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Thema: Focke-Wulf Fw 190 A, in Holz :-)

  1. #76
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    Zitat Zitat von Daniel Lux Beitrag anzeigen
    Da fängt man ja das sabbern an. Sieh ja zu das du das mit dem Protogebimsel schnell auf die Reihe bekommst, ich will auch eine bauen.
    Zeig doch mal bitte deinen Ziehklotz für die Haube, ich bin immer wieder faziniert wie glatt die bei dir werden.
    Gruß Daniel
    Daniel, Du hast vollkommen Recht. Kann mich nur anschliessen.
    Fliegen kann jeder. Landen ist eine Kunst. ;)
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  2. #77
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    Standard Echt

    Nach den Videos hatte ich erst einmal eine DEPRIPHASE. Ich wollte mich schon nach einem anderen Hobby umschauen (Blumen, Puppenstube...).
    Timo, absolut gelungen.
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  3. #78
    User Avatar von Timo Starkloff
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    Hallo Henne, die 190er im Video hat eine 7x5 auf dem CVA und dürfte damit über unserer Drehzahlgrenze liegen. Für den Wettbewerb sind 8x3er Props bestellt, etwas weniger Tempo, dafür etwas bessere Beschleunigung, und auch im Limit.

    Das eigentliche Urmodell ist aus Schaum, mit Glas überzogen und dick mit 2K-Füller lackiert. Dann ausschließlich mit Nasschleifpapier (ca. 600er) und viel Wasser verschliffen. Tiefziehteil wird mit Gießkeramik nochmal abgeformt (temperaturbeständiger). Diesmal habe ich die Linien erstmals in die Keramik eingeritzt, hat ganz gut funktioniert.

    Zum Lackieren nehme ich einfache Papierschablonen. Sind schnell gemacht und lassen sich mehrmals verwenden. Abkleben kann den Lack beschädigen und wenn die Farbe unters Klebeband läuft sieht das ziemlich bescheiden aus. Der leicht unscharfe Rand beim Lackieren mit den Papierschablonen sieht auch gar nicht schlecht aus. Die Abzeichen und die Grundfarbe wirkt dann eher aus einem Guß.
    Das Finish wird, mal wieder passend zur Jahreszeit, die "Kölle Alaaf".
    Angehängte Grafiken     
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  4. #79
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    Das schaut ja wieder mal super aus, deine Kleine.
    Da kommt sofort der Neid auf das ich auch so eine haben möchte. Denn die würde sich super machen zu meiner Kleinen von Cox.
    Falls es mal ein Frästeilesatz geben sollte, kannst mal hier Bescheid geben.
    Wer nicht wagt, der nicht gewinnt
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  5. #80
    User Avatar von Daniel Lux
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    Jaaa, die "Kölle Alaaf", steh ich auch drauf, hab mir dafür sogar mal nen kpl. Dekorsatz machen lassen, hab doch noch die sehr detailierte 190 A5 vom Peter aus CZ in GFK liegen, muß da mal Flächen für machen......aber das will ich schon seit 3-5 Jahren.....
    Gruß Daniel
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  6. #81
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    Was für Farben nimmst Du denn, Timo?
    Ich hab die Tamiya Acryl, aber wenn ich drei mal gesprüht hab, dass sie ordentlich deckt, läuft sie mir unter die Schablone

    Ich hab die gleiche Brushpistole wie Du (ist doch die Revell?), daran kann's nicht liegen...

    Gruß,
    Stephan
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  7. #82
    User Avatar von Daniel Lux
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    Hallo Stephan,
    die Kunst beim brushen ist es nur so viel Farbe auf zu bringen das sie nicht läuft, du willst einfach zu viel auf einmal. Die Farbe muß fast trocken sein wenn sie auf die Oberfläche trifft, fängt sie an zu glänzen ist es schon zu viel. Fehlermöglichkeiten, zu wenig Druck, zu stark verdünnt, zu wenig verdünnt, zu nah die Pistole gehalten, nicht lotrecht gehalten, zu lange auf die selbe Stelle gehalten. Immer in Bewegung bleiben und fängt es an zu glänzen, mal ne Pause einlegen. Die größen Feinde des Brushers sind Wasser in der Leitung und klumpige Farbe, also guter Wasserabscheider und ein paar Farbsiebe sind die halbe Miete, dazu ein Kompressor der den Luftdruck sehr konstant hält (Druckluftspeicher hilft).

