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Thema: Sopwith Pup (Flair): Baubericht

  1. #46
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    Ich habe am Rumpf weiter gebaut.

    Der ölbohrturmähnliche Heckausleger wurde mit dem zentralen Teil des Rumpfes verbunden und hat an der Oberseite seine formgebenden Längsversteifungen bekommen. Bild 1: Der leicht angeschrägte Platz zwischen dem Querholz, das die vier Längsleisten abschließt, bis Achtersteven ist für das Höhenleitwerk, welches die gleiche Dicke wie das Abschlußklötzchen hat, vorgesehen.

    Bild 2: Auch am Sperrholzteil des Rumpfes habe ich die seitlichen Spanten, die die vorne kreisrunde Form nach hinten hin sukzessive flach werden lassen, angeleimt.

    Name:  DSCN3682.JPG
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    Name:  DSCN3681.JPG
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    Hecksporn:
    Für die Befestigung des Hecksporns habe ich in die Aufnahmeseite im Sperrholzdreieck eine 0,5mm tiefe, rundliche Längsnut gefräst, danach den 2mm Federnstahl mit Kupferdraht an 5 Stellen mit dem Holz vernäht und das Ganze mit Epoxy fixiert. Die Sache mit der Vernähung gehört laut Plan zum scalegetreuen Erscheinungsbild. Mir gefällt Sie und es ging auch rasch von der Hand. Das Schwierigste beim Hecksporn war das Biegen des Drahtes, nämlich deswegen, weil die Rundung auf Anhieb nicht "rund" wurde, sondern sanfte Ecken aufwies.

    Name:  DSCN3678.jpg
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    LG
    Frankie
    Geändert von the.bass (07.01.2011 um 21:16 Uhr) Grund: Komma verschoben
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  2. #47
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    Standard Fahrwerk löten

    Das Fahrwerk besteht aus 5 Teilen, die zusammen gelötet werden sollen. Das vordere und das hintere eckige "U" (Federnstahl, 3,2mm), dessen Enden sich mit der offenen Seite nach unten zeigend bei der Achse (ebenfall Federnstahl, 3,2mm) treffen. 2 kleine V-Stücke verbinden diese "U" und sollen dabei gleichzeitig die Achse umschließen. Dann gehören die parallel liegenden Teile ("V"-Stücke mit "U"-Enden) mit dünnem Draht umwickelt und das Ganze weich (gemäß Bauplanempfehlung) verlötet. Die Bilder zeigen recht deutlich was ich hier beschreibe.

    Name:  DSCN3684.jpg
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    Weichlöten halte ich bei einer Fahrwerksverbindung eines ungefederten Fahrwerks bei einem Flieger mit ~3kg für eine Schwachstelle/Fehlerquelle und habe es daher mit 590er Uni-Silberlot hartgelötet. Ich merke an, dass ich noch nie vorher hartgelötet habe, mich beim Kauf der verschiedenen Hartlötsets unterweisen ließ und entsprechend vorging. Mit dem Ergebnis bin ich für das erste Mal recht zufrieden - die Löstellen sind ja außerdem "hinter" den Rädern beim fertigen Modell nicht sichtbar.

    Name:  DSCN3692.jpg
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    Frankie
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  3. #48
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    Hallo Frankie,
    Deine Lötungen sehen gut aus (und der Rest auch),
    aber keine Sorge bezüglich der Haltbarkeit bei Weichlötungen.
    Auf genau diese Art und Weise habe ich schon Fahrwerke und Baldachine für 5-6 kg Flieger weich!! gelötet.

    Gruß
    Ortwin
    Wanted: -Carbon Haube + Winglets MPX Flamingo/Kranich 2001
    -(gecrashter) Intention-/Big Excel-/Sagitta Projekt zwo-Rumpf
    -habe eine nagelneue, rechte Sagitta Projekt zwo Fläche, suche brauchbares Gegenstück.
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  4. #49
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    Danke für Deine anerkennenden Worte, Ortwin. Betreffend Weichlöten: Du kennst meine Landekünste nicht.......

    LG
    Frankie
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  5. #50
    User Avatar von DerMitDenZweiLinkenHänden
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    Du kennst meine Landekünste nicht.......
    Hartlöten ist da das Mittel der Wahl.



