Anzeige Anzeige
www.zeller-modellbau.com   www.gensace.com
+ Antworten
Seite 1 von 9 123456789 LetzteLetzte
Ergebnis 1 bis 15 von 129

Thema: Eloktromotorflieger mit bis 10 Zellen Nixx bzw. 3 Lipoly. Teil 1

  1. #1

    Lächeln

    In diesem Thread sollen Elektromotorflieger mit bis 10 Zellen vorgestellt werden. Mit 10 Zellen kann man Leistungen von ca 250 - 500 W am Motor umsetzen. Dabei ist der Materialaufwand an Akkus und an Bleiladeakkus noch im verträglichen Rahmen und die Akkus können auf dem Flugfeld mehrmals nachgeladen werden. Bei 10 Zellen, leichtgängigen Rudern und Servos der Sorte z.B C 341, C361, C368, HS 81, HS 85 MG...ist der Einsatz eines leistungsstarken BECs bei 4 bis 6 Servos noch möglich.
    Welchen Leistungsstand moderne Elektromotoren und Regler heutzutage mit nur 10 Zellen haben, zeigt das erste Beispiel einer Bellanca Citabria.



    Spannweite 320 cm
    Abflugmasse ca 4,6 kg mit 10 Zellen
    Flächenbelastung unter 30 g / qdm
    Startstrecke ca 2m
    Baujahr 2000



    Ausstattung und technische Daten
    Actro 24 - 6 mit Fuchs 24 x 10 " CFK Luftschraube
    10 Zellen Sanyo 2400 mAh normal
    Regler Schulze Future 45 BEC, Regler und Motor nur handwarm trotz Teillast.
    34 A, 2600 U /min Strahlgeschwindigkeit 11 m/s = 40 km/h
    Fluggeschwindigkeit von langsam bis ca 30 - 40 km/h
    Schubkraft ca 25 N
    Flugzeit über 11 min mit Teillast
    Servo: Höhe Quer Landeklappen Graupner C-368; Seite Volz Mini Star
    Spannweite 320 cm
    Flächentiefe 51 cm
    Tragflächeninhalt 160 qdm = 1,6 qm
    Masse 4650 g
    Flächenbelastung 29 g / qdm



    Hier ist die Fuchs Dreiblattluftschraube 22 x 11
    mit dem Actro 24-6 zu erkennen.


    Rohbau.Die Motorhaube wird durch 4 Hosendruckknöpfe
    gehalten. Dadurch entsteht zwischen Rumpf und Motorhaube ein sehr gut wirkender Entlüftungsspalt, der zusammen mit der großen Motorhaubenöffnung
    beim Motor und beim Regler für handwarme Temperaturen sorgt.




    Geteilter Rumpf, Empfänger MPX PCM DS,Stabantenne



    Rumpfhinterteil mit Steckbolzen die durch einen 2 mm Kohlestift gesichert werden.



    Fahrwerk mit X-Verstrebung.




    Tragflächenprofil Clark - Y eines Uralttaxis von
    Graupner. In den letzten 3 Rippen eingebaute Schränkung.
    Sehr gut wirkende Querruder und Landeklappen.
    Damit sind Fieseler Storch Kurzlandungen möglich.
    Ergänzung durch einige Flugbilder folgt noch.

    [ 07. Februar 2005, 14:25: Beitrag editiert von: Gerhard_Hanssmann ]
    Like it!

  2. #2

    Beitrag

    Hier noch ein Bild von der Tragfläche:


    Bei der filigranen Rumpfkonstruktion ist ein Nachwuchten des Propellers sehr wichtig.
    Außen mit deutlich weniger als 1 g (Luftschraube waagrecht). Bei der Blattwurzel (Luftschraube steht senkrecht) ca 3 g. So läuft die 24 x10 viel ruhiger.
    Die 3 g bei der Blattwurzel im Abstand von 2,5 cm von der Drehachse verursachen bei Maximaldrehzahl eine Zentrifugalkraft von 5,6 N (0,56 kg).

    Die 24 x 10 Zweiblattluftschraube hab ich mittlerweile durch eine 22 x 11 Dreiblattluftschraube ersetzt. Die Luftgeräusche und die Kräfte, die bei Richtungsänderungen durch den Propeller auf den Rumpf einwirken, sind deutlich geringer.
    Bei Richtungsänderungen der Propellerdrehachse entseht ein Drehmoment, welches an der Motoraufhängung kräftig hebelt und den Rumpf enorm belasten kann. Bei weiter innenliegender Massenverteilung ist dieses Hebeln nicht so ausgeprägt.Dies läßt sich leicht durch einen Handmixer demonstrieren, bei dem man die Richtung ändert. Der Mixer hebelt ganz schön in der Hand.

    Auswuchten des Propellers mit dickem PVC Klebeband


    Auswuchten des 90 mm Spinners mit Bleikugeln. 5 Stück wurden benötigt.


    Luftschraube mit Spinner bleiben in jeder Lage stehen. Die Spinnerträgerplatte aus Alu wurde durch Ausfräsungen kräftig erleichtert.


