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RC-Network Hangflugführer
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Thema: Power Segelwinde madeby Koni

  1. #46
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    jungens....ruhig blut!

    wir sind doch hier, um zu sehen was sinnvoll machbar ist.
    wenn nen vorschlag nicht ganz passt, klärt man das auf gesittete weise...nicht anders!

    wie gesagt...die elektronik können wir abhaken. da sind wir auf der sicheren seite-egal wieviel kranke sachen euch einfallen sollten.
    helft lieber bei der mechanischen seite...da sehe ich bei weitem mehr probleme.
    MFG Torti

    F3A...F3P...egal....hauptsache F3-irgendwas!
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  2. #47
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    Standard Servo getestet aber nicht meine bevorzugte Lösung

    Geschwindigkeit, Präzision und Kraft habe ich mit der RMG auch. Wenn ich einen 2.000mAh LiPo fahre ist auch der Gewichsvorteil nicht mehr sehr groß. Ausserdem bin ich nicht überzeugt, dass das Servo langfristig die Belastung aushält und wie oft gesehen doch durchbrennt.

    Bei der RMG kann ich über die Schneckentrommeln um die Endlage die Schot sehr feinfühlig fahren habe aber wenn erforderlich eine sehr hohe Stellgeschwindigkeit. Bei den hochwertigen 7,4V Servos mit der nötigen Kraft kein ist auch kein wirklicher Preisvorteil mehr gegeben.

    Ich weiß, dass es einige überzeugt Servonutzer gibt aber für mich persönlich war es nach ausführlichem Test inkl. 10R DM nix.
    Nigel
    GER 87
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  3. #48
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    Hi,

    Andreas (Hydroptere): mit der Elektronik hab ich schon experimentiert. Ich arbeite an einer Winde für Vaters J-Klasse-Jacht...
    Fazit: so wie Du es denkst funktioniert es, ABER: die Elektronik ist nicht stromfest. Ein paar Versuche mit 2S Lipo und etwa 1-2A waren grenzwertig (Hutze am Kühlblech ging bis 80°C), mit 3S reichte es nach 5S zum Abrauchen der Transistoren. Im Netz gestöbert findet man eine Umbau-Anleitung für diese Schaltung, in der auch größere Transistoren (BDX 54B bzw. -3B) empfohlen werden. Davon abgesehen, das diese nicht pinkompatibel sind (Kühlblech-Seite ist jetzt IN der Schaltung), schwingt diese damit! Die ebenso dort empfohlenen Widerstände und Kondensatoren, um dies zu dämpfen sind wirkungslos...
    Ein nächster Test wäre, statt der größeren Transistoren derer je 2 parallel zu verbauen. Aber nochmal alles auseinander löten? Dann sind keine Leiterbahnen mehr da...

    Die Methode als solche funktioniert, aber es braucht deutlich mehr Stromfestigkeit als sie diese Schaltung bieten kann.

    Gruß,
    Rene
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  4. #49
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    Zitat Zitat von Bernard HV-320 Beitrag anzeigen
    Hi,

    Andreas (Hydroptere): mit der Elektronik hab ich schon experimentiert. Ich arbeite an einer Winde für Vaters J-Klasse-Jacht...
    Fazit: so wie Du es denkst funktioniert es, ABER: die Elektronik ist nicht stromfest. Ein paar Versuche mit 2S Lipo und etwa 1-2A waren grenzwertig (Hutze am Kühlblech ging bis 80°C), mit 3S reichte es nach 5S zum Abrauchen der Transistoren. Im Netz gestöbert findet man eine Umbau-Anleitung für diese Schaltung, in der auch größere Transistoren (BDX 54B bzw. -3B) empfohlen werden. Davon abgesehen, das diese nicht pinkompatibel sind (Kühlblech-Seite ist jetzt IN der Schaltung), schwingt diese damit! Die ebenso dort empfohlenen Widerstände und Kondensatoren, um dies zu dämpfen sind wirkungslos...
    Ein nächster Test wäre, statt der größeren Transistoren derer je 2 parallel zu verbauen. Aber nochmal alles auseinander löten? Dann sind keine Leiterbahnen mehr da...

