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Thema: Neuer Impellersound: JETFAN-90, Die Zukunft hat begonnen.........

  1. #976
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    Standard Standschubmessungen sind eine Sache - und im Fllug?

    Obwohl es auch beim Standschulb schon so kompliziert ist mit den richtigen Lippen etc.
    frage ich ganz unbeschwert:

    Gibt es irgendwelche objektivierten Aussagen zur Strahlgeschwindigkeit und dem Verhalten im Flug?
    Manche behaupten sie hätten viel dynamischen Schub (mehr als andere, vermutlich), und Schübeler
    hat gleich zwei Serien nach der Schubcharakteristik getauft, high dynamic und high static thrust.
    Auf Daniel Schübelers Website stand auch mal ein Vergleich eines seiner "high dynamic thrust" Impellers
    mit einem anderen (jetzt durfte man raten...) Impeller im Windkanal, den finde ich leider nicht mehr,
    es war der Schub in Abhängigkeit der anströmenden Luftgeschwindigkeit angegeben...

    Auch wenn bei Impellern vieles anders ist als bei Props (dass eben der Strom im Flug kaum oder gar nicht
    zurückgeht, was immerhin die Strommessungen im Stand sehr aussagekräftig macht...) - ich kann mir nicht
    vorstellen dass es ganz egal ist für das Verhalten im Flug wie der Standschub zustande kommt, also ob da
    steil angestellte oder flachere Blätter am Werk sind.

    Im Windkanal messen ist natürlich sehr aufwändig. Ist man auf den Augenschein angewiesen was die Blattsteigung
    angeht, und über die Drehzahl bei einer bestimmten Belastung kann man sich so seinen Reim machen wie schnell
    die Luft da rauskommen wird, und wie gut so ein System dann bei Geschwindigkeiten über 100km/h dann noch
    anschieben wird?

    Bin gespannt...
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  2. #977
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    Zwinkern Tests

    Hi !

    Ich will jetzt hier nicht wieder jemandem zu nahe treten aber warum in aller Welt
    werden 80% der Impeller nachdem es hunderte Messungen gibt immer noch auf
    Testständen montiert und vermessen.
    Soweit ich weiss gibt es doch umfangreiche Messungen von Schübeler etc und Ejets
    hat doch auch schon min 100 Messungen gemacht...

    Aber offensichtlich sind da noch immer einige Motivationsgründe vorhanden alles selbst zu messen..
    Also mir fehlt die Motivation für solche Dinge ich geh mal lieber fliegen ...

    Für mich zählt da der Gesamteindruck und vor allem das Geräusch ... sorry musst ich loswerden...

    und bitte nix für ungut...

    ...
    ________________________________________
    Der Erfinder des Ostdeutschen Wunderautos !!! TE
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  3. #978
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    Standard Messungen

    Guten Morgen,

    also bei uns ging es lediglich darum, das Teil mal laufen zu lassen, da das Fliegerlein noch nicht fertig ist...
    Und dei der Gelegenheit gerade auf nem alten Turbinen-Prüfstand mit ner alten Federwaage. Wie genau sie ist,
    weiß keiner so genau, aber für`s Grobe... Dann noch das Zangenamperemeter. Plus Minus 2-3A sind mir in dem Moment egal.
    Ich will nur wissen ob`s grob passt. Das is in 5 min erledigt. Und die Werte dich ich ablesen konnte, waren eben auch die, die ich sehen wollte.
    Heißt, ich hab nichts falsch gemacht, und jetzt ab in den Flieger damit.
    Und der Unterschied mit und ohne Trichter ist enorm

    Danke nochmal für das Lob

    Grüße
    Christian
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  4. #979
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    Standard

    Warum die Impeller in TESTSTÄNDEN vermessen werden, sei dahingestellt. Misstrauen gegenüber Herstellerangaben könnte ich zumindest verstehen, obwohl sich das bei EJETS nicht bestätigen liesse.
    Die Vermessung der Impeller im eigenen Modell vor dem Erstflug ist auf jedenfall Pflicht. Ohne die Amps genau gemessen zu haben, sollte keiner seinen Erstflug machen. Security & Geldbeutel

