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Thema: smocker selberbauen

  1. #1
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    hallo leute

    bei euch bin ich richtig denn kunstflug ist super aber perfekt ist es mit schön viel rauch. ich hab vor mir ein smockgerät selber zu bauen und wollte erst nmal mich bei euch informieren. ich hab an smock flüssigkeit gedacht. solche die mann in der disco immer benutzt. wie soolte ich dass eura meinung nach machen? habt ihr da noch andere ideen?

    gruß
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  2. #2
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    hallo Robert,

    zu deinem Thema Smoker:
    alles was du so in der Disko oder sonst wo an Nebel gesehen hast kannst Du erstmal vergessen!
    Rauchanlagen in Kunstflugzeugen funktionieren nach folgendem Prinzip:
    in den heißen Dämpfer wird in die erste Kammer Diesel eingespritzt...für den Diesel gibts dann noch Zusätze wie Smokeöl! ...ein Resorohr ist eher undgeeignet! Auf keinen Fall darf man hier mit anderen Stoffen rumfummeln!!! das kann zum Brand oder gar zur Explosion führen!!! Bei MZ-Modellbau gibt es fertige Smoke-Pumpen!
    http://www.mz-modellbau.de/Rauch.htm

    ...das ist der sicherste Weg! im Lieferumfang ist auch eine Rauchfiebel...die alle möglichen Systeme erklärt und deren Vor- und Nachteile aufführt.
    Die Fibel kann ich Dir auch mal kopieren und per Fax zukommen lassen.

    Ganze Thema ist nicht so einfach...
    Die Pumpe muss zum Beispiel auch regelbar/programierbar sein um die eingespritze Menge Öl genau festzulegen. Das ganze System muss auch unter 1/4Gas selbstständig abschalten da sonst das Öl in den Verbrennungsraum gelangt und der Motor sehr wahrscheinlich ausfällt!
    (wenn er nur das macht hast Du Glück)
    Der Erfolg hängt von so vielen Sachen ab das hier nicht genug Zeit ist alles zu beschreiben.

    schick mir mal deine Fax Nr....wenn Du eine hast
    und ich such mal die Fibel raus

    Gruß

    Micha
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  3. #3
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    hallo Micha O.

    ich seh schohn da hat jemand erfahrung gemacht. leider hab ich kein fax. aber kannst du mir das denn nicht zu mailen? ich würde mich echt darüber freuen wenn ich mir das mal durchlesen könnte. ein anderer weg wär das dem administrator von RC-Network zu schicken und er stellt dies dann ins magazin.

    jetzt zu thema: wiso ist das denn so schwer ein smocker rein zu setzen? mann muss doch nur ein gefäss haben wo die X-Flüssigkeit drin ist. im behälter eine kleine pumpe die auch mit dem empfänger verbunden ist ( um smock an und aus zu schalten ). und eine verbindung zum schalldämpfer wo die flüssigkeit verbrannt wird.

    gruß robert
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  4. #4
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    von der Sache ist Deine grobe Umschreibung schon richtig... nur die Flüssigkeit verbrennt nicht sondern verdampft nur.
    Am besten ist hier Diesel geeignet!!!
    Hier gehts nach dem Motto:
    je heißer der Auspuff desto mehr Rauch!
    noch eine Möglichkeit ist das Öl vor durch eine Kupferspirale die am Dämpfer liegt aufzuheizen und dann erst einzuspritzen...
    Es gibts da noch so viele Sachen auf die man achten muss.
    einfach nur eine Pumpe an den Empfänger?
    das würde ich Dir nicht empfehlen!
    Die steuerung erfolgt zwar vom Empfänger aus
    aber die Stromversorgung Empfänger und Pumpe müssen galvanisch getrennt sein sonst kann es zu starken Störungen kommen!

    Die Rauchfibel kann ich nicht zum veröffentlichen freigeben! da bekomm ich mit der Firma MZ Ärger!

    mal sehn... wenn ich Zeit habe leg ich das mal auf den Scanner und schick Dir die Seiten als Bilder.

    Gruß

    Micha
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  5. #5
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    Hi Micha,

    wie siehts eigentich aus mit Rappsöl? Und anstatt Diesel könnte man doch auch Heizöl verwenden, ist ja im Prinzip das gleiche, oder?

