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Thema: Elektro-Fahrzeuge?

  1. #91
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    Aber wieso soll sich ein eventueller Elektroautokäufer die Kette vom Kohleklumpen bis zum Vortrieb im Auto komplett bis ins kleinste Detail durchüberlegen? Wieso alle möglichen Ladeszenarien zurechtlegen? Nur damit er, wenn er mal spontan elektrisch von A nach B fahren will, nicht ohne Saft auf der Strecke bleibt?
    Das muss er gar nicht. Er muss lediglich das Ladegerät an die Stromsteckdose anschließen, und das Auto ans Ladegerät. Das wär die einfachste Lösung, und sicherlich auch einfach genug für dich.
    Wer dann etwas raffinierter ist und Geld sparen möchte, schließt das Ladegerät auch noch an die Internetsteckdose an, und wählt das Lademuster, welches seinen Anforderungen am besten entspricht.
    Das ist weniger kompliziert, als nach ne Tankstelle zu suchen, die den Sprit dann mal für nen Cent billiger anbietet, und das machen heute auch genügend Leute. Beim Ladegerät gehts dann halt auf Knopfdruck.

    Ohne fixe (vorher bekannte) Ladezeiten geht nix.
    Natürlich geht da was. Es ist ja nicht so, dass das Stromnetz von jedem einzelnen Elektroautoladegerät abhängt. In der großen Masse wird das Ladeverhalten sehr vorhersehbar sein, der Stromverbrauch ist das ja heute auch.
    Wenn sich dann ein geringer Anteil unvorhersehbar verhält, was ja auch heute der Fall ist, wird das dann durch variable Ladeleistung ausgeglichen, das ist ja die Eleganz an der Idee.
    Also wie eine Nachtspeicherheizung, aber halt sehr viel besser und kontrollierbarer.
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  2. #92
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    ausserdem ist eben unsere Anwendung im Modellbaubereich extrem

    (Laden wenn Akku noch heiß ist,
    Laden ohne Überwachungselektronik,
    entladen bis zum geht nicht mehr (ohne Einzelzellenüberwachung),
    Ströme beim laden recht hoch,
    beim Entladen jenseits von gut und böse, ....)

    ich hab erst vor 1 Monat einen Bleiakku beim Rasenmäher meiner Grossmutter ersetzt...
    der wollte den Mäher nicht mehr starten..
    (auch ein probeweise eingesetzer anderer 12V-Bleiakku war nicht das gelbe vom Ei)

    also hab ich 12 jahre alte Nicd-Zellen die ich schon ganz vergessen hatte (lagen Jahre lang nicht benutzt in der Garage, 1700er)
    in den Mäher eingebaut..
    damit er mehr Bums hat, auch gleich 14 statt nur 12 Zellen (was ja dem 12Volt Bleiakku eher entsprochen hätte)
    der Nicd-Akku hat jetzt nur die halbe Grösse des Bleiakkus

    Ergebnis: der Mäher startet besser als jemals zuvor..
    für eine "Mähsession" werden gerademal 400mah von den 1400mah die er noch hat gebraucht

    und wie gesagt: das ist Nicd der schon 12 Jahre in meinem Besitz ist
    und damals in einem "Hotliner" mit ca. 30A geqäult wurde (an einem Geist oder Webra-Elektromotor.. weiß nimma genau),
    von Pflege hat der Akku nicht viel gesehen
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  3. #93
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    Zitat Zitat von udogigahertz
    Ja, theoretisch klingt das alles gut. Was hat man uns nicht alles versprochen bei Einführung der Hochstrom-Nickel-Cadmium-Akkus:

    - bis zu 1000 mal wiederaufladbar.

    - Hochstromfest.

    - Fast keine Selbstentladung.

    - Schnelladefähig usw.

    Was war aber die Praxis?

    Selten, dass auch nur ein NC-Akku (in gebrauchstüchtigem Zustand!) eine Saison überlebt hat. 1000 mal wiederaufladbar? Ich lach mich weg. Man konnte froh sein, wenn ein Akkupack die Saison halbwegs gut überstanden hatte.
    Fast keine Selbstentladung? Ja, schon klar.