    Aber wo Du recht hast; schlussendlich gilt die Performance im Modell.
    Und da kann der Jetfan überzeugen! Ich hab noch bei keinem Modell so viel Aufmerksamkeit der Zuschauer / Modellflugkollegen erhalten, wie bei diesem Jetfan90-Verbauten. Nach jedem Flug kommt ne Schar: "was haste denn da verbaut?!?", "den hört man ja wirklich kaum noch!", "wow, diese Power! - tön ja wie ne Turbine". Selbst Impeller-Hasser kamen vorbei und meinten, na ja, also soooo ginge es grad noch knapp

    Wenn dann wirklich die beschriebenen +10A für dieselbe Leistung wie WEMO vorhanden sind, dann wäre mir das noch so recht. WENN überhaupt das noch zutrifft im Flug.

    Gruss Severin
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  5. #980
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    Standard Leopard 3674 1900kv mit 6S - Dauerstresstest

    Wenn ich schon von Messwerten spreche, hätt ich da noch was; wollte mal schauen, wie heiss dem Motor wird, wenn ich es ausreizen will. Drum bin ich mal Dauervollgas geflogen, bis mir die Telemetrie gesagt hat, das Landen jetzt dann gut wäre.

    Hier nochmals die Eckwerte
    Jepe Mirage 2000 (Flyfly)
    Jetfan 90 V2
    Leopard 3674 1900kv http://www.hebu-shop.ch/product_info.php?info=p7384
    6S 5200mAh 35C Kypom
    ESC - Turnigy dlux 120 HV

    Gemessen im Stand 96A.

    Und jetzt, wie sich der Motor nach dem Flug anfühlte. Bei der Mirage kriegt man den Motor von hinten zu fassen. Und - er war sozusagen kalt. Handwarm vielleicht ganz knapp. Auch nach 2 Minuten nachglühen noch.
    Der Kypom-Akku war nachher vielleicht 45° C - d.h. auch top.
    Lufttemparatur beim Flug: 17° C.


    Mich begeistern die Leopard-Motoren (hab 3 davon in versch. Impellern).

    Was den Leopard 3674 1900kv betrifft, so bin ich sicher, dass der locker auch mit 7S geflogen werden könnte (hat aber wohl keiner). 8S wäre wahrscheinlich dann schon grenzwertig.

    Mit 6S darfs wohl auch mal ein Hitzetag mit bis 30° werden, ohne dass der Lepoard mit diesem Setup ein Problem kriegt.

    Severin
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  6. #981
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    Standard

    Einen schönen Abend die Herren ,


    da wird ja gemessen dass der Rauch auf geht ....... fliegt ihr eigentlich so viel wie ihr messt

    Es gibt doch so viele schöne Jets zum Testen


    Aber im Ernst - der Einzige der hier eine echt relevante neue Richtung angedeutet hat , ist weiter oben unser Freund aus Wien " Schaumschläger " .

    Es ist richtig , dass Daniel vor einigen Jahren den Schub in Abhängigkeit zur Anströmgeschwindigkeit gemessen und verglichen hat . Genau diese Daten kann man auch bei fancalc bei den berechneten Impellern abrufen . Das heißt im Klartext , dass jeder Impeller mit zunehmender Anströmgeschwindigkeit - also Geschwindigkeit unseres Jets - beim Schub abnimmt ..... aber nicht jeder Impeller gleich !!!!
    Das ist generell der gravierendste Unterschied zu den Turbinen , die im Schub immer gleich bleiben ( fast ) !

    Genau dieser Faktor kommt mit den neuen Vielblattrotoren noch stärker zum Tragen . Ich werde Euch nicht mit langweiliger Physik den Spaß verderben sondern möchte
    vielmehr den Schub bei Fluggeschwindigkeit ins Pilotenauge rücken .

    Ich hatte den Jetfan V1 in meiner T45 - siehe Video bei EJET - und der Gesamtwirkungsgrad war schlechter als mit normalen Impellern ( wenig Blätter ) . ABER , und das kann man deutlich auch im Video sehen , der Jetfan V1 schob beim Start und besonders bei Aufwärtspassagen weitaus besser , ohne vorher mit Vollgas die Fluggeschwindigkeit zu erhöhen um dann diesen Dampf mit nach Oben mit zu nehmen .

