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Thema: Frage: Welcher 60A BL-Regler ist empfehlenswert

  1. #1
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    Frage Frage: Welcher 60A BL-Regler ist empfehlenswert

    Eine Frage an die Experten.

    Dieser hübsche Motor soll in einem schnellen und nicht ganz billigen 2m GFK-Segler laufen:
    MVVS 3.5 / 1200 Sport

    Der Empfänger ist von Spectrum, als Akku soll für Thermikflug ein leichter 3s 2200 mAh LiPo rein, zum Heizen später ein 4s 3900 mAh. Ein Empfängerakku geht aus Gewichtsgründen nicht, das BEC muss zuverlässig 3 Servos versorgen.

    Welcher zuverlässige BEC Regler ist zu empfehlen? 60A sollte er packen, etwa 100€ darf er kosten.
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  2. #2
    User Avatar von "M"
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    Hi,

    100 Euro schränkt natürlich ein.... ein YGE 60 V4 wäre drüber, dann ginge ein
    Schulze Future Value 12-60:
    http://www.voltmaster.de/controllers...val-1260e.html

    ... oder die HK Regler K-Force incl. Clone z.b. Dymond Smart Profi:
    http://www.modellhobby.de/Elektronik...=9&c=525&p=525

    Grüße
    Meinhard
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  3. #3
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    Hallo,

    ich habe auch gleich an einen YGE 60 gedacht. Habe den 80er an meinem MVVS Redliner im reichard Sprinter und habe viel Freude damit. Unbedingt die Programmierkarte dazu kaufen.

    Gernot
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  4. #4
    User Avatar von m-ultimate
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    Zitat Zitat von Porkus Beitrag anzeigen
    nicht ganz billigen 2m GFK-Segler
    Zitat Zitat von Porkus Beitrag anzeigen
    Ein Empfängerakku geht aus Gewichtsgründen nicht
    Denk bitte nochmal darüber nach.

    Ein kleiner Empfängerakku aus 2s 600mAh und Spannungsregelung wiegt nicht mehr als 50g ... oder wenigstens ein externes BEC. Das sollte es schon Wert sein.

    Gruß
    Martin
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  5. #5
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    Bisher hatte ich mit dem BEC keine Probleme, wenn man den Flugakku gut behandelt liefert er auch zuverlässig Saft. Ein zusätzlicher Akku würde das Problem nur verschieben, auch hier würde ein Fehler zum Totalausfall führen. Wenn 100€ nicht ausreichen würde ich lieber mehr in den Regler investieren als ein zusätzlichen Akku mitzuschleppen. Eine Alternative wäre natürlich ein externes BEC, falls der Regler mal ausfällt.


    Daher die Frage welcher 60A Regler zuverlässig arbeitet. Bisher hatte ich den MULTIcont BL-30 S-BEC von Multiplex für ein 25A Motor, der ging eigentlich ganz gut und 2A BEC Strom langen für ein kleines Model. Der größere MULTIcont BL-70 S-BEC hat halt nur 2.5A BEC Strom, das erscheint mir etwas knapp.

    Dann wäre noch die Frage ob die Multiplex Stecker an meinen Akkus 50A kurz aushalten? Dauerstrom wird wohl bei 30-35A liegen, 50A wären es wohl nur kurzzeitig beim Start.

    P.S: So ein YGE 60 gibt es für 120€, wenn der wirklich so gut ist wäre das auch ok. Wie geht das mit der Programierkarte, mit USB an PC dranhängen?
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  6. #6
    User Avatar von "M"
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    Hi,

    die MPX Stecker sollten das können, sie auch hier Test von G.Giese:
    http://www.elektromodellflug.de/oldp...romstecker.htm

    Bei der YGE ProgCard braucht man keinen PC, die arbeitet direkt mit dem Regler:
    http://www.yge.de/pdf/ProgCard-II%20_V4_.pdf

    Grüße
    Meinhard
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  7. #7
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    Danke für die Info.

    Ich hab hier Messwerte für die MVVS Motoren gefunden, die Ampere scheinen sich ja in Grenzen zu halten.
    http://users.swing.be/flyphil/mvvsdatahelice.pdf

    In der Luft zieht der Motor dann noch weniger Strom, da könnte man auch den 3.5er mit 1400 U/V nehmen für etwas mehr Speed.
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  8. #8
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    Standard Regler

    Kauf Dir einen YGE 60 - bei nur 3 Servos mußt Du Dir wegen dem BEc überhaupt keine Gedanken machen!!
    Bei mir versorgt ein YGE 60 mit BEC seit Jahren 6 Servos S 3150 in der Espada - ohne den geringsten Zucker. Natürlicht ist eine gute Akkupflege und Überwachung wichtig - gute Lötverbindungen sind selbstverständlich.
    PG
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  9. #9
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    Beim YGE 60 kann man laut Anleitung noch ein Emfängerakku zusätzlich zum BEC anschließen, welcher dann wohl nur im Notfall entladen wird.