    Als man dann die NiMhs rausbrachte, wurden diese als der große Druchbruch, als Rieseninnovation gepriesen: Angeblich sollten damit sämtliche Nachteile der NiCD-Akkus endgültig und ein für allemal aus der Welt geschaffen worden sein. Na ja, ihr wisst ja selber genug darüber.

    Und jetzt die LiPos und morgen die LiFePos.

    Langsam hae ich den Eindruck, dass man alle paar Jahre was Neues rausbringt, um den beginnenden Frust über die gerade "am Markt" befindlichen Akkutypen gar nicht erst aufkommen zu lassen. Ach ja, auch die Ladegerätehersteller müssen ja wieder mal ihre Verdienstmöglichkeiten haben.

    Ich glaube ja vieles, aber nicht alles. Dafür wurde man in der Vergangenheit schon oft genug hinters Licht geführt.

    Teilweise kann ich euch nicht verstehen: Da wird was Neues angekündigt und ihr glaubt anscheinend blind all den wunderschönen Werbeversprechen, die da gemacht werden. Wie naiv seid ihr eigentlich?

    Also, wenn ich einen neuen Akkutyp entwicklen würde, würde ich auch solche Angaben machen, wie sie gerade jetzt gemacht werden. Sieht die rauhe Wirklichkeit nachher nicht mehr ganz so rosig aus, so kann man immer noch zurückrudern ("Uuupps.....im Labor waren die Ergebnisse aber gaaaanz anders......")

    Grüße
    Udo
    Du must ganz einfach den Unterschied zwischen Herstellerangaben und unabhängigen Tests begreifen.

    Das was wir Modellbauer mit den Zellen machen, ist gröbste Quälerei, wie sie im Elektroauto nie vorkommen würde.
    Und LiFePos sind die erste Technologie, die das wirklich lange übersteht. In den USA haben solche Zellen noch nach über 400 Zyklen, wo sie mit 10C geladen, und wie weiß wie schnell entladen wurden, noch sehr gute Leistung.
    Mach das mal mit irgend einer anderen Zelltechnologie.
    Man kann halt das Alte nicht mit dem Neuen vergleichen.

    In 10 Jahren wird es diese Firma nicht mehr geben.
    Woher willst du das wissen?
    Du argumentierst immer mit deinen Vermutungen, als ob es Tatsachen wären. Den Zahn haben dir Rafael und Rainhard mit ihren Energieberechnungen auch schon gezogen.
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  4. #94
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    ich für mich muss allerdings feststellen:

    die Lebensdauer und Zyklenangaben von all den Akkus: die haben wir derzeit nur von den Herstellern..

    einzig bei den A123 wissen wir, dass sie sowas wirklich aushalten
    (siehe Lumi bei rc-heli-fan.org, die nach 400 Zyklen mit den A123 im Hurri und Rex600 mit dem Zählen aufgehört haben und die Akkus immer noch gut sind,
    Chachin im traxxas-forum der inzwischen bei 750 Zyklen mit den A123 als 10s1p in einem 1:8er-buggy-umbau ist und fährt noch immer,
    oder - sein Name fällt mir nicht ein - dem RC-groups-user, der seine Langzeittests mit über 1000 Zyklen dokumentiert und bei rc-groups gepostet hat)


    jedenfalls:
    von den A123 können wir wohl wirklich annehmen, dass sie das wohl können, wenn sie bei der 10fachen Belastung im Modellbau schon so viele Zyklen und Misshandlungen mitmachen..

    allerdings:
    eine A123 M1 hat max. 7Wh energiedichte...
    für die 56kwh eines Tesla-Roadster-Batteriepacks wären somit ca. 8000 Zellen nötig

    die günstige Quelle (Kleinmengen für uns Modellbauer) liegt irgendwo bei 10US$...
    das wären also alleine 80.000US$ *SCHLUCK*

    jetzt ist die Frage, ob Zellen die für 1/10 - 1/5 dieses Preises angeboten werden, auch wirklich die gleichen Qualitäten besitzen..
    von wirklich unabhängigen Tests hört man ja nicht sehr viel

    also ein klein wenig Skepsis schwing da bei mir schon auch mit
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  5. #95
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    Das it ja das, was ich beim Tesla mit seinen 6831 Einzelzellen auch bemängele- ganz abgesehen von der Fehlerquelle die so ein Wahnsinnspack birgt.

