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Thema: Baubericht KLEMM L20 1:7, nach Bauplan, kompletter Holzbau, E-Antrieb

  1. #16
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    Standard Das Fahrwerk

    Das Fahrwerk wollte ich bevorzugt mit vorbildgetreuem Erscheinungsbild bauen, wie im zweiten oder dritten der Bilder oben beispielhaft gezeigt. Gleichzeitig sollten aber, naja, sagen wir mal Lastspitzen bei suboptimalen Landungen nicht den senkrechten Draht ungespitzt in den Flügel treiben.

    Mein Ansatz ist dazu ein U-förmiger Drahtbügel als Hauptbügel aus z.B. 3mm Federstahldraht, nebst V-Abstrebungen aus 2mm Draht.


    Name:  fahrwerk-mit-federung.png
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    Wie im Bild gezeigt sollte der große U-Draht aber nicht jeweils ganz außen, sondern nur im mittleren Drittel mit zwei Klemmen arretiert werden. Im Flügel gibt es nun zwei Schlitze in die hinein die äußeren Drittel des U schwingen könnten (rote Position) und so das allerschlimmste an zerstörerischer Energie fressen. Ich dachte mir: ist einfach und billig zu realisieren und produziert kein zusätzliches Gewicht.
    Was ist die Meinung der werten Mitleserschaft?
    Zu viel Sorge um nichts?

    Jetzt seid ihr dran.
    Volo ergo sum.
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  2. #17
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    Beim obigen Beitrag entfaltet sich das Bild nicht. Hier geht's, warum auch immer.

    Name:  fahrwerk-mit-federung.png
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    Volo ergo sum.
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  3. #18
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    Ja, so gehts bestimmt. Bei der 2,6m Klemm von Günter Heinz ist der Bügel komplett in ner Nut geführt, also ohne Federung. Geht auch gut und steckt schon mal einen Ruffel weg. Aber das geht natürlich nur, wenn man weiche Räder nimmt, schon Moosgummiräder dürften bei dem Leichtgewicht reichen.

    Hab gesehen, für die hintere Verstrebung ist ja sogar ein Brettchen im Plan dabei. Die vordere Verstrebung kann man ruhig direkt mittig an den U-Bügel löten. Oder Du machst zwischen Nasenleiste und Nutleiste für das Fahrwerk noch ein Brettchen rein.

    Mittlerweile weiß ich ja, wie man so einen Bügel in ner Nagelschablone so biegt, dass die Schenkel gleich lang werden. 2,5mm Federstahl (nicht ganz einfach, zu löten, soll nicht hartgelötet werden, verliert sonst die Federwirkung) geht aber gut.

    Gruß Henner
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  4. #19
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    Standard Fahrwerk!

    Servus Thomas,

    wie Henner schon gesagt hat, hat eine Ballonreifen (Moosgummi oder luftgefüllt) ausreichend Federwirkung.
    Aber Du baust ja eine L20, und da ist ein Speichenrad schon fast Pflicht und bei einem Speichenrad ist eine Federwirkung quasi nicht vorhanden.
    Das Problem ist nicht, das sich bei einer ruppigen Landung das Fahrwerk in die Fläche bzw. ins Flächenmittelteil drückt, sondern das Modell fürchterlich springt. Von daher könnte Deine Überlegung die Neigung zum Springen unterbinden.
    Eine gute Idee!
    Du musst nur aufpassen, dass das komplette Fahrwerk in sich nicht zu weich wird.
    Die Verstrebungen nach hinten sind recht lang und stützen daher nicht wirklich viel ab, es sei denn, Du verwendest auch hier ein 2,5 mm 3 mm dicken Draht.
    Bei der von mir verwendeten Fahrwerkskonstruktion ist die vordere Abstützung am stärksten belastet.
    Dem Bügel macht eine ruppige Landung nichts aus, aber die Befestigungsschrauben werden herausgerissen.
    Das zeigt, wo die grösste Belastung auftritt.
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  5. #20
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    Standard Klemm- Fahrwerk

    Guten Abend.

