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Thema: Elektro-Fahrzeuge?

  1. #9526
    User Avatar von Bushpilot
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    Zitat Zitat von Unka Beitrag anzeigen
    Für mich gehört Gewichtseinsparung für ein umweltfreundliches Auto deshalb dazu.
    Würde ein modernes Auto von allem Luxus „entkernt“ werden, würde es wohl einiges weniger an Sprit „verbrauchen“. Wobei ein Verbrenner durch das abwerfen von Ballast (= Treibstoff = Verbrennung desselben) immer leichter wird; schleppt ein E Auto immer einen „vollen Tank“ mit sich herum. Auch wenn er „Leer“ ist. Oder was wiegt so eine Ladung?

    Zitat Zitat von Ost Beitrag anzeigen
    Das schwerere Auto gleitet länger [...]
    Erst mal in Schwung hält es diesen länger und im Gefälle hilft das Gewicht auch.
    Hmm... soweit ich mich noch ganz dunkel erinnern kann: Masse bleibt Masse.
    Um eine Masse zu beschleunigen wird Energie benötigt, diese als Schwungenergie in der Masse „gespeichert“ und von dort wieder abgegeben.
    Und Berg ab ist nur eine (völlig unbekannte) Energie hilfreich am wirken: Die Schwerkraft. Welche allerdings bei der Bergauffahrt ja auch erst überwunden werden musste.
    Ist also +/- 0. Egal wie schwer oder leicht die Kiste (Masse) is.
    (Reibungsverluste großzügig vernachlässigt!)

    War da nicht auch mal was mit einer Feder und einer Bleikugel?
    MfGaNAM
    Thomas
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  2. #9527
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    Hi,

    bleibt halt nur das der schwere Wagen erst mal rauf muss und dass der schwere Wagen deutlich mehr Walkarbeit in den Reifen verursacht und das kostet mehr Energie. Egal wie Ihr es dreht , der schwere Wagen ist immer SCHLECHTER . Dazu kommt noch das die Zahnräder im Getriebe höher belastet werden und dadurch schneller verschleißen und der ganze Antriebsstrang für dadurch höhere Belastung ein ganzes Stück schwerer ausfallen muss.
    Oliver , an Deinem lieblings Alpenübergang San Bernadino hatte ich erst im April ein nettes Erlebnis. War am Comer See und bin nach Hause gefahren als hinter Mesocco ein Tesla 100 auftaucht und den wilden markiert ,hinter meinem Maserati herfährt und immer wieder Aufblendet. Er will es wissen und kurz bevor die Zweispurige zuende geht fährt er mit breiten Grinsen an mir vorbei. Ich bin gar nicht im Sportmodus ,fahre erst mal brav hinter ihm her. Wie es mehr bergauf geht , Gegenverkehr ist praktisch keiner ,ziehe ich mal kurz an und fahr halt an ihm vor. Und dann lass ich es auch etwas heftiger angehen und schau wie er den so mit kommt. Das Problem ist halt seine Masse , in den Kehren bleibt er immer weiter zurrück und kommt auch nicht annähernd irgendwie ran bis zum Tunnel sehe ich ihn nicht mehr im Rückspiegel . In Splügen fahr ich raus zum Essen und da kommt dann auch der Tesla Fahrer an . Kleiner Plausch , ja Er will es gerne den Verbrenner Sportwagen zeigen und Er Gewinnt auch prakitsch jedes Beschleunigungsduell und ja das Ding war unten randvoll geladen mit Elektronen , er hatte also keine Stromängste auch weil er nur noch bis Ravensburg fahren musste. Oben hat er gesagt hat die Elektronik schon zurrück geregelt weils Maschinchen schon zu warm hatte , wobei ,so heftig geht es da nun auch nicht rauf. Die Story soll dir aber nur sagen ,dass die Masse schon sehr viel das Fahrverhalten beeinflusst und nicht ohne ist, gerade in schnellen Kurven . Bei mir waren noch meine zwei Jüngsten mit im Auto sammt Gepäck im Tesla waren genauso noch zwei Kinder mit dabei .

    Happy Amps Christian
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  3. #9528
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    Ich spreche ja nicht vom Fahrverhalten,
    der Tesla ist halt eine Limo
    Daß jemand auf öffentlichen Straßen so unterwegs ist spricht außerdem Bände. Was will der Tesla Typ beweisen?

    @ Thomas,
    ja die Bleikugel fällt wesentlich schneller wie die Feder
    Deshalb war Tomba la Bomba auch keine Feder.
    Wäre er federleicht gewesen hätte er kein Rennen gewonnen

    Nehmt statt der Feder doch mal einen LKW der den Pass runterfährt.
    Die hohe Masse würde sich optimal dazu eignen per Rekuperation einen Akku zu laden
    Das leichtere Auto kann nicht soviel Arbeit umsetzen, weil z.B. der Luftwiderstand eine große Rolle spielt. Ist es schwerer kann es sich bergab gegenüber dem Fahrtwind leichter durchsetzen...außerdem hat es eine höhere kinetische Energie,
    klar ist ja (und davon habe ich nicht gesprochen) daß man ja auch den Pass rauf muß.