    Man benutzt vorhandene Technik.
    Warum?
    Weil nur solche kleinen Zellen vom Markt gefragt werden.
    Das wird einmal anders aussehen, da bin ich mir sicher!

    Oliver
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  6. #96
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    siehe:
    http://www.lipopower.de/shop/pages-m...abad55164e467c

    schon jetzt zu kaufen (im Modellbaugeschäft):
    LiNano, 3,2Volt und bis zu 200Ah pro Zelle

    Beispiel:
    3,2volt
    200Ah
    1000A kurzzeitig
    400A Dauer
    6,7kg

    bei 1C Entladung soll sie über 2000 Zyklen machen

    Gegie hat sich bereits einen 5,6kg Pack gebaut als Ersatz für die 15kg Bleibatterie (mit nur 1/10 der Lebensdauer)
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  7. #97
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    So, Udo und Mario, jetzt mal aufgepasst:
    http://en.wikipedia.org/wiki/Toyota_RAV4_EV

    Dort steht, es gibt Karren davon, die 240.000km mit dem ersten NiMh Akkupack gefahren sind. Das macht bei einer Reichweite von ~ 170km mindestens 1400 Ladezyklen. Somit haben wir die versprochene Zyklenzahl von 1000 knapp übertroffen, oder, Udo?

    Desweiteren, Mario, gibt es bei diesem Auto die primitive Möglichkeit, mit dem Laden timergesteuert anzufangen, um den billigen Nachtstrom zu nutzen.
    Somit ist die von mir erwähnte Idee gar nicht so weit hergeholt, oder?
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  8. #98
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    und das - wie mir scheint - mit der Technik vonvor 15 Jahren..

    wenn wir zurückdenken, wo wir im Elektroflug vor 15 Jahren waren, und wo jetzt..

    wenn das alles mal einen Weg in die Fahrzeuge findet was wir teilweise schon benutzen...
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  9. #99
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    Kleine Frage von einem, der sich gern belehren lässt:

    Wo bitte wollt ihr die Energie für eure E-Autos hernehmen?

    Tatsache 1:
    In Deutschland waren am 1. Januar 2008 nicht weniger als 41.183.594 Millionen Pkw zugelassen.

    Milchmädchen 1:
    Wir rüsten davon 10 Millionen auf E-Antrieb um.

    Milchmädchen 2:
    Von diesen 10 Millionen werden 3 Millionen gleichzeitig geladen. Damit die Ladezeiten im alltagstauglichen Bereich liegen, muss die Anschlussleistung pro Fahrzeug im mittleren einstelligen Kilowattbereich liegen, sagen wir 3 bis 6 kW:

    3000 Watt mal 3.000.000 Fahrzeuge = 9.000.000.000 Watt = 9 Gigawatt = ca. 7 ausgewachsene Kernkraftwerke
    .
    .
    6000 Watt mal 3.000.000 Fahrzeuge = 18.000.000.000 Watt = 18 Gigawatt = ca. 14 ausgewachsene Kernkraftwerke

    Tatsache 2:
    Da müssten wir bitte so schön langsam die Genehmigungsverfahren einleiten. Dürfte bei der gegenwärtigen Kernkraft-Politik eine längere Sache werden.
    Mit Windrädchen und Solar-Larifari wird diese Power kaum herzubringen sein, wenn wir in Deutschland auch noch Platz zum Fahren haben wollen.
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  10. #100
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    [QUOTE=Martin Stein]Kleine Frage von einem, der sich gern belehren lässt:

    dein Schreibstil lässt mich daran zweifeln

    - und wer von euch allen besitzt ein Elektromobil?
    - beschäftigt haben sich ja schon alle üblichen Verdächtigen (die auch über SUV´s bescheid wussten)