    Nachdem ich einige Videos von meinen T45ern habe , machte ich mir mal den Spaß genau solche Passagen zu vergleichen - nun , bei fast gleicher Leistung hat nicht mal der TF2000 diese Aufwärtspassagen so locker geschafft , sehr schnell wurde die Anfangsenergie verbraten und es kam kein nennenswerter Schub nach - eben wie oben beschrieben .

    Ganz anders der Jetfan und natürlich alle Vielblattrotoren .

    Eines ist wohl jetzt klar - wir bezahlen alle für das tolle Geräusch in Form von etwas geringerem Wirkungsgrad , egal wie der Hersteller sich nennt .

    Schlimm ? ...... warum denn ....... wir wollten doch alle dieses Turbinen ähnliche Geräusch und jetzt bekommen wir es in allen Ausführungen , für jeden Geldbeutel , für jede Anwendung .... ist doch wie Weihnachten , oder

    Rainer hat mir einen besseren Wirkungsgrad bei den Jetfans V2 versichert und somit teste ich den neuen Fan mit exakt dem gleichen Antriebsstrang - nein nicht im Keller - sondern zuerst in meiner T45 und dann in einer Jepe A4 beim Fliegen .
    Summa summarum sollen ca. 5 % mehr raus kommen - das würde mir reichen , bei dem Preis dann unschlagbar - denn dann bin ich fast bei meinen alten Top Antrieben !

    Schöne Grüße

    Rolf
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  7. #982

    Standard Wirkungsgrad, Standschub, Druck beim Fliegen und Endgeschwindigkeit

    Hallo RZI, und natürlich ganz besonders Alle,
    Wir haben bei der Entwicklung unseres JETFAN-90ers das Hauptaugenmerk auf eine gute Performance im Flug gelegt, heisst dass wir unzählige Prototypen mit unterschiedlichen Rotorblättern und Geometrien als Handmuster in "Rapid Prototyping Formen" hergestellt, und dann immer mit demselben Equipment im Flug getestet haben.

    Die Versionen mit dem besten Durchzug haben wir dann weiterentwickelt und wiederum gleich im Flug auf Endgeschwindigkeit getestet.
    Ebenfalls haben wir sogar darauf geachtet, welche Version aus dem langsamen Vorbeiflug heraus am besten beschleunigt! (Sieht man aber nur mit einem leichten Modell, war aber für die Entwicklung notwendig).
    Daraus ist im Nachhinein betrachtet eine "Dynamische" Auslegung des Impeller entstanden. Das heisst, wir haben den JETFAN-90 für den Flugbetrieb ausgelegt und nicht für den Teststand oder Boden.
    Teststandmessungen sind STATISCH und werden hauptsächlich zum Anpassen der Motoren sinnvoll verwendet.

    Nicht umsonst heissen die Impeller vom Daniel explizit High Dynamic Thrust und High Static Thrust. Wenn der Daniel nicht weiss wovon er spricht, wer dann!
    Direkte Vergleichsflüge mit 2 gleichen Modellen mit nahezu identer Eingangsleistung, aber unterschiedlichen Impellern (JETFAN-90 und Fremdfabrikate), haben dann auch unsere Auslegung bestätigt.
    Wir haben im Flug "mehr Leistung", und erreichen höhere Endgeschwindigkeiten. Das kann ja jeder nachprüfen, speziell jetzt mit dem Schäumlingen gibts ja in jedem Klub mehrere Modelle derselben Art.

    Anfangs hatten wir noch "Wirkungsgraddifferenzen" (mehr Eingangsleistung für gleichen Schub) zum Mitbewerb, die wir uns nicht erklären konnten.
    Durch die Verwendung eines wesentlich steiferen Kunststoffes für die Rotorblätter haben wir aber auch hier den "Fehler" behoben.
    Nun verwinden sich die Blätter nicht mehr und der JETFAN-90 arbeitet wie berechnet.

    Durch die dynamische Auslegung können wir eben höhere Schübe und höhere Ausströmgeschwindigkeiten erreichen, ohne dass der Impeller zu kreischen beginnt oder gar kollabiert.
    Das Wesentliche beim Impellerfliegen ist eben der Flugbetrieb, Teststandmessungen sind sicher notwendig und werden ja auch ganz gern von den Kollegen nachvollzogen, um mal ein Gefühl für den Impeller zu bekommen und die Ströme abschätzen zu können.

