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Thema: JePe's Fast-Foam Mirage - BAUBERICHT

  1. #46
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    Zitat Zitat von rcwerner Beitrag anzeigen
    hallo hans5-6

    "zu 2: Wenn wie bei meinen Fotos der Regler eingebaut wird, kann man den auch noch nachträglich entfernen. Man tut sich nur beim einkleben der 4 Befestigungsschrauben leichter, wenn diese bereits svor dem verkleben der beiden Rumpfhälften eingeklebt werden."


    Regler kann doch nur nach unten raus - also wenn mal die Fläche drann ist dann wars das oder irre ich doch ?

    lg Werner

    Bei mir wird die Fläche abnehmbar gemacht, wie es auch im Orig. jepe Bausatz vorgesehen ist.
    Name:  022.JPG
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    Vorderer Zapfen mit Sperrholzverstärkung, hinten einfach 2 Schrauben
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  2. #47
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    Zitat Zitat von MeiBi Beitrag anzeigen

    Wo ein 6s 5000er hinkommt währe auch interessant...

    Hatschi
    Hallo Hatschi,
    Bei meiner Mirage sitzt der 6s 5000er Turnigyakku so im Flieger, dass die Vorderkante des Akkus ca. 5cm hinter den Einläufen ist.

    Gruß
    Markus
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  3. #48
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    Hallo Hans,
    lässt du die Lufteinlässe so wie sie sind ?
    Weil ich glaube dass sie sehr sehr viel zu groß sind und ich dadurch bei meiner jetzigen Mirage deutliche Geschwindigkeitseinbuße habe. Ich überlege schon länger wie ich das bei der nächsten ändern könnte, und dachte da vllt an größere evtl. tiefgezogene? Einlaufprismen wie beim Original. Aber keine Ahnung wie man das Umsetzen könnte, und Tiefziehen kann ich auch nicht. Hast du vllt oder jemand anders Rat/Abhilfe?

    MfG,


    Deniz
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  4. #49
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    Zitat Zitat von Denyo Beitrag anzeigen
    Hallo Hans,
    lässt du die Lufteinlässe so wie sie sind ?
    Weil ich glaube dass sie sehr sehr viel zu groß sind und ich dadurch bei meiner jetzigen Mirage deutliche Geschwindigkeitseinbuße habe. Ich überlege schon länger wie ich das bei der nächsten ändern könnte, und dachte da vllt an größere evtl. tiefgezogene? Einlaufprismen wie beim Original. Aber keine Ahnung wie man das Umsetzen könnte, und Tiefziehen kann ich auch nicht. Hast du vllt oder jemand anders Rat/Abhilfe?

    MfG,




    Deniz
    Ich lasse die Einlässe so wie sie sind, wäre mir auch zuviel Arbeit. Bei uns im Verein habe ich schon eine originale mit 6S Antrieb fliegen gesehen, und das reicht mir vollkommen, vor allem, da ich einen 7S Antrieb einbaue.
    Das Weihnachtsgeschäft ist ja vorüber und habe jetzt doch wieder etwas Zeit zum weiterbauen. Also bis bald.
    L. G. Hans
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  5. #50
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    Standard Ich bau mal mit....

    Hallo,

    waten Zufall, ich bin auch gerad bei der Mirage bei.
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    Gruß Hartmut
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  6. #51
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    Zitat Zitat von Harpo Schneider Beitrag anzeigen
    Hallo,

    waten Zufall, ich bin auch gerad bei der Mirage bei.


    Zweites Foto!!! Freut mich, daß dein hinterer " Stöpsel" noch dran ist. Den hab ich mir schon lange abgebrochen. .Ha ha ha ,..
    L. G. Hans
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  7. #52
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    Zitat Zitat von Denyo Beitrag anzeigen
    Hallo Hans,
    lässt du die Lufteinlässe so wie sie sind ?
    Weil ich glaube dass sie sehr sehr viel zu groß sind und ich dadurch bei meiner jetzigen Mirage deutliche Geschwindigkeitseinbuße habe. Ich überlege schon länger wie ich das bei der nächsten ändern könnte, und dachte da vllt an größere evtl. tiefgezogene? Einlaufprismen wie beim Original. Aber keine Ahnung wie man das Umsetzen könnte, und Tiefziehen kann ich auch nicht. Hast du vllt oder jemand anders Rat/Abhilfe?

