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Thema: T 45 Goshawk für 90er Impeller von Jamara / CMP

  1. #136
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    Ein paar " Meter " weiter vorne an den Übergängen von Rumpf zur Fläche wäre noch die Droptank Aufnahmeplatte zu montieren , die auch gleichzeitig einen relativ sauberen Übergang von Fläche zu Rumpf sichert .

    Meine wird keinen Droptank mitnehmen und die Platte wurde aus Gewichtsgründen - brachte 12 Gramm - zu zwei Übergangsstücken reduziert .

    Passend auflegen , anzeichnen , mit scharfem Messer vorsichtig die Folie entfernen und mit Sekundenkleber oder Epoxy verkleben .

    Das hintere Teil stützte ich noch mit einem zugeschliffenen Balsastück ab .


    Hier seht ihr auch die verwendeten Nylonschrauben anstatt der dünneren Metallschrauben .


    Grüße

    Rolf
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  2. #137

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    Zitat Zitat von RZI Beitrag anzeigen
    Hallo Arvid ,

    ja manche gehen und neue kommen ...................
    Bin ja mal gespannt ob CMP uns noch eine andere Lackierung bringen wird !?
    So wie ich das jetzt sehe hat die CMP Hawk das Zeug zur " Volks - Hawk " - kannst bauen wie man will und auch mit den billigsten Antrieben und Ausstattungen gut betreiben .
    Hast Du schon mal die AMD Hawk angeschaut - mords Brummer ! ???
    Schöne Grüße
    Rolf
    Nö Keiner AMD Hawk
    Aber diesem jetlegend Bae Hawk 1:6 wie Ron von Californien baust
    http://www.rcgroups.com/forums/showthread.php?t=1393747
    Gruß Arvid EDF DK
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    opdate 16-08-2012
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  3. #138
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    Ja diese Kiste kenne ich - ich hätte sogar eine in T 45 wenn Du eine möchtest ......... aber viel zu schwer - 9,5 bis 11 kg mit 12 S
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  4. #139
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    War am Überlegen ob ich vorne Fahrwerksklappen rein baue ........... mach ` ma jetzt ned , zu viel Aufwand und wieder mehr Gewicht .

    Dafür wird die vordere Klappe als saubere Verkleidung verwendet .

    Zuerst war noch eine kleine Anpassung der Mechanik mit Beilagscheiben unterlegen notwendig , also den Winkel der Mechanik nach oben noch etwas vergrößern - die Bugräder standen im eingezogenen Zustand noch einen Tick zu weit raus .


    So passt es !
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  5. #140
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    Hier ist die Abdeckung bereits ausgeschnitten .
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  6. #141
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    Verschraube das ganze mit kleinen Blechschrauben ( hab`noch pfundweise diese Kleinen von den Servos ) , um jederzeit schön rein zu kommen .

    Die Bohrungen werden mit Sperrholzstreifen hinterlegt .


    Und dann fertig
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  7. #142

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    Zitat Zitat von RZI Beitrag anzeigen
    War am Überlegen ob ich vorne Fahrwerksklappen rein baue ........... mach ` ma jetzt ned , zu viel Aufwand und wieder mehr Gewicht .
    Hast nicht platz für 16 gr.

    Oh wie können ich jetzt foto's hochladen ??? alles ist neu
    Gruß Arvid EDF DK
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  8. #143
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    Standard Mustergültig

    Rolf,
    wer in diesem Thread nichts lernt-hat es selbst in Schuld. Neben dem Bauaufwand noch eine ausführliche Documentation zu erstellen ist ja auch nicht jedermans Sache. Daher meine Hochachtung!
    Gruß
    Jürgen
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  9. #144
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    Jürgen , danke -

    es soll ja allen , die diesen schönen Jet bauen wollen , wirklich was bringen ansonsten könnte ich mir die Zeit sparen
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  10. #145
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    Dann machen wir gleich mal das komplette Bugfahrwerk fertig .

    An den beiden Bildern sieht man gut die Steuerseile , die Verbindungsösen , die Gabelköpfe und den mit Schrumpfschlauch zwischen den beiden Seilen befestigten Kabelbinderstreifen .

    Zuerst die Seile mit den Befestigungen und dem Bugfahrwerkshorn verbinden - nicht zu straff , noch gut ca. 6 mm Gewinde bei den Ösen frei lassen damit man später noch eventl. nach spannen kann .

    Das Bugfahrwerk wird ja von vorne gesteuert und bei Starts und Landungen drückt es unweigerlich das Bugbein noch etwas nach hinten dh. die Steuerseile werden dadurch noch stärker gespannt .