    Nachdem ja der Schub ursächlich über die Drehzahl geregelt wird, jeder Impeller hier aber andere Schubwerte pro U/min erreicht, ist es ganz normal dass ein Motor der für den Impeller "X" passt, beim Impeller "Y" unter Umständen mit seiner KV daneben liegt.
    Wir benötigen beim JETFAN-90 bei gleichem Schub mittlerweile auch gleichviel Eingangsleistung wie alle anderen Fabrikate.
    ABER NICHT GLEICHE DREHZAHLEN!

    Auch haben wir natürlich unsere weit mehr als 100 Motorentests in einer Liste zusammengefahren, UND auch die veröffentlichten Tests der direkten Konkurrenz eingepflegt. Hier haben wir die jeweiligen Ergebnisse von den Home Pages der Mitbewerber genommen. Nun können wir also die Werte von JETFAN, MIDI, HST, HDT, CS-90, VASA und STUMAX vergleichen.<br>
    So kann man die jeweiligen Schübe und dazugehörigen Eingangsleistungen als Kenngrössen darstellen und auch daraus einen Vergleichswert herausfahren.
    Soll mir noch Einer sagen dass wir mit der V2 schlechter sind als ....., dann werde ich mal "Vergleichende Werbung" machen, der wird dann aber Augen machen und weinen.
    So long my friends, make flights, not tests!
    Rainer
    Geändert von EJETS (03.04.2012 um 08:34 Uhr) Grund: Hat die Smilies nicht genommen
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  8. #983
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    Standard

    Der Midie bringt mehr als der Ejets!

    So! und jetzt her mit der Liste!!!

    Grüße
    Stefan


    P.S. hast mir mein Zeug schon zurückgeschickt (Form etc.)?
    Der Sinn des Lebens könnte der sein,
    anderen als warnendes Beispiel zu dienen!
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  9. #984
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    Standard Einlauflippe für "Open-Duct"

    Hallo,

    @Stivi: schöner Einlaufstutzen!!

    Der hat mich dazu inspiriert, ein paar herumliegende Teile endlich mal zusammenzusetzen...
    Den Styro-halbring hab ich aus der Bastelabteilung eines Baumarktes. Aussendurchmesser = 15cm / Innen genau gleich wie beim Jetfan90 !
    4Stk Packung hat ca 2€ gekostet... Eine passendes Rohr mit dem gleichen Innendurchmesser wie beim Impeller hatte ich auch noch.

    Und mein "Testzeug" könnte auch fliegen - ist ja auch ein "Flug"zeug

    Grüsse
    Georg
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  10. #985
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    Standard

    [QUOTE=Schneewittchen;2746892]Der Midie bringt mehr als der Ejets!

    So! und jetzt her mit der Liste!!!

    Grüße
    Stefan



    Meine Tests -unter meinen Vergleichsbedingungen- beziehen sich ausschließlich auf Standschub/Amp.vergleich. Alle Impeller mit Midieinlauflippe und ohne Schubrohr (V-1 Version). Die Werte im eingebauten Zustand haben je nach Modell natürlich wiederum andere Werte. Da bin ich nun echt gespannt auf die verbesserten Werte des V-2. Der Weg zum Vielblattrotor ist vorgezeichnet und eine echte Bereicherung. Das sollte jedoch nicht dazu verführen für 35 Euro einen 12 Blatt Chingchangchung einzusetzen -das endet dann nur mit (Wirkungsrad)Enttäuschung. Effiziente Impeller lassen sich nicht mal eben aus dem Ärmel schütteln!
    Gruß
    Jürgen
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  11. #986
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    Standard Einlauflippe für "Open-Duct"

    @ GePo,

    naja, zum versuchen...

    Aber Aerodynamisch sicherlich nicht optimal
    Zumal sich im vorderen Einlaufbereich mehrere verschiedene Radien befinden.

    Grüße
    Christian
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  12. #987
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    1.059

    Zwinkern

    @gepo
    kommt bei dir ned langsam eine schaumunverträglichkeit hoch?