    Meine "kleine" 2,60 m- Benja- Klemm wird allmählich fertig (http://www.rc-network.de/forum/showt...-KL-26-Details), und ich möchte bei Gelegenheit auch einmal etwas ausführlicher berichten. Hier zunächst nur zum Fahrwerk: blonthomas hatte ja schon mein Federungspatent erwähnt. Die Ausführung mit Gummifederung konnte ich letztlich nicht so gut nachbilden, weil diese recht dünne Fahrwerksbeine hat, und ich 6 mm- Beine verwendete. So machte ich einem Kompromiß und bildete die Teleskopfederbeine der Münchner D-EMDU mit Ledermanschetten nach. Das Foto zeigt außerdem die stromlinienförmige Profilierung der Streben, die angedeuteten Beschläge der Fahrwerksaufhängung und die schönen Scale- Räder, die recht gut die alten schmalen Hochdruckreifen wiedergeben.

    Gruß Michael
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  6. #21
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    Standard Tragflächen

    Vielen Dank für die Hinweise zum Fahrwerk. Mit der Lösung von Michael habe ich auch schon geliebäugelt, aber mich letztlich für den von mir skizzierten, in den Flügel schwingenden, Bügel entschieden. Ist natürlich gar nicht Scale, aber der Plan spricht ja schon von einem Semicale-Modell, insofern habe ich da eine Ausrede. Und jemand probiert mal was neues aus - obwohl ich mir sicher bin, daß das schon 100x woanders "erfunden" wurde. So wie der Flügelmittelteil jetzt aufgebaut ist, kann ich später, wenn unbedingt nötig, nachträglich auch andere Varianten umsetzen.

    An diesem Wochenende ist der Rippensatz entstanden - was für eine Schweinearbeit! Kein Wunder, daß ausgerechnet fertige Rippensätze gerne gekauft werden. Die ersten

    Name:  img_5813-640px.jpg
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    Nach dem paarweise überschleifen haben die ersten Rippen auch schon ihren Platz auf dem Untergurt gefunden.

    Name:  img_5820-640px.jpg
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    Übrigens schlägt die Baubeschreibung vor, von den doppelt abgedruckten Flügelhälften Gebrauch zu machen und beide Flügel gleichzeitig aufzubauen. Nachdem ich zur Überprüfung der Gleichheit beide Pläne übereinander ans Fenster geheftet hatte, bin ich wieder davon abgekommen. Die beiden Flügel sind wohl unabhängig voneinander gezeichnet und so abgedruckt worden. Der Randbogenbereich und auch im QR-Bereich gibt es Unterschiede die nicht gravierend sind, aber da ich ohnehin nicht rekordverdächtig schnell baue, habe ich kurzerhand zum Sonnenblumenöl gegriffen und den Plan des linken Flügels transparant gemacht. So werden wenigstens beide gleiche Geometrien bekommen. Ich muss nur hoffen, daß ich beim Rippensatz nicht zu sehr geschlampt habe, sonst ist der Effekt ungleicher Profile vermutlich schwerwiegender.
    Volo ergo sum.
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  7. #22
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    Standard Klemm Speichenräder

    Also, ich denke, auch die KL20 hatte meistens Scheibenräder, und nicht die natürlich besonders hübschen Speichenräder der D-EFTE von Josef Koch (www.fliegendes-museum.de/klemm25.php).

    Ich habe deshalb noch einmal auf der Homepage des verstorbenen Hermann Wulf nachgesehen und bin auf etwas gestoßen, was ich hier für die Klemm- Freunde extra veröffentlichen möchte: http://www.rc-network.de/forum/showt...erkauft-werden. Gruß Michael
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  8. #23
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    Standard

    Nur damit sich niemand beschwert, daß hier nichts weiterginge...

