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Thema: Ventus 2C (Thommys) mit KTW und EZFW

  1. #16
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    Grmpf....es zieht sich. Ich muss auch das Cockpit noch freistellen und in die
    Seitenansicht einpassen, da es erheblichen Platz verbrät. Platz, den ich
    dringend brauche. Momentan habe ich noch keine gute Idee, wie ich das
    180-Servo positionieren soll, ohne dass irgendetwas anderes im Weg wäre.

    Unters Cockpit müssen:

    - Flugakku
    - Schleppkupplungsservo
    - Empfänger
    - Regler
    - 180°-Servo
    - Seitenruderservo
    - EZFW-Servo

    Der ganze Plöns wäre woanders sicher auch gut aufgehoben, wenn da nicht
    der SP wäre. Ich will das nicht allein über den Akku machen, sonst wird mir das zu schwer.

    Naja, entweder bekomme ich es mit Seilzug gebacken oder ich muss doch ohne
    Cockpit planen. Das mit dem Seilzug wäre mir deshalb recht, weil ich dann das
    Servo problemlos auch weiter vorne plazieren kann.

    Ich seh schon, ich muss da noch ein paar Kleinigkeiten zurechttüfteln....
    Gruß Guido (der mit den Plastiksack ;o))
    Es gibt keinen Unterschied zwischen Theorie und Praxis! Falls doch, hat
    entweder die Theorie nen Knacks, oder man hat die Praxis fehlinterpretiert. ;o)
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  2. #17
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    Zitat Zitat von Sniping-Jack Beitrag anzeigen
    Der 8" APC-E bringt über 1000g Schub und der Schacht bleibt mit etwa 6-7" schön kurz.
    geht das? Oder meinst Du mit Schacht den Kasten im Rumpf und nicht die Rumpfklappe?

    Ansonsten bin ich gespannt - habe ja selber den Baudis-Ventus.

    Bertram
    Wein oder nicht Wein? Das ist hier die Frage (frei nach Becks Bier)
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  3. #18
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    Nur ein kurzes Komentar zu 5 blättrigen Luftschrauben. Diese gibt`s im Original nur als Turbos, also als Absaufhilfe. Selbstarter haben 2 blättrige Luftschrauben
    Gruss und viel Erfolg mit dem KTW, Flo
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  4. #19
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    @Flo:
    Zitat Zitat von Guido
    ...aber auch die können nicht vom Boden starten - wie das Original.



    @Bertram: Klar geht das, beruht es doch auf genau demselben Prinzip, wie du deine EZFW-Klappen etwas in den Rumpf einziehst, damit sie nicht abreißen.
    Durch den verlegten Drehpunkt zieht der Prop beim Einfahren gleichzeitig auch zurück, weswegen mein Schacht etwas kürzer statt deutlich länger sein kann.
    6-7" war aber leider Wunschdenken, nach neuestem Layout brauche ich 190mm plus Sicherheitszugabe. Aber immerhin, es ist noch kürzer als die Latte.

    Danke übrigens nochmal für diese exzellente Idee, ich habe das bei meinen Klappen fest eingeplant. Beim Prop hat es sich von selbst so ergeben, aber beim EZFW kam mir die Idee nicht, die hab ich bei dir gesehn.
    Gruß Guido (der mit den Plastiksack ;o))
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  5. #20
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    Hier noch eine aktuelleres Layout. Name:  ventus_seite2.jpg
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    Man kann erkennen, dass die beiden Berührungspunkte des Propellers mit der Rumpfhaut etwas kürzer sind als der Propeller selbst.
    Man sieht auch deutlich, dass die SP-Verschiebung auf ein Minimum begrenzt ist. Ich sehe darin eines meiner kleinesten Probleme.
    Die beiden schwarzen Stege symbolisieren die beiden Spanten, wobei der hintere eben in der Mitte offen ist und gleichzeitig den Anschlag des Baums darstellt. Dort oben wird dann auch der Microschalter platziert werden.

