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Thema: Baubericht KLEMM L20 1:7, nach Bauplan, kompletter Holzbau, E-Antrieb

  1. #31
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    Könnten es solche Räder werden? Eigenbau, die Felgen sind Abschnitte von Bierdosen, die Nabe ist ein Messingrohr mit aufgelöteten Scheiben, die Achse ist dann noch ausgebuchst worden. Die "Speichen" bestehen aus Endlos - Draht mit etwa 1,2mm Durchmesser. Ist ein wenig Fummelei, die sich lohnt. Der Gesamtdurchmesser der Räder 90mm.
    Gruß
    Jürgen
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  2. #32
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    Schönen Dank für die rege Anteilnahme!

    @Günter Heinz: An Hacker habe ich zuerst gedacht, weil ich schon eine kleine Anzahl Hacker verbaut habe und mit diesen Motoren vertraut bin.

    @ Henner Trabandt: Ich glaube, du wolltest sagen: Power und Schwermetall Nichts für ungut, aber das wollte ich mir nicht antun. Es sei denn ich hätte noch einige Stücke solchen Schwermetalls rumliegen. Ist aber nicht der Fall.

    @von_richthofen
    An runter mit der Spannung dachte ich auch, wenn sonst nichts hilft. Da ich bevorzugt LiFe verwende - ich habe keine LiPos in der Schublade - wollte ich auf dem Meßstand sogar mal 2S ausprobieren. Das schlingert aber schnell auf etwa 5,5V runter und da wird mir schon Angst um die Empfängerversorgung. Vielleicht 3S LiFe. Mal sehen.

    Schönen Dank nochmal an alle!
    Ich hoffe am kommenden WE nochmal einen 2h Slot zu ergattern. Dann kommt vielleicht der zweite Flügel dran....
    Volo ergo sum.
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  3. #33
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    @ moflieger
    Die Räder sind ja der Hit!! Aber bei geschätzten 5h Aufwand pro Rad bin ich in 10 Wochen erst mit dem zweiten Rad fertig. Da muß ich leider wohl erst mal was von der Stange nehmen... Oder Erstflug zum Oktoberfest
    Volo ergo sum.
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  4. #34
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    Standard Speichenräder

    Servus Thomas,
    schau Dir mal das Rädchen an!

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    Gib's in mehreren Varianten bei Herbie Wheels.
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  5. #35
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    Noch mal zur Motorisierung:

    Ich hab mal den drivecalc mit 3s und ner 12x6 Latte durchgespielt. Wenn ich es richtig gemacht habe sollte, gibt es da ca 100 brauchbare Motoren im Gewichtsbereich um 150 g, die diese Latte ca. 8000 mal in der Minute bewegen. Ich weiß ja nicht, ob ich hier z.B. den Dymond Master HQ 3651 empfehlen darf, er wäre zumindest mit unter 50 Eu nicht zu teuer.

    Henner
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  6. #36
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    Moin,
    wie wäre es mit dem Dymond AL-3548? Der kostet noch weniger als der HQ, hat genug Leistung und ist qualitativ ziemlich gut.

    mfg Der Baron
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  7. #37
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    Vielen Dank für die zahlreichen Tips zu den Rädern und zur Motorisierung!

    Tja, da dachte ich, daß ich vorletztes WE vielleicht 2h Zeit finden würde, aber 20qm Parkett verlegen und diverse andere Bauarbeiten haben das auf 30 Minuten irgendwann an einem Abend letzter Woche eingedampft. Letztes WE waren dann schon 2h drin und der zweite Außenflügel ist im Rohbau fast abgeschlosssen. Die oberen Beplankungen kommen erst drauf wenn der Himmlische mir die noch benötigten Einzelteile für die Flächensteckung, Servostecker etc. hat zukommen lassen.

    Ein paar Details für die Akten:
    Für die Außenflügel kam folgendes Material zum Einsatz...
    Anschlussrippe 2mm Birkensperrholz,
    2. und 3. Rippe aus 3mm Pappel wg. der Steckungsaufnahme,
    die restlichen Rippen aus hartem 2mm Balsa, 30g/Brett.
    Holm aus 5x2mm Kiefer, Holmstege 1,5mm hartes Balsa.
    Die Beplankung aus 1,5mm Balsa, 15g/Brett.

    Es gibt hier übrigens keine Rippenaufleimer, was den sauberen Übergang von der Nasenbeplankung zu den unbeplankten Rippen ein bischen schwierig macht, obschon natürlich die Rippenkontur entsprechend gestuft war. Aber der Hintergedanke des Konstrukteurs war wohl auch hier, Gewicht zu sparen.

