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Thema: Sopwith Pup von Flair

  1. #91
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    Standard Die Cowling...

    Die Motorhaube wird im Bausatz aus Aluminium poliert mitgeliefert. Man konnte sich darin spiegeln. Wenn man sich aber alte Fotos oder auch neue auf z.B. www.airliners.net von der Pup ansieht, dann stellt man fest, dass die Haube großteils mattsilber (Alu) war. Wenige Camouflagen hatten auch schwarze oder rote Cowlings, die meisten jedoch waren Alu blank.

    Manchen mag die polierte Haube gefallen, mir tut sie es nicht. Und zum Oratex in Silber sieht das noch unpassender aus. Daher galt es die Haube zu mattieren. Danke an Bluftl für den Tip mit dem Scheuermittel. 15' Arbeit mit Schwamm und milchigem Badreiniger und die Haube sieht so aus wie am 2. Bild.

    Vorher:
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    Nachher:
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  2. #92
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    Der Motor passt gerade noch in den Rumpf ohne etwas ausnehmen zu müssen. Das ist praktisch, weil es in weniger Arbeit resultiert, das ist aber auch unpraktisch, weil ich mir für die warme Luft hinter dem Motor einen anderen Weg nach Draußen suchen muss.

    Name:  DSCN3872.jpg
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    Name:  DSCN3874.jpg
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  3. #93
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    Der Rumpf wurde nun gebügelt. Auf Höhe des Ventildeckels habe ich eine großzügige Wartungsklappe hineingeschnitten. Das Balsa wurde innen mit GFK verstärkt, an der Außenseite wurde aus optischen sowie aus Gründen der Festigkeit eine 0,4mm Sperrholzplatte aufgeharzt.

    Name:  DSCN3878.jpg
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    Auf der Innenseite des Deckels befinden sich in den erhöhten Ecken 5mm große Neodymmagneten, in den dazugehörigen Stellen im Rumpf wurden 1,5mm starke Federstahlschlaufen eingeharzt.

    Name:  DSCN3880.jpg
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    Das Langloch in der Wartungsklappe ist für den Durchlass der Volllastnadel erforderlich. Ein Langloch und kein kreisrundes wurde es, weil die gesamte Vergasereinheit beim Laser drehbar ist und ich so die Position zum Gasgestänge genau einrichten kann.

    Name:  DSCN3881.jpg
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  4. #94
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    Details der Rumpfbespannung:

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  5. #95
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    Mit der "entpolierten" Cowling:

    Name:  DSCN3883.jpg
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    Name:  DSCN3886.jpg
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    Das Sperrholz für den Bereich um das Cockpit ist bereits gebeizt, aber noch nicht aufgeklebt bzw. hochglänzend versiegelt.

    Name:  DSCN3885.jpg
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  6. #96
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    Standard Cockpitbau

    Die letzte Zeit habe ich mit dem Cockpitbau verbracht. Pavol (Paul) von www.scale-cockpits.at hat mir dazu die meisten Teile geliefert. Er bietet grundsätzlich an, die Cockpits fertig gebaut zu liefern, ist aber ausgesprochen kundenorientiert - also flexibel, freundlich und sehr rasch beim Liefern und in der Beantwortung der Anfragen. Somit habe ich das leere Instrumentenpanel, Holzimitatfolien, Drehzahlmesser, Höhenmesser, Kompass, Geschwindigkeitsmesser sowie eine Uhr, drei Instrumentenringe, die kleinen Messingschrauben und andere Kleinigkeiten lose geliefert bekommen. Pavol liefert sehr gute Qualität zu vernünftigen Preisen und ist sehr zu empfehlen!

    Das Cockpit besteht aus einer Hartschaumplatte, die ich mit 0,4mm Sperrholz überzogen habe. Das Holz wurde gebeizt, gefillert und mit 2K hochglanzversiegelt.

    Die Spritanzeige wurde aus einer entbeinten, teils ausgebohrten und mit rotem Tauchlack ausgepinselten 5mm LED gebaut. Die Messingteile darunter sind teils Messingrohre und Stellringe. Die Gewinde in den Stellringen dienten somit auch gleich zur Montage am Panel.

    Der Kompass wurde scalegetreu hervorgebaut. Ein Messingbullauge aus dem Krick Schiffsmodellbauersatzteilbereich passte genau auf Pavols geliefertes Instrument. Mit Augenschrauben und 1,3mm Messingschrauben, welche seitlich in das Instrumentengehäuse verlaufen, wurde der magnetische Richtungsweiser erhaben und auch neigbar montiert.

    Der Neigungsanzeiger wurde in der EBV erstellt und der Fotoausdruck davon ebenso auf dünnem Sperrholz aufgezogen.