    MfG,


    Deniz
    Hi

    da ich auch eine Mirage am bauen bin, hier meine Lösung zu den Lufteinlässen.
    Ich habe sie geändert, weils einfach besser (scaler) Aussieht und vieleicht einbisschen mehr Topspeed drin ist..
    Die Prismen sind aus Styroporkegeln aus dem Baumarkt, die Eintrittskante aus einer 2mm Glasfaserplatte. Den Balsa-Keil im Duct habe ich mit einem 25er Glas überzogen, denn durch den geringeren Querschnitt ist ein höherer Unterdruck zu erwarten.

    Gruss aus der Schweiz
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  8. #53

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    Sehr schöne Einlässe! So sah meine Variante mal aus
    http://www.rc-network.de/forum/showt...von-jepe/page9
    post # 131
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  9. #54
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    wow die Einlässe sind echt Klasse geworden.
    Mit deiner Erlaubnis werde ich das so übernehmen

    LG

    Deniz
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  10. #55
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    @ Denyo

    kannste gerne machen... Wenns aber wie bei mir, mit Splitter (vertikale Einlauflippe, Rumpfseitig) sein soll, wird's richtig aufwändig...
    Dafür siehts einfach spitze aus...

    :-)
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  11. #56
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    Standard Weitere Bilder

    In der zwischenzeit wurde natürlich ein bischen weitergebaut.
    Rumpf und Fläche sind beglast.
    Hier Bilder der Fläche. Das Beglasen mit 48 g Matte und R & GHarz geht viel einfacher als ich erst gedacht hatte. Die Matte legt sich sich selbst 90° abgewinkelt ( Flächenendleiste) sehr gut an das Holz an.
    Name:  003.JPG
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Größe:  28,8 KB Name:  004.JPG
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    Name:  006.JPG
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    L. g. Hans
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  12. #57
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    Standard

    Die Ausschnitte des Fahrwerks wurden von der Matte befreit und innen auch mit Harz versiegelt.
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  13. #58
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    Standard Beglasen Rumpf

    Der Rumpf wurde abschnittsweise beglast. Das SLW extra, Rumpfseite links, dann rechts, ebenso Rumpfvorderteil links, dann rechts. Dadurch hat man viel Zeit zum anpassen der Matte und die Übergänge merkt mann nachher nicht.

    L. G. Hans
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  14. #59
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    Standard Beglasen

    Fläche und Rumpf wurden mit 48g Matte und R&G Harz HT2 beglast, wobei das Harz noch mit 20% Spiritus verdünnt und so richtig wässrig war. Nach einiger Zeit verdunstet zwar der Spiritus ( merkt man sofort beim Streichen - zähere Pinselstriche) , dann einfach wieder mit Spiritus verrdünnen und weiterstreichen. Sollte mal doch etwas zuviel Harz verwendet werden, einfach mit Küchenrolle absaugen. nach dem Trocknen mit R&G Spchtel auch der Tube und einer z. B. Plastik Kreditkarte alles abziehen, also den Spachtel richtig ins Gewebe reindrücken. Da gibts dann fast nichts mehr zu schleifen. Geschliffen wurde mit 220er Naßpapier. Anschließend wurde noch 1 K Grundierfüller draufgenebelt.

    Und plötzlich packt einen die Arbeitswut, hier und da noch etwas Details drauf, ein paar Linien ritzen, und in dem anfänglichen nur Styropor Jet wird plötzlich wieder viel mehr investiert, als ursprünglich vorgesehen.

    L. G. Hans
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  15. #60
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    Standard Lackierung

    Rumpf und Fläche wurden zuerst weis lackiert. Da das Reinigen der Sprühpistole länger dauert als das lackieren selbst, wurde diesmal die Verwendung von Acryl Spraydosen versucht.
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