    Für die nächsten zwei Wochenenden sehe ich nicht viel Luft für den Weiterbau der Klemm, danach sollte es aber rascher vorwärts gehen. Bis demnächst auf diesem Kanal.
    Volo ergo sum.
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  8. #38
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    Standard Randbögen

    Mit meinem Baubericht ist es wie mit guten Aktien: ins Depot legen, vergessen, erst nach einer Ewigkeit ausgraben und sich dann an der Entwicklung erfreuen.

    Die Randbögen sind lameliert und verstrebt. Entgegen der Bauanleitung sind es nicht 5 Streifen aus 1mm Sperrholz, sondern nur die äußeren lagen 1mm Sph und innen 2x 1,5mm Balsa. Die erste Lage Sph kurvt die Form besser, die Zwischenlagen sind einen Tick leichter (und einfacher zu biegen) und die äußere Sph-Lage bringt genügend Robustheit.

    Name:  img_5857-640px.jpg
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    Ich gebe zu, die Rendite der Bauaktien war für die Anlagezeit noch sehr gering, aber als nächstes werden die 3 Flächenteile per Steckung verheiratet und dann die obere Beplankung geschlossen.
    Volo ergo sum.
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  9. #39
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    Standard Tragflügelsteckungen

    "Endlich" ist wieder schlechteres Wetter, so daß man nicht ständig selbst fliegen gehen muss und sich wieder dem Baubrett widmen kann. Wann hatten wir schon mal sechs Wochenenden nacheinander schönes Wetter, oder waren es acht? Wenn das so weiter geht, dann wird mein Versprechen, die Klemm vielleicht noch mit Skiern zu starten, doch noch wahr, aber anders als gedacht.

    Frei nach dem Motto "viel Aufwand für wenig Ergebnis" habe ich ein Baubrett mit einstellbarem Knick spendiert, um die Steckungen zwischen Außenflügeln und Mittelteil ordentlich unter Berücksichtigung der 5 Grad V-Form einzuharzen. Besser als die wackelige Unterlegerei mit Büchern oder Brettern ist das allemal. Kleiner Tip für Nachbauer: Unterstützt man das angehobene Teilbrett 57,2cm vom Knick entfernt, so bekommt man genau (genug) 1 Grad V-Vorm pro Zentimeter Abstützung. Die Tangensnäherung für kleine Winkel läßt grüßen.

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    Bestehen die Stützen aus Schrauben die in Einschlagmuttern gelagert sind, dann freut sich das Knickbrett schon auf weitere Aufgaben mit anderen Winkeln.
    Volo ergo sum.
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  10. #40
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    Anheften der Aluhülse, die einen 6mm CFK-Rundstab führt, mit ein paar Tropfen UHU-Schnellfest

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    Ein 3mm CFK-Rundstäbchen als Torsionsstift. Gegenüber wartet zunächst ein größeres Loch in der Rippe...

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    ...in welches nach dem Zusammenschieben der Flügelteile das CFK-Stäbchen ragt und so paßgenau eine Messinghülse aufgeschoben und mit Mumpe in Position fixiert werden kann.

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    An der Eintrittskante das gleich nochmal.



    Zum Finale die feste Verbindung von Steckungshülse und Holmen mit Holzfüllstücken und so wenig Harz wie möglich. Die gleich mit eingebrachte Multilock-Buchse schimmert durchs Klebeband.

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    Pro Außenflügel schlägt die Steckung nun mit 15g für den CFK-Stab und rund 7g für Aluhülse, Harz etc. zu Buche. Ein Außenflügel bringt unbespannt 99g auf die Waage.
    Volo ergo sum.
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  11. #41
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    Ein letzter Blick auf den vorne noch offenen Flügel bevor hier geschlossen wird. Die Servokabel verlaufen in dicken Trinkhalmen.

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    Jetzt ist zu. Ich bin angenehm überrascht über die enorme Torsionssteifigkeit die dieser Torsionskasten nun aufweist, obwohl ich aus Gewichtsgründen zur Beplankung nur 1,5mm Balsa mit 0,1er Dichte, also eher weiches Material verwendet habe (15g/Brett).

    Jetzt wo es zu spät ist frage ich mich, ob es nicht besser gewesen wäre, für die Steckung einen durchgehenden CFK-Stab statt deren zweier zu verwenden. Im Mittelteil würde der Stab nicht gelagert und somit eine schwimmende Steckung gebildet, die Torsionstifte halten dann den Rumpf am Flügel. Die Stifte wären dann natürlich eher aus 3mm Stahl statt Kohle.
    Vorteile:
    - der Kohlestab wird nicht mit der Zeit an der Trennstelle der Steckungshuelsen eingekerbt.
    - mitunter wird das trotz längerem Steckungsstab (hier 10cm länger) sogar insgesamt leichter, da die Steckhülsen und v.a. der zugehörige Kleber im Mittelteil komplett entfallen.

