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Thema: Just Friendly - ein 3,03 m spannendes Holzmodell: Baubericht

  1. #31
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    So, es weiter!

    Die äußere Steckungsverkastung eingeleimt.
    Dann die Beplankung der Querruder gemacht. Als Leim nehme ich dafür wieder meinen geliebten Uhu PU Max. Dringt sehr weit ins Holz ein und sollte die Beplankung doch mal nicht 100% aufliegen füllt er den Spalt auf ohne zu Pressen. Einfach genial das Zeug :-) Die Querruder werdenb erst nach dem Beplanken von der fläche getrennt. So baut man sie ohne Verzug. ODer halt mit dem gleichen Verzug wie die Fläche

    MfG Jan
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  2. #32
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    Es gibt eine neue Erkenntniss: Wozu sind Baufehler da? RICHTIG! Um sie zu machen. Die Beplankung der QR ist zu kurz. Werde mit 2mm Sperrholz "ansetzen". Die Beplankung der Innenflügelendleiste ist 40mm tief. Dies teilte mir der Jo mit auf meine Nachfrage. Daraus ergibt sich die passende Tiefe des Querruders zusammen mit dem Randbogen. Sollte man vorher mal schauen...

    Vorhin die Überstehenden Holme etc abgeschnitten und verschliffen. Dann noch die Verbinder Innenflügel-Außenflügel eingepasst sowie die Servorahmen verklebt. Siehe Fotos

    MfG Jan
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  3. #33
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    Zitat Zitat von heu20 Beitrag anzeigen
    ...Wozu sind Baufehler da? RICHTIG! Um sie zu machen...
    UND um die Bauanleitung zu verbessern bzw. zu optimieren.
    Der Hersteller "Modellbauservice J. Schuster" schreibt, dass bei der Entwicklung von dem unkomplizierten Leistungs-Holzsegler Just Friendly folgende Gesichtspunkte in den Vordergrund gestellt wurden:
    ...möglichst einfacher Aufbau - d.h. auch für weniger erfahrene Modellbauer geeignet - hier wurden, wo immer möglich, Aufbauhilfen in die Konstruktion intergriert.
    Wäre es nicht sinnvoll, den Hersteller darauf hinzuweisen, dass die Beplankung zu kurz ist? Oder liest er sogar mit?
    Dann könnte er auch auf die Frage antworten, ob eine Elektroversion mit Elektromotor in der Rumpfspitze geplant ist.
    Mfg Gusto
    P.S. Danke Jan für deinen spannenden Baubericht.
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  4. #34
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    Hi Gusto

    Die Beplankung ist aus den beiliegenden Brettern selber zu schneiden. Die Anleitung ist fertig, nur lese ich die nicht immer. Männer halt. Erst kaputt machen und dann nachlesen, wieso es kaputt ist *g*
    Jo weiß bescheid und in der fertigen Anleitung werden die Maße auch mitgegeben. Ich hatte ja nur einen Vorläufer bzw Anfangs nur seine Baubilder. War einer der ersten Frässätze. Auch zum Testen, wo Fehlerquellen liegen. Dafür eigne ich mich ja scheinbar perfekt *hehe*

    Eine Version mit Motor in der Nase soll es nicht geben. Durch den quadratischen Rumpf auch nicht so einfach zu machen. Allerdings konstruiert Jo an einem Motoraufsatz. Zwischen die Flächenteile wird beim Segler eine "Blindrippe" auf die Steckung geschoben. Diese wird dann einfach gegen den Motoraufsatz ausgetauscht. Unter der Fläche im SP ist genug Platz für Akku und Regler. Man muss also nicht wirklich etwas umbauen zwischen Segler und Elektrosegler.

    MfG Jan
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  5. #35
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    So, vorhin schnell die Servorahmen eingeklebt. Dabei darauf achten, dass sich an den Rippen noch Füßchen befinden. Daher die Unterlage mit Kiefernleisten, damit der Rahmen bündig mit der Rippen abschließt. Die Frischhaltefolie verhindert eine ankleben der Kiefernleisten.

    MfG Jan
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  6. #36
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    Hallo zusammen

    Nach der tollen partiellen Sonnenfinsterniss gleich wieder in den kalten Keller gegangen. Habe heute die Verkastung für die Flächenverbinder an den Innenflügeln angeleimt. Dann habe ich mich und den gesamten Keller in Schleifstaub gehüllt. Habe die Endleistenbeplankung (40mm tief) keilförmig zugeschliffen. Da die Endleiste dann doch recht dünn wird habe ich einfach einen Kohleroving mittels 4 Seku-Punkten an der Endleiste fixiert. Verklebt wird wieder mit PU Leim, welcher sich auch gut mit dem Roving verbindet. Dadurch wird sie deutlich stabiler und nicht so transportschadenanfällig ;-)

    MfG Jan
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  7. #37
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    So, da bin ich wieder. Aus dem Schleifstaub des Kellers entstiegen. Anbei ein Bild von der Endleiste gegen Licht fotografiert. Ist sehr dünn und stabil geworden. Dann habe ich die obere Beplankung der Außenflächen angefangen. Zunächst nur auf dem Holm verleimt und das ganze mit reichlich Klemmen und Kieferleisten verpresst. Nachdem dies getrocknet war dann mit einer Spritze Weißleim auf die Rippen und Nasenleiste aufgebracht. Die Beplankung dann nur vorne an der Nasenleiste mittels Kiefernleisten und Klemmen fixiert. Da das Holz nicht vorgeformt wurde (bei 1,5mm Balsa auch nicht nötig!) liegt es auch so fest an allen Rippen an!