    Was mir momentan eben Magendrücken bereitet, ist das Ausfahren und das Verriegeln in beiden Endstellungen. Per Gestänge bliebe nur der Bereich neben dem EZFW. Ich habe den Baum und dessen Lager ausreichend stabil gebaut und gelagert, dass eine stark seitliche Befestigung der Schubstange möglich sein sollte.

    Alternativ schiebe ich den Baum (das ist der vordere Teil mit dem Lager, an dem der Mast mit Motor befestigt ist) etwas nach unten, so dass ich oberhalb eine Umlenkrolle befestigen kann. Damit könnte ich das 180°-Servo deutlich weiter vorne patzieren, was mir eigentlich recht wäre. Aber da muss ich erst noch alle Aspekte genau durchplanen, ob mir das Seil in der Mitte nicht doch irgendwo im Weg ist.
    Gruß Guido (der mit den Plastiksack ;o))
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  6. #21
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    Nicht dass einer denkt, das Projekt wäre tot. Überhaupt nicht. Aber zuerst hat mir meine
    Verletzung den Weiterbau verleidet und nun habe ich einen Umzug an der Backe.
    Ein Bastelraum ist zwar fest eingeplant, aber ehe ich den eingerichtet habe, kann nochmal
    etwas Zeit vergehen, jeder wird verstehen, dass der auf der Prioritätenliste erst gegen
    Ende auftaucht.

    Jedenfalls hat sich nichts geändert, der einzige dicke Knackpunkt ist das Ausfahren des
    Baums, momentan bin ich dabei, gedanklich eine "Seilzug-Situation" durchzuspielen.
    Grund: Das Servo dazu wiegt vergleichsweise viel, das hätte ich gerne in der Nase!

    Und ansonsten graut mir davor, den schönen Rumpf aufzuschneiden, ich gebs ja zu! *lach*
    hab mir extra für diese (und andere) Zwecke einen "Proxxon-Schlitze-Schneider"
    zugelegt. Schnittbreite 0,5mm, das ist ziemlich gut.

    Sei's drum, den Details kann ich mich eh erst wieder zuwenden, wenn ich den Kopf dafür
    wieder frei habe. Momentan schwirrt da nur der anstehende Umzug rum.
    Gruß Guido (der mit den Plastiksack ;o))
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  7. #22
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    Fakten geschaffen!
    Der Umzug ist ja nun längst vorbei und der Bastelraum wurde auch schon fleißig genutzt. Allerdings mehr für den einen oder anderen Scale-Heli.
    Bei der Ventus ist es nun definitiv beschlossen, dass auch dieser Segler nicht elektrifiziert wird. Ich habe es nicht fertig gebracht, dem schönen
    Segler die Nase zu amputieren. Ich habe zwar einen Spinner gefunden, der ziemlich gut passen müsste. Aber der kleine Prop hat ja - wegen Boden-
    freiheit - eine enorme Steigung. Das legt sich nicht gefällig an den Rumpf an, das wird IMMER eine deutlich sichtbare Protese sein! NoGo!
    Also ist da jetzt eine Schleppkupplung drin. Fahrwerk ist auch schon drin, es müssen "nur" noch die Klappen ausgesägt und angeschlagen werden.

    Ferner habe ich ja nun einen genaueren Überblick, was die Kiste am Ende wiegen wird: trotz "nur Segler"-Version komme ich auf ~1700g!
    Klar, er wog ja im Anlieferungszustand schon 1100g statt der angegebenen 900g. 160g entfallen allein auf EZFW (95g) und Schleppkupplung mit
    "Füllung" (65g). Der Rest geht auf die Eneloops (~150g), Servos, Kabel, Ferritringe, Schalter, Stecker, Gyro und sonstigen Kleinkram. Ich vermute,
    ich kann die 1700 schon noch unterbieten, da ich z.b. mit Schutzfolie und Behältnis gewogen habe. Aber bei 1650 wird die Wage vermutlich stehen
    bleiben. Will sagen: Eine Elektrifizierung hätte den möglichen Langsamflug erst recht verhindert. Der ist mir aber schon wichtig, um eine gute Dynamik
    zu haben.