    Kurt
    Flugzeugseite im Aufbau: http://www.flaechenflieger.at
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  6. #51
    User Avatar von AndreasM
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    Hallo Frankie,

    bei uns im Verein fliegen 3 Pups von Flair. Wir haben aber alle die dem Bausatz beigefügte Radachse gegen eine aus 5 mm Stahldraht getauscht, da sie sich beim Landen immer verbogen hat.
    Gruß Andreas
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  7. #52
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    Hallo Andreas,

    danke für den Tipp, ich schau mal wie weit ich mit der originalen Fahrwerksachse komme und tausche Sie ggfs. später. Oder ich baue mir überhaupt ein neues Fahrwerk....

    LG
    Frankie
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  8. #53
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    Hej Frankie,

    Denke daran....Du bist erst beim Rohbau!
    Sowas hat immer " Konsequenzen" in der Zeitplanung!
    Mich wirft meine Aktion um Wochen zurück.......und..... ich bereue nichts!!

    Weiter so...ich lese gerne mit!!

    Tom
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  9. #54
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    @Tom:
    Freut mich!
    Aber was genau meinst Du mit "Denke daran....Du bist erst beim Rohbau! Sowas hat immer " Konsequenzen" in der Zeitplanung!" ? Ich soll Deiner Meinung nach das Fahrwerk lassen oder gleich stärker bauen? - Was meinst Du mit "meine Aktion" - woran baust Du?

    @All: Würden die erfahrenen Modellbauer Höhen- und Seitenleitwerk unbespannt mit dem Rumpf verkleben um dann in den Ecken beim Bespannen zu fluchen oder zuerst bespannen, dann die Klebebereiche von der Folie befreien und die Teile mit dem Rumpf verleimen?

    LG
    Frankie
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  10. #55
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    Zitat Zitat von the.bass Beitrag anzeigen
    @All: Würden die erfahrenen Modellbauer Höhen- und Seitenleitwerk unbespannt mit dem Rumpf verkleben um dann in den Ecken beim Bespannen zu fluchen oder zuerst bespannen, dann die Klebebereiche von der Folie befreien und die Teile mit dem Rumpf verleimen?
    ...vielleicht kommt da ja noch der ein oder andere Post dazu....


    Ich habe heute wieder ein bisschen Zeit in den Bau investiert.

    Die Verbindung der unteren Tragfläche mit dem Rumpf habe ich begonnen und fertig gestellt. Vorne setzen 2 Zapfen, die auf der Tragfläche waagerecht montiert sind, in 2 Löcher in einen verstärkten Rumpfspant ein. Hinten wird die Tragfläche mit einer Nylonschraube hinaufgehalten und fixiert. Im Bereich wo die Schraube an der Tragfläche aufsitzt, habe ich ein kleines Rechteck 1mm tief ausgefräst und ein entsprechend starkes, druckunempfindliches Sperrholzstück eingeleimt. Als Gegenstück zur 6mm Nylonschraube habe ich eine Alu-Einklebemutter in den Rumpf geharzt. Bei montierter Tragfläche hält das nun bombig, es gibt keinerlei Spiel.

    Name:  DSCN3699.JPG
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    Laut Plan ist ja ein zentrales Queruderservo empfohlen. Dieser Empfehlung bin ich wieder einmal nicht gefolgt; ich habe 2 kleine, starke Flächenservos direkt auf Anlenkhöhe in die Tragflächen montiert. Ohne Anleitung bleibt es daher der Phantasie des Modellbauers überlassen, wie er die Servos zwischen die Rippenspanten montiert.

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    Name:  DSCN3696.JPG
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  11. #56
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    Zitat Zitat von the.bass Beitrag anzeigen
    @Tom:
    Freut mich!
    Aber was genau meinst Du mit "Denke daran....Du bist erst beim Rohbau! Sowas hat immer " Konsequenzen" in der Zeitplanung!" ? Ich soll Deiner Meinung nach das Fahrwerk lassen oder gleich stärker bauen? - Was meinst Du mit "meine Aktion" - woran baust Du?

    @All: Würden die erfahrenen Modellbauer Höhen- und Seitenleitwerk unbespannt mit dem Rumpf verkleben um dann in den Ecken beim Bespannen zu fluchen oder zuerst bespannen, dann die Klebebereiche von der Folie befreien und die Teile mit dem Rumpf verleimen?

