Absolut geilo und dazu diese wunderbar diffuse weiße Licht
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Absolut geilo und dazu diese wunderbar diffuse weiße Licht
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Und das Beste ist, dass die einzelnen Teile durch den Frässtaub in der Platte gehalten werden. Einmal dagegen pusten und die Teile fallen raus.Die platten sind übrigens 6mm dick. Damit sind die Rippen wesentlich dicker als beim Original und auch dicker als die vorher gebauten Holzrippen ( 3 mm)
Das Depron wird dann mit einer mit GFK unterlegten Profilleiste (2 x 1,5mmx 6mm) verstärkt. zudem kommen wie beim Original dann noch rechts und links von der Rippe senkrechte Aufleimer drauf.
Die wesentliche Gewichtsersparniss erfolgt aber beim Holm.
Lasst Euch überraschen.
Im Lauf der Woche gibt es wieder Bilder.
Beste Grüße aus Mecklenburg-Vorpommern, dem Lilienthalland von
Ottopeter
es gibt nichts was nicht geht!
Hi
Ein Roving oben und unten drauf und die Rippen sind Bocksteif
Wozu ist eigenlich der hintere Holm?
Gruß aloys.
Jau, und weil auf den Rovings die Folie nicht so gut hält, kommt da noch ein bissel Balsa drauf.
Der hintere Holm entspricht dem Original und macht die "Bocksteifen Rippen" "Doppelbocksteif"![]()
Beste Grüße aus Mecklenburg-Vorpommern, dem Lilienthalland von
Ottopeter
es gibt nichts was nicht geht!
Mühsam ernährt sich das Eichhörnchen......
Holmmaterial laminiertund mit CFK Flechtschlauch überzogen.
Beste Grüße aus Mecklenburg-Vorpommern, dem Lilienthalland von
Ottopeter
es gibt nichts was nicht geht!
Heute morgen habe ich folgende Teile aus der Themperkammer heraus genommen:
Holmgurt oben, Holmstehg, Holmgurt unten, hinterer Holm und einige noch zu zu schneidende lammierte Balsabrettchen.
Auf dem 2. Bild kann man die Holmgurte und den Steg etwas vergrößert sehen.
Das 3. Bild zeigt das Mittelteil des oberen Flügels zusammengesteckt.Es fehlen noch die Verstärkungen an den Knotenpunkten.
Das vierte Bild zeigt das Gewicht des neuen Bauteils.
Auf dem 5. Bild kann man nochmal das Gewicht des alten Bauteils sehen.
Da ist gut 1 Kg Unterschied.
Das lässt das ursprünglich angestrebte Gewicht wieder etwas näher rücken.
Beste Grüße aus Mecklenburg-Vorpommern, dem Lilienthalland von
Ottopeter
es gibt nichts was nicht geht!
Und immer weiter geht es, in der Hoffnung bald ein Ende mit der vielen Kleinarbeit zu finden.....
Was habe ich heute gemacht?
Das gestern zusammengesteckte Flächen-Mittelteil verklebt und die Knotenpunkte verstärkt.
Depron ist zwar ganz schön leicht, aber eben auch nicht so stabiel und von den Rippen sollen die auftretenden Kräfte ja auch in den Holm abgeleitet werden. Das geht nut mit entsprechender Verstärkung der Rippen an den Knotenpunkten.
Bild 1
Die Rippe wird am Holmdurchgang mit Glasfaser verstärkt. Die Matte liegt auf dem Holmsteg und auf der Rippe.
Bild 2
Der Rippenanschluss an den Holmgurt wird ebenfalls großflächig mit Glasfaser verstärkt.
Bild 3
Die Überstände werden eingeschnitten und auf der Rippe angedrückt.
Bild 4
Der Anschluss Rippe- Holmgurt wird abschließend mit einer Leiste verstärkt.
Bild 5
Der Anschluss Rippe Holmsteg wird ebenfalls mit einer Leiste verstärkt.
Wenn das morgen ausgehärtet ist, dann ist der untere Hauptholmgurt und der hintere Hilfsholm so wie die Verbindungsleiste dran.
Aber das war noch nicht alles..
Beste Grüße aus Mecklenburg-Vorpommern, dem Lilienthalland von
Ottopeter
es gibt nichts was nicht geht!
Nun sind noch die Querleisten im Nasenbereich dran, auch hier müssen die Knotenpunkte verstärkt werden wie vor, Bild 1
erst Glasfaser, dann eine Muffe aus 3 mm Balsa zum Abschluss.
Bild 2
Nun muss ich den Arbeitstisch mit samt allem was drauf ist erst einmal drehen um weiterarbeiten zu können.
passt gerade so.
Bild 3
Die untere Haube wurde an den Fahrwerksanschluss angepasst.
Bild 4
Hinten habe ich noch schnell an der Unterseite die Balsaauflagen angeklebt
Bild 5
Schaut ganz schön "Hochnäsig" in die Werkstatt die Dame!
Dann hat mich leider meine Suße abgeholt, sie wollte nicht alleine einkaufen gehen.
Also, morgen geht es weiter, wenn das Harz ausgehärtet ist.
Beste Grüße aus Mecklenburg-Vorpommern, dem Lilienthalland von
Ottopeter
es gibt nichts was nicht geht!
Heute gibt es trotz vieler Std. Arbeit am Modell nicht viel zu berichten.
