Erinnert sich noch jemand an das Thema?
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Erinnert sich noch jemand an das Thema?
hast du doch selber eröffnet !!
Graupner HoTT - technisches
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Dritter Versuch.
Es muss doch möglich sein, dass das halbwegs vernünftig diskutiert wird.
Alles, was nicht mit dem Thema zu tun hat fliegt ohne Kommentar raus.
Der Kettenhund.
ja...danke.Dann bitte weiter zum Thema.
"Freundlichkeit ist eine Sprache, die Taube hören und Blinde lesen können"
Mark Twain
Bitte Sachverhalt gänzlich betrachten. Graupner "hott" Empfänger mögen bei Einsatz von Leistungsservos, eigentlich alle über Graupner/JR 507, nur die SV über den linken/rechten äußeren Anschluss. Ein Y-Kabel muss also in jedem Fall für die SV eingesetzt werden, auch wenn nicht alle Anschlüsse mit (Leistungs-)Servos besetzt sind.
Die Platine/Steckerleiste ist also nicht an allen Steckplätzen gleich gut und belastbar aufgebaut. Schön wäre, Graupner würde genau sagen, für welche Stromspitzen man die Empfänger für sicher hält.
Die "hott"-Anleitung schweigt sich zur einstellbaren Spannungswarnung aus. Siehe Link oben! Weiteres Manko ist wie gesagt die Verwendung eines Warntons für verschiedene Probleme.
Ich nehme an, dass zum Einstellen der Warnung ein Zusatzgerät angeschafft werden muss, also vom Sender aus (zurzeit mx12/16) keine Möglichkeit zur Einstellung besteht.
Hey, und was ist mit den 10ms? Graupner schreibt von vier Servos in Blöcken. Gehen zwei Blöcke zu je vier Servos oder insgesamt nur vier?
(Mein Beitrag ist doch technisch genug, oder?)![]()
Wo steht das?
Laut Anleitung sind für den Anschluß der Stromversorgung alle senkrecht stehenden Anschlüsse geeignet, nicht nur die äusseren. Graupner empfiehlt dazu bei einer Doppelversorgung die Nutzung der äusseren Anschlüsse.
Ob das jetzt zwingende technische Gründe hat, oder eine schriftliche Niederlegung des gesunden Menschenverstandes ist, ist offen.
Die quer liegenden Anschlüsse sollen zum Anschluß der Stromversorgung bei Verwendung von Leistungsservos nicht genutzt weden. Eine Einschränkung bzgl. der Leistung der dort anschliessbaren Servos gibt es aber in den Unterlagen nicht.
Die Gehäuseform lässt vermuten, dass der Empfänger eine Platine hat, auf der die Anschlüsse 1-6 direkt aufgelötet sind, wie bei anderen Empfängern anderer bekannten Hersteller auch. Die Anschlüsse 7 und 8 sind dagegen irgendwie anders angeschlossen, mit weniger belastbaren Verbindungen.
Das würde alle Unklarheiten beseitigen.Schön wäre, Graupner würde genau sagen, für welche Stromspitzen man die Empfänger für sicher hält.
Oliver
Vielleicht habe ich es übersehen, aber ich hätte folgende Frage:
Die Servoimpulse werden gleichzeitig in Gruppen (1-4, 5-8) ausgegeben. Um jetzt die Situation "gleichlaufende" QR abzubilden, müsste ich quasi den Kanal 5 auf Pin 1 legen und 1 auf 5. Damit hätte ich Kanal 1 QR links und Kanal 2 QR rechts. Nur so hätte ich gleichlaufende QR. Right?
http://www.msX-modellbau.de
Modellbautests (LD 3XL, MPX, Graupner...)
Hangar:SU29,Viper F5D,Ripper F3F,Comet F3B,Lunak 4m,TL+FJ Xtreme,B4 3m,Piper 2m
Das ist doch eigentlich nicht schwer zu verstehen !
Wenn alle Servoplätze belegt sind, müssen natürlich Y Kabel eingesetzt werden, dann sollten die senkrechten Stecker genutzt werden. Sind noch Servoplätze frei, dann kann man die SV direkt auf die Stecker geben. dazu aber nicht die Unteren benutzen !
Die Servosteckplätze sind für alle Servos ausgelegt, nur die SV nicht in den untereren Steckplätzen einschleifen.
Aber nicht die Anleitung für das Programmiergerät.
Natürlich braucht man ein Programmiergerät.
Die Blöcke dienen zur Synchronisation der Servoimpulse, die 10ms stehen an allen Ausgängen zur Verfügung.
Bis bald, Wolfgang.
Was aber alles nicht zur Graupner-üblichen Anordnung der QR auf den Kanälen 2 und 5 passt.
Oliver
Für Querruder ist diese Funktion eh eigentlich nicht sooo wichtig, denn es handelt sich um 2 verschiedene Ruder. Beim Heli ist das was anderes, dort bedienen 3 Servos gleichzeitig die Taumelscheibe und die Taumelscheibenservos werden bei Graupner an Kanal 1,2 und 3 angeschlossen.
Piotre
Der Anwendungsfall für QR ist (zumindest bei Seglern mit 1 Servo pro QR) irrelevant, weil die (mechanischen) Laufzeiten der Servos eh unterschiedlich sind (Differenzierung!) F3A könnte ein Einsatzzweck für "gleichzeitig laufende" QR sein.
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