    LG
    Frankie
    Hallo Frankie,

    Erstmal Danke für den super Baubericht!
    Ich denke die 3,2mm sollte halten, vorausgesätzt diese besteht auch wirklich aus Federstahl!
    Wenn nicht würde ich diese durch eine 4mm starke ersätzen.
    Hast Du schonmal daran gedacht, die Fahrwerksachse " federnd " ins innere der Schenkel zu
    legen?
    Die jetzige wäre dann die starre Hilfsachse ,und die 4mm würde mit einer " Packung " aus Hutgummischnur federnd gelagert! Das ganze sieht dann auch einwenig Scale aus!
    Ich denke die 30g Mehrgewicht kann die Pup noch vertragen.
    Wenn Du meinen Baubericht der Albatros C1 verfolgst, kann ich das bald....hoffendlich näher
    erklären!
    Nur weiter so mit Deinem Baubericht.....ich lese gerne mit.....!

    Gruß

    Tom

    PS.
    Die Leitwerke würde ich vorher bespannen und die Klebeflächen freilassen!
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  12. #57
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    Zitat Zitat von fliegertom Beitrag anzeigen
    Hallo Frankie,

    Erstmal Danke für den super Baubericht!
    Ich denke die 3,2mm sollte halten, vorausgesätzt diese besteht auch wirklich aus Federstahl!
    Wenn nicht würde ich diese durch eine 4mm starke ersätzen.
    Hast Du schonmal daran gedacht, die Fahrwerksachse " federnd " ins innere der Schenkel zu
    legen?
    Die jetzige wäre dann die starre Hilfsachse ,und die 4mm würde mit einer " Packung " aus Hutgummischnur federnd gelagert! Das ganze sieht dann auch einwenig Scale aus!
    Ich denke die 30g Mehrgewicht kann die Pup noch vertragen.
    Wenn Du meinen Baubericht der Albatros C1 verfolgst, kann ich das bald....hoffendlich näher
    erklären!
    Nur weiter so mit Deinem Baubericht.....ich lese gerne mit.....!

    Gruß

    Tom

    PS.
    Die Leitwerke würde ich vorher bespannen und die Klebeflächen freilassen!
    Danke!
    Das Fahrwerk ist ja auch beim fertigen Modell in wenigen Sekunden getauscht bzw. montiert/demontiert. Da kann ich ja noch verschiedene Versionen bauen. Ich habe tatsächlich daran gedacht, aus der Achse ein Stück auszuschneiden und dafür eine kräftige Zugfeder einzubauen.

    Ich habe bis gestern Deinen Baubericht nicht verfolgt und stellte fest was ich da versäumt habe. Ist aber schon alles nachgeholt. Einfach unglaublich welchen Aufwand Du da teilweise betreibst! Toll, gefällt mir sehr! Wann ist die Fertigstellung geplant - Erstflug für heuer anvisiert?

    LG
    Frankie
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  13. #58
    User Avatar von DerMitDenZweiLinkenHänden
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    Ich würde auch die Leitwerke vorher bespannen und dann einkleben.

    Kurt
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  14. #59
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    Die Rumpfunterseite wird hinter Vorsteven zugemacht.

    Name:  DSCN3700.JPG
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    Der "neue" Motorspant/Brandschott wird oben mit 0,5mm Sperrholz abgedichtet, um in weiter Folge keine heisse Luft in den Rest des Rumpfes zu bekommen.

    Name:  DSCN3704.jpg
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    Name:  DSCN3705.JPG
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    Hätte ich den Tank laut Plan einbauen können, dann wäre er von vorne zu Wartungsarbeiten entfernbar gewesen. Durch den Umbau auf den nach hinten versetzten Motospant geht das nicht mehr. Es galt daher einen neuen Platz für den Tank zu finden, ebenfalls unter der Voraussetzung entfernbar zu sein.

    Irgendwie war ich darauf fixiert, den Tank steuerbordseitig einzubauen, da dies ja laut Bauplan so vorgesehen ist. Das Problem dabei war, dass der Durchbruch der Tankanschlüsse durch den Motorspant dann genau im Bereich des Motorträgers gekommen wäre. Sollte ich den Motorträger dort aufsägen oder lieber den Tank leicht schief einbauen (von oben gesehen), damit ich mit den Anschlüssen an der Vorderseite am Motorträger vorbei komme?