    @messfreunde
    schnalzt eure impeller in vernünftige flieger und fliegt, dass die flächen glühen! ich für mich hab es so gemacht und kann nur sagen, dass endlich das grauslige schreien und das geeiere in der luft weg ist und nun für mich das edf fliegen erst an reiz gewonnen hat.... ("laut is schnell" eine alte bauernregel aber stimmt diese?)
    ich für mich baller meine hawk durch die gegend als es kein morgen geben könnte und der nächste jetfanflieger in voll gfk ist bereits geordert..... dort werde ich einen kleinen einlauf haben und werde dann auch in der luft sehen was so geht....


    fliegt lieber denn eine andere bauernregel: "wer viel mißt mißt viel mißt" kommt auch nicht von irgendwo........


    @ rainer
    wo bleibt der 120er?


    lg
    alex
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  13. #988
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    373

    Standard

    Hallo!

    Ich habe meinen ersten Jetfan90 in eine Airpac F16 eingebaut und hatte gestern meine ersten Flüge damit. Gleich einmal vorweg, das Teil geht wirklich super und der Sound ist herrlich. Bin am Flugplatz ein paar Mal gefragt worden, was da eingebaut ist....

    Ich hatte zuvor eine MidiFan mit einem Typhoon 600-32 2160kv eingebaut, den ich mit 5S 4000er Zellen geflogen bin. Der Handstart bei Gegenwind ging gerade so, aber ohne Wind war der Start nicht hinzukriegen. Das war Grund für den Jetfan.

    Im Jetfan werkelt der HET 700-68 2100kv. Die Ampere passen mit der auf der HP von Ejets perfekt zusammen. Ich habe im eingebauten Zustand 85A gemessen. Timing 8 Grad und PWM Frequenz auf 8kHz eingestellt. Standschub habe ich 1,65kg gemessen (hängend, mit der Nase nach unten). Laut Ejets müsste die Konfig rund 2,6kg ergeben. Kann der eingebaute Zustand einen Verlust von eine Kilo bringen?

    Nochmals, ich bin mit der Leistung wirklich zufrieden, nur würde ich gerne wissen, ob die Luftführung in der Airpac so ungünstig ist, dass hier ein Kilo Schub verloren geht. Je mehr Standschub, desto leichter der Start (ist einmal mein Gedanke gewesen).

    Grüße,
    Franz
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  14. #989

    Standard

    Hi,
    habe im eingebautem Zustand (Midifan+Lippe, open duct) 2,4kg Standschub, ausgebaut sind bis zu 3,2kg angegeben. Also etwa 0,8kg Differenz...
    Gruß, Michael
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  15. #990

    Standard Standschub im Modell und am Teststand

    Hallo Modellflugfreunde,

    Nicht umsonst hat der Olli mal gesagt, daß im Modell u.U. bis zu 30% Verlust durch Einlauf und Düse auftreten. Diese Schätzung ist ja auch nur ungefähr und müsste mal bei diversesten Modellen nachgemessen werden.

    Hie bei der AIRPAC-F16 kann ich auch nur erahnen, wo da im Standversuch das Problem ist.
    Aber eines Vorweg.: Ich weiß nicht welche Zellenspannung da pro Versuch vorhanden ist, und auf welcher Seehöhe der Flieger sich befindet. Daß dann im Flug durch die gesteigerte Geschwindigkeit im Einlauf die Strömung wieder besser anliegt und offensichtlich der JETFAN ja doch seiner Arbeit nach kommt, ist doch schön!

    Erst wenn dieselbe Antriebseinheit zuerst am Prüfstand mit einer VDE-Lippe gemessen wurde, und dann dieselben Komponenten im Flieger verbaut sind (und der Akku gerade mal wieder dieselbe Zellenspannung hergibt), dann kann man sagen wieviel EINBAU-Verluste man am Stand hat, mehr nicht!

    Im Flug schaut das dann schon wieder ganz anders aus. Sobald der Impeller genug unverwirbelte Luft bekommt, wird er auch arbeiten. Speziell bei der F-16 hat man ja beim Einlauf eine scharfe Kante, da ist nix mit Lippe und somit funzt das erst bei höheren Geschwindigkeiten.

    Beste Grüsse und ein schönes Modellflugwochenende.

    Rainer
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