    - ich beschäftige mich seit einigen Jahren mit der Möglichkeit ein herkömmliches Segelflugzeug oder einen Motorsegler (manntragend) elektr. in die Luft zu bringen.
    Die Nebenaufgabe dabei: ein 2-Takt-Boxer mit 25 PS kostet ca. 3000.- €, der E-Antrieb sollte in diesem Rahmen liegen, Sprit für Zweitakter gibts überall auf der Welt, aber eine Steckdose?: ich will auch mal weg, also bleibt nur solargepuffert. Techn. machbar, aber die Kosten
    Brennstoffzelle als Alternative ist schon aus Gewichtsgründen noch sehr weit weg.
    Frohe Ostern, Gruss Hans ... Dekorbögen Carrera ASW 17 klein, gross, ASW 19, Lift, Loft, Favorit, Trico, Passat, Optimus ... BLOG Luftraum
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  11. #101
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    Wenn genügend Nachfrage nach Elektrizität besteht, geht das ganz schnell, dass Kraftwerke gebaut werden.
    Das ist der Vorteil am Kapitalismus.
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  12. #102
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    @Martin hat da sicher nicht unrecht..

    die ganze Rederrei mit Öl usw. konzentriert sich doch hauptsächlich auf das Thema Verkehr

    macht aber in Deutschland nur ca. 27% der verbrauchten Energie aus

    der Rest geht für Haushalte, instustrie, Handel etc. drauf

    von dieser gesamten Energie entfallen
    mehr als die Hälfte auf Öl und Gas
    25% auf Kohle und sonstige feste Brennstoffe
    12% auf Atomstrom
    4% auf erneuerbare Energien und

    also selbst wenn von den 27% des Verkehres 10.000.000 Autos sofort auf Elektro umgestellt werden (und der Strom noch aus Solarzellen käme)
    wären das ja nur 20% von den 27%
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  13. #103
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    [QUOTE=hänschen]
    Zitat Zitat von Martin Stein
    Kleine Frage von einem, der sich und wer von euch allen besitzt ein Elektromobil?
    ich besitze zwei. selber gebaut.
    Nach dem Post von Reinhard unten ergänzt: Ja, es sind ElektroLIEGEfahrräder. 5.5Wh/km und damit in etwa 20x weniger Energieverbrauch als ein Tesla Roadster und in etwa 180x weniger als ein 10l/100km-Auto. Dank grossen Gepäcktaschen und Liegesitz absolut alltagstauglich, und wer mal schaut wo ich wohne sieht, dass ich weiss wovon ich spreche. Ich bin von hier (Fehren, Schweiz) schneller am Arbeitsplatz (Basel, Schweiz) als mit dem Auto, zurück habe ich wegen ca. 400 Höhenmetern in etwa 10min. länger. Ich komme unverschwitzt am Arbeitsplatz an und komme je nach Lust und Laune abends zwischen unverschwitzt (viel Motorleistung) und pitschnass (voller Einsatz oder Regen ) zu Hause an.
    Sobald eine aerodynamische und wetterschützende Verkleidung installiert sind, komme ich auch bei Regen trocken an und der Verbrauch wird auf <0.5kWh/100km sinken. Im Moment liegt er im Langzeittest bei 550Wh/100km.
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  14. #104
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    ich besitze eines,
    selber gebaut

    ist aber kein Elektromobil sondern noch besser:
    ein Elektrofahrrad, das braucht nochmal um Faktor ~50 (??) weniger wie ein Elektroauto

    geht aber gut genug um damit 60km (30km hin, 30km zurück) zur Arbeit zu kommen
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  15. #105
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    Leute, egal wie lange ihr argumentiert:

    -Für Strom brauchen wir keinen dubiosen Staaten Öl abkaufen
    -Ein Elektromobil hat einen Wirkungsgrad, der mehr als 5x so gut ist
    -Egal wie wir diese Energie produzieren, es wird 5x weniger gebraucht, das ist fast unter allen Umständen mit weniger Umweltschäden verbunden als die 5-fache Energie als Öl zu verbrennen.

    Ist das so schwierig?
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