    Grüße

    Philipp
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  6. #6
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    Hallo Robert,
    in der "Suchmaschine"(Smoker;Motorflug)findest Du auch einiges zu dem Thema.
    Gruß
    Markus
    PS Es muß nicht immer eine Pumpe sein,man kann auch den Rauchtank mit Druck beaufschlagen und ein elektromagnetisches Ventil einsetzen>>>>>die leichteste aller Lösungen.
    PPS Diesel geht gut,stinkt aber auch extrem.Ich verwende Weißöl(Autin von Aral).Stinkt nicht,ungiftig,nicht aggressiv gegenüber Lack...(geht aber nicht mit Pumpen,da zu zähflüssig).Biodiesel geht auch gut,ist aber sehr aggressiv(Lack,Aufkleber)

    [ 10. Juni 2004, 12:51: Beitrag editiert von: Markus Richter ]
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  7. #7
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    Hallo Markus,

    ja das stimmt... es muss nicht immer eine Pumpe sein. Das alles ist eben in der Rauchfibel von MZ beschrieben
    Wenn man allerdings sieht was die Ventile so kosten... kann man auch fast ne Pumpe einsetzten.
    Das ist aber aber Geschmackssache.
    In meiner Sopwith Pup setzte ich ne Pumpe mit einem 500ml Tank ein.
    Das reicht für etwa 5-6Minuten Rauch.
    Diesen Effekt sollte man sowieso nicht den ganzen Flug über einsetzen... die Zuschauer könnten sonst denken der Flieger brennt

    @
    ich hab leider noch nicht mit anderen Stoffen experimentiert...
    das mit dem Diesel und dem Smokerzusatz hat gut geklappt... deshalb hab ich nicht weiter gesucht.

    Gruß
    Micha
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  8. #8
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    hallo zusammen

    ich hab jetzt ein richtiges modell für den smock gebrauch geholt. es ist eine extra 300. irgenwer hat mir gesagt das die beste lösung um den smock zu entfachen ist, die flüssigkeit in den heissen schalldämpfer zu leiten. aber wie soll die flüssigkeit dort hingelangen wenn durch denn schlauch der am schalldämpfer sich befindet luft rein kommt ( strömt in den tank rein )???
    hoffe wir können das problem zusammen lösen.

    gruß robert
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  9. #9
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    Hallo Robert,
    dann mußt Du halt den Smoketank mit mehr Druck beaufschlagen...oder hast Du eine Pumpe eingebaut?
    Gruß
    Markus
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  10. #10
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    hallo

    mir ist eine bessere idee eingefallen. schaut hier:



    1. Luftschraube
    2. sprittank mit 2 schläuchen die zum motor gehen
    3. schlauch für druck im dank
    4. motor
    5. schalldämpfer
    6. ventiel
    7. drucktank
    8. verbindung zum farbtank
    9. farbtank
    10. verbindung zum schalldämpfer
    11. ventiel
    12. ergebniss

    meine idee war den schlauch 3. vom schalldämpfer zu entfernen. in das flugzeug bau ich zwei tanks ein einmal einen tank ( 7 ) mit druck luft und einen ventiel ( 6 ) zum aufpumpen. dieser ist verbunden ( 8. ) mit einem farb tank ( 9 ). an diesem befindet sich ein schlauch ( 10 ) wo noch ein ventiel ( 11 ) dran ist.

    so wenn ich jetzt so am fliegen binn und durch ein knopfdruck das ventiel 11. öffne, dann soll der druck der sich im drucktank befindet die farbe in den schalldämpfer pressen. die farbe gelangt dann in den schalldämpfer und verdunstet dann. so hab ich eine schöhne smock spur.

    jetzt aber die frage: geht das denn?

    gruß robert
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  11. #11
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    Unglücklich

    hallo

    ich würde mich freuen wenn ich mal eine antwort auf mein vorhaben bekommen könnte.