    So ist ein vibrationsarmer Lauf der Luftschraube gewährleistet. Dies ist bei der filigranen Rumpfkonstruktion besonders wichtig.

    Eine Bleikugel mit 3 mm Durchmesser hat eine Masse von 0,16 g. Bei 2600 U/min und 4,5 cm Achsabstand entsteht eine Zentrifugalkraft von 0,6 N (60 g).
    Die in den Spinner eingeharzten Bleikugeln ergeben eine resultierende Zentrifugalkraft von ca 2 N (200 g). Ohne Auswuchten ganz schön viel.

    Antriebseinheit


    Actro 24-6
    Fuchs Dreiblatt 22 x 11
    10 Zellen 34 A
    2600 U/ min
    Standschub: wird nachgereicht
    Flugzeiten um die 10 min





    [ 05. Oktober 2003, 12:38: Beitrag editiert von: Gerhard_Hanssmann ]
    Like it!

  3. #3
    User
    Registriert seit
    09.04.2002
    Ort
    Hoyerswerda
    Beiträge
    569

    Lächeln

    Hallo.

    Aufmerksam gelesen und die Bilder angeschaut. Alle Achtung, ein schönes Teil.

    Als ich das letzte Mal 10 Zellen verwendet habe war das mit einem 700er direkt 9x5, 1 m Spannweite, ca. 80 g/dm² bei 1430 g Startmasse.
    Ein Tiefdecker, klein, schnell, stark und wendig, aber nur fliegbar wenn man wirklich topfit ist, sonst gibt es Bruch. Zur Zeit plane ich eine Vergößerung um etwa 20 bis 25 % ohne die Startmasse zu erhöhen.
    Leider steht mir zur Zeit kein Server zur Verfügung auf dem ich Bilder ablegen und hier einstellen kann. Wenn es dann irgendwann wieder geht hole ich es nach.

    mfG Warp seven
    Like it!

  4. #4

    Beitrag

    Hier noch einige besonders schöne Flugbilder von der Bellanca Citabria






    Beachtenswert ist der s-förmige Schlag der hinteren Rumpfseitenwand. Dies ergibt im hinteren Bereich für die Stömung einen strömungsgünstigeren Verlauf und damit weniger Luftwiderstand.





    Landeanflug



    [ 05. Oktober 2003, 12:48: Beitrag editiert von: Gerhard_Hanssmann ]
    Like it!

  5. #5
    Vereinsmitglied
    Registriert seit
    09.04.2002
    Beiträge
    3.394

    Beitrag

    Hallo Gerhard!
    Die Modelle sind wirklich großartig, Glückwunsch!
    Eine Frage am Rande: In welcher Größenordnung liegt eigentlich die Flächenbelastung bei originalen Flugzeugen (z.B. Citabria, Piper)?
    Ich denke, daß Du wahrscheinlich schon deutlich darunter liegst, oder? Lassen sich die Modelle bei so geringer Flächenbelastung noch "scale" fliegen? Oder sind das schon eher riesengroße Park- bzw. Slowflyer?

    Gruß

    Heiko
    Like it!

  6. #6

    Beitrag

    Hallo Heiko
    Die Flächenbelastung unserer Vorbilder kenne ich nicht.
    Das Flugbild und die relativ niedrige Geschwindigkeit ergeben den Eindruck, als ob ein manntragendes Flugzeug vorbeifliegen würde. Viele Spaziergänger
    verwechseln die Citabria mit einem echten Sportflugzeug. Viel unserer Modelle sind, wenn man deren Geschwindigkeit mit dem Maßstab hochrechnet,
    viel zu schnell im Vergleich zu den Originalen.
    Like it!

  7. #7
    User
    Registriert seit
    09.04.2002
    Ort
    Hoyerswerda
    Beiträge
    569

    Lächeln

    Hallo.

    Kann man noch ein wenig näher an die Flächen heran zoomen? Das ist interessant.

    Ich muß gestehen zur Zeit bin ich ein wenig hin und her gerissen. Auf der einen Seite ist diese Leichtbautechnologie faszinierend. Auf der anderen Seite weiß ich aber genau daß kleinere, wendigere Maschinen eher mein Ding sind. Und zugegeben, mein Flugstil ist nun nicht gerade ausgeglichen zu nennen. Dazu kommt noch die permanente Mißachtung der Wind- und Witterungsverhältnisse ... Alles Dinge die sich mit so einem Superleichtbau nicht so richtig vertragen.

    Es ist zum Beispiel von einem "Bruchtest" mit 12 kg die Rede, das wären etwa 300 % , ich teste mit 550 % positiv und 400 % negativ um ganz sicherzugehen.
    Also denn, ich habe erkannt daß ich hier noch eine Menge lernen kann.

    mfG Warp seven
    Like it!

