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Thema: Elektro-Fahrzeuge?

  1. #15886
    User Avatar von psimon
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    Anwil
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    In einem Stau werden wohl eher den Verbrennern den Sprit ausgehen, als bei einem E-Auto der Strom!
    Es kommt einfach drauf an, wieviel Restenergie im Tank oder in der Batterie noch steckt.
    Also in letzter Zeit werden hier einige Beiträge gepostet...

    Ja und in einem Tesla kann man auch bei -15°C schön Heizen und übernachten. 50 Stunden hält der Akku durch.


    bluesky0579
    Interessanter Bericht über die Studie zur Co2 Belastung der Akkuproduktion bzw wie der Mythos von 17t co2 zustande kam....

    https://edison.handelsblatt.com/erkl.../23828936.html

    Gruß

    Felix
    Danke, habe ich auch kürzlich gelesen. Wer jetzt noch Aussagen aus einer Studie nimmt und diese versucht zu verallgemeinern, dem ist nicht mehr zu helfen...

    Ja und der ADAC-Test da bin ich echt etwas
    Im Jahresschnitt sind die angegebenen Fahrverbräuche viel zu hoch! Hat der ADAC die Rekuperation nicht eingerechnet?
    Und wieso werden die Verluste bei der Benzinherstellung nicht auch beim Verbrenner eingerechnet? Atomstrom, Kohlestrom für Pipelinepumpwerke, Raffinerien... 7% Verluste von Erdöl in die Umwelt alleine auf dem Wege von der Quelle bis zum Tank? Das viele Blutvergiessen in den Kriegsgebieten, die vielen Flüchtlingen, nur weil Ost und West sich um Durchgangsrechte für "ihre" Pipelines streiten?
    Tja, entweder wird alles dem Fahrverbrauch zugerechnet oder man nimmt nur den Fahrverbrauch, denn dieser ist Ausschlaggebend für die Emissionen im Fahrbetrieb und die Reichweite.
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  2. #15887
    User Avatar von BZFrank
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    Zitat Zitat von psimon Beitrag anzeigen
    50 Stunden hält der Akku durch.
    Wenn der bollevoll ist, neu ist und 100kWh Kapazität hat, ja. Wie schon geschrieben fährt die Kiste dann aber keinen Meter mehr, wohingegen man beim Verbrenner einfach per Kanister etwas nachfüllt. Und jetzt?

    Ansonsten einfach mal echte Studien anschauen (die schwedische war eine "Meta-Studie") und keine Rosinen picken:

    https://pubs.acs.org/doi/abs/10.1021/acs.est.6b00830

    Also reale Werte 3.4 Tonnen CO2 für einen 24 kWh Akku in der Herstellung. Jetzt einfach mal auf 100kWh skalieren oder Akkugewicht in kg mit 11 multiplizieren. Ergibt den Overhead eines E-Fahrzeugs in der Herstellung CO2-eq per kg.

    Und keine Sorge, bald schon dürft ihr schon beim Kauf dafür eure CO2-Abgabe entrichten...versprochen!
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  3. #15888
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    Zitat Zitat von HenniT Beitrag anzeigen
    Polemik ???
    Die Nacht zum letzten Donnerstag war für etliche Autofahrer auf der A8 zwischen Ulm und Stuttgart noch etwas länger wie 3 Stunden.
    Da möchte ich mit keinem der aktuellen E-Fahrzeuge drin stecken.

    Gruß Henni
    Um sich auf das Niveau einiger hier zu begeben koennte man nun argumentieren wieviele CO2 versehrte gab es schon durch Verbrenner die im Stau oder gar in Tunnel standen.

    Die stundenlange Stau im Winter kommen wohl so oft vor das ein E autos ein gesundheitrisioko darstellt wegen moeglicher Unterkuehlung .

    Schon mal daran gedacht das man in extremfaellen sicher den Staunachbarn fragen kann ob man sich in seiner Verbrenner karre mal aufwaermen darf.


    Armes Deutschland oder sind es nur ein paar versprengte Poster hier welchen die Argumente ausgehen ?
    Neue Signatur : was schert mich das Geschwaetz von gestern , wenn es immer Gueltigkeit haette , wuerden wir noch in Hoehlen leben.
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  4. #15889
    User Avatar von BZFrank
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    Zitat Zitat von wakuman Beitrag anzeigen
    Armes Deutschland oder sind es nur ein paar versprengte Poster hier welchen die Argumente ausgehen ?
    Ich bin sicher im hippen Vancouver ist alles besser und man rettet dort jeden Tag die Welt schon beim morgentlichen Barttrimmen und Schlürfen des Soy coffees.
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  5. #15890
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    Zitat Zitat von BZFrank Beitrag anzeigen
    Die waren aber nicht alle auf dem Containschiff im Ärmelkanal, welches seine Ladung verloren hat, oder? Aber vielleicht baut der Elon ja auch U-Boote.

