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Thema: Welche M-Link Empfänger für Wettbewerbs-Hotliner?

  1. #1
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    Standard Welche M-Link Empfänger für Wettbewerbs-Hotliner?

    ?? Bin ich vielleicht hier richtiger??

    http://www.rc-network.de/forum/showt...werbs-Hotliner

    Andreas
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  2. #2
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    Servus, ich hatte / habe einen 7er-light drin, da ich allerdings keinen Grund für den Trainingscrash gefunden habe überlege ich dennoch pro forma auf einen non-light umzustellen.

    Das ist reinste Spekulation, in ähnlichen Modellen (2 Klappen) hatte ich auch nur den 5er drin, problemlos .... ist ne philosophische Frage
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  3. #3
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    Ich fliege mit dem rx7 light in diverse modellen, im wetbewerbsmodel habe ich einem telemetrie emphanger. Nur im Siren vom Greatplanes hate ich jetzt ein paar mahl problemen weil ich die beide antennen auf der oberseite vom "Carbon" rumpf verlegt habe. Wie die auf die beiden seiten lagen war alles gut. In die andere high speed high power modellen keine problemen.
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  4. #4
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    Ich habe einmal ein RW2b gecrasht mit ein 7-light ohne deutliche ursage. Jetzt verwende ich nur noch 7 "normal" empfänger mit F5b modelle und habe keine probleme damit gehabt.
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  5. #5
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    Seit F5B WM 2010 (2.4 GHz war pflicht) habe ich die RX-7-DR M-Link in Avionik B06 verwendet, und das funktioniert sehr gut - keine Problemen. So das kann ich nur empfehlen.
    Die Antennen sind natürlich aussen verlegt.

    Tommy
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  6. #6
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    Ich habe einmal ein RW2b gecrasht mit ein 7-light ohne deutliche ursage.
    Johan, wenn du vielleicht nicht 100 % sicher bist, das den RX-7-Light schuld war, dann finde ich es nicht ganz "fair" gegenüber Multiplex mehrmals das hier im Forum zu schreiben.

    Die "normale" M-Link DR Empfängern sind laut Multiplex noch besser (nicht nur Telemetrie) als die "Light" Empfängern, aber die "Light" Empfängern sind z.B. für F3B und F3J Modelle geeignet:

    Der kleine, universelle 7-Kanal-Empfänger in MULTIPLEX 2,4 GHz M-LINK-Technologie. Als Dual-Receiver verfügt er trotz der geringen Baugröße über zwei vollständige, parallel arbeitende Empfangszweige (Empfänger-Diversity) und sorgt damit für sehr gute Empfangsqualität. Der RX-7-DR light M-LINK eignet sich aufgrund des geringen Gewichts

    und der kleinen Abmessungen besonders für kleinere Modelle. Die Inline-Steckeranordnung sowie die kompakte Bauform erlauben den Einsatz in schlanken Rümpfen (z.B. F3B, F3J, …).

    Tommy
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  7. #7
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    Tommy, ich habe auch nog nie mehrmals geschrieben das die light empfänger nicht gut sind. Die light sind wegen die baugrösse eigentich besser geeignet. Ich benutze schon seit anfang m-link und bin zufrieden damit, auch mit die lights. Aber mit flugzeuge mit viel carbon verwende ich die beste empfänger die im modell passen. Non-light in meine falle.
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  8. #8
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    Ich habe auch in den Vollkohle Modellen die RX-6-DR light verbaut

    Bisher ohne Probleme (Antennen außen)

    MfG Daniel
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  9. #9
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    Hallo,

    ich möchte hier noch mal einhaken:

    parallel zum Beginn mit der F5B - Fliegerei, habe ich begonnen, auf 2,4 umzusteigen; der Gedanke war: Störsicherheit - so ein heißes Gerät sollte nicht kaputt gehen, weil ** der Empfang schlecht ist**

    Doch genau das Problem hab ich jetzt; Ich hatte zunächst die beiden Antennen (M-Link, DR (double reciever) LIGHT MPX) auf einer Rumpfseite herausgeführt und 90° gespreizt - so wie es überall beschrieben ist; in bestimmten Fluglagen, leich schräg auf mich zu - für einige Sekunden keinen Empfang - Fail-Safe; irgendwann kam der Empfänger wieder;

    ALSO:
    Ich habe die eine Antenne auf die andere Seite des Rumpfes gelegt - etwas Verbesserung - es kommt aber immer wieder zu Empfangsproblemen - besonders z.B. in der dritten Wende (2. B-Wende) , in Bodennähe, wenn ich leicht schräg auf mich zu fliege; ca. 1/4 .. 1/2 sec. reagiert das Modell schlichtweg nicht!