    Ich nehm für lose Schablonen gern die Deckel von alten Klarsichtschnellheftern mit welliger Oberfläche. Kann man auch super mit nem Lappen und Nitro wieder reinigen.
    Gruß Daniel
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  8. #83
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    Standard Schade, schade........

    jetzt Entwirfst Du eine Neukonstruktion und baust das erste Model.

    WarumI ist der Rumpf so Eckig?
    Der ist unten leicht rund.

    Warum sind die Flanken zum Leitwerk so flach wie ein Brett?
    Die haben eine leichte Wölbung bis hinten.

    Warum ist das Leitwerk flach wie ein Brett?
    Das ist doch normalerweise Profiliert.
    Würdest Du es auch im Modell Profilieren,
    bräuchte der Rumpf nicht mehr eckig, kanntig geradeaus sein.

    Hat Graupner auch mal eine Serie von in den Handel gebracht.
    Egal ob zlin 50 oder fw 190, alle hatten den gleichen Rumpf.

    Sei mir nicht Bös über meine Kritik.
    Soll nur zur Anregung dienen

    Gruß klaus

    Du hast dir ein wunderbares Modell gebaut, aber leider nichts neues.
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  9. #84
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    Du weisst schon, in welcher Rubrik Du gerade bist, oder?

    Gruß,
    Stephan
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  10. #85
    User Avatar von Krauti
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    Das ist ein Aircombatmodell...

    Und dafür ist es schon jetzt zu schade!

    Ausserdem ist das die 2., ist sie nicht wirklich eckig und profilierte Leitwerke bei 90cm Modellen...es gibt Menschen die haben Schwierigkeiten mit der Realität...
    Ausserdem ist der Rumpf unten nicht rund. Wir besitzen sowas wie Originalzeichnungen. Der Rumpf ist V-förmig, aber bei ner Balsakiste unnötig der Aufwand.

    Das Ding ist optisch schon ne 1- würde ich sagen, weil der Auspuff nicht ganz passt, aber sonst genial!

    Wilhelm
    ARF - Charity organisation for the pilots that can't build planes.
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  11. #86
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    Hallo Stephan,

    Hmmmm, wie soll ich das Verstehen?
    Hier wird sich doch über Modellflugzeuge unterhalten.
    oder meinst Du, ich gehöhre hier nicht rein?

    hallo Wilhelm,

    Ich habe mich vor dem Schreiben Schlau gemacht,
    Der "Unterboden" ist leicht gewölbt.
    das ist auf den O-Photos deutlichst erkennbar.
    Es währe kein Mehrauwand das ins Modell zu übernehmen.
    Zum Leitwerk:
    Der Ströhmungsabriss bei einem Brettleitwerk liegt um einiges höher,
    denn an der Vorderkannte wird die Luftstöhmung geteilt. Danach am Leitwerk bis hinten eigentlich nur noch Verwirbelungen.
    Bei einem Profilierten Leitwerk liegt die Stöhmung sauber an .
    Auch hier von Bau u. Konstruktion kein nennenswerter Mehraufwand.
    Würde aber ein wesentlich gutmütigeres Flugverhalten bringen.

    Klugschnackmodus aus
    Gruß klaus
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  12. #87
    User Avatar von Krauti
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    mmh...hier sind wir eben nicht so scale, dass wir ne Rudertrimmung einbauen, die nicht mal das Original hatte...

    So wie ich die FW fliegen gesehen habe ist die Strömung ganz in Ordnung...bei geschätzten 120kmh oder was auch immer war das Ding noch gut steuerbar. Wie misst man die Höhe eines Strömungsabrisses??!

    Gut, sagen wir, es geht vom V der Tragflächen in eine Wölbung über, die aber eher einem homogen geschliffenen V entspricht, da an den Übergängen zu den Seiten immernoch ne Kante ist....what ever...das ist Aircombat, da interessiert sowas keinen wirklich.