    "Ablasshandelskarren" Danke, muss ich mir merken.
    Brauch keine fremden Federn!
    Der Spruch kommt weiter oben von Günther

    Jörg
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  6. #15891
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    gestern wieder....
    Frau bringt Stahlteile zum Brünieren nach Mittelstadt.
    Danach runter nach Metzingen ins Kaufland, Ankunft mit 45 km Rest.....Einkauf.
    Nach Einkauf ohne zu trödeln zurück am Auto...180km... reicht für vieles nächste Woche, besten „Dank an Kaufland“
    Abends dann kurz vor Feierabend, Handy raus und Scheibenheizung samt Klimatisierung auf Start.
    Ich sehe förmlich die Rauchschwaden im Kohlekraftwerk
    Abfahrt ohne Scheibenkratzen, ohne kalte Finger und im Auto schön warm, Komfort total.
    Geht mit Spritstandheizung auch kostet aber extra knapp 2000 und natürlich ohne Kühlung im Sommer.
    In der Tat, so ein E-Auto ist teurer in der Anschaffung aber jeden Cent wert.

    Jörg
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  7. #15892
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    Das viele Blutvergiessen in den Kriegsgebieten, die vielen Flüchtlingen, nur weil Ost und West sich um Durchgangsrechte für "ihre" Pipelines streiten?
    Echt jetzt?

    Ja und der ADAC-Test da bin ich echt etwas
    Der ADAC hat ein Testverfahren dass sich dazu eignet Efahrzeuge miteinander zu vergleichen.
    Das Testverfahren lautet nicht " welches Eauto lässt sich wie am sparsamsten bewegen"
    Dass das Testverfahren gar nicht so schlecht ist zeigt sich in den ermittelten Realverbräuchen der Teslas.
    Dass da die Ladeverluste mit eingerechnet sind liegt einfach daran,
    dass man die ganz exakt ermitteln kann während Deine aufgeführten Kosten durch Kriege usw. nicht direkt am Geldbeutel des Users abgegriffen werden

    Würde man alle tatsächlichen Kosten und dazugehörigen CO2 Emissionen sowohl von Verbrenners und Eautos aufstellen,
    dann müsste man sofort auf die komplette Mobilität verzichten,
    denn beide Antriebsarten schenken sich am Ende nichts!

    Beides verbraucht irrsinnig viel Resourcen und setzt Umweltgifte frei
    und das wissen auch die selbsternannten Weltretter ganz genau weshalb sie konsequenterweise eben " Autofrei" haben wollen,
    schlicht die überwiegende Aufgabe der individuellen Mobilität!

    Die Frage, die ich mir stelle ist die:
    die eine Infrastruktur, die des Baus der Fabriken, die Ölgewinnung, die Raffinerien und das Tankstellennetz, ist schon da.
    Die andere Infrastruktur muss parallel dazu erst aufgebaut werden, alles was dazu nötig ist ( angefangen von der Rohstoffgewinnung, über die Energieerzeugung, den Bau von Akkufabriken bis hin zur Stromversorgung dort, wo sie gebraucht wird)
    kommt obendrauf auf all das, was bis heute schon gebaut, verbraucht und zerstört wurde!
    Es ist ja auch nicht so, dass Solarzellen, Windräder und andere regenerative Energieträger ohne Resourcen/ Energieverbrauch/ Emissionen/ Abfälle und vor allem auch Verluste,
    hergestellt und aufgebaut werden können!

    Eine Umstellung kostet nicht nur jede Menge Geld, sondern eben auch vieles vieles andere.
    Können wir uns das überhaupt leisten?

    Ist es nicht so, dass die zwangsweise Transformation unserer Mobilität genau den gleichen Irrsinn bewirkt wie " im Kleinen" die Verschrottung noch fast neuer Autos und Ersatz durch neuere Autos, die sich in fast nichts unterscheiden als in ihrer Euronorm?