    gruß robert
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  12. #12
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    ..."mir ist eine bessere Idee eingefallen".....
    glaube ich ehrlich gesagt nicht,kann mich aber, wie immer, auch irren.Warum das Rad neu erfinden,es gibt doch viele bewährte Lösungen(siehe Forum).
    Deine Lösung "verkompliziert" doch alles(insgesamt 3 Tanks bzw.Druckbehälter,2 Ventile...).....
    Gruß
    Markus
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  13. #13
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    Hi Robert,

    aus Deinen letzten Postings glaube ich entnehmen zu können, daß Du vorhast, FARBE anstatt Dieselöl zu benutzen. DAS wird nicht funktionieren, denn: Die Farben, wie wir sie im herkömmlichen Sinne sehen, entstehen entweder dadurch, daß im reflektierten/durchgelassenen Licht bestimmte Lichtwellenlängen zurückgehalten werden (bedrucktes Papier, Diapositiv, Kinofilm etc.), oder aber dadurch, daß Lichtpunkte, die in bestimmten Intensitätsverhältnissen von selbst leuchten, so nahe zusammengerückt werden, daß das Auge sie uns als einen einzigen Lichtpunkt vorgaukelt, der in der (additiv) gemischten Farbe leuchtet (Fernseher, Computermonitor, Beamer).

    Hört sich kompliziert an, ich weiß. Für uns interessant ist jetzt die subtraktive Methode (bei der Farben aus dem Weiß heraus-subtrahiert werden). Das kann durch Pigmente oder durch Farbstoffe geschehen. Ein Farbstoff ist eine Chemikalie, die sich bei Bestrahlung mit Licht verändert und dadurch einen Teil des weißen Lichtes herausfiltert.
    Ein Pigment ist ein fester Partikel, auf dem Farbstoffe aufgebracht sein können, oder der durch physikalische Effekte (z.B. Reflexion an dünnen Schichten) von selbst Farben "schluckt" und dadurch bunt aussieht. Die meisten Anstrichfarben, auch Autolacke, enthalten Pigmente, die Einfärbung von Dias und Filmen erfolgt mittels Farbstoffen. Auch Druckertinten enthalten Farbstoffe.

    Warum können wir Rauch, Smoke oder Wasserdampf sehen? Weil das (weiße!!!) Tageslicht an den Partikeln bzw. Tröpfchen komplett gestreut wird. Es werden keine Farben zurückgehalten, daher sehen Rauch, Wasserdampf und Smoke immer weiß oder grau aus (je nachdem, wieviel Licht sie absorbieren). Fügt man jetzt einen Farbstoff der zu verdampfenden Flüssigkeit zu, wird die Wolke immer noch weiß aussehen, weil wir nur das reflektierte Licht der Tröpfchen sehen. Der Farbstoff dagegen wirkt nur auf das durchgelassene Licht, und das bleibt für uns im Streulicht unsichtbar bzw. wird von der gestreuten Lichtintensität ganz einfach überstrahlt.
    Diese Wolke ist also weiß.
    Eine handelsübliche Anstreichfarbe besteht nun aus einem Lösungsmittel, dem Binder (Akryl, Alkydharz, 2K ....) und dem Pigmentzusatz, welcher für die eigentliche Farbe verantwortlich ist. Wobei der Pigmentzusatz nur einige wenige Prozent der Farbe ausmacht. Wird so etwas vernebelt, wird der Rauch wegen des viel zu geringen Pigmentanteils ebenfalls weiß aussehen.
    Und noch ein interessanter Nebeneffekt: Du verkleisterst Dir die Smokedüse und unter Umständen auch noch die Überströmkanäle des Motors mit dem Binder. Laß das.

    Um farbigen Rauch zu erhalten, gibt es zwei Möglichkeiten: Die einfachere ist die, mittels eines pyrotechnischen Treibsatzes die Pigmente direkt zu vernebeln. Solche Patronen sind erschwinglich, aber nur bedingt regelbar (man kann sie zwar elektrisch zünden, muß sie dann aber abbrennen lassen). Außerdem ist die Rauchentwicklung eher gering, so daß sie wohl nur für Anwendungen in Frage kommen, wo der Smoke nicht allzu sehr verwirbelt wird, wei z.B. bei Seglern.
    Für die Vernebelung in Flüssigkeiten wie Diesel brauchst Du spezielle Pigmente, die einmal unter hohen Temperaturen ihre fotochemische Stabilität bewahren und zum anderen eine derartig hohe "Eigenleuchtkraft" haben, daß sie das strahlende Weiß der Smokewolke, in der sie mitfliegen, überdecken. Verständlicherweise sind derartige Pigmente High-Tech-Farben, die auch 'nen Pfennig Fuffzig kosten werden.

