Am 03. und 04.09. wäre noch ein kleines ungezwungenes Meeting:
http://www.nordic-funspeed.de/
Viele Grüße,
Alex
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Am 03. und 04.09. wäre noch ein kleines ungezwungenes Meeting:
http://www.nordic-funspeed.de/
Viele Grüße,
Alex
Für die Masse zu genial,
doch die'ist sowieso egal !
Hallo Alex,
warum legt Ihr euer Speedmeeting mit der DM in Osnabrück auf das gleiche Wochenende ??
Schade - an 2 Orten kann man leider nicht gleichzeitig sein.
MFG Mr.f3d
Hallo Alex,
in eurer Anmeldung schreibt ihr eine Meßanlage die V über eine Strecke von 100m mist.
Könntest du kurz beschreiben wie die funktioniert?
Und wozu braucht man den USB-Stick?
Gruß Stefan
PS: Der Termin ist wirklich sehr ungünstig gelegt! Zumal einige aus dem Norddeutschen Raum eine sehr kurze Anfahrtstrecke hätte und bestimmt teilgenommen hätten! Aber die DM ist halt wichtiger......
Für den Termin kann ich leider nix, das hat der Verein entschieden. Ich bin sowieso nur "Mittelsmann" und indirekt beteiligt...
Ist aber schade, daß es zu so einer Kollision kommt.
- Wobei ganz klar zu sagen ist, daß sich das Treffen nicht nur an die "echten" Wettbewerbsspeeder richtet (die aber natürlich auch gerne willkommen sind), sondern - wie beschrieben - an alle, die das auch mal austesten möchten.
Zum Messverfahren kommt in Kürze noch eine genauere Beschreibung.
Ist im Prinzip eine "Doppel-Doppler-Messung", die auch bereits recht ausgiebig getestet wurde.
Der USB-Stick wird benötigt, um die Messaufzeichnung vom Messplatz zur Auswertung zu bringen. Ansonsten wäre der Aufwand hinsichtlich Infrastruktur (Netzwerk & Co.) doch etwas arg groß.
Zudem kann so jeder "seinen" Flug mitnehmen...
Die Auswertungssoftware ist neu, aber wie gesagt, hier kommen noch Informationen, bitte (noch) ein wenig Geduld.
Gruß,
Alex
Für die Masse zu genial,
doch die'ist sowieso egal !
In der aktuellen Aviator ist ein Bericht zum Messverfahren, daher hatte ich erstmal nichts geschrieben.
Im Prinzip werden über 2 Mikrophone in z.B. 100m Abstand "stereo" aufgenommen.
Dann kann man mit einem kleinen Tool eine graphische Darstellung erzeugen, und die Doppler-Kurven der beiden Durchflüge übereinander schieben. Der Abstand der Mikrophone wird eingegeben, dadurch leitet sich dann die Durchschnittsgeschwindigkeit der Strecke ab.
Fehlerquelle ist natürlich, wenn steigend oder fallend oder schräg durch die Strecke geflogen wird (der Abstand zu den Mikrophonen deutlich unterschiedlich wird). Aber da ist eine gewisse Toleranz ja ok, und wenn es sich wirklich auswirken würde, wird es ja auch deutlich sichtbar (und eben ein Fehlerdurchgang).
Vorteile sind die recht einfache Handhabung und der nicht allzu große Materialaufwand. Die Technik (entsprechend taugliche Mikrophone, ein kleines Mischpult oder eine externe Soundkarte für die Mikro-Speisung) kann man sich leihen und kann eigentlich jeder aufbauen. Das (recht simpel aufgebaute) Auswertungstool hat man auch recht schnell kapiert und kann es recht schnell handhaben.
Wer selbst mal spielen will: http://www.nordic-funspeed.de/ -> rechts oben ist der Download.
Eine Messung nach dieser Art mit Video-Messung und Auswertung wäre sicherlich wesentlich präziser im Ergebnis, aber ungleich aufwändiger (Aufbau mit korrekten Winkeln, 2-Kanal-Aufnahme, die Auswertungssoftware usw.).
Viele Grüße,
Alex
Für die Masse zu genial,
doch die'ist sowieso egal !
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