    Das Bild meiner Freundin wurde mit ein paar Klicks im Bildbearbeitungsprogramm alt getrimmt (das BILD, nicht sie!!! ) und musste zwecks Authentizität ebenso auf das Instrumentenbrett.

    Das Panel sieht jetzt noch etwas abgeschleckt (neu) aus - keine Angst, es wird noch geschmutzt.

    Name:  DCO_9722.JPG
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    Name:  DCO_9715.JPG
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    Für die Seitentasche wurde nicht nur eine Karte Nordwestfrankreichs vorbereitet, ich habe auch ein kleines Buch "gebaut" welches damals für britische Piloten möglicherweise Pflichtlektüre war.

    Name:  DCO_9701.JPG
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    LG
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  7. #97
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    Standard Außenverkleidung

    Bei dem schönen Wetter zu Ostern ist nicht viel beim Bau passiert.
    Die Holzverkleidung wurde aufgeklebt und die Pilotenöffnung angepasst.

    Name:  DSCN3932.JPG
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  8. #98
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    Standard Hoheitsabzeichen

    Ich verzichte auf die Aufklebedecals (Klebefolien), die es als Zubehör gibt und habe die Flugzeugkokarden der Royal Air Force selbst gemacht.

    Die zwei Kleinen links und rechts am Rumpf wurden direkt auflackiert. Ich habe von hell nach dunkel gearbeitet und zuerst die gesamte (Kreis-)Fläche weiss lackiert; blau und rot wurden darüber lackiert. Dadurch ist auch die Kante zwischen blau-weiss bzw. rot-weiss relativ scharf geworden, was mir persönlich nicht ganz so gut gefällt.

    Achja, der halbrunde Teil auf der Backbordseite am unteren Rand in der Rumpfmitte ist so zwischendurch auch erledigt worden. Dazu liefert Flair nichts mit - das ist wieder eine Konstruktion Marke "Eigenbau". Kann mir eigentlich jemand sagen, wozu diese Vorrichtung, die es nur links gab, eigentlich gut ist?

    Name:  DSCN3969.JPG
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    Name:  DSCN3970.JPG
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    Detail der kleinen Kokarde (Gesamtdurchmesser = 10cm)
    Name:  DSCN3971.JPG
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    Die Kokarden für die Tragflächen habe ich auf weissem Oratex nur mit den Farben rot und blau auflackiert. Ich plane diese auf die vorhandene Bespannung aufzubügeln. Hier ist deutlich erkennbar, dass die Maskierfolie, bedingt durch die Gewebestruktur der Oratexfolie, auf der sie klebt, nicht ganz so scharfe Kanten bildet. Wer das nicht will, kann ja mit Klarlack vorlackieren. Ich habe es mir erspart, denn "aalglatt abgeschleckte" Lackierungen wird wohl nicht wirklich scalegetreu sein bei einem Warbird des WW1.

    Hier ein paar Bilder inkl. Entstehungsgeschichte:

    Name:  DSCN3952.JPG
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    Name:  DSCN3953.JPG
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    Details der großen Kokarden (Gesamtdurchmesser = 26cm):

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    Name:  DSCN3963.JPG
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    LG
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  9. #99
    Moderator Avatar von Eckart Müller
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    Zitat Zitat von Frankie:
    Kann mir eigentlich jemand sagen, wozu diese Vorrichtung, die es nur links gab, eigentlich gut ist?
    Meine Vermutung: Da kann der Pilot einen Fuß reinsetzen, um besser in sein Cockpit zu kommen. Flugzeuge werden in aller Regel von links geentert.
    Solche "Fußrasten" finden sich auch heute noch an allen möglichen Flugzeugen.

    Eckart
    Gruß
    Eckart
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  10. #100
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    Standard

    Zitat Zitat von Eckart Müller Beitrag anzeigen
    Meine Vermutung: Da kann der Pilot einen Fuß reinsetzen, um besser in sein Cockpit zu kommen. Flugzeuge werden in aller Regel von links geentert.
    Solche "Fußrasten" finden sich auch heute noch an allen möglichen Flugzeugen.

    Eckart
    Das klingt sehr plausibel! Wie man ja Motorrad, Pferd, Fahrrad, etc. auch von links besteigt....

    Danke.

    Frankie
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  11. #101
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    Standard Die Kennung

    Ich habe mich ja entschieden, keine Selbstklebedecals zu verwenden, sondern diese zu lackieren bzw. zu bügeln.

    Gleiches gilt für die Kennung des Flugzeugs. Es wird die "N6452", die im August 1917 beim Landeversuch auf der HMS Furious ein trauriges Schicksal ereilte.

    Ich habe mir dazu eine Methode überlegt die, im Nachhinein betrachtet, sehr gut funktioniert: Nachdem ich mir den Schriftzug in passender Schriftart und -größe ausgedruckt hatte, wurde er über eine Maskierfolie auf einer handlichen Holzunterlage aufgeklebt.