    Ich meine es ist überhaupt kein Problem wenn eine Firma wie Tesla ein gelungenes Alternativprodukt auf den Markt bringt, ein neues Angebot schafft.
    Wird es angenommen verkaufen nach und nach andere Hersteller weniger ihrer Autos, dieser Sektor schrumpft auf natürliche Weise, der andere wächst.

    Der quasi zwangsweise, künstlich beschleunigte Umstieg führt zu zusätzlichen, wenig umweltfreundlichen Aufwendungen......und zu Verwerfungen in unserer Gesellschaft
    und das halte ich nicht nur für zweifelhaft, sondern höchst bedenklich!

    Das Eauto ist nicht der Heilsbringer, den Weltretter wie eine Monstranz vor sich hertragen!
    Es ist eine Alternative mit lokal weniger Emissionen, nicht mehr und nicht weniger.
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  8. #15893
    User Avatar von Adrenalin
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    Zitat Zitat von HenniT Beitrag anzeigen
    Polemik ???
    Die Nacht zum letzten Donnerstag war für etliche Autofahrer auf der A8 zwischen Ulm und Stuttgart noch etwas länger wie 3 Stunden.
    Da möchte ich mit keinem der aktuellen E-Fahrzeuge drin stecken.

    Gruß Henni
    Und wie gross ist die Wahrscheinlichkeit, dass in dem gezeigten Szenario alle immaginären E-Autos einen derart leeren Akku hätten und somit abgeschleppt werden müssten?
    Wie gross ist denn die Wahrscheinlichkeit, dass in so einem Stau alle Autos nur noch 4 Liter Benzin im Tank haben?

    Diese worst case Szenarien sollte man prozentual auch mal in den Vergleich zu den Milliarden problemlos gefahrenen Kilometer setzen.

    Ein etwas zugegeben kruder Vergleich: Ettliche geflogene Kilometer passiert in der Luftfahrt gar nichts. Aber wenn einer abstürzt, gibt es viele Tote.

    Bei deinem Beispiel müssten "lediglich" viele abgeschleppt werden.
    Wenn die Klügeren nachgeben passiert das, was die Dummen wollen.
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  9. #15894
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    Oliver,
    was du da schwarzmalst ist doch das system, auf dem unser Wohlstand fußt.
    und von "heute auf morgen" kann doch keine rede sein.
    franz
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  10. #15895
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    Heute in der Zeitung,
    Daimler verstärkt seine Anstrengungen im Bereich Brennstoffzellen.
    Ich glaube die sehen schon auch, dass die Batteriefahrzeuge nicht der Weisheit letzter Schluss sind.

    Opel bietet ab Mitte 2019 den Corsa als reines E-Fahrzeug an,
    alle Fahrzeuge ihrer Palette sollen bis 2021 zum Teil als hybrid oder komplett als
    E- Autos angeboten werden, natürlich auch als Verbrenner.
    Leider gibt es noch keine Preise, ich glaube aber noch ein bis zwei Jahre dann beginnt der Preiskampf
    um erschwingliche E- Autos der Autohersteller, in bei uns gewohnter Qualität.
    Gruß Günther.
    PS: Runter kommen sie alle
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  11. #15896
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    Zitat Zitat von franz hintermann Beitrag anzeigen
    Oliver,
    was du da schwarzmalst ist doch das system, auf dem unser Wohlstand fußt.
    und von "heute auf morgen" kann doch keine rede sein.
    franz
    Schwarzmalen tue ich die Eingriffe in dieses System unter dem Vorwand der Klimarettung, der Luftreinhaltung, von der Politik.
    Und die Zielsetzungen der Politik "bis 2020, 2030, 2050 etc. erinnern mich an Planwirtschaft.

    Von "heute auf morgen"......hm doch, irgendwie schon.
    Elektroauto Prämien und- weil es nicht schnell genug geht- Fahrverbote....unter völligem ignorieren der Möglichkeiten sowie der Belastung eines Akkus

    Du solltest nicht außer Acht lassen daß ich keineswegs ein Gegner der Emobilität bin.
    Ich habe nur deren Grenzen erkannt und je früher das andere auch tun desto besser
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  12. #15897
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    Leider gibt es noch keine Preise, ich glaube aber noch ein bis zwei Jahre dann beginnt der Preiskampf
    um erschwingliche E- Autos der Autohersteller, in bei uns gewohnter Qualität.
    Gruß Günther.
    Wird man sehen, ich habe Zweifel.
    Es sind gewaltige Investitionen seitens der Hersteller nötig bei steigenden Rohstoffpreisen.

