagen und Renault kaufen und hätten dann immer noch Geld übrig, um solch einen Prius mit Verlust zu verkaufen. In dieser glücklichen Lage sind die anderen Hersteller aber nicht!

    Grüße
    Udo
    Klar sind bei einem Fahrzeug, welches "das erste seiner Klasse" ist, die Entwicklungskosten hoch und die Fertigungsprozesse nicht optimiert. Da kann man nicht direkt den geschäftlichen Supergewinn erwarten.
    Der Trend geht aber ganz klar zu verbrauchsarmen Autos.
    http://editorial.autos.msn.com/artic...4571&GT1=22018
    Und hier hat sich bei den Elektroautos in der Vergangenheit deutlich mehr getan als bei den Verbrennern:
    Der 20 Jahre alte Dieselbulli meines Bruders verbraucht nicht viel mehr als vergleichbare aktuelle Karren.
    Vergleich aber mal die Batterietechnik von von 20 Jahren mit der von heute.
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  10. #85
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    Ja, theoretisch klingt das alles gut. Was hat man uns nicht alles versprochen bei Einführung der Hochstrom-Nickel-Cadmium-Akkus:

    - bis zu 1000 mal wiederaufladbar.

    - Hochstromfest.

    - Fast keine Selbstentladung.

    - Schnelladefähig usw.

    Was war aber die Praxis?

    Selten, dass auch nur ein NC-Akku (in gebrauchstüchtigem Zustand!) eine Saison überlebt hat. 1000 mal wiederaufladbar? Ich lach mich weg. Man konnte froh sein, wenn ein Akkupack die Saison halbwegs gut überstanden hatte.
    Fast keine Selbstentladung? Ja, schon klar.

    Als man dann die NiMhs rausbrachte, wurden diese als der große Druchbruch, als Rieseninnovation gepriesen: Angeblich sollten damit sämtliche Nachteile der NiCD-Akkus endgültig und ein für allemal aus der Welt geschaffen worden sein. Na ja, ihr wisst ja selber genug darüber.

    Und jetzt die LiPos und morgen die LiFePos.

    Langsam hae ich den Eindruck, dass man alle paar Jahre was Neues rausbringt, um den beginnenden Frust über die gerade "am Markt" befindlichen Akkutypen gar nicht erst aufkommen zu lassen. Ach ja, auch die Ladegerätehersteller müssen ja wieder mal ihre Verdienstmöglichkeiten haben.

    Ich glaube ja vieles, aber nicht alles. Dafür wurde man in der Vergangenheit schon oft genug hinters Licht geführt.

    Teilweise kann ich euch nicht verstehen: Da wird was Neues angekündigt und ihr glaubt anscheinend blind all den wunderschönen Werbeversprechen, die da gemacht werden. Wie naiv seid ihr eigentlich?

    Also, wenn ich einen neuen Akkutyp entwicklen würde, würde ich auch solche Angaben machen, wie sie gerade jetzt gemacht werden. Sieht die rauhe Wirklichkeit nachher nicht mehr ganz so rosig aus, so kann man immer noch zurückrudern ("Uuupps.....im Labor waren die Ergebnisse aber gaaaanz anders......")

    Grüße
    Udo
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  11. #86
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    Zitat Zitat von Kraeuterbutter
    LiFeBatt, die schreiben auf ihrer Homepage zum MEV R2 Electric Sport Car:
    Wird das schriftlich garantiert, dass man damit
    Zitat:
    Also, as the battery system will last over 4,000 cycles (approx 120,000 miles) we would have the option of using this pack in other vehicles.
    so viel fahren kann? Und wie sehen die Garantiebedingungen aus? Was geschieht im Schadensfall, wenn z. B. bei 40.000 miles die Batterie den Geist aufgibt? Oder bei 115.000 miles? Wird die Batterie dann vom Hersteller kostenlos ersetzt? Leute, das glaubt ihr doch selbst nicht, oder?

    Grüße
    Udo
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  12. #87
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    Zitat Zitat von Julian Holtz
    Kennst du die Marke "LiFeBatt"?
    http://www.lifebatt.co.uk/technical_overview.html
    Die schreiben, dass über 3600 Ladezyklen möglich sind bei ihrer LiFePo4 Batterie.
    Das reicht bei einem Zyklus pro Tag (genug für fast alle Leute) für 10 Jahre.
    Zudem fährt man ja normalerweise nicht 100% DOD, also hälts noch länger.
    Julian, Du scheinst aber ganz schön leichtgläubig zu sein. In 10 Jahren wird es diese Firma nicht mehr geben. Sehr wahrscheinlich schon wesentlich früher nicht mehr. Und dann? Wohin wendest Du Dich dann mit Deinem Garantieanspruch?