    Der erste Tragflügel - ja, immer noch der erste - ist schon ein bischen weiter fortgeschritten. Die Endleiste ist aus 2x5 Kiefer. Henner riet mir per Email mittlerweile aus Gewichtsgründen eher zu Balsa. Das ist mir bei den Dimensionen aber doch zu zerbrechlich. Und eine entsprechend tiefere Balsaendleiste verbietet sich dann wiederum wg. der Optik. Die Hälfte ist wg. Zuschliff für spitzen Auslauf ohnhin weg, und damit auch die Hälfte des Gewichts.

    Name:  img_5822-480px.jpg
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    Leider habe ich noch eine Baustelle (im eigentlichen Sinne des Wortes) an der Backe. Die ist innen noch nicht ganz fertig, was mir leider noch den Löwenanteil der Wochenenden auffrißt. Bitte also noch ein wenig Geduld...
    Volo ergo sum.
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  9. #24
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    Standard L 20 & Speichenräder

    Sehrwohl hatte die L 20 Speichenräder. Diese wurden nur mit
    Segeltuch bespannt. Wegen Aerodynamik und so.
    davon Geistern einige Original Photos im Netz. Mit & ohne Segeltuch.

    Gruß klaus
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  10. #25
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    Standard Motorisierung

    Eine Frage zur Elektro-Motorisierung, bürstenlos.

    Die L20 wird so gegen 1.5 bis 1.6kg in die Waagschale werfen. Typische 3S Lipo oder 3-4S LiFe Antriebe in der 150-250W Klasse sind natürlich hier bestens anwendbar. Für die gewünschte eher niedrige Fluggeschwindigkeit um die 10m/s resultieren daraus aber Propellergrößen im Bereich um 7x5 Zoll. Sowas dreht relativ hoch und laut. Das ist dann nicht mal semiscale!
    Ich will einerseits eine Propellergöße die gut zu den Proportionen des Modells bzw. des Originals paßt, und außerdem aus akustischen Gründen kein hoch drehendes röhrendes Antriebsgeräusch. Natürlich wird man elektrisch nie das satte Geräusch eines Viertakters bekommen, aber ein leise schnurrender großer Propeller ist schon mal was anderes als dieses furchtbare iiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiii...
    Die maßstäblich passende Größe wäre im Bereich 12 bis 13 Zoll. Wenn man dann ein bischen rechnet und sagen wir mal 3S-Life vorsieht, dann sollte man einen Motor mit einem kv deutlichst unter 1000 rpm/Volt verwenden, vielleicht in der Region 500..700 rpm/Volt. Die 250W Klasse ist aber leider voll mit kv ca. 1000 oder höher. Ich habe schon alle möglichen Hersteller abgesucht, bin aber noch nicht fündig geworden. Hat hier schon mal jemand unter ähnlicher Prämisse was passendes ausfindig gemacht? Getriebe wollte ich eigentlich vermeiden, aber wenn's nicht anders geht, dann von mir aus. Guter Rat wäre jetzt sehr willkommen. Demnächst ist ja der Rumpf dran und dann sollte man besser schon wissen was man verbauen will.
    Volo ergo sum.
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  11. #26
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    Standard Speichenräder und andere unatürlichen Räder

    Datei Google: > Klemm-L20.jpg <

    Unter oben genannter Adresse sollte ein Originalphoto der Klemm L20 erscheinen.
    Seinerzeit noch als DAIMLER L20 gebaut.

    Erst ab der L 25, zweite Serie, wurden Baloon Reifen Montiert.
    Das war zu den Zeiten, als sie mit dem Hakenkreuz am Leitwerk flogen.
    Im Modellbau sind einige Baloonräder im Verhälltnis zu klein geraten.

    Gruß klaus
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  12. #27
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    Standard Motor für Deine Klemm

    Servus Thomas,

    hast Du bei der Motorensuche schon bei Hacker geschaut?

    A30-14L V2 800 U/volt, 500W, 143 gr.
    A30-12 XL V2 700 U/Volt, 650W, 177 gr.
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  13. #28
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    Hallo Thomas und Günter,

    klar, dass man heute an brushless denkt. Diese Motoren haben fast alles, was man heutzutage will: leicht, stark, billig (na ja nicht alle...)

