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Hallo Hans,
lässt du die Lufteinlässe so wie sie sind ?
Weil ich glaube dass sie sehr sehr viel zu groß sind und ich dadurch bei meiner jetzigen Mirage deutliche Geschwindigkeitseinbuße habe. Ich überlege schon länger wie ich das bei der nächsten ändern könnte, und dachte da vllt an größere evtl. tiefgezogene? Einlaufprismen wie beim Original. Aber keine Ahnung wie man das Umsetzen könnte, und Tiefziehen kann ich auch nicht. Hast du vllt oder jemand anders Rat/Abhilfe?
MfG,
Deniz
Ich lasse die Einlässe so wie sie sind, wäre mir auch zuviel Arbeit. Bei uns im Verein habe ich schon eine originale mit 6S Antrieb fliegen gesehen, und das reicht mir vollkommen, vor allem, da ich einen 7S Antrieb einbaue.
Das Weihnachtsgeschäft ist ja vorüber und habe jetzt doch wieder etwas Zeit zum weiterbauen. Also bis bald.
L. G. Hans
Hallo,
waten Zufall, ich bin auch gerad bei der Mirage bei.![]()
Gruß Hartmut
Hi
da ich auch eine Mirage am bauen bin, hier meine Lösung zu den Lufteinlässen.
Ich habe sie geändert, weils einfach besser (scaler) Aussieht und vieleicht einbisschen mehr Topspeed drin ist..
Die Prismen sind aus Styroporkegeln aus dem Baumarkt, die Eintrittskante aus einer 2mm Glasfaserplatte. Den Balsa-Keil im Duct habe ich mit einem 25er Glas überzogen, denn durch den geringeren Querschnitt ist ein höherer Unterdruck zu erwarten.
Gruss aus der Schweiz
Sehr schöne Einlässe! So sah meine Variante mal aus
http://www.rc-network.de/forum/showt...von-jepe/page9
post # 131
wow die Einlässe sind echt Klasse geworden.
Mit deiner Erlaubnis werde ich das so übernehmen
LG
Deniz
@ Denyo
kannste gerne machen... Wenns aber wie bei mir, mit Splitter (vertikale Einlauflippe, Rumpfseitig) sein soll, wird's richtig aufwändig...
Dafür siehts einfach spitze aus...
:-)
In der zwischenzeit wurde natürlich ein bischen weitergebaut.
Rumpf und Fläche sind beglast.
Hier Bilder der Fläche. Das Beglasen mit 48 g Matte und R & GHarz geht viel einfacher als ich erst gedacht hatte. Die Matte legt sich sich selbst 90° abgewinkelt ( Flächenendleiste) sehr gut an das Holz an.
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L. g. Hans
Die Ausschnitte des Fahrwerks wurden von der Matte befreit und innen auch mit Harz versiegelt.
Der Rumpf wurde abschnittsweise beglast. Das SLW extra, Rumpfseite links, dann rechts, ebenso Rumpfvorderteil links, dann rechts. Dadurch hat man viel Zeit zum anpassen der Matte und die Übergänge merkt mann nachher nicht.
L. G. Hans
Fläche und Rumpf wurden mit 48g Matte und R&G Harz HT2 beglast, wobei das Harz noch mit 20% Spiritus verdünnt und so richtig wässrig war. Nach einiger Zeit verdunstet zwar der Spiritus ( merkt man sofort beim Streichen - zähere Pinselstriche) , dann einfach wieder mit Spiritus verrdünnen und weiterstreichen. Sollte mal doch etwas zuviel Harz verwendet werden, einfach mit Küchenrolle absaugen. nach dem Trocknen mit R&G Spchtel auch der Tube und einer z. B. Plastik Kreditkarte alles abziehen, also den Spachtel richtig ins Gewebe reindrücken. Da gibts dann fast nichts mehr zu schleifen. Geschliffen wurde mit 220er Naßpapier. Anschließend wurde noch 1 K Grundierfüller draufgenebelt.
Und plötzlich packt einen die Arbeitswut, hier und da noch etwas Details drauf, ein paar Linien ritzen, und in dem anfänglichen nur Styropor Jet wird plötzlich wieder viel mehr investiert, als ursprünglich vorgesehen.
L. G. Hans
Rumpf und Fläche wurden zuerst weis lackiert. Da das Reinigen der Sprühpistole länger dauert als das lackieren selbst, wurde diesmal die Verwendung von Acryl Spraydosen versucht.
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