    Nun die Frage: Ich mache durchaus Fotos vom Bau und meinen teils individuellen Lösungen. Soll ich das hier einstellen oder fändet ihr einen eigenen
    "Baubericht" passender?


    Zum KTW: Das ist, wie mehrfach betont, immer noch nicht vom Tisch. Momentan steht meine kleine B4 Pate. Die ist von Grundauf eher zu leicht und
    BRAUCHT ein bisschen Extragewicht, damit sie gut läuft. Ferner gibt es da ein Original mit starrem Rad, so dass ich auf ein EZFW verzichten kann.
    Damit kommt mir ein solches beim KTW auch nicht in's Gehege und ich muss nur das Zusatzgewicht des KTWs hinzukalkulieren. Und zu guter Letzt
    habe ich 2 Pilatus-Rümpfe hier liegen, die - obwohl kleiner, im Einbaubereich mehr Platz bieten als die Ventus! Sollte also was schief gehen, hätte ich
    noch Ersatz daliegen. Und wenn alles klappt, hätte ich die Möglichkeit, einmal mit KTW und einmal als reiner Segler und Thermikschleicher zu fliegen.
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  8. #23
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    Hallo Guido,

    welche(n) Gyro verwendest Du für die Querruder? Von meinen Helis habe ich zwei Align GP750 rumliegen, nachdem fast alles auf FBL umgebaut wurde. Es gibt ja spezielle Flächengyros, die im Verhältnis meiner Meinung nach viel zu teuer sind. Sind denn zwei einzelne Heligyros eine gute Alternative? Bei meinem Duo Discus mit 5,33m Spw. möchte ich damit nur den Landeanflug bei Seitenwind oder Leewirbeln stabilisieren. Bei dem Modellwert, der in der Luft unterwegs ist, muß das aber 100%ig sicher sein.
    Gruß,
    Robin
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  9. #24
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    Naja, 100% sichere Garantie gibbs auch bei mir nicht, wenn du Gyros verwendest, die ich nicht habe. Aber nach menschlichem Ermessen SOLLTE
    es ziemlich egol sein. Auch ein Heli-Heckgyro macht im Grunde nix anderes als die Luxuslösungen. Aber ggf. muss man eben zwei einsetzen, um denselben
    Komfort zu genießen.

    Ich selber werde 4 Walkera "WK G-012" einsetzen, da sich die bereits als gut und zuverlässig erwiesen haben. Sind auch ganz normale Piezo-Heckgyros mit exzellenter Temperaturdrift-Kompensation. Deine Align müssten ja SMM sein, da ist das dann sowieso egal.
    2 Gyros gehen auf je ein QR und die anderen beiden auf SR und HR. Wobei sich je zwei Gyros gemeinsam einen Empfindlichkeitskanal teilen. Bei QR ist das eh Pflicht und bei HR/SR geht es dann nicht mehr anders, weil mein DS-20 dann vollbelegt ist. Bei HR/SR bin ich sehr vorsichtig, da nehme ich Thommys Warnungen durchaus ernst. Die bleiben also erstmal aus! Ausserdem lassen sich die Gyros auch so einmstellen, dass sie Störungen lediglich dämpfen und nicht komplett eliminieren. Das dürfte dann der gewünschte Effekt sein: Eine Beruhigung im Flugbild, ohne dass man komplett auf die sichtbaren Anzeiger
    verzichten müsste, die einem bei der Beurteilung der Situation behilflich sind. (So die Theorie und die Wunschvorstellung - die Praxis wird's dann zeigen)

    Bei deinem Diskus weiß ich nicht, wie du es halten willst: Nur ein QR und SR stabilisieren oder beide QR auf einen Gyro und SR auch einen oder jedes QR einen Gyro und SR keins? Bei Version Zwei hast du halt keine Differenzierungen etc. mehr auf dem QR. Geht zwar auch mechanisch, aber das ist ja dann fix.
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  10. #25
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    Baudis-Ventus mit Nasenprop, Spinner und Propellerblätter weiss angemalt:
    (es ist aber mein einziger Scalesegler mit abgesägter Nase)

    Name:  1.jpg
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    Name:  2.jpg
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    Mit 1700g hat er nicht wirklich Durchzug. Ich finde ihn einen wunderschönen Floater, ein dynamisches Modell würde ich ihn persönlich nicht nennen. Ich habe mal 250g Blei um das Steckungsrohr gewickelt, er wurde nur etwas schneller, aber irgendwie hat es mir nicht gefallen.