    Pass rauf fährt man tatsächlich meist langsamer, außer es hat mehrere Spuren. Oft hängt man hinter Wohnmobilen, bergrunter gehts dann schneller, fällt das überholen leichter. Grau ist daher alle Theorie, ich denke anhand des i3 sieht man daß leichter nicht sooooviel bringt außer kostet
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  4. #9529
    User Avatar von Bushpilot
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    Zitat Zitat von Ost Beitrag anzeigen
    der Tesla ist halt eine Limo
    Hi-hi... Limo gegen Schnaps.(Maserati)


    ja die Bleikugel fällt wesentlich schneller wie die Feder
    Nö. Im Vakuum sind beide gleich schnell.

    Deswegen schrieb ich ja extra:
    Reibungsverluste großzügig vernachlässigt!
    Eine schwere Kiste „verbraucht“ deswegen mehr Energie (= Treibstoff/Strom).
    MfGaNAM
    Thomas
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  5. #9530
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    Sorry, hab nicht gewußt daß wir auf den Bergen ein Vakuum haben

    Eine schwere Kiste „verbraucht“ deswegen mehr Energie (= Treibstoff/Strom).
    Das bestreite ich ja gar nicht,
    aber behaupte daß ein schweres Gerät stärker rekupieren kann und die Verluste, die man beim hochfahren hatte u.U. etwas relativieren kann (nicht kompensieren).

    Als alter Segler weiß ich daß schwere Schiffe schieben (und segeln soll ja neuerdings auch auf der Straße funktionieren).
    Sie beschleunigen logischerweise langsamer, aber sie schieben durch Flautenlöcher hindurch wo die leichtere Jacht einfach stehen bleibt.
    Deshalb sind am Bodensee die alten Schiffe nach wie vor konkurrenzfähig
    Und dieses Schieben gibt es auch auf der Straße.
    Der dicke schwere Olli schafft es im Schwung über mehrere Berg-und Tal Buckel wo Frauchen strampeln darf.
    Der dicke fette Olli hat zwar gekeucht und geschnauft als es die Höhenmeter rauf ging, danach glitt er ins Tal und am Ende hat auch Frauchen geschnauft,
    wenn vielleicht auch nur aus Wut
    Besonders interessant bei Gegenwind

    Man könnte ein Matchboxauto auf eine schräge Rampe stellen und so mit nem Fön anblasen daß es stehen bleibt. Mach ich das Autochen schwerer wird es die Rampe runterfahren
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  6. #9531
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    Leute, bezweifelt hier irgend jemand dass niedriges Gewicht bei Fahrzeugen Vorteile hat?
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  7. #9532
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    Nö.
    Doch die Nachteile eines schweren Autos fallen nicht so sehr ins Gewicht wie man denken würde. Da muss man Tesla Fahrer fragen
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  8. #9533
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    Hi Oliver ,
    hab ich ja schon mal geschrieben. Für einen 60 kwh Tesla benötigt man zwei Mount Everest aufeinander gestellt um den Akku voll zu Laden. Um auf die 17700 Höhenmeter hoch zu kraxeln reicht der Akku nicht . Beim 60er Modell wäre bei knapp 10000 Metern Höhe Schluß und beim 85 ziger sind es 13800 Meter. Somit wäre die Rekuperation ca. 56% der Reingesteckten Energie. Das ist jetzt nicht so Berauschend ,unsere Schwungradel hatten rein-raus Wirkungsgrade von über 85% . Wie Du siehst, Geschenkt wird nichts und das was du zurückbekommst sind halt nur knapp über 50% zurrück.

    Happy Amps Christian
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  9. #9534
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    Das ist nicht die Frage, Christian.
    Mich interessiert der Vergleich und die Realität.
    Wie oft und wieviel kann ein i3 zurückgewinnen und wieviel der Tesla....und das nicht theoretisch sondern praktisch im täglichen Betrieb.
    Vor dem Hintergrund "leicht vs. schwer" oder "ein Akkufahrzeug muß so leicht wie möglich sein.
    Das dachte ich nämlich auch mal....aber dafür macht der Tesla seine Sache doch recht gut (obwohl mein Verstand ähnliches denkt wie Deiner)
    Das Gewicht spilet eine Rolle, wird aber überbewertet.

