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Thema: Verlegung Empfängerantenne in CFK-Rümpfen ?

Hybrid-Darstellung

  1. #1
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    Hallo Ihr Wettbewerbs-Spezies,
    wie verlegt man am besten die Antenne innerhalb eines CFK-Rumpfs (F3B-Modell) und hat trotzdem noch super Empfang !?
    Was funktioniert, was nicht ?
    Welcher Empfänger, Antennenlänge,...?

    Gruß Markus
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  2. #2
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    Hi

    Eine, bitte nicht zu erst nehmende Idee wäre, eine Fläche als Antenne zu nehmen. Müsste natürlich auch aus CFK sein!!

    Ist so etwas schon versucht worden, oder ist diese Idee zu abstrakt??

    Gruß Aloys

    Gehirnschmalz verwenden oder ist die Erde doch eine Scheibe??
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  3. #3
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    Na ja, Fläche als Antenne....

    Üblicherweise führt man die Antenne direkt aus dem Rumpf heraus und klebt sie mit Tesa am Rumpf fest, bis ca. 10-15 cm hinter dem Rumpf. Ab da lässt man sie einfach frei herunterhängen.
    Das funktioniert tadellos, und man erspart sich das Antennen-Verlängern mit 0,5 mm Stahldraht.
    Cya Felix

    Zwischen Leber und Milz passt immer ein Pils
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  4. #4
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    Hallo,

    habe ne'Brisk III als E-Modell.
    Da dieses Modell auch einen CFK-Rumpf hat, habe ich die Antenne mit einen 2mm Goldkontakstecker in die Fläche verlegt.
    Funktioniert tadellos.

    Gruß

    Thomas
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  5. #5
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    Hi,

    Hier ein paar Vorschläge:

    http://www.f3j.com/antenna.htm

    Hier meine Lösung (Graphite, Rumpf Kohle/Kevlar):





    Oli
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  6. #6
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    Unglücklich

    Hallo,

    also ehrlich gesagt, etwas paradox finde ich es schon.

    Einerseits werden Rümpfe aus teuren Kohlefasern gebaut, um auch das letzte Quäntchen an Leistung aus einer F3J-Konstruktion herauszuholen. Andererseits muss dann die Antenne als aerodramatische Bremse außerhalb des Rumpfes zu verlegt werden. Ich frage mich, ob das wirklich sinnvoll ist.

    Die Idee von Thomas finde ich gut, aber das funktioniert natürlich nur, wenn die Tragflächen nicht auch komplett aus Kohle bestehen.

    Gruß
    Gerald
    Was wäre das Leben, hätten wir nicht den Mut,
    etwas zu riskieren? Vincent van Gogh
    LSC Condor
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  7. #7
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    Hi,

    ich behaupte, als Nicht-Wettbewerbspilot, den Unterschied zwischen der außen bzw. innen verlegten Antenne im Flug nicht feststellen zu können! Das durch die leichte und trotzdem feste Konstruktionsweise z.B. der Graphite erreichte niedrige Gewicht von 2.450 g inklusive Elektroantrieb mit 10 Zellen GP3300 allerdings schon! Hier verzichte ich, zu Gunsten guter Empfangseigenschaften, gerne auf das letzte Quentchen aerodynamischer Güte. Im professionellen Wettbewerbseinsatz mag das anders sein, die meisten heute verkauften F3B bzw. F3J-Modelle werden allerdings 'privat' geflogen und nehmen nie an Wettbewerben teil!

    Oli
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  8. #8
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    Moin!

    Ich bin mal ehrlich: Die ganzen außen gelegten und gespannten Sachen sind doch Käse und haben an solchen Modellen nichts verloren! Das einzige, was noch geht, ist die außen am Rumpf langetapte Antenne. Die wird man auch im Flug nicht störend bemerken. Täuscht euch aber ja nicht, was dies abgespannten Sachen an Widerstand bringen. Auch baumelnde Schleppantennen langen da deutlich kräftiger rein, als gemeinhin angenommen.

    Die wirklich gute, bewährte und bei fast allen Wettbewerbsfliegern mit entsprechenden Rümpfen eingesetzte Lösung ist:
    Antenne normal im Rumpf verlegen und hinten evtl. bis in die Spitze einer Leitwerksflosse verlängern (wenn nicht gerade Kohleschale). Von da an noch mit einem 0.3 Stahldraht ca. 25-40 cm weiter verlängern. Das gibt mit guten Empfängern fast immer guten oder zumindest ausreichenden guten Empfang. Fast jeder Wettbewerbsflieger mit Voll-Kohle Rumpf macht das so.
    Trotzdem ist jedes Modell anders, also auch ruhig testen und mit Reichweitentests prüfen. Die HF-technik läßt sich nie so ganz durchschauen.

    Wer auf an aerodynamisch ausgefeiltem Modellen baumelnde Strippen steht, soll sich aber natürlich nicht abhalten lassen

    Gruß Arne
    Gruß Arne
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  9. #9
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    Moin,
    ich habe auch gute Erfahrungen mit verlängerten Antenne gemacht, ich habe mangels Material mit 0.8 Stahl verlängert...
    Ist zwar etwas robuster, hat aber auch Vorteile :
    Man kann mit dem Ende lästige Kollegen anpicken und bei gerechneter Länge (Rumpfende - Drahtende)
    dem leistungsfressenden Pendeln bei V-Leitwerken entgegen wirken, der Draht schwinkt sich dann entgegen des Rumpfes auf und stabilisiert diesen.
    Die Amplitude muss aber stimmen, sonst kommt es zur Resonanz-Katastrophe ...
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  10. #10
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    Merk ich mir als künftige Ausrede....Mist, Antennenlänge falsch abgestimmt
    Gruß Arne
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  11. #11
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    "Das einzige, was noch geht, ist die außen am Rumpf langetapte Antenne"

    Da kannst Du sie gleich im Rumpf lassen! Wenn aussen, dann weg vom Rumpf spannen (nicht baumeln lassen).

    Oli
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  12. #12
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    Der Bezug mit der außen getapten Antenne war ein aerodynamischer!!
    Wer lesen kann, ist klar im Vorteil, ich habe oben gschrieben, wie man es wirklich vernünftig macht.

    Arne
    Gruß Arne
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  13. #13
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    Hallo Leute,
    also genau darum ging es mir, die Antenne im Rumpf verlegen, hinten raus verlängern und dann einen dünnen Stahldraht rausschauen lassen !?

    Wer hat Erfahrungen mit MPX Empfängern in dieser Richtung !?

    Naja, immer noch besser als die Stabantennen, die zwar auf einem Motorflugzeug noch gut aussehen, aber an einem Leistungssegler doch recht gewönungsbedürftig ausschauen.
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  14. #14
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    Wer hat Erfahrungen mit MPX Empfängern in dieser Richtung !?
    ohoh...dann vielleicht doch lieber nen Glas-Rumpf...aber der hält dann ja wieder bei den störungsbedingten Einschlägen nicht

    Bewährt hat sich ganz hervorragend der Graupner SMC 19DS und auch die guten Futaba-Würfel.
    Der Graupner nützt dir nix, wenn du kein SPCM hast, also Graupner MC/MX 22/24. MC 19, hat die SPCM?

    Gruß Arne
    Gruß Arne
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  15. #15
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    Hallo Arne,
    Graupner nützt mir nix, hatte da nur Probleme mit.
    Jeder macht halt so seine Erfahrungen.....*grins
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