    Was meint die versammelte Gemeinde der Spreißelbauer dazu?
    Volo ergo sum.
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  12. #42
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    Hallo Thomas,
    na das sieht ja schon viel versprechend aus. Was die Steckung angeht: Ja, durchgehende Holmverbindung ist die Technik, die bei den zur Zeit wohlfeilen Baukästen angeboten wird. ich hatte mir ja darüber keinerlei Gedanken gemacht, weil bei mir die Fläche am Stück war. Na ja, jetzt ist ohnehin zu spät. Eine Führung im Mittelstück braucht es trotzdem, Papprohr reicht aber. Hätte bei Dir aber auch gereicht, die Steckung ist ja in den Rippen gut abgestützt. Und bei den Torsionsstiften ist jede Überlegung Verschwendung von Nervenüberträgerstoffen. Da nehmen sogar die ganz Großen bloß 4mm Holzdübelchen. Muss ja nichts halten.

    Deine Ideen find ich sehr gut. Man sollte den Plan mit diesen eingeflossenene Verbesserungen fast noch mal CAD-zeichnen. Aber erst, wenn sie so flegt, wie Du Dir das vorgestellt hast. Hast Du schon einen Piloten?

    Was die Motorisierung angeht, da habe ich bei AXI einen 105-g- Motor gefunden (und bei meiner Scout ausprobiert) mit 860 U/V Nennwert. Der dreht eine 12x6 Latte an 3s mit gemessenen 7600 U/min und somit so gut wie gräuschlos aber kräftig. Damit würde Deine Klemm auch glücklich.

    Gruß

    Henner
    Sage nicht alles, was du weißt. Aber wisse alles, was du sagst (Nach Jesus Sirach 5.12)
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  13. #43
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    Hallo Henner,
    den Stab unterbrochen, wie jetzt gebaut, habe ich aus Gewichtsgründen, ist aber hier natürlich Erbsenzählerei. Die zu späte Idee mit dem durchgehenden CFK-Stab war eher im Sinne einer Holmbrücke gedacht. Da will man im Mittelteil gar keine Führung mehr haben. Sehr gute Beschreibung dazu siehe hier: http://swiss-composite.ch/pdf/i-Trag...ensteckung.pdf

    Ein kleiner Nachteil: der Hebelarm für das Drehmoment auf den Steckungsstab wird jetzt größer, da der Hebel ab der Mitte des Mittelteils und nicht mehr, wie bei mir, ab Außenseite des Mittelteils, wirkt. Erfordert theoretisch einen etwas dickeren Stab, aber für diese leichte Klemm ist das alles eine eher akademische Diskussion.

    Macht man es in diesem Sinne, dann hängt(!) der Rumpf tatsächlich an den Tragflügeln, und der Steckungsstab scheuert nirgendo mehr. Daher auch der Gedanke für die dann dauernd auf Scherung belasteten "Torsionsstifte" was scherungstoleranteres als CFK zu verwenden. Aber is' jetzt eh zu spät, machen wir dann nächstes mal.

    Das mit dem neuen Plan würde ich gerne unterstützen. Da kommen noch ein paar Kleinigkeiten beim Rumpfbau: Abnehmbares HLW, Rumpfspant leicht modifiziert für die heute eher üblichen BL-Außenläufer und vielleicht noch mehr. Die Diskussion um die Federung des Fahrwerks hatten wir ja schon.

    Den AXI werde ich mir mal - auf dem Datenblatt - ansehen. Schönen Dank für den Tipp.

    Thomas
    Volo ergo sum.
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  14. #44
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    Voila, der Tragflügel ist nun tatsächlich endlich wirklich rohbaufertig!

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    Detail Mitte, der offene Teil vorne im Mittelteil bleibt auch so, da der Rumpf darüber sitzen wird.

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    Detail Randbogen, aus lamelierten Holzstreifen.

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    Jetzt kann es an den Rumpf gehen! Nicht daß ich mir Regenwetter wünschte, aber es käme jetzt gelegen...
    Volo ergo sum.
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  15. #45
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    Hallo Thomas,

    toll! Aber das mit dem Regenwetter käme nicht nur Dir gelegen. Bei uns vertrocknet gerade alles. Meine armen neu gepflanzten Bäume...

    Aber wenn ich mir noch eine Bemerkung erlauben darf: Ich befürchte, dass die Bespannung die Anschlussrippe zum Mittelteil beim Straffen etwas einziehen wird. Abhilfe würde eine kleine und leichte Auskreuzung schaffen, so wie ich es in dem geklauten Bild eingezeichnet habe. Meterial würde ich 5 x 5 mm Balsa nehmen.

    Name:  img_5922-640px.jpg
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    Nicht für Ungut, Du baust besser und sauberer als ich!

    Gruß Henner
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