    Bertram
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  11. #26
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    Danke für die Fotos! Es bestätigt meine Befürchtung: Am (steilen) Hang sieht man es dann doch recht deutlich. Der Prop, den ich genommen hätte,
    wäre zwar auch weiß gewesen, aber trotzdem wäre er noch auffälliger gewesen.

    Durchzug: Da erwarte ich auch nicht allzuviel. Ebendrum will ich ja auch den Langsamflug möglichst wenig beeinträchtigen. Andernfalls ist das Spektrum
    halt doch viel zu klein.
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  12. #27
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    Ich glaubs ja nicht, aber ich habs getan!
    Ja genau. Ich hab meine inneren Schweinehunde niedergebrüllt, die alle nicht wollten, dass ich dem schöööönen Rumpf ein Härchen krümme!
    Aber ich war heut mutig, heut hab ichs getan. Mit der kleinen Proxxon-Säge und einem sehr dünnem Sägeblatt habe ich die Fahrwerksklappen
    aus dem Rumpf getrennt und mit Silikon wieder angeschlagen Das Austrennen ging ohne die Schutzkappe sehr gut und die allerletzten Millimeter
    auf der anderen Seite der Schnitte konnten mit dem Skalpell ganz prima vollendet werden. Ich hätte im Leben nicht gedacht, dass das so
    gut geht! Ich habe dabei zugleich an das gedacht, was Bertram mal sagte: Klappen werden vom Gras rausgerissen. Also ist jetzt die Klappen-
    vorderkante nach schräg hinten verlaufend und genau vor dem Klappenbeginn kommt eine ganz kleine Nase, so dass sich auf gar keinen Fall
    ein zäher Grashalm zwischen Rumpf und Klappe reinschneiden kann.

    Allerdings bleibt das Silikon verdächtig lange "feucht", obwohl ich ein ganz leicht angefeuchtetes Stück Tempo leicht darübergelegt habe.
    Ich hoffe mal, dass das bis morgen halbwegs fest ist.

    Wenn das dann geklappt hat, werden die Klappen etwas nach innen ausgerichtet und nochmal eine kleine Silikonschicht über dem Scharnier auf-
    getragen und gründlich aushärten lassen. Dadurch sollten die Klappen ausreichend Vorspannung bekommen. Doch so wichtig ist das gar nicht,
    da ich die Klappen sowieso mit je einer Schnur am Fahrwerksschenkel nach oben gegen die Anschläge ziehen werde - andernfalls reißt sie
    der Unterdruck im Schnellflug auf.

    Aber jetzt warte ich erstmal, ob das Silikon überhaupt durchhärtet, sonst muss ich erst ein neues von R&G besorgen.
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  13. #28
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    Mein Verdacht war schon richtig. Habe oft genug mit Silikon gearbeitet um noch zu wissen, wann ungefär mit einer Haut und erstem Abbinden zu rechnen ist.
    Hab nochmal alles abgezogen und gereinigt und nun mit klarem statt weißem Silikon nochmal neu verklebt. Nun klappts. Ich habe kurz nach dem ersten Anbinden
    die Klappen leicht nach innen gestellt und lasse sie nun so bis morgen durchtrocknen. Die Klebestreifen habe ich bereits abgezogen, das geht frisch offensichtlich
    besser. Zumindest wird immer wieder berichtet, dass man beim Anscharnieren von QR/WK beim Abziehen des Bandes auch Silikon rausgezogen hätte.

    Ich hab dann das EZFW schonmal probeweise reingesteckt und manuell ausgefahren - perfekt! Alle Positionen stimmen, die Klappe spannt kräftig gegen den Schenkel
    und wenn man einfährt, geht sie wieder komplett zurück. Aber wie gesagt, das letzte Stück wird sowieso mit 2 Fäden gesichert, ist also nicht kritisch.