    Na ja, dann kauf mal schön und berichte uns von Deinen Erfahrungen.

    Grüße
    Udo
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  13. #88
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    Zitat Zitat von Julian Holtz
    Mario, ein Denkmal in Bezug auf "geistigen Horizont" hast du dir mit diesem Beitrag nicht gerade gesetzt

    Es ist doch ganz klar so, dass bei den meisten Leuten die Karre nachts nicht benutzt wird, und dementsprechend dann langsam aufgeladen werden kann, um die Netzauslastung zu stabilisieren.
    Dass dies nicht zwangsläufig so sein muss, versteht sich ja wohl von selbst.
    Man könnte diese Feature ja auch dahingehend ergänzen, dass man mit flexiblen Parametern definieren kann, wie die Ladung erfolgen sollte, z.B.:
    - So schnell wie möglich, also direkt voller Strom, ist dann halt ein wenig teurer.
    - Bis morgen früh um 8 muss der Akku voll sein, und in der Zeit bis dahin kann der Stromversorger entscheiden, wie er meinen Akku lädt, und damit die Netzauslastung ausgleichen, ist dann billiger.
    - So schnell wie möglich laden, bis 50km Reichweite "eingetankt" sind, danach Version 2, ist dann nicht ganz so billig
    Die meisten Leute werden dann die 2. Variante wählen, weil dies dem normalen Tagesablauf entspricht. Die Bereitschaftsdienstler wählen Version 3, und du kannst gerne Version 1 wählen.
    Somit sind alle zufrieden, udn die Stromnetze sind immer noch gleichmäßiger ausgelastet als jetzt.
    In deinem Originalpost war noch von 'kleineren Verbrauchsschwankungen' die Rede, die 'glattgebügelt' werden sollen, also nicht ob Tags oder nur Nachts und nicht unter welchen Umständen die Glattbügelei erfolgen soll. Wenn du deinen Originalpost ausführlicher gestaltet hättest (so wie diesen oben), hätte ich meinen auch nicht ganz so cafeklatschig formuliert.

    Neulich hattest du noch die Rede vom günstigen Atomstrom auf Teufel komm raus. Nun soll so manches Extra(laden) u. Extra an Mobilität dann auch extra Kosten? Wie hoch liegt denn die Ersparnis für ein gleichmäßiger ausgelastetes Netz? Aber wieso soll sich ein eventueller Elektroautokäufer die Kette vom Kohleklumpen bis zum Vortrieb im Auto komplett bis ins kleinste Detail durchüberlegen? Wieso alle möglichen Ladeszenarien zurechtlegen? Nur damit er, wenn er mal spontan elektrisch von A nach B fahren will, nicht ohne Saft auf der Strecke bleibt? Ohne fixe (vorher bekannte) Ladezeiten geht nix. Klar, wenn irgendwo ein ausreichender Puffer/Reserve drin ist (Großer Akku), oder Aggregat umso unkritischer. Aber die Diskussion hier bleibt eine reine Luftdiskussion weils erstens kommt, und zweitens anderst....

    Gruß

    Mario

    P.S. Cafe Klatsch ist für mich Unterhaltungswert...
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  14. #89
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    Zitat Zitat von udogigahertz
    Aha, gut, dass Du selbst dieses Argumant bringst. Hätte ich das so geschrieben, wäre mir dass eventuell nicht geglaubt worden.

    Ja also wenn das so ist: Warum sollten andere Hersteller dass auch so machen? Vielleicht müssen die damit Geld verdienen? (Toyota hat genügend Geld in der Kasse, die könnten sozusagen aus der Portokasse General Motors, Volkswagen und Renault kaufen und hätten dann immer noch Geld übrig, um solch einen Prius mit Verlust zu verkaufen. In dieser glücklichen Lage sind die anderen Hersteller aber nicht!