    MfG Jan
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  8. #38
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    Es ging wieder weiter. Die Außenflächen sind fertig beplankt. Habe inzwischen die Nasenleiste angeleimt. Lasse sie über Nacht gut trocknen und morgen produzier ich wieder meinen geliebten Balsastaub.
    Habe bei der ersten Innenfläche mal das Aufbügeln der Beplankung versucht. Und ich muss sagen: Nie wieder anders!!! Sofern das Beplankungsmaterial dünn genug ist. Das geht so schnell und einfach. Genial. Die längste Zeit wartet man, dass der Leim glasig wird ;-) Anbei wie immer Bilder. Bei der beplankten Fläche kommen die hellen und dunklen Stellen vom Anfeuchten der Klebestellen.

    MfG Jan
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  9. #39
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    Zitat Zitat von heu20 Beitrag anzeigen
    ... Habe bei der ersten Innenfläche mal das Aufbügeln der Beplankung versucht...
    Könntest Du bitte kurz beschreiben, wie Du das gemacht hast? Und welche Einstellung am Bügeleisen Du gewählt hast?
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  10. #40
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    Hi Gusto

    Also: Klebeflächen mit Weißleim einstreichen, Beplankung auflegen und gleich wieder abnehmen. Nun schauen, das auch an allen Kontaktstellen beidseitig ausreichend Leim ist. Diesen trocknen lassen bis er glasig wird bzw beim Anfassen nicht mehr klebt. Dann die Bereiche der Beplankung, wo sich Leim befindet von !außen! (also Oberseite) anfeuchten. Hab das mit nem Pinsel gemacht. Beplankung auflegen und mit dem Bügeleisen anbügeln. Darauf achten, dass die Stellen feucht genug sind. Als Bügeleisen habe ich ein Folienbpügeleisen in höchster Stufe genommen. Durch den Wasserdampf wird der Leim kurzzeitig wieder flüssig und geht sofort die Verbindung ein.

    Klappt bei Balsa bis ca 2mm problemlos und bei Sperrholz bis 1mm. Hab ich mal gelesen. Das 1,5mm Balsa ging total easy!

    MfG Jan
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  11. #41
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    So, ging wieder weiter. Die Nasenleisten der Außenflächen sind nun in Form geschliffen. Auf dem einen Foto sieht/erahnt man einen Kreppstreifen. Durch diesen kann man etwas beruhigter schleifen. Das Balsa der Nasenleiste schleift man weg, aber das Krepp ist da erstaunlich widerstandsfähig. Dann habe ich die Befestigung für die Leitwerke fertig gemacht. Normal wird eine beiliegende Einschlagmutter dort eingepasst. Dazu muss man am SR oberhalb der Aussparrung noch Querschlitze für die Einschlagmutter machen. Dies wird bald auch durch die Fräse erledigt. Da meine Mutter irgendwie weg war habe ich mal wieder eine eigene Lösung genommen.

    Bespannt wird der Flieger dann mit Koverall. Werde dies auch für meine ASK verwenden und kann so schon mal Erfahrung damit sammeln. Außerdem passt die "antike" Bespannung gut zu so einem Holzmodell.

    MfG Jan
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  12. #42
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    Servus

    Habe nun auch die Nasenleisten der Innenflächen fertig sowie die obere Beplankung dort aufgebracht. Nun ist es also nicht mehr weit zum Ziel :-)

    Habe gestern nochmal mit Jo telefoniert. Aufgrund großer Nachfrage nach einer Elektroversion wird es diese wohl auch bald geben. Ich werde mal den Motoraufsatz testen. Habe ihn ja schon bei Jo gesehen und so habe ich dann 2 Modelle mit einer Ausstattung. Reduziert die Kosten ein wenig.

    Mfg Jan
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  13. #43
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    Zurück aus der Garage...

    Habe die Querruder ruasgetrennt und verschliffen. Dann habe ich mir Rumpf und Leitwerke geschnappt. Dazu Clou Schnellschliffgrund, Pinsel, Faden zum Aufhängen und eine Leiter als Haltegestell. Also ab in die Garage und die erste Schicht Schnellschliffgrund als Grundlage für die Bespannung mit Koverall draufgemacht. Also... Die Garage war offen... Aber ich denke ich sollte erstmal kein Auto fahren oder Maschinen benutzen *grins* So genial das Zeug als Porenfüller ist so sehr stinkt es. In geschlossenen Räumen hätte man spätestens nach 2 Pinselstrichen ein zufriedenes Lächeln drauf. Dafür kann man nach spätestens einer Stunde schleifen und weitermachen.

    MfG Jan
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  14. #44
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    Hallo Jan
    schön daß der Friendly vorankommt, es wird schneller Flugwetter als Du glaubst.......
    Als Alternative könntest Du auch zuerst Klebelack aufbringen(gleiche Teile Spannlack und UHU Hart), dann die Bespannung mit Spannlackverdünnung aufreiben. Geht schneller, hebt besser.

    Gruß
    Obelix
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  15. #45
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    Servus Obelix

    Dachte auf den Schnellschliffgrund nun Spannlack und Verdünnung in 1:1 Mischung. Das dann trocknen lassen und das Gewebe nur mit Nitroverdünnung auftupfen. Wenn das nicht geht (daher zuerst die kleinen Teile) Werd ich das mit dem Uhu Hart versuchen. Bin echt gespannt, wie sich das Koverall verarbeiten lässt.

    MfG Jan
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