    Name:  DSCN4045.JPG
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    Zum Ausschneiden der Kennung eignen sich die kleinen Messerskalpelle mit drehbarer Klinge hervorragend.

    Name:  DSCN4046.JPG
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    Name:  DSCN4047.JPG
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    Nach dem Ausschneiden (das je Kennung übrigens nicht mehr als 10 Minuten in Anspruch genommen hatte) habe ich die Reste des Papiers entfernt und ein - ich bezeiche es als - Hilfsklebeband über alles auf die Maskierfolie aufgeklebt. Den Klebebandstreifen benötigt man, um die Abdeckflächen, die keine Verbindung zum Rest der Maskierfolie haben (also das Dreieck in der "4" und der ovale Kreis in der "6"), Halt zu geben.

    Name:  DSCN4049.JPG
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    Auf der Maskierfolie/dem Klebeband wurden Hilfsmarkierungen zur genauen Platzierung gemacht. Am Rumpf wurden außerhalb des zu lackierenden Bereiches ebenfalls Markierungen aufgebracht, die mir das exakte Platzieren - ohne x-mal neu anzusetzen - ermöglichten.

    Name:  DSCN4051.JPG
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    Danach wurden die Trägerfolie im Maskierbereich sowie die ausgeschnittenen Teile zur Gänze VORSICHTIG entfernt und die Maskierfolie auf den Rumpf geklebt. Jetzt fehlt nur noch das Entfernen des Klebebandes, welches die "losen" Maskierfolienteile an der richtigen Stelle halten soll. Man entfernt das Klebeband langsam und hilft ggfs. mit einer (stumpfen) Klinge nach, das möglicherweise bereits teilweise hochgehobene Maskierstückchen vom Klebeband zu lösen und am Rumpf anzudrücken um mit dem Abziehen des Klebebandes fortzufahren.

    Name:  DSCN4052.JPG
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    Der Rest erklärt sich von selbst.

    Name:  DSCN4053.JPG
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    Name:  DSCN4054.JPG
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    Grüße

    Frankie
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  12. #102
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    Standard Die Tragflächen

    Viel Zeit zum Bauen stand mir in der letzten Zeit nicht zur Verfügung, deswegen nur ein kurzer Bericht zu den Tragflächen:

    Beide wurden lackiert, die Kokarden wurden aufgebügelt, 4 Querruder angeklebt, und die Metalllaschen, die die Holzstreben aufnehmen bzw. die Querrudersteuerung von unten nach oben übertragen wurden eingeharzt.

    Name:  DSCN4056.JPG
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    Name:  DSCN4064.JPG
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    LG
    Frankie
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  13. #103
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    Hallo Frankie,

    Wie gewohnt....saubere Arbeit!!.....und klasse dokumentiert.

    Ich hatte heute ein Lackorgie für meine Albatros C1!
    Mit Kunstharzlack und Pinsel.....ich finde WW1 Flieger brauchen Pinselschlieren und
    Staubeinschlüße.....nur meine Meinung!

    Fliegergrüße

    Tom
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  14. #104
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    Zitat Zitat von fliegertom Beitrag anzeigen
    Hallo Frankie,

    Wie gewohnt....saubere Arbeit!!.....und klasse dokumentiert.

    Ich hatte heute ein Lackorgie für meine Albatros C1!
    Mit Kunstharzlack und Pinsel.....ich finde WW1 Flieger brauchen Pinselschlieren und
    Staubeinschlüße.....nur meine Meinung!

    Fliegergrüße

    Tom
    Danke,

    und ich bin auch schon auf Deine Posts zu dem Ergebnis gespannt.

    Ja, ich arbeite an mir, was die scaletreue betrifft - aber es ist ja erst mein zweites Bauprojekt und in kleinen Schritten bewege ich mich in die richtige Richtung. Ein paar dutzend Staubeinschlüsse habe ich zum Glück auch, die Lackierkanten sind nicht scharf, ich verwende keine Klebedecals mehr,....

    LG
    Frankie
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  15. #105
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    Standard Cockpiteinfassung

    Bereits seit einiger Zeit liegt dünnes, dunkelbraunes Kunstleder bei mir herum, das ich für die Cockpiteinfassung besorgt habe. Mein Plan war, einen 8mm Benzinschlauch der Länge nach aufzuschneiden, mit der Schnittseite über den Rand zu geben und mit dem braunem Sky zu überziehen.

    Ich habe unnötig lange darüber nachgedacht ob mir etwas besseres einfallen würde - gestern Abend in relativ kurzer Zeit (~1 Stunde) problemlos erledigt und das Ergebnis ist nach meinem Geschmack.

    Name:  DSCN4066.jpg
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