    Aber ich gehe bei meinen Combat-Doppeldeckern wie bei meiner schönen großen Klemm wieder einen Schritt zurück zur Bürste. Bei dieser habe ich an 6s einen Pletti 355 drin. Und meine Pfalz mit 1,6 kg (käme der kleinen Klemm ja recht nahe) wird von einem Pletti 290 torque (glaub 8 Windungen) gezogen. Hier passt bei 3s ein 12x6 Holzpropeller perfekt.

    In der Börse werden solche Dinosaurier (z.B. Pletti oder Ultra 1300) oft zu Spottpreisen angeboten. Und an einem modernen teilllastfesten Regler (gibts tatsächlich noch ) spielen die Bürsten ihre Stärke, den top-Wirkungsgrad bei Teillast voll aus.

    Power statt Schwermetall ! Und bei Scale braucht es oft vorne etwas mehr

    Henner

    (p.s. Speichenräder, wenn die Scale-Ansprüche nicht zu hoch sind gehen ganz einfach. Haben wir im Combat schon öfters gebaut. Muss mal den Link raussuchen... oder Suchfunktion)
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  14. #29
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    Moin,

    @blonthomas: Die ~1000 U/(V*min) dieser Motoren sind doch kein Problem. Ist die spezifische Drehzahl für die beabsichtigte Propgröße zu hoch, geht man halt mit der Spannung runter. Einfach zwei statt drei Zellen nehmen, schon kann man einen Löffel mit 12 Zoll Durchmesser verwenden. Im Anhang ist mal ein schnell zusammengewürfeltes Beispiel. Wenn man noch ein bischen länger rumspielt, findet man mit Sicherhiet noch eine bessere Konfiguration. Dieses ekelhafte Fiepen wirst du auf die Art aber nicht wegbekommen. Die Luftschraube übertönt den Motor erst ab einer gewissen Drehzahl. Bei so einem verhältnismäßig großen Durchmesser und der kleinen Eingangsleistung wird es aber von vorn herein niedrig drehend.

    Mit drei Zellen wirst du das Ganze in dieser Kombination so gut wie gar nicht umsetzen können. Die niedrigste spezifische Drehzahl unter den 35er Motoren (die bei geplanten 150...250 W fast schon zu groß sind) hat meines wissens der Turnigy C3548 - 800, mit eben 800 U/(V*min). Noch niedriger drehen nur noch größere Motoren. Aus meiner Sicht hast du fünf Möglichleiten:

    1. Runter mit der Spannung und die üblichen Motoren um 1000 U/(V*min) verwenden (siehe Beispiel aus DC). An deiner Stelle würde ich mich vermutlich dafür entscheiden.

    2. Mit relativ hoher Eingangsleistung zu Werke gehen. Wenn du bei drei Zellen und 12...13 Zoll bleibst, geht das eigentlich völlig problemlos, aber du hast für eine Klemm weit mehr Leistung als nötig wäre und schleppst auch einiges an totem Gewicht herum (relativ schwerer Motor).

    3. Einen absurd überdimensionierten Motor verwenden. Ab der 40er Baugröße gibt es ja genug Motoren mit deiner Wunsch-kv, aber die wiegen doppelt so viel, wie eigentlich nötig wäre

    4. Kleineren Löffel in Kauf nehmen. Nicht gerade wünschenswert, aber du kommst mit einem leichten Antrieb auf eine stimmige Eingangsleistung.

    5. Versuchen, was mit einem Bürstenmotor zu erreichen. Keine Ahnung ob das hinhauen würde und es wäre auch die letzte Methode, die ich versuchen würde, aber zumindest wärst du schon mal das lästige quietschen los...

    mfg Der Baron
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  15. #30
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    Und hier ist dann auch der versprochene Anhang mit dem Antriebsbeispiel. Der Tag war gestern wohl schon zu lang...
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