    Die Modelle, die wir fliegen, so will ich meinen, sind ausgelegt auf eine Geschwindigkeit um 100km/h rum. Wie die Dinger im Tiger Moth Tempo fliegen kümmert nicht, aber einige können sicher noch langsamer...die hier nun nicht, ist aber auch nicht gefragt. Lässt sich prima landen, wie man auf dem Video sieht.

    Und nen Leitwerk aus nem Brett cutten ist einfacher als Rippchen auf Hölmchen aufzufädeln und zu beplanken. Solange baut man fast am ganzen Rumpf.

    Ach was solls.

    Hier ist Aircombat, nicht Scale-(fast)Großmodellbau. Nur so als Idee. bei uns muss die Seiten und Draufsicht innerhalb der Toleranzen passen und das Ding muss günstig, schnell und wendig sein.

    Hoffe du verstehst, worum es hier geht, um Wettbewerbsmaschinen und keine Scale Wettbewerbe.

    Gruß,
    Wilhelm
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  13. #88
    Vereinsmitglied Avatar von Klaus Petersen
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    Hallo Klaus, der Aufwand sollte bei Aircombatmodellen eher gering sein und die Sache einfach gehalten werden. Es kommt doch schon vor, das ein Modell die ersten 30 Meter nicht übersteht.
    Jeder Nachbauwillige ist frei in seiner Entscheidung, mehr Zeit in das Aussehen oder den Aufbau zu investieren.

    Der Grundgedanke der Einfachheit steht bei Timo´s Maschinen grundsätzlich im Vordergeund und wurde hier auch entsprechend umgesetzt.
    Der Gesamtaufbau ähnelt sich natürlich immer wieder ob nun bei der Jak 9, der Typhoon oder jetzt bei der 190., Warum auch nicht.

    Für die Augen eines Aircombatpiloten ist die FW 190 von Timo auf jeden Fall ein solcher guter Wurf, der nicht mehr, aber auch nicht weniger Aufwand benötigt.

    Ein Aircombatmodell sollte maximal in 10 Stunden erstellt sein.
    mein Verein: www.mfgl.de
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  14. #89
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    Klaus,
    klar reden wir über Modellflugzeuge. Aber wie Krauti schon geschrieben hat, wir sind hier in der Rubrik "Aircombat".
    Lies Dich am Besten mal durch ein paar Bauberichte hier durch. Vielleicht änderst Du Deine Meinung über die 190 dann nochmal

    Gruß,
    Stephan
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  15. #90
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    @ Stephan,

    Gerade bei 100/120 ist es wichtig, das die Ströhmung sauber anliegt.
    Ich habe mir bereits drei Flieger Zerstöhrt, die bei höherer Géschwindigkeit
    ihre Leitwerke warfen. Die kamen ins Flattern und weg. Sekundensache!

    @ klaus P,

    Klaar, bei Modellen die durch Kampfspiele beschädigt werden können, soll der Aufbau gering gehalten sein. Aber 10 Stunden?
    Ob ich einen Spannt jetzt etwas rund, oder gerade Eckig ausschneide, ist vom Aufwand gleich.
    Das Balsabrettchen wird draufgeleimt und gut.


    @ Wilhelm

    Ein Leitwerk Profilieren ist von Bauweise und Aufwand sehr gering.
    Bringt dem Model aber bessere Flugeigenschaften wie zum Beispiel bessere Wendigkeit.
    was bringt es bei höheren Geschwindigkeiten, wenn der Flieger nicht richtig reagiert, weil einfach das Flapp nicht mehr richtig angeströhmt wird.
    Es liegt einfach im verwirbelungsbereich.
    Scale baue ich auch nicht, nur soll der Flieger dem Original schon nahe kommen.

    Dann sprichst Du meinen "Trimm" an.
    Die Motte wurde im Werk eigeflogen. Dementsprechend wurde dieses kleine Halteblech ausgewählt.
    Damit wurde der Trimm eigestellt und blieb dann so.
    Du siehst, ich baue auch nicht unbedingt Scale,
    binn aber für Experemente offen.

    gruß klaus
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