    Laufen die Ekisterln nicht, die mit hohem Aufwand auf den Markt gebracht werden, dann könnte ein Preiskampf einsetzen.
    Andererseits ist dann jedes Auto, das NICHT gebaut wurde, ein gutes Auto.

    Ich habe auch deshalb Zweifel, weil der Stellenwert des Autos allgemein bei der Jugend stark abnimmt!
    Da zudem die heutige Generation erstmals seit langer Zeit wieder weniger hat als ihre Elterngeneration sorgt dies für weiteren Druck auf den Bedarf.

    Ich will nicht schwarzmalen, aber ein realistischer Blick in die Zukunft zeigt "interessante Herausforderungen" und einen 1:1 Austausch von Verbrennern gegen Elektro wird es m.M. nach nie geben.
    Es wird alles nicht so weitergehen können wie wir es bis heute gewohnt sind.
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  13. #15898
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    Zitat Zitat von Ost Beitrag anzeigen
    Schwarzmalen tue ich die Eingriffe in dieses System unter dem Vorwand der Klimarettung, der Luftreinhaltung, von der Politik.
    Und die Zielsetzungen der Politik "bis 2020, 2030, 2050 etc. erinnern mich an Planwirtschaft.

    Von "heute auf morgen"......hm doch, irgendwie schon.
    Elektroauto Prämien und- weil es nicht schnell genug geht- Fahrverbote....unter völligem ignorieren der Möglichkeiten sowie der Belastung eines Akkus

    Du solltest nicht außer Acht lassen daß ich keineswegs ein Gegner der Emobilität bin.
    Ich habe nur deren Grenzen erkannt und je früher das andere auch tun desto besser
    Es müssen ja zeitliche Fenster gesetzt werden, damit sich Bürger und Industrie darauf einstellen können.
    Fahrverbote kamen ja durch die Justiz. Kaufprämien gab es ja auch vor gar nicht so langer Zeit für Verbrenner. Nun sind es halt die E-Auto. Es wird noch sehr viel Zeit vergehen, bis Mobilität auf Elektro umgestellt ist (wenn überhaupt).
    Welche Grenzen siehst Du denn für E-Mobilität in z.B. 20 Jahren? Ich könnte noch nicht mal sagen welche Technologien da zur Verfügung stehen oder wie stark die E-Mobilität dann vertreten ist....

    Gruß

    Felix
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  14. #15899
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    <Ich habe auch deshalb Zweifel, weil der Stellenwert des Autos allgemein bei der Jugend stark abnimmt!
    Da zudem die heutige Generation erstmals seit langer Zeit wieder weniger hat als ihre Elterngeneration sorgt dies für weiteren Druck auf den Bedarf.>
    der derzeitige Irrsinn mit 2Tonnenautos, Aerodynamik wie Klohäusl, mit elektronikunsinn vollgestopft, 300PS. Das wird sich überleben, wie die sauriere.
    hoffentlich kapieren das die Hersteller rechtzeitig. sonst wird's wieder teuer für den gemeinen bürger. die verluste werden wieder demokratisiert.
    franz
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  15. #15900
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    Ich habe auch deshalb Zweifel, weil der Stellenwert des Autos allgemein bei der Jugend stark abnimmt!
    Auch wieder so eine einseitige Ansicht. Nicht alle wohnen in Großstädten mit gutem öffentlichem Nahverkehr und Arbeitsstelle vor Ort. Eher prozentual relativ wenig. Und die andern brauchen dringend Autos.


    In der Tat, so ein E-Auto ist teurer in der Anschaffung aber jeden Cent wert.
    Ach Jörg, wann kapierst Du endlich mal, dass viele Menschen andere finanzielle und auch funktionale Zwänge bei der Autonutzung haben als anscheinend Du?

    Ich lese, warum eigentlich, immer noch sporadisch hier mit, ich interessiere mich sehr wohl für E-Autos, bin nicht abgeneigt, aber hier wird nur noch von einem Extrem ins andere argumentiert, frei nach dem Motto: Es wird sich schon eine crude Studie finden, die meine Meinung bestätigt.
    Und wenn eine Studie die Meinung halt nicht bestätigt, wird sie mit Häme überzogen, egal von welcher seriösen Institution sie kommt. Echte informationen, die mir weiterhelfen, gibt es nicht mehr, schade um die xxx Seiten.

    Meinrad
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