    Der Kabelbinderstreifen bringt ebenfalls durch die gebogene Befestigung zwischen den beiden Seilen eine Spannung -

    beim Einziehen drückt er automatisch die beiden Teile auseinander und macht Platz für das Bugfahrwerksbein mit Rädern .


    Hier sollte man unbedingt öfters das Bein ein-und ausfahren um sicher zu stellen , dass nichts aber auch gar nichts den Weg behindert .
    Unbedingt darauf achten , dass das Servo , der Steuerhebel am Bein und das gesamte Bugbein gerade stehen !!!!!

    Gegebenenfalls die Rumpföffnung noch etwas aufweiten und auch die Befestigungsschrauben der Mechanik auf dem Befestigungsspant nochmals aufschrauben und entsprechend justieren .

    Je besser ihr das jetzt hin bekommt desto weniger BIS NULL Probleme gibt´s nachher auf dem Flugplatz !!!
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  11. #146
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    .............. und hier gleich noch eine Bildersequenz wo man den langsamen Einziehablauf gut sehen kann


    Mit drei Dingen bei unseren Jets muss man sich unbedingt Zeit lassen .... auch wenn die Ungeduld noch so nervt -

    - Fahrwerk

    - Schwerpunkt

    - Ruderausschläge mit Neutral-Lage
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  12. #147
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    ................... Deckel drauf und endlich fertig


    Denkt euch nichts ... Ich habe diese Anpassung und Ein & Ausfahrerei auch mindestens 15 Mal durchexerziert
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  13. #148
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    Auf beiden Flächenhälften montierte ich ein paar Turbulatoren und jeweils einen Grenzschichtzaun .

    Das eine Bild könnt ihr runter laden und habt eine genau passende Schablone für die beiden GZZäune .

    Die Position ist genau auf dem Strich zwischen der roten und weißen Lackierung . Dieser Strich ist genau parallel zur Rumpfachse - also braucht ihr nicht groß rummessen
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  14. #149

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    Oha
    Jetzt fehlt nur noch scalefelgen (von alu)
    Du bringst auch dieser mit nach Salzburg ? oder
    Gruß Arvid EDF DK
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  15. #150
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    Grenzschichtzäune


    Sie sind am Modell nicht in erster Linie Scale Details sondern zu aller erst " Flughilfen " .

    Sie verhindern nicht aber zögern den laminaren Abriss auf der Fläche hinaus und verhelfen so zu langsameren zB. Landegeschwindigkeiten .

    Prinzipiell sind sie geniale Notlösungen bei schlecht konstruierter Tragflächen .
    Die Fläche müsste eine Schränkung von ein paar Grad nach unten am äußeren Drittel haben - unsere Goshawk hat dies nicht !


    Nur Highendteile wie die Schübeler Hawk und auch die JetTeng Hawk hat diese Schränkung in den Flächen eingebaut .


    Die echte Goshawk hat über 15 Turbulatoren ( die kleinen Finnen ) auf jeder Flächenhälfte - diese sind sogar noch effektiver und verhelfen in Verbindung mit der absenkbaren Flächennase zu extrem langsamen und hoch angestellten Landeanflügen .

    Das braucht sie auch wenn sie sicher auf dem Flugdeck landen muß !


    Diese Grenzschichtzäune sind - wie so oft - von uns entwickelt worden und zwar von einem gewissen Herrn Wolfgang Liebe der bei Messerschmitt arbeitete und 1938 seine Erfindung zum Patent angemeldet hatte .

    Im kalten Krieg , bedingt durch die pausenlose Aufrüstung von Ost und West , wurden sehr viele schnell entwickelte Jets mit teilweise gigantischen Grenzschichtzäunen nach den ersten Testflügen versehen .
    Sie hatten alle keine Zeit gründliche Konstruktionen zu entwickeln und so verhalf dieser Laminarzaun zu flieg-und landbaren Düsenjägern .

    Schöne Beispiele sind unter anderem die MIG 15 , SU 22 , F86 usw.



    Die BAE Hawks - ausser T 45 - haben alle nicht nur diese kleinen Turbulatoren sondern auch die typischen Grenzschichtzäune .

    Ihr glaubt ja gar nicht was die Red Arrows während ihrer Schau Programme an Abrissen haben - besonders auch am Höhenleitwerk bei Highspeed Turns !


    Für uns bedeutet das " Ran mit den Zäunen " und schön langsam und dann auch sicher landen können .

    Erstaunlicherweise wissen das die allerwenigsten und gerade bei den Turbinenfliegern kamen und kommen immer noch haufenweise bei Landeanflügen bzw . bei zu langsamen Einkurven zur Landung diese Jets gewaltsam runter .
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