    Die Methode als solche funktioniert, aber es braucht deutlich mehr Stromfestigkeit als sie diese Schaltung bieten kann.

    Gruß,
    Rene
    Hi Rene,

    danke, ich teile deine Meinung.
    Habe mir heute den fertigen Baustein bei co....d besorgt.
    Ich war angenehm überrascht, dass da sogar Kühlrippe aus ALU schon montiert war
    Das war im Werbebild nicht dabei.

    An der notwendigen Verstärkerschaltung arbeite ich bereits mit einem Kollegen.
    Das dürfte aber kein Problem sein.
    Deine beschriebene Lösung dürfte ebenso funktionieren.

    Wie groß ist euer Modell und vieviel Segelfläche soll das Modell tragen?
    immer ne Handbreit Luft unterm Kiel
    so long and have a good flight

    Andreas
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  5. #50
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    Andreas,

    wenn ihr ne Lösung habt, dann wär ich sehr dran interessiert. Ich hab momentan eine Winde mit Speed600 dran; ich denke 6-8A sollte die Schaltung aushalten, damit es dauerhaft im Boot geht. Wir haben übrigens ein Schneckengetriebe in der ersten Stufe...
    Das Boot ist dieses hier:
    http://www.rc-network.de/forum/showt...w+americas+cup

    Schönes Teil, aber wir müssen noch ne Menge tun...

    Gruß,
    Rene
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  6. #51
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    Hallo ich lese das mit ,aber es wirt nicht leicht das motor unt getriebe , vielleicht ist das was ich in meine schiffe mach auch etwas fur euch , da kan man unter das getriebe verschiedene motor montieren fur speed oder kraft, bei mir klapt das gut , habe eine kleine plan gemacht , das ist zubedienen mit der stick mit neutral stellung .
    Angehängte Grafiken  
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  7. #52
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    Standard Elektronikschaltung erfolgreicher Probelauf

    Hi ihr Windentüftler,

    so, nachdem ich den Elektronikbaustein verdrahtet, den 10-Gangpoti mit einer 0,5mm Carbonplatte zwischen Motor und Getriebe verschraubt und mit einem Modul 0,5 Kunststoffzahnrad den Poti in Rotation versetzen konnte wurde die Schaltung auf Funktion getestet.

    Fazit: alles funktioniert wie geplant und arbeitet zudem auch proportional!
    Kleine Änderungen am Knüppel laufen langsam und präziese, große Veränderungen am Knüppel bewirken maximale Drehgeschwindifkeit der Winde.
    Winde stopt proportional zur Knüppelstellung.

    Die Leistungstransistoren werden nicht spürbar warm. OK noch ist keine Last drauf. Aber bei dem Kühlblech und der kurzzeitigen Belastung bin ich optimistisch.

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    Dann lass mal dichtholen die Schot ....-oder den Flügel-
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    Andreas
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  8. #53
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    Moin Andreas,

    habt ihr nun was an der Elektronik geändert ausser das Poti auszulöten und das externe zu integrieren? Welche Spannung fahrt ihr?
    Mach mal bitte eine Trommel drauf und zieh ein paar Mal hin-und-her. Wir brauchen z.B. einen Schotweg von etwa 1m, sagen wir mal 15-20s von ganz auf bis ganz dicht, und das unter Hochlast.

    Gruß,
    Rene
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  9. #54
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    Zitat Zitat von Bernard HV-320 Beitrag anzeigen
    Moin Andreas,

    habt ihr nun was an der Elektronik geändert ausser das Poti auszulöten und das externe zu integrieren? Welche Spannung fahrt ihr?
    Mach mal bitte eine Trommel drauf und zieh ein paar Mal hin-und-her. Wir brauchen z.B. einen Schotweg von etwa 1m, sagen wir mal 15-20s von ganz auf bis ganz dicht, und das unter Hochlast.