    Vorläufiges Fazit: Ging viel besser als zunächst befürchtet, ist schön simpel und funktioniert wunderbar.


    Danach gehts dann mit den Flächenverriegelungen weiter, da muss ich mir noch überlegen, wie ich das mit den Zapfen in der "Wurzelrippe" mache. Mein erster
    Plan wäre, das Loch wie gehabt reinzumachen, stark verdicktes Harz ringsrum nach innen abzustreifen und dann den vorgeharzten Zapfen reinzuschieben,
    wenn er rumpfseitig aufgesteckt wurde. Es müsste sich dann komplett miteinander verbinden und in der Wurzel zu einer schönen Kehlung zerfließen. Auf diese
    Weise kann ich zwar jeweils nur einen Zapfen einharzen, weil die Fläche ja senkrecht stehen muss, aber lieber ordentlich als schnell-schnell.

    Falls da jmd ein Problem sehen sollte, bitte sagen.


    Nachtrag wegen KTW:
    Kürzlich kam mir die Idee, das Ausfahrproblem deutlich zu entschärfen: Eine Doppelschenkelfeder kann helfen, den Triebwerksbaum genau in der Halbstellung auszupendeln. Man braucht dann nur noch ein bisschen Kraft, ihn ganz aus, oder einfahren zu lassen. Das ändert zwar erstmal nichts dran, dass das KTW in die
    Pilatus wandert, aber estens hift es ja auch dort und zweitens fällt mir eventuell doch noch eine leichtere Variante für die Ventus ein, die nicht mit dem EZFW
    kollidiert. Aber erstmal bleibt es ein reiner Segler.
    Geändert von Sniping-Jack (12.03.2012 um 15:45 Uhr) Grund: nachtrag
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  14. #29
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    Heureka, so ganz allmählich trudeln ja die Lösungen für meine Rest-Problemchen ein.
    Ich wusste die Tage nicht, wie ich den Faden für das Einziehen der Klappen am Achsschenkel befestigen sollte und dabei dann auch noch die passende Länge
    genau austarrieren sollte. Muss ja in eingefahrenem Zuistand passieren und da ist nicht gut hinsehen und hantieren. Aber nun weiß ichs: Ich besorge mir zwei
    dünne Röhrchen, durch die ich die Seite fädle, nachdem ich sie an der Klappe befestigt habe. Wenn zu, dann nur noch anspannen und mit CA fixieren, fertig.

    Das andere war die Klappenanlenkung. Einerseits will ich keine langen Ruderhörner, andererseits sind kurze Hörner nicht so gut wegen der Belastung der Augen,
    der Befestigung, von allem. Aber heute bin ich erneut über die RDS-Anlenkung gestolpert und das ist dann auch meine Lösung, falls sich das noch nachträglich
    in der Ventusfläche realisieren lässt. Abweichend zur üblichen Methode fahre ich im Rechten Winkel auf das Ruder, da ich somit im größten Ausschlag auch die
    größte Kraft bekomme - bis hin zur Überknieung bei Vollausschlag. Bin gespannt, ob das klappt.


    PS: Bei all der "Resonanz" frage ich mich bisweilen, ob sich hier noch irgendwer für interessiert? Das Bild des "Alleinunterhalters" drängt sich auf...
    Gruß Guido (der mit den Plastiksack ;o))
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  15. #30
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    Was das Band zum einziehen der Klappe angeht, so werde ich dies mit einem Gummi (schwarze dünne Korde, ca 2mm Durchmesser aus Mutterns Nähkästchen) machen. Somit habe ich 2 fliegen mit einer Klappe geschlagen.
    1. kann ich beim ablängen etwas weniger genau arbeiten, zweitens wird die klappe durch das Gummi etwas mehr auf Spannung gehalten.

    Die Sache mit dem Draht werde ich wohl nach deiner Idee irgendwie umsetzen.
    Ciao
    Chris
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