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Thema: Ventus 2C (Thommys) mit KTW und EZFW

  1. #106
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    Also bei mir klappts. Eben weil auch der Gegendruck sehr schwach ist. Aber wenn zu, dann wirklich zu.
    Bei dir habe ich jetzt Mühe, wir das vorzustellen. Komm, du Foto-Muffel, mech mol Bilder do!

    Wegen verschieden großen zacken: Hab ich auch erst gedacht, ist aber eigentlich Panne! Was weiß denn das Liftmolekölchen schon,
    wieviel Flügel dahinter noch kommt? Einzig und allein entscheidend ist die passende Dimensionierung, um den gewünschten Effekt zu erreichen!
    Nur das zählt.

    Ich frage deswegen grade bei Ernst Reiff an, der hat eventuell noch welches vom "kleinen" Zackenband. Ist halt etwas unauffälliger,
    aber deswegen nicht unbedingt besser. Kann sein, dass ich es dann wieder runterreiße! Muss ich sehen, wenn's soweit ist.....
    Gruß Guido (der mit den Plastiksack ;o))
    Es gibt keinen Unterschied zwischen Theorie und Praxis! Falls doch, hat
    entweder die Theorie nen Knacks, oder man hat die Praxis fehlinterpretiert. ;o)
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  2. #107
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    OK werde jetzt mal nach Hause fahren und die Kamera laden :-) Eventuell bekomme ich heute noch Fotos hier rein :-)
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  3. #108
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    kleines Zackenband ? Nehme ich auch
    Ciao
    Chris
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  4. #109
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    Hallo.
    Hier kann man noch was zu Thema Turbulatoren lesen. auch ein Vergleich normales tape und Zacken.
    http://scherrer.pagesperso-orange.fr.../nimbus4e.html
    Gruss Florian
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  5. #110
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    Danke Florian!
    Genau DAS hatte ich im Sinn.

    Da sieht man wunderbar, dass gerade Kanten nicht so viel bringen und die Position ist auch keinesfalls so weit hinten wie bei Aerodesign.
    Im letzten Bild rechts unten sieht man, wie sich bei 2-3cm hinter der Nase (etwa oberhalb Bildmitte) bereits eine kleine Ablöseblase
    gebildet hat. Sieht nach nicht mehr als 20% Tiefe aus - eher sogar weniger. Das deckt sich mit der Seite, die ich jüngst verlinkte und
    genau so werde ich meine Turbulatoren auch anbringen. Howgh!
    Gruß Guido (der mit den Plastiksack ;o))
    Es gibt keinen Unterschied zwischen Theorie und Praxis! Falls doch, hat
    entweder die Theorie nen Knacks, oder man hat die Praxis fehlinterpretiert. ;o)
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  6. #111
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    Der Link aus dem Fliegerforum bringt mich grad noch auf was:

    Beim HLW definitiv auch UNTEN und VORNE anbringen! Grund:
    Durch die EWD und das symmetrische Profil steht alles auf dem Kopf.
    Die laminare Laufstrecke ist dort auf der OBERSEITE länger als unten.
    Zieht man jedoch, kehrten sich die Druckverhältnisse wieder um.
    Man riskiert also mal oben, mal unten Ablösungen und je nach EWD
    und SP wären dann die gelegentlichen negativen Meldungen über
    ein "irgendwie nervöses" HR erklärbar. Bringt man da T. an, müsste
    das dann gegessen sein.

    Ich kann mir aber auch vorstellen, dass bei genügend EWD keine
    Probleme zu verzeichnen sind. Die Strömung liegt OBEN sauber an
    und wenn man zieht, hat man einen spontane und kontrollierte
    Reaktion. Drückt man, hilft auch das negative Wenderollmoment,
    _falls_ es kurzfristige Ablösungen geben sollte.