    Macht so ein kleiner hier Sinn: Empfängerakku LiFe 2/200 6,6V JR Graupner ?

    Der liefert mit 200 mAh 2A für 6 min, bei gemütlichem Gleitflug hält er entsprechend länger weil die Servos kaum Strom ziehen. Wenn wirklich mal der Regler ausfällt oder der Flugakku komplett einbricht könnte man noch sicher landen - falls man es merkt...

    Das kleine Teil macht mit 15g den Bock auch nicht fett, die Frage wäre nur was passiert wenn der Emfängerakku defekt ist oder kurz schließt. Ist halt wieder eine Fehlerquelle mehr im Flugzeug.

    Wird der Akku vom BEC aufgeladen wenn er leer ist?
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  10. #10
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    Kann mich auch nur zur YGE Empfehlung anschliessen! Der 2. Akku wirkt uebrigens als Stuetzakku; d.h. bei hoher Last wird Strom auch aus dem Emfpaengerakku entnommen, der uebrigens sogar aus dem Flugakku per Trickle charge wieder beladen wird - im Flug! Im Endeffekt heisst dies das der Regler bei hohen Servostroemen einfach Power aus dem Emfpaengerakku zieht parallel zum BEC.

    Es gab im F5B/F5F Bereich vor kurzem mal 'ne Diskussion welche Akkus als Stuetzakku am besten waeren, wobei wohl Eneloops angezweifelt wurden, aber mein Vater hat das alles mal nachgemessen am Oszilloskop und keinerlei Hinweise von Spannungseinbruechen bei Haltelast gesehen (4x digitale Servos, kann allerdings grad nicht sagen welche...)

    Naja, ich jedenfalls fliege alle meine Flieger mit YGE und Stuetzakku 4x Eneloop AAA.


    Hoffe das hilft,


    Kai.
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  11. #11
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    Macht so ein kleiner hier Sinn: Empfängerakku LiFe 2/200 6,6V JR Graupner ?
    Nee, macht leider keinen Sinn, da dieser voll 6,6 Volt Spannung aufweist.
    Der YGE liefert 5,6 Volt und die BEC Spannung ist meiner Erinnerung nach
    nicht verstellbar. Somit "lutschst" du zuerst den kl. Akku leer und dann erst
    springt das BEC an. Also entweder nix, oder Eneloops nehmen. Die haben
    voll ca. 5,6 Volt.

    PS.: Es gibt mittlerweile Regler mit einstellbarer BEC-Spannung. Feine Sache,
    aber halt noch teurer.
    Christian
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  12. #12
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    Standard ....

    Turnigy Push oder Turnigy Sentry ( Plush aber mit Einzelzellenüberwachung) sind sehr gut. die BEC sind auch sehr gut dimensioniert und das zu einem Preis der weit unter dem yge liegt. von den daten her sieht dein motor nicht so aus, als das er besondere anforderungen an einen regler stellen würde.

    wie bist du denn überhaupt auf den motor gekommen?
    Ich finde die Drehzahl des motor etwas Segler ungeeignet (rumheizen bei max 45A an 4S ????, das wird wohl eher ne schleichfahrt) . wäre nicht ein kleiner getriebeantrieb mit weniger KV die bessere wahl?

    schau dir mal den polytec antrieb an. könnte die bessere wahl sein


    http://shop.afterbuy.de/public/catal...ductid=6627501


    falls die klapplatten zu groß sind, dann gibt es den noch mit mehr kv

    http://shop.afterbuy.de/public/catal...ductid=6627134

    der antrieb werkelte bei mir in einem nicht ganz billigen 1,5m segler (mini-Terminator von Thommys)

    in verbindung mit einem 5° versetztem spinner und einer RFM 12,8 x 13 hat es selbst an 3s die mini-T ganz entspannt senkrecht nach oben befördert. mit 3s 2200mAh hatte ich eine Motorlaufzeit von 2:40min ( kein teillast, digitales fliegen :-) )und eine Restkapazität von 30% in den akkus

    an 4s geht der motor mit der gleichen Latte kann schon ganz gut zur Sache, die Luftschraube muss dann allerdings auf 12x13 gekürzt werden.