    Dass ich unter den neuen Voraussetzungen den Tank eigentlich einbauen kann "wo ich will", darauf bin ich nicht wirklich selbst gekommen. Manchmal krallt man sich geistig an einer Idee fest. Danke an Kurt für die Anregung den Tank nun so einzubauen: Ich habe den, beim Motorträger offenen Bereich mittig ausgemessen und dort mit einem Stufenbohrer (für mich eines der unterschätztesten und wichtigsten Werkzeuge im Modellbau überhaupt) ein 22mm Loch für den Durchbruch der Tankanschlüsse in den Brandschott gebohrt.

    Name:  DSCN3718.jpg
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    Der dahinterliegende Spant wurde Richtung Backbord entsprechend ausgeschnitten und die größer werdende Öffnung steuerbordseitig mit leichtem 3mm Pappelsperrholz verkleinert.

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    Dann habe ich Schaumstoffstücke festerer Art (ehem. Transportschutz für empfindliche technische Geräte) zugeschnitten und damit die Öffnung des dahinter liegenden Spants verkleidet. Allerdings nicht geklebt sondern nur gesteckt um später einmal den Vibrationsschutz auch einmal tauschen zu können. Hält auch ohne eingesteckten Tank sehr gut.

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    Der Tank steckt sehr fest in dieser Halterung, trotzdem wurde er nach hinten mit einem lösbaren, elastischen(!) Kabelbinder gegen Zurückrutschen gesichert.

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    Nun komme ich mit den Tankanschlüssen exakt hinter dem Motor heraus, die Tankmitte befindet sich nahezu auf Vergaserhöhe und der Tank selbst liegt nun leicht backbordseitig, was einen guten Gewichtsausgleich zum liegenden Motoreinbau darstellt, der ja mit dem Zylinder nach rechts zeigend eingebaut wird.

    LG
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  15. #60
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    Standard Weiter geht's...

    Das Gestänge zur Anlenkung von Seite und Höhe hat mir laut Plan auch nicht gefallen. Vorgesehen wären dicke (10x10mm) Balsavierkante, die am Ende 2mm Federnstahl eingeharzt haben (dieser wird leicht S-förmig gekröpft) und darauf gibt man einen Gabel-/Kugelkopf. Das Ganze hängt im Heckausleger quasi "freischwebend" vom Servo bis zur Austrittsöffnung durch.

    Ich habe, wie bei meinem vorigen Modell Polystahl als Bowdenzug gewählt. Da man diesen nicht vorbiegen kann, sondern er möglichst gerade verlaufen soll, wird der Austrittswinkel der Anlenkung aus dem Rumpf etwas flacher gemacht. Dafür habe ich die geschwächten Streben innen mit Balsa verstärkt.

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    Ein Platzerl für die Servos habe ich auch gefunden und die Bretter eingeleimt. Die Servis befinden sich nun am Ende des Hauptteiles des Rumpfes; vor dem letzten Spant, an dem der ölbohrturmähnliche Heckausleger ansetzt.

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    In den Heckausleger wurden nun zusätzliche Stützstreben aus Balsa eingeleimt (mittig-waagerecht), um dem Bowdenzug so viel Abstützmöglichkeiten wie nur möglich zu geben.

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    Die Scharnierpositionen für Seite und Höhe habe ich ausgemessen und die Schlitze ausgefräst. Die Scharniere passen ohne Kleber bereits sehr streng in ihre Ausnehmungen.

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    Ruderhörner, die auf der anderen Seiten ein Gegenstück (Plättchen) zum Verschrauben haben, finde ich ausgesprochen häßlich. Ich präferiere CFK-Ruderhörner zum Einharzen. Macht mehr Arbeit, zahlt sich aber aus. Außerdem sind sie optisch relativ unauffällig, weil leicht transparent und nicht strahlend weiss oder glänzend schwarz.

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    Und dann habe ich gleich mit dem Bespannen der Ruder mit Oratex "weiss" begonnen. Das Flugzeug wird ja mit Oratex "antik" bespannt, aber die Ruder haben die Royal Airforce Streifen des WWI und das heisst "blau-weiss-rot". Blau und Rot wird lackiert, also bespanne ich mit weissem Oratex.

    Die Schlitze für die Ruderhörner und die Scharniere wurden nach dem Bespannen mit der allseits bekannten Lötkolbenmethode freigelegt. Durch die sichtbare Ausnehmung an der Nasenleiste des Seitenruders läuft der Verbindungsdraht der beiden Höhenruderflächen.

    Darunter: Der weisse Bereich ist am Höhenruder bereits abgeklebt.

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    LG
    Frankie
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