    Deswegen fang erst einmal mit gaanz normalem Diesel an. Wenn dann eine Flugshow kommt, bei derartig viel Reputation im Spiel ist, daß Du den Smoke in den Nationalfarben leuchten lassen mußt, werden sie Dir schon sagen, woher Du das Zeug ausfassen kannst.

    Zu Deiner Anordnung: Wird nur sehr unbefriedigend funktionieren, weil: Der Drucktank gibt seinen "Dampf" nur ungeregelt an den Smokemitteltank ab. Folge: am Anfang (wenn noch der volle Druck im Drucktank ist) wird derartig viel Diesel in den Krümmer eingespritzt, daß das meiste davon unverdampft aus dem Auspuff austreten und am Modell klebenbleiben wird (viel Spaß beim Putzen). Nur wenige Sekunden danach ist der Druck verpufft und es kommt wieder nichts als heiße Luft, diesmal aber, weil die Luft buchstäblich raus ist. Außerdem sitzt das Absperrventil an der falschen Stelle.

    Zwischen Drucktank und Smokemitteltank gehören ein Druckminderer und das Absperrventil - in dieser Reihenfolge vom Drucktank aus gesehen, falls Du es wirklich mit Luftdruck als Treibmittel rauchen lassen willst. Der einfachere, preiswertere, erprobtere, genialere, funktionssicherere etc. Weg ist aber eine Smokepumpe. Zum Beispiel die von MZ.

    Gruß, Bernd.
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  14. #14
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    Hallo,

    ich muss Bernd recht geben...
    Der einfachste und sicherste Weg ist die Smokepumpe von MZ!!! (oder halt von einem anderem Hersteller)
    Alles andere geht mehr auf Experimente hinaus die durchaus mit dem Verlust des Modells enden können!
    (von der Gefährdung Dritter mal ganz abgesehen!!!)
    Hast Du Dir überhaupt schon einmal Gedanken gemacht wo der ganze Frick im Flieger untergebracht werden soll??? Den Smoketank kannst Du zu Beispiel nur im Schwerpunkt einbauen...(geht natürlich auch an anderer Stelle... zieht aber eine Schwerpunktänderung im Flug nach sich!!!)
    Was für ein Zusatzgewicht verkraftet der Flieger überhaupt???
    Das sind alles so Sachen auf die DU als erstes achten must!!!!!!

    Gruß

    Micha
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  15. #15
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    "....der einfachste und sicherste Weg für Robert ist eine Smokepumpe...."
    damit habt Ihr sicher Recht.Ich habe selber 5 im Einsatz und bin sehr zufrieden.
    Damit, daß alles andere auf Experimente hinausläuft,habt Ihr nicht Recht .Bei den Jets werden Smoke-Drucktanksysteme(Turbinendruck) schon seit "ewigen"Zeiten verwendet.Nicht viel anders verhält es sich bei Motormodellen.
    Hier wurde häufig der Kurbelwellengehäusedruck"abgezweigt".
    Da einige meiner Modelle nahe an der 25kg Grenzen liegen,habe ich ein extrem leichtes Smokesystem gesucht.Seit nunmehr fast 2 Jahren verwende ich PET-Flaschen,meinen Aluverschluß,Festoteile,elektromagnetische Ventile von Lennerz,Weißöl und Druckluft.Leichter gehts nicht(keine "schwere" Pumpe,kein Akku;die Verwendung des Empfängerakkus ist nicht so mein Ding)und es funktioniert.Wers sehen will muß halt mal nach Bayern kommen.
    Gruß
    Markus
    PS Bei Drucktanksystemen muß wirklich jedes Detail passen,sonst wird das Modell geflutet.Also Vorsicht!!!!Billig ist das Ganze durch die Verwendung von hochwertigen Teilen auch nicht...im Prinzip nur etwas für Gewichtsfetischisten

    [ 04. August 2004, 10:53: Beitrag editiert von: Markus Richter ]
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