    an dem Motor habe ich übrigens einen ALIGN RCE-BL 100G dran den man immer erstaunlich günstig bei ebay bekommt, da jeder TREX kunde ihn gegen einen anderen Regler tauscht. aber der Governer-Mode interesseirt ja uns Flächenflieger nicht.
    dazu noch ein Turnigy S-Bec mit 5A und das geht sehr zuverlässig, bei Butterfly nach anstechen bricht die spannung auf 4,5V laut telemetrie ein (graupner hoTT). also alles im grünen bereich


    der YGE ist natürlich ein absoluter spitzenregler aber in der Komibation mit dem von dir ausgewählten motor ist das in etwa so, als wenn man an einen Trabbant motor nen Ferrari getriebe anflanscht :-)
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  13. #13
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    Ich brauch halt ein Motor mit 36mm Durchmesser, da passen die MVVS genau rein. Der Getriebemotor mit 3600 kv / 4.4 dreht halt mit 818 U/min/V eine größere Latte, die Leistung ist ansonsten mit 700W etwa gleich.

    Da könnte man auch den hier nehmen, das ist ein top Motor für einen Segler: MVVS Redliner

    Der 3.5/1200 ist halt leichter und die Leistung langt mir für ein schnellen Allround Segler. Die MVVS Motoren sollte man nicht mit einem Trabi vergleichen wenn man die noch nicht gesehen hat, alleine der Sound ist schon genial.
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  14. #14
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    Zitat Zitat von Porkus Beitrag anzeigen
    Ich brauch halt ein Motor mit 36mm Durchmesser, da passen die MVVS genau rein. Der Getriebemotor mit 3600 kv / 4.4 dreht halt mit 818 U/min/V eine größere Latte, die Leistung ist ansonsten mit 700W etwa gleich.

    Da könnte man auch den hier nehmen, das ist ein top Motor für einen Segler: MVVS Redliner

    Der 3.5/1200 ist halt leichter und die Leistung langt mir für ein schnellen Allround Segler. Die MVVS Motoren sollte man nicht mit einem Trabi vergleichen wenn man die noch nicht gesehen hat, alleine der Sound ist schon genial.


    1. wenn ein motor mit 36mm reinpasst heißt das ja nicht das man den dann auch verbauen muss
    2. dein motor ist 3g leichter
    3. guck dir mal den von dir selbst eingestellt messwertetabelle des motor an. klapplatten zwischen 10x6 bis 12x6. bei deiner 4 kombination geben die als
    mögliche latten eine 10x5 an, mit der vermessenen 11x6 von graupner ist er ja sogar schon über 45 A. mit nem ordentlichen getriebeantrieb kannst du mit
    vergleichbaren strömen einiges mehr rausholen.



    um was für einen Segler handelt es sich denn eigentlich? wenn es sich um einen schnellen und nciht ganz billigen GFK segler handelt verstehe ich deine Motorenwahl umso weniger. bei getriebeantrieben mit geringer kv hast du einen wesentlich größeren bereich in dem du mit klapplatten testen kannst.
    ich hab die variante mit 3600kv auch mal mit einer 16x 8 in meiner Dragonfly von Valenta getestet, das modell
    im 70° winkel mit guten steigleistung nach oben gezogen. nach 5 steigflügen auf 100m hatte ich gerade mal 20% Entnahme am Akku. anderesseits kannst du
    auch kleinere latten mit höherer steigung fliegen.
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  15. #15
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    Zitat Zitat von alexEF Beitrag anzeigen
    1. wenn ein motor mit 36mm reinpasst heißt das ja nicht das man den dann auch verbauen muss
    2. dein motor ist 3g leichter
    3. guck dir mal den von dir selbst eingestellt messwertetabelle des motor an. klapplatten zwischen 10x6 bis 12x6. bei deiner 4 kombination geben die als
    mögliche latten eine 10x5 an, mit der vermessenen 11x6 von graupner ist er ja sogar schon über 45 A. mit nem ordentlichen getriebeantrieb kannst du mit
    vergleichbaren strömen einiges mehr rausholen.



    um was für einen Segler handelt es sich denn eigentlich? wenn es sich um einen schnellen und nciht ganz billigen GFK segler handelt verstehe ich deine Motorenwahl umso weniger. bei getriebeantrieben mit geringer kv hast du einen wesentlich größeren bereich in dem du mit klapplatten testen kannst.
    ich hab die variante mit 3600kv auch mal mit einer 16x 8 in meiner Dragonfly von Valenta getestet, das modell
    im 70° winkel mit guten steigleistung nach oben gezogen. nach 5 steigflügen auf 100m hatte ich gerade mal 20% Entnahme am Akku. anderesseits kannst du
    auch kleinere latten mit höherer steigung fliegen.


    ich glaube das du dich mit der thematik nochmal grundsatzlich auseinander setzen solltest, den motor den du als den idealen segler motor verlnikt hast ist genau der falsche von den beiden möglichen.

    für einen segler wäre nämlich der der richtige http://www.mvvs-electricmotors.de/mv...690_glider.php
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