    Ja, ist viel Theoriegequatsch, aber selbst wenn ich meine bereits
    fertig hätte, wäre keinesfalls gesagt, dass ich dann das beschriebene
    Verhalten bei anderen Ventusmodellen (elegant aus der Affäre
    gezogen, gell? Wer schreibt schon gerne "Ventusse" oder "Venti" )
    dadurch erklären könnte. Ich haben eine andere Kombination aus
    FB, SP und EWD. All das macht viel aus bei diesem Modell.
    Gruß Guido (der mit den Plastiksack ;o))
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  7. #112
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    Guido hast du vor das Zackenband auf ganzer Länge oder nur an den Außenflügeln.
    In dem Thread geht es ja darum, dass er auf ganzer Linie den Turbulator angebracht hat.
    Ciao
    Chris
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  8. #113
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    So..hier nun Bilder
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    Name:  CIMG9649.JPG
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    Name:  CIMG9653.JPG
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Größe:  113,9 KB
    Name:  CIMG9654.JPG
Hits: 721
Größe:  93,8 KB
    Hier vergleichsklemmung mit Silikon Schanier
    Name:  CIMG9655.JPG
Hits: 722
Größe:  97,3 KB
    Klemmung mit billig Gummi

    Man erkennt den Unterschied schon relativ gut....hab heute nochmal im Vergleichsfingern dann festgestellt dass das Silikon schon ziemlich zu zieht...dürfte also kaum Probleme machen bei Unterdruck
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  9. #114
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    Sachma, ist das Panzersilikon?! Und wie hast du angeschlagen, bezw. in welcher Stellung hast
    du trocknen lassen, dass du eine derart hohe Zugkraft bekommst? Bin schwer beeindruckt!
    Ämm, sieht das nur so aus oder hast du tatsächlich die Mitte nicht ganz erwischt?


    Zackenband:
    Ja, wie schon mehrfach erwähnt habe ich vor, es über die ganze Länge zu verwenden.
    Das wäre normal nicht nötig, aber ich möchte die WKs in ihrer Wirkung unterstützen und
    damit mit weniger Ausschlag (=weniger Widerstand) dieselben Auftriebswerte bekommen.
    Hoffe ich jedenfalls.

    Baufortschritt:
    Die Steckertaschen sind jetzt komplett im Rumpf und den Flächen verharzt und es passt noch
    alles. War ein bisschen ein Gezipfle, weil es schwierig ist, bei all dem Abgeklebe dafür zu sorgen,
    dass die Taschen genau die richtige Tiefe behalten. Auf einer Seite was es minimal zu hoch,
    auf der anderen Seite minimal zu tief. Kann man aber über die Stecker noch ausgleichen.
    Bilder wurden gemacht, aber zum Aufbereiten brauche ich noch etwas Zeit.

    Als nächstes kommen Servobrett und die Einbauten in der SLW-Flosse dran.
    Gruß Guido (der mit den Plastiksack ;o))
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  10. #115
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    Silikon ist das aus dem Link oben vom Lindinger :-)
    Geschlagen hab ich niemanden ;-) Ne hab die Klappen ausgesägt, dann per TEST von der Außenseite auf Position fixiert (geschlossene Position)...kleiner Spalt zwischen Rumpf und Klappe, und dann von Innen einfach ein Würstchen Silikon auf die gewünschte Nahtstelle gespritzt...dann noch schnell den Finger genommen und mit Prill Wasser glatt/in Form gestrichen. Übrigens hab ich die Anschläge gleichzeitg mit silikoniert, so dass einzig der TEST die Position angegeben hat.
    Die enorme Kraft kommt natürlich auch daher, dass der Rumpf und somit die Klappe nicht exakt Gerade sind...ist ja überlicherweise leicht gewölbt....daher zieht das Silikon am Vorderen und hinteren Ende noch mehr zurück, da dort der Weg weiter ist ;-)

    Doch doch die Geometrische Mitte habe ich vom Rumpf schon erwischt...war halt zufällig nicht die der Form ;-)
    Ne die DG ist von einem Bekannten in einer wirklich kleinen Kleinserie mal gemacht worden...es lies sich wohl nicht anderes machen als die Naht etwas außerhalb der eigentlichen Mitte zu erstellen. Mir ist das Egal, denn der Rumpf hat nichts mit den allgemeinen käuflichen GFK Rümpfen zutun....der ist absolut Hangtauglich und FEST....daher verzichte ich bei der DG auch auf Verstärkungsmaterial rund um die EZF Klappen...das habe ich schon bei allen anderen Modellen machen müssen, damit dieser Bereich etwas mehr Stabilität erhält und eine Landung ohne Fahrwerk auch noch möglich ist, ohne dass es die Klappen rausreißt.
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  11. #116
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    Zitat Zitat von Sniping-Jack Beitrag anzeigen
    :