    Aber was solls, ich kann mir ja nicht mal ein paar Klio Tesla leisten
    Und daran wird auch ein Model3 nichts ändern.
    Und ein "ID" auch nicht....bis ich mir ein Akkuauto mit Reichweite leisten kann werd ich den Führerschein freiwillig abgegeben haben.
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  10. #9535
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    Zitat Zitat von Julez Beitrag anzeigen
    Leute, bezweifelt hier irgend jemand dass niedriges Gewicht bei Fahrzeugen Vorteile hat?
    In der Stadt braucht ein schweres Auto mehr Strom, klar. Allerdings nur prozentuell. Denn ein E-Auto ist in der Stadt enorm sparsam, da ist es dann weitgehend egal, ob es wenig oder sehr wenig Strom braucht. Schon auf der Landstraße ab 90 km/h zählt mehr der Luftwiderstand und frisst alles in der Stadt Gesparte wieder auf, wenn der Wagen mehr Wert aufs Gewicht statt auf den Luftwiderstand legt (siehe BMW i3).

    Was hilft es, in der Stadt ein paar Prozenterl, aber nur wenige Kilowattstunden zu sparen, wenn am Land und auf der Autobahn ganz andere Faktoren zählen?
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  11. #9536
    User Avatar von Wette
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    Nicht so meins
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  12. #9537
    User Avatar von Jürgen Heilig
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    Zitat Zitat von Ost Beitrag anzeigen
    ...
    Mich interessiert der Vergleich und die Realität.
    Wie oft und wieviel kann ein i3 zurückgewinnen und wieviel der Tesla....und das nicht theoretisch sondern praktisch im täglichen Betrieb.
    ...
    Das Gewicht spilet eine Rolle, wird aber überbewertet.
    ...
    Ganz einfach: Jeder Beschleunigungs- oder Bremsvorgang ist verlustbehaftet, masseabhängig und die Verluste sind nicht rekuperierbar. Das Gewicht geht außerdem proportional in den Rollwiderstand ein und ist auch bei Steigungen von Nachteil.
    Wer also viel in der Stadt unterwegs ist, oder in den Bergen, wird die Vorteile eines leichteren Fahrzeuges zu schätzen wissen.

    Jürgen
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  13. #9538
    User Avatar von Jürgen Heilig
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    Zitat Zitat von Ost Beitrag anzeigen
    Nö.
    Doch die Nachteile eines schweren Autos fallen nicht so sehr ins Gewicht wie man denken würde. Da muss man Tesla Fahrer fragen
    Dann frag' sie mal nach dem Reifenverschleiss.

    Jürgen
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  14. #9539
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    In Donzdorf gibt es einen Tesla. Gar nicht weit von mir.
    Dessen Reifen sehen eigentlich ganz normal aus, aber der fährt auch ganz normal und tritt nicht laufend gegen Sportwagen an
    Wir leben hier auf dem Land, auch Stuttgart würde ich nicht als Großstadt bezeichnen.
    D.h. Stadtverkehr, die Domäne des i3, kommt seltener vor, Überlandwerk,d.h. hier Alb rauf Alb runter dafür umso öfter.
    Sein Durchschnittsverbrauch liegt bei 18.6 KWh/100 km. So schlecht ist dieser Wert nicht angesichts des Gewichts. Interessant wäre gleichzeitig auf der gleichen Strecke einen i3 laufen zu lassen. Wieviel% wiegt er weniger und wieviel% weniger Strom würde er verbrauchen?

    Ein Tesla ist kein Sparweltmeister,
    aber er hat bislang das Verhältnis zwischen praktischer Reichweite und dafür notwendigen Akkus mit soundsoviel Gewicht am überzeugendsten gelößt.
    Erst Recht in Hinblick auf mögliche Zuladungen.
    Denn eines sollte man nicht vergessen wenn man ein leichtes Auto kauft das nur einen kleinen Akku braucht weil es ja soooo sparsam ist:
    fährt man in den Urlaub kommt man mit einem i3 sehr viel später an als mit einem Tesla
    120kg Zuladung sind für einen i3 10% Zuladung, für einen Tesla nur 6%.
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  15. #9540
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    Oliver ,
    mal anderrum. Der gleiche i3 mit Stahlblechkarosse würde einiges mehr wiegen und da nur etwa wie beim Tesla 50% rekuperiert werden können wird die Bilanz je schwerer immer Schlechter. Sonst würde ja jeder Elektrofahrzeugfahrer sich Bleiplatten in den Wagen legen um das Gewicht hoch zu treiben . Das ist aber kein Guter Deal .
    In der Formel für die Beschleunigungsarbeit kommt die Masse vor, WBeschl = 0,5 * m * v2 .
    Da für das MEHR an Gewicht beim Akku auch alle anderen Bauteile verstärkt ausgeführt werden müssen kommt da immer ein Plus an Masse zusammen die nichts tut .
    Ein i3 ist mit seinen schmalen aber im Durchmesser größeren Reifen sicherlich da schon mal Effizienter Unterwegs wie der Tesla.

    Happy Amps Christian
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