Das Flächenmittelteil habe ich heute mit den noch fehlenden Knoten versehen und die halbrunde Aussparung an der Endleiste hergestellt.![]()
Das ganzer darf jetzt wieder aushärten und wird morgen weiter bearbeitet. Dann gibt es auch bald Bilder vom fertigen Teil.
Hat jemand ein Tip, wie man beim Harz Gewicht sparen kann ohne das die Stabilität der Verklebung leidet?
Beste Grüße aus Mecklenburg-Vorpommern, dem Lilienthalland von
Ottopeter
es gibt nichts was nicht geht!
zum Gewichtsparen beim Kleben und Laminieren ist immer mit sauberen Klebspalten zu arbeiten, und so penibel wie möglich vorzugehen. Das heißt etwa, dass die Laminate nach dem "bepinseln und tupfen" noch mal mit Küchenrolle oder Klopapier abgetupft werden sollten, dass Kleberaupen nicht zu laufen beginnen :-) usw. Dazu gehört aber auch, stets den richtigen Harz auszuwählen oder entsprechende Modifikationen vorzunehmen. Also Thixo oder Baumwollflocken beim Kleben oder zum Laminieren dünner Schichten auch mal angewärmten Harz mit geringer Viskosität zu verwenden.
So verarbeitet steigen oft sogar die Eigenschaften gegenüber übermäßigem Harzeinsatz.
Grüße
Ilja
...leicht wirds teurer...
@ Ilja,
ja ja, die hohe Schule des Laminierens.
Mit der Küchenrolle bin ich auch zeitweise unterwegs. Aber manchmal muss es auch etwas schneller gehen und da ist immer die Gefahr des "Panschens"und des unerwünschten Gewichtzuwaches gegeben.
Auch die entsprechenden Zutaten zum Füllen sind mir nicht unbekannt.
Angewärmtes Harz ist noch mal ein guter Tip.
ich habe mir jetzt auch für dieses Projekt einen Raum eingerichtet in dem ich nur nicht spanende Arbeiten mache, also alles was kein Staub macht. z. B. Laminieren. In dem Raum lagern auch alle notwendigen Materialien, so dass alles immer auf ca. 22 GradC. erwärmt ist.
Als Harz verwende ich die Systhemharze von Bacuplast,
z. B.:
Epoxyd- Laminierharz LR 385
Epoxyd -Härter LH 386
Epoxyd -Härter LH 385
Härter je nach gewünschter Topfzeit.
Wobei ich inzwischen im Gegensatz zu früher eher die langen Topfzeiten bevorzuge.
Trotzdem bin ich immer wieder überrascht, vor allen Dingen, wenn ich lägere Zeit mit Weisleim gearbeitet habe, dass nach Aushärten des Harzes immer noch das Gewicht des verwendeten Klebematerials(Harz) vorhanden ist. Das ist es, was ich bei Weisleim liebe, durch die Verdunstung bleibt wenig vom anfänglichen Gewicht des Klebers übrig.
Beste Grüße aus Mecklenburg-Vorpommern, dem Lilienthalland von
Ottopeter
es gibt nichts was nicht geht!
Grüss dich
Habe gesehen das du mich mal in meinem Baufred besucht hast ,schön sehr nett dann iss das nicht so Langweilig.
Zur Motivation:ich habe mal eine Curtiss Jenny mit 6.5m Spannweite gebaut auch 1 zu 2 und die wog 18.9 kg und wurde mit einem Titan ZG 38 mit Getriebe angetrieben ging Super wie Original.
Ich denke schon das du deine Gewichtsgrenze einhalten wirst,aber sei vorsichtig es sind schnell 25 kg erreicht.
bis dann mal bei mir oder bei dir
Schöne grüsse Deti
Hier mal wieder ein paar neue Bilder vom oberen Flächenmittelstück.
1. Bild:
Eine papierdünne GFK Platte für die Nasenbeplankung wurde beim Aushärten schon etwas vorgeformt.
2. Bild:
die dünne Platte wird in der Mitte mit einer etwas dickeren Matte verstärkt.
3. Bild:
und so sieht das dann auf dem Gerippe aus und muss jetzt zur weiteren Verarbeitung erst mal aushärten.
Beste Grüße aus Mecklenburg-Vorpommern, dem Lilienthalland von
Ottopeter
es gibt nichts was nicht geht!
habe mich heute mal, während die Holmgurte für die restlichen Tragflächenteile vor sich hin härten, mit anderen Kleinigkeiten beschäftigt.
Die ersten "Seitenbleche" für die Motorverkleidung entstehen.
Auch mit dem Kühlergrill bin ich noch mit Grundlegendem beschäftigt.
Ach ja, die Flächenverbindung 5 mm Allu
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Beste Grüße aus Mecklenburg-Vorpommern, dem Lilienthalland von
Ottopeter
es gibt nichts was nicht geht!
Will mich mal mit einem netten Bild ins Wochenende abmelden.
Abmelden? Warum?
Mittagessen, Jugendgruppe vorbereiten, dann Jugendgruppe und Vereinstreff, wird spät werden.
Samstag, wird wohl angeflogen, Sonntag, Wäsche waschen.....
Und Tschüß bis nächste Woche
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Beste Grüße aus Mecklenburg-Vorpommern, dem Lilienthalland von
Ottopeter
es gibt nichts was nicht geht!
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