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Thema: Anzahl der nötigen Koordinatenpunkte für glatte Oberfläche ?

  1. #1
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    Beitrag

    Hallo

    Wir möchten eine Form eines von mir entwickelten F3B-Seglers erstellen. Die Auflösung der Oberfläche ergibt sich ja aus der Anzahl der Koordinatenpunkte. Hier tritt nun mein Problem auf :

    Wieviele Punkte braucht man um eine glatte Oberfläche zu bekommen.???
    Bei einem Teststück (2cm breit) waren 100 Koordinatenpunkte vorhanden. Dies war aber viel zu wenig. Die Oberfläche wurde dabei sehr grob aufgelöst. Da es eine Hochleistungsmaschine werden soll, muss die Oberfläche stimmen.
    Ich bräuchte demnach wirklich verlässliche Angaben über die benötigte "Auflösung" der Profiloberfläche.

    Des weiteren brauche ich ein Programm, welches die .dat Dateien mit der gegebenen Koordinatenanzahl in eine DXF-Datei umschreiben kann. MProfil (in der Version die ich habe)schafft nichtmals 300 Koordinatenstellen.

    Danke schon jetzt

    Björn S.
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  2. #2
    Vereinsmitglied
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    Beitrag

    Moin!!

    Mir ist nicht so ganz klar was du meinst. Habe beim 3D Fräsen nie was mit Koordinatenpunkten am Hut gehabt.

    Ich zeichne das Modell in 3D und exportiere es dann in eine STL Datei.
    Diese Datei importiere ich dann in ein Programm welches mir dann den entsprechenden Volumenkörper anzeigt. Dadrum rum erzeugt es dann nach meinen Vorgaben (Frässtrategie ect) die Fräsbahnen in dem Industrieformat G-Code. Diese G-Code Dateien kann meine Frässoftware dann einlesen.

    Da taucht nirgends die Frage nach Koordinatenpunkten auf.

    Wie machst du das denn?? Bzw wie erzeugst du deine Dateien??
    Gruß Dennis
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  3. #3
    Vereinsmitglied Avatar von Hans Rupp
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    Beitrag

    Hallo,

    das Problem ist, dass Du weder mit 100 noch mit 200 Koordinaten ein glatte Oberfläche bekommst, solange Du nur eben Flächen aneinanderreihst. Sieht dann aus wie ein Insektenauge.

    Du musst aus den Koordinaten mit einem geeignten Verfahren eine durchgängige Kurve ohne Stetigkeitssprünge in der 2. Ableitung machen. Aber welches Verfahren und wie das geht kann ich Dir nicht sgaen. Ich weiß nur, dass mein Fräser mir das so erklärt hat.

    Hans
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  4. #4
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  5. #5
    Vereinsmitglied Avatar von Hans Rupp
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    Daumen hoch

    Hallo Johannes,

    das Wort "Nurbs" ist mir nicht mehr eingefallen.
    Das hat mein Fräser mir erzählt.

    Hans
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  6. #6
    User † 2005
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    Beitrag

    Original erstellt von Hans Rupp:
    Hallo Johannes,

    das Wort "Nurbs" ist mir nicht mehr eingefallen.
    Das hat mein Fräser mir erzählt.

    Hans
    hier ums eck http://www.rc-network.de/cgi-bin/bei...;f=48;t=000269

    wird es ja schon gemacht oder

    gruss jwl
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  7. #7
    Vereinsmitglied
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    Beitrag

    Ob ich das so mache?? Keine Ahnung.

    Hab bis heute nicht richtig verstanden was Nurbs sind. Steht nur immer im Startbildschirm von Rhinoceros

    Zumindest fragt mich mein CAD System nie nach irgendwelchen Koordinaten.
    Gruß Dennis
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  8. #8
    User
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    Beitrag

    Danke für die bisherigen Antworten.
    Hat uns sehr geholfen. Das Profil ist nun gerundet, bzw durch NURBS ersetzt und es geht weiter.

    "RC-Networks ! Da werden sie geholfen" *g*
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  9. #9
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    Beitrag

    dxf setzt nur lnien und kurven in form von kreissegmenten um.....
    für deine anwendung ist dxf ungeeignet.
    Besser ist diue Wandlung vom 3D in VDAFS oder IGES mit ensprechendem 3 bzw. 5D-Fräsen mit interpolierten Flächen.

    anhand von Punkten wird nie eine exakte Fläche aufgespannt, sondern immer eine neue "angenähert"... auch auf der Maschine.
    bei der Wandlung in eine STL-Datei sollte eine Auflösung (SAG-Wert) von etwa 0,1-0,05mm ausreichend sein.

    p.s.:
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  10. #10
    User † 2005
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