Nein Uwe, noch nicht, jetzt erstmal einen Frühstückskaffee, hoffe Du, Franz und @ Hans Rupp können auch ne Pause machen. Gruss Dietmar

das ideale wäre, überall 16A Steckdosen über die geladen und entladen wird, smartgrid heißt das dann glaube ich. hört man sehr wenig von.
Hallo Franz, das haben wir schon viele Seiten vorher thematisiert.
Situation aus Sicht eines diplomierten Leid(t)enden Mitarbeiters aus der Leitwarte Niederaußem: Derzeit sind viele Stadtwerke (Politiker) dabei, sich zusätzliche Gewinne aus der Rückübernahme von lokalen Leitungen und Vor-Ort-Klein-Kraftwerken zu sichern. Die Gewinne werden dann in andere lokale Bereiche umgeleitet. Von daher können die Preise schonmal nicht mehr sinken, egal.

Vorschlag aus der Leitwarte Niederaußem. Aus der Mitte der Energieversorger und Netzbetreiber muss je eine Spitzenposition als Sonderbeauftragte für die Energiewende bereitgestellt werden.
Diesen Beiden ist auf der politischen Seite aus dem Wirtschaftministerium eine adäquate Person gegenüberzustellen. Nein, nicht der Minister, sondern z.B. vielleicht Frau Claudia Kemfert an der Spitze eines neuen Energiewendezentralamtes. Dann könnte vielleicht etwas Koordiniertes, u.a. für >smartgrids<, in Gang gesetzt werden. Der Leitwartmitarbeiter sagt, ohne diese zentrale Steuerung und Koordinierung brauchen wir nicht anfangen.
Das wäre auch der Kern zum Start neuer Arbeitsplätze: Planungen, Entscheidungen für regionale und lokale Ausschreibungen und Vergaben, abgestimmte zeitlich getaktete Aufbauten/Abnahmen/Inbetriebnahmen.

Für @ Hans Rupp, wir können das natürlich, alles easy, es muss allerdings eine technische (europaweit normierte, hihii) Rahmenregelung her, auf welcher Basis die zu erweiternden Netzkomponenten miteinander gesichert “sprechen” können, Stichwort: phasenrichtige Aufschaltung. Dies fehlt im unteren lokalen Netzbereich weitgehend und so lange… hier stimme ich Franz völlig zu: "hört man sehr wenig von".
Wichtiger ist im Moment wohl die Brüsseler Pöstchenschacherei oder wer hier für was bei den Parteien kandidiert. Hier sehe ich die Proteste der Klima-Kiddies schon berechtigt.