    Grüße
    Udo

    Ja und? Hast Du Dir die Aussage mal genau durch den Kopf gehen lassen?
    1. Sie waren die Ersten
    2. Sie haben offensichtlich Leergeld bezahlt
    3. Sie würden das heute anders machen, nicht "Gar nicht mehr"
    4. Sie sehen das auch als Prestigeträger- Toyota ist u.a. deshalb so groß
    5. Sie legen "fast" drauf.
    Lass sie drauflegen, der Effekt (siehe 4.) überwiegt dies,
    sie haben riesige Erfahrungen sammeln können und sind Konkurrenten, die das "ja alles vieeeel besser können" mehrere Schritte voraus.
    So weit voraus daß dies weltweit wahrgenommen wird und den Verkaufszahlen nicht nur vom Prius zugute kommt.
    Mehr jedenfalls als den 100. SUV auf den Markt zu bringen

    Allein schon den Erfahrungsvorsprung einzuholen wird für die anderen Hersteller sehr schwer werden.

    Also- ob Toyota da drauflegt ist eine Sache,
    daß sie auch davon erheblich provitiert ist die andere Seite.
    Das kann ich z.B. ganz genau beim Autohaus Horschak in GP sehen.
    Jahrelang dümpelte das Autohaus so vor sich hin,
    JETZT bauen sie im Stile von Mercedes, Audi oder BMW ein tolles neues Gebäude.
    Ich bin mir mehr als 100% sicher daß der Prius einen großen Anteil daran hat auch ohne daß er viel gekauft wurde.
    Toyota hat ihn- den Vorsprung durch Technik- den sich andere nur auf die Fahnen schreiben

    Oliver
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  15. #90
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    Zitat Zitat von udogigahertz
    Ja, theoretisch klingt das alles gut. Was hat man uns nicht alles versprochen bei Einführung der Hochstrom-Nickel-Cadmium-Akkus:

    - bis zu 1000 mal wiederaufladbar.

    - Hochstromfest.

    - Fast keine Selbstentladung.

    - Schnelladefähig usw.

    Was war aber die Praxis?

    Selten, dass auch nur ein NC-Akku (in gebrauchstüchtigem Zustand!) eine Saison überlebt hat. 1000 mal wiederaufladbar? Ich lach mich weg. Man konnte froh sein, wenn ein Akkupack die Saison halbwegs gut überstanden hatte.
    Fast keine Selbstentladung? Ja, schon klar.

    Als man dann die NiMhs rausbrachte, wurden diese als der große Druchbruch, als Rieseninnovation gepriesen: Angeblich sollten damit sämtliche Nachteile der NiCD-Akkus endgültig und ein für allemal aus der Welt geschaffen worden sein. Na ja, ihr wisst ja selber genug darüber.

    Und jetzt die LiPos und morgen die LiFePos.

    Langsam hae ich den Eindruck, dass man alle paar Jahre was Neues rausbringt, um den beginnenden Frust über die gerade "am Markt" befindlichen Akkutypen gar nicht erst aufkommen zu lassen. Ach ja, auch die Ladegerätehersteller müssen ja wieder mal ihre Verdienstmöglichkeiten haben.

    Ich glaube ja vieles, aber nicht alles. Dafür wurde man in der Vergangenheit schon oft genug hinters Licht geführt.

    Teilweise kann ich euch nicht verstehen: Da wird was Neues angekündigt und ihr glaubt anscheinend blind all den wunderschönen Werbeversprechen, die da gemacht werden. Wie naiv seid ihr eigentlich?

    Also, wenn ich einen neuen Akkutyp entwicklen würde, würde ich auch solche Angaben machen, wie sie gerade jetzt gemacht werden. Sieht die rauhe Wirklichkeit nachher nicht mehr ganz so rosig aus, so kann man immer noch zurückrudern ("Uuupps.....im Labor waren die Ergebnisse aber gaaaanz anders......")

    Grüße
    Udo
    Ich weiß gar nicht welche Probleme Du hast?
    Mein allererster Lipo Pack funktioniert bis heute tadellos, das sind jetzt 3 Jahre und die Kapa ist gerade mal von 3,2 auf 2,8 runtergegangen.
    Was haben die Zellen nicht schon alles mitmachen müssen.
    Und ich hab auch noch einige NiCad im Einsatz die immer noch gut gehen.
    Wenn man sie den Winter über vergisst- ja dann kann es Probleme geben.
    Aber das wäre ja im Auto so nicht der Fall
    Ich weiß nicht woher Du deinen Pessimismus bez. der neuen Zellen nimmst.
    Ich hab sie gepiekst, gebläht und tiefentladen,
    sie haben alles überstanden!
    Nur einen Absturz mit 280 km/h hat mein 3. Pack nicht überstanden, aber der Rest auch nicht
    Hat nichts gebrannt obwohl ich den 5s Kokam Pack aus 30cm Tiefe ausgegraben habe.

    Oliver
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