    Name:  Antenne rechts.jpg
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    Name:  Antenne links.jpg
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    Sehr unangenehm, das ganze - und hilft nicht unbedingt. Vertrauen in das Modell / die neue Technik zu gewinnen;

    Die Antennen verlassen im Kevlar-Teil (ca. die ersten 15 cm der Rumpfröhre) den Rumpf; Im Bereich des Akkuschachtes (unter der Fläche) und ab etwa 15 cm des Leitwerksträgers ist viel Kohle verbaut; Sie liegen also NICHT flächig auf Kohle auf - lediglich in den Ecken ziehen sich Kohlerovings von vorne bis hinen durch!

    Ich sehe fast nur noch die Möglichkeit, mir die absolut hässlichen **Antennen-Abstandshalter** an den Flieger zu pappen!?!?

    http://www.stratair.com/Teaser.aspx?Id=25

    Bevor ich das mache, wollte ich mal fragen, wie man ggfs. anderweitig die Empfängerantenne(n) verlegen kann!

    Grüße

    Andreas
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  10. #10
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    Hallo,

    nur mal so als Tipp: Deine Antennen stehen unter 180° und nicht unter 90°, wenn ich das auf dem Bild richtig sehe. Ich habe beim Raketenwurm F5F die Antennen genau da, aber innen im Rumpf aufgeklebt und habe mit dem Jeti R8 gar kein Problem.

    Gernot
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  11. #11

    Standard

    ...es scheint wohl so zu sein, dass M Link etwas kapriziös auf Antennenverlegung reagiert....ich hab dadurch einen RW4 verloren:
    http://www.rc-network.de/forum/showt...t=totalausfall

    .....ein Kollege mit Jeti schmeisst die Empfänger einfach so in den Rumpf, eine Antenne nach hinten eine nach vone, fertig - egal ob Vollkohle oder nicht....der hat da keine Probleme

    Grüße, EDTB
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  12. #12
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    Standard

    Bei meinem Light (DR 7) Empfänger habe ich im Kohlefaserrumpf-Setup in bestimmten Fluglagen ständig wiederkehrende Failsafe Situationen (Modell: F3B Storm).
    Die Antennen sind dort mittels handelsüblicher Silkon/Gummi-Antennenhalter nach außen geführt (und 90° zueinander abgewinkelt).
    Fliege aber bisher damit trotzdem unfallfrei, da es immer nur sehr kurz ist (sehe ich an der Failsafe Butterfly-Stellung).
    Es passiert immer wenn die Kohlefaser-Flächen die Antennen zum Sender komplett verdecken (abschirmen).
    Beim "normalen" M-Link DR-7 habe ich das noch nie gehabt, immer perfekter Empfang, die Signal-Vorverstärkung scheint den Unterschied zu machen.
    Signal-Vorverstärkung gibt bei den Light Empfängern nur beim DR-9, und der hat die selben Gehäusemasse wie der M-Link DR-7.

    Kaufe daher bei Neuanschaffungen nur noch die M-Link Empfänger, außer bei Schaumwaffeln.

    Grüße
    Uwe
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  13. #13
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    Ich habe in meine beiden Surprise 7 ein M-Light 5 drin. Noch nie Problemen beim 2S Modell, Beim F5F/4S hatte ich schon 2 * ein sehr verspaeterter "motor aus" beim ersten Steigflug. Antenne ist bei beide Modelle gleich verlegt (innen an die Seite) Steigflug. Keine Problemen beim weiter fliegen.
    Verkaufe...

    Wim (Oosterzele, Belgium)
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  14. #14
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    Zitat Zitat von Gernot Nitz Beitrag anzeigen
    Hallo,

    nur mal so als Tipp: Deine Antennen stehen unter 180° und nicht unter 90°, wenn ich das auf dem Bild richtig sehe. Ich habe beim Raketenwurm F5F die Antennen genau da, aber innen im Rumpf aufgeklebt und habe mit dem Jeti R8 gar kein Problem.

    Gernot

    neee, stimmt so nicht - bzw. Ansichtssache!!

    Bei 2 Antennen stehen in irgendeiner Postition die Antennen immer in einer Eben bzw. Parallelebene!

    Wenn man sich den Rumpf von der Seite aus ansieht, stehen die Antennen in + 45° zur Waagrechten und in -45° zur Waagrechten - somit 90° aufgespreizt, wenn auch in zwei verschiedenen Ebenen!

    Evtl. ist die Ausrichtung nicht optimal - bin halt leider 2.4 - Anfänger!

    Andreas
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  15. #15
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    Hallo,

    ich kann da so lange draufschauen wie ich will, das wird nichts. Halte einmal Stäbe in Richtung der Antennen an den Rumpf und von der Seite gesehen sind diese Stäbe parallel. Die sollten aber gekreuzt stehen.

    Gernot
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