    Zackenband:
    Ja, wie schon mehrfach erwähnt habe ich vor, es über die ganze Länge zu verwenden.
    Das wäre normal nicht nötig, aber ich möchte die WKs in ihrer Wirkung unterstützen und
    damit mit weniger Ausschlag (=weniger Widerstand) dieselben Auftriebswerte bekommen.
    Hoffe ich jedenfalls. ...
    Hallo Guido,

    ich denke, hier willst den Teufel mit dem Beelzebub austreiben. Die wirksamkeit der Ruder und somit deren Ausschläge magst du durch ein Zackenband auf ganzer Länge an der Vorderkante der Fläche (wie im Link) hinbekommen, jedoch reduzierst du die Leistung des Profils und erhöhst den Wiederstand, wenn du vorher einen Turbulator angebracht hast.
    Bei den sehr schmalen außenflügeln verstehe ich dies, da hier die Profiltiefe nicht groß ist und somit die Laminare Laufstrecke nicht weiter von belang ist. Außerdem neigt dieser schmale Außenflügel durch die geringe Tiefe zu einem Ströhmungsabriss, weil die laminare Ablösung erst hinter dem Profil wieder "anliegt" sprich sie will zum durckausgleich auch wieder zum flügel zurück... Ströhmungsabriss.
    Soweit, so klar.

    Ein Turbulator auch im tieferen bereich des Profils macht einzig und alleine NUR Sinn, wenn es auch hier eine laminare Ablöseblase gibt. Sollte dies nicht der Fall sein, so gehe ich davon aus, dass der gewonnene Vorteil, den du durch den Turbulator durch eine erhöhte Wirksamkeit hast durch den höheren Profilwiederstand durch die turbulente Ströhmung wieder ausgeglichen wird.
    Hier bedürfte es ähnlich wie in dem Link eines Versuches im Windkanal, eventuell könnte man mit XFoil, womit ich leider nicht umgehen kann, dies errechnen.
    Fakt ist, bei diesem Profil macht für die Ruder der Turbulator eher auf der Unterseite Sinn, da die Laminare Laufstrecke auf der Unterseite länger ist, um hier die Luft zu verwirbeln nutze ich das Abdeckband, welches Zackig geschnitten wird, bzw im WK-Bereich wird Zackenband aufgebracht.

    Eine weitere Überlegung, die durchaus Sinn machen würde, und ich auch schon ins Auge gefasst hatte (ich aber nicht über das Herz bringe) wäre ein Blasturbulator.

    Nur meine Überlegung, nachdem ich meine Aerodynamik-Bücher aus dem Studium nochmal rausgesucht habe

    Wenn jemand mit X-Foil oder Profili umgehen kann und die RE-Zahlen für diese Fläche kennt/abschätzen kann, so wäre ich natürlich sehr dankbar, wenn er damit mal spielen würde um uns eine RECHNERISCHE Lösung zu präsentieren
    Ciao
    Chris
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  12. #117

    Standard Turbulatoren

    Zitat Zitat von dr.flo84 Beitrag anzeigen
    Ja richtig, das ist die französische Website die ich weiter oben erwähnt hatte...

    Zitat Zitat von chrisk83 Beitrag anzeigen
    ...Die Wirksamkeit der Ruder und somit deren Ausschläge magst du durch ein Zackenband auf ganzer Länge an der Vorderkante der Fläche (wie im Link) hinbekommen, jedoch reduzierst du die Leistung des Profils und erhöhst den Wiederstand, wenn du vorher einen Turbulator angebracht hast...
    Hallo Chris,

    ich habe zwar selbst nur Turbulatoren oben an den äußeren 70 cm angebracht, doch das eher, weil ich mir die übrige Arbeit sparen wollte und den Turbulator im inneren Bereich für weniger nötig halte. Außerdem ist ja sogar besser, wenn der Strömungsabriss innen am Flügel zuerst erfolgt -> Abnicken. Doch worauf ich hinaus will: Dass durch Anbringen von Turbulatoren ein Leistungsverlust zwingend immer bedingt ist (solange keine Ablöseblase da ist) halte ich für fraglich. Lisken bringt in seinem Thermikbuch das Beispiel mit dem Golfball, der ringsherum genoppt/eingedellt ist (also Turbulatoren hat) und damit viel besser fliegt als ohne. Selbst wenn ein winziger Leistungsverlust da wäre, man würde ihn wahrscheinlich nicht merken.