    Gruß,
    Rene
    An der Elektronik habe ich nichts verändert. Lediglich das Poti für den Nullpunkt ausgelötet und via 3 Drähte mit dem 10-Gangpoti verbunden.
    Die Spannungsversorgung für den Regler 5,8 V über das Servokabel vom Sender und für den Antrieb 7,2V vom Lipo über eine flinke 3 Amp Sicherung. Damit der LIPO im Ernstfall nicht abfackelt!!!
    Mit einer Trommel d=64 mm dürften 15 kg locker drin sein und ein Schotweg von 5*64*3,14= 942 mm möglich werden.
    Oder du variierst die Zähnezahl am Poti und den Trommeldurchmesser.
    Stellzeit liegt dann etwa bei 3-5 Sec. Führst du den Knüppel langsam dann bestimmst du längere Stellzeiten nach belieben.
    immer ne Handbreit Luft unterm Kiel
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    Andreas
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  10. #55
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    Hallo Andreas,

    in früheren Zeiten habe ich auch mit Fahrtreglern experimentiert. Mir war aber die Stellgenauigkeit zu ungenau, da bei einem Fahrtregler um den Nullpunkt ein relativ langer Knüppelweg notwendig ist, um den Motor in Wallung zu bekommen. Den Fahrtregler um gesetzt als Winde bedeutet, dass die Stellgenauigkeit für mich unzureichend war, das heißt wenn ich den Knüppel eine Raste bewegte, passierte an dem Motor (Winde) gar nichts. Wie ist das bei Dir?
    Gruß Michael (GER09)
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  11. #56
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    Moin Michael,

    bei meinem Windenaufbau reicht eine Raste locker aus, eine Reaktion am Motor zu provozieren. Der Regler arbeitet sehr feinfühlig...

    Gruß,
    Rene
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  12. #57
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    ich bin bei dem thema ja völlig unbeleckt, trotzdem wage ich es mal einen link ind ie runde zu werfen:

    http://www.cti-modellbau.de/product_...lektronik.html


    bin vorhin durch zufall drüber gestolpert. kann das für das projekt interessant sein?
    The difference between men and boys is the price of their toys...
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  13. #58
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    obiger post hat sich erledigt. bin jetzt irgendwo vorne unter den bildern drauf gestoßen, dass da schon vom thor die rede war.
    The difference between men and boys is the price of their toys...
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  14. #59
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    Daumen hoch

    kumpel und ich waren nicht untätig!

    erstmal die platine für den atmel...
    Name:  platine1.jpg
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    Name:  platine2.jpg
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    ...und natürlich das layout für die komplette platine der segelwinde.
    die größe der elektronik beträgt 30x21mm und sollte damit auch in geschlachtete conrad-winden passen. die sind von der mechanischen seite gut dimensioniert, nur die elektronik ist doch sehr simpel und "einfallslos".
    die platinen sind auch schon in produktion...

    Name:  layout1.jpg
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    Name:  layout2.jpg
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    die erste elektronik bekommt michael zur verfügung gestellt. er ist für mich ne gute testperson- er findet immer nen haar in der suppe.
    MFG Torti

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  15. #60
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    Standard Wie gehts weiter mit der Eigenbauelektronik

    Hallo Airpainter

    Nun ist ein halbes Jahr vergangen, man hört nichts mehr von der Eigenbauelektronik.
    funktioniert es nicht ? oder zu teuer ? oder geheim ?
    Mich würde schon interessieren was da Sache ist.
    Ist überhaupt etwas gebaut worden ?
    Was hat IOM-chen dazu gesagt ?
    Erbitte Information !

    Viele Grüße
    Werner
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