    Gruß Joachim
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  13. #118
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    So sagt er das und so sehe ich das auch. Der Stirnwiderstand des Profils ändert sich nur marginal.
    Aber FALLS sich eine Ablösung ausbilden sollte, ist sie nun weg und DAS bringts dann wirklich.
    Ich finde, die Bilder auf der französischen Seite sagen mehr als 1000 Worte.....

    Ich mach das so und dann werden wir ja sehn. Passiert nix besonderes, reiß ich's eben wieder ab.
    Hey, bei gefühlt 20 Meter kann ich locker 2 wieder abreißen, ich hab ja dann "in echt" immer noch 13m.
    Gruß Guido (der mit den Plastiksack ;o))
    Es gibt keinen Unterschied zwischen Theorie und Praxis! Falls doch, hat
    entweder die Theorie nen Knacks, oder man hat die Praxis fehlinterpretiert. ;o)
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  14. #119
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    Joachim und Guido,

    die Bilder auf der Französischen Seite sind durchaus interessant und für DIESEN FALL/Profil wohl auch die beste Variante.
    Es wurde also ermittelt, dass bei dem Profil, der Flügeltiefe und einer bestimmten Anströhmung eine laminare Ablöseblase existiert und diese wurde mit einem Turbulator eliminiert... so weit, so gut und RICHTIG.

    Nun haben wir aber ein anderes Profil (ich meine in dem Link war es ein HQ ??), ein S3021, welches lediglich in dem bereich RE: 60.000 ein defizit aufweist, alle anderen Bereiche laufen sauber.
    Aber ok können wir ja austesten

    Falls es jemand mit Profili oder X-Foil berechnen kann, wär mir das am liebsten
    Ciao
    Chris
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  15. #120
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    Nicht ganz uneben, was du da sagst.
    Ist mir auch schon alles durch den Kopf gegangen. Mehr sogar: Ich erinnere mich an eine Aus-
    sage, dass man beim S3021 tunlichst NICHT im Bereich der laminaren Strömung dreinpfuschen
    sollte! Allerdings lässt sich das ja auch umgehen.*

    Aber wie ich schon sagte: gerade DIESER niedrige Re-Zahlenbereich ist für mich so interessant.
    Der Clou ist doch: Du kannst dort die Probleme minimieren, OHNE den Re-Zahlenbereich darüber
    sonderlich zu beeinflussen. Genau darum gehts mir ja.

    *Man kann den T. eventuell etwas weiter hinten anbringen als Anfangs gedacht. Ich beabsichtige
    nicht, den Vogel hinzuhängen wie eine reife Pflaume, sondern die Fahrt eben über die WKs zu beein-
    flussen. Der Anströmwinkel des Hauptprofils bleibt also immer der Gleiche, die Ablösung, wenn sie
    denn auftaucht, wandert nicht in dem Maße nach vorne, wie sie das täte, wenn man die Fahrt über
    den Anstellwinklel verändern würde.

    Aber ich räume selbstverständlich ein, dass ich in mehreren, wenn nicht gar allen Punkten falsch
    liegen könnte. Und ich mache mir auch keine Illusionen über irgendwelche Wunderwirkungen. Ich
    hoffe lediglich auf kleine Verbesserungen und bei dem geringen Aufwand, der dazu nötig ist, ist es
    die Mühe allemal wert.

    Nachtrag: Eine Berechnung würde ich ebenfalls zu schätzen wissen.
    Gruß Guido (der mit den Plastiksack ;o))
    Es gibt keinen Unterschied zwischen Theorie und Praxis! Falls doch, hat
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