  8. #8

    Beitrag

    Bau- und Auslegungserfahrung eines unbespannten
    Super Diablotins.
    Was fällt beim Rohbaumodell auf:
    Positiv: leicht,gut gebaut,gute Motorhaube,
    Baubeschreibung gut.
    Negativ:Verkratzter Rumpf, zu grob verschliffen,
    Rumpfboden fast durrchgeschliffen,verzogene
    Querruder,verzogene Endleiste (Scharnierleiste)an der Fläche,viele schlechte und mangelhafte Klebestellen.
    Mit etwas Bauaufwand läßt sich das aber alles leicht ausbessern.
    Super Diablotin mit Spannweitenvergrößerung
    auf 175 cm und 10 Zellen mit Actro 24-4


    mit 17 x 9 Aeronaut,
    bei kleinen Drehzahlen eher
    von Vorteil gegenüber Zweiblattluftschrauben.
    Bei gleicher Eingangsleistung mehr Standschub, und das brauchen wir in den Senkrechtpassagen.
    Radschuhe von KHK (Snapstick)
    GFK Fahrwerk 70 g (Extron od KHK)
    Stabantenne im Rumpfrücken auf GFK Platte


    Actro 24-4 auf 3mm GFK Spant mit vielen Löchern,
    Regler Schulze future 45 be
    Regler und Motor ohne Temperaturprobleme

    Akkuhalterung mit GFK Akkuschacht, Sicherung mit 2mm Kohlestift.Der Akkuschacht sollte wegen der Kühlung und des Gewichts wegen großzügige Löcher erhalten.Bei mir leider nicht der Fall.
    Beladung des Akkus von vorne.
    Kabellänge beim Akku 11 cm, beim Regler ca 15 cm.
    Die Kabelseite des Akkus muß zur Einhaltung des Schwerpunkt ca 22cm in den Akkuschacht eingeschoben werden.Der Akkuschacht ist daher auch zum Teil
    in der Kabinenhaube. Kabellänge Akku- Regler ca 26 cm. Vom Spannungsabfall in den Zuleitungen ist das nicht toll.Keine Störungen dadurch.
    Mit dem Actro 24-4 (350 g leider etwas schwer) ist bei der Verteilung der Einbauten daruauf zu achten, daß das Modell nicht kopflastig wird.

    Betriebsdaten mit 10 Sanyo 2400 mAh normal:
    Strom 52 A
    Drehzahl 4350 U/min (Dreiblatt)
    Standschub: 25 N
    Kunstflugzeit 5 - 9 min

    Fahrwerksbefestigung mit M4 Kunststoffschrauben. Hält und ist bei einer harten Landung besser als Stahlschrauben.
    Boden aus 2 x 3 mm Balsasperrholz 5cm x 9cm mit Glas und Epoxy u-förmig mit der Rumpfseitenwand von außen umharzen. 4 Einschlagmuttern im Boden.
    Die Auflagefläche des Fahrwerks ist 8 cm x 3,5 cm.Diese Größe sorgt für günstige Hebelverhältnisse. 3,5 cm sollte nicht wesentlich unterschritten werden, sonst sind Stahlschrauben zur Befestigung notwendig.

    einige Verstärkungen.Empfänger in Verbindung mit Stabantenne arbeitet ohne Störungen. So sichere
    Landeanflüge ohne Wackler.

    Leitwerksanlenkung, Höhe mit 2 x C 341, Seite mit Spornrad C 3341
    Höhe über 2 Empfängerausgänge, damit Wegkurven abgestimmt werden können. Zwei Höhenruderservos erhöhen die Sicherheit bei kaum Mehrgewicht.


    [ 05. Oktober 2003, 13:09: Beitrag editiert von: Gerhard_Hanssmann ]
    Like it!

  9. #9

    Beitrag

    weiter:

    Im Rumpf wurde die weiße U- Profielschiene für die Servokabel
    entfernt (40 g)

    Tragfläche, oben Oracouver light scale weiß (35 g / qm)
    unten light transparent rot (35 g/ qm).
    So leichte zweifarbige Bespannung mit unten-oben Erkennung.
    Flächenverbreiterung 2 x 10 cm

    Servos (C 368 digital,Metallg) um eine Rippe nach außen versetzt,
    damit das Querruder nicht zu einseitig belastet wird.
    Nachteil:höheres Trägheitsmoment um die Längsachse

    Einige X - Verstrebungen.Scharnieraufnahmeleiste oben und unten
    mit 1,5 mm beplankt (10 mm breit), damit die Bespannung keine Wellenlienien eindrückt.


    Gesamturteil: Ein hervorragen zu fliegendes Kunstflugtrainermodell, das schon ab 10 Zellen alle
    Kunstflugfiguren trainieren läßt.

    Bezugsadressen:
    Fahrwerk
    Radschuhe und Fahrwerk
    Stabantenne: Gundert Modell Boot Spaß Tel 0711/5783031

    [ 05. Oktober 2003, 12:53: Beitrag editiert von: Gerhard_Hanssmann ]
    Like it!

  10. #10
    User
    Registriert seit
    15.04.2002
    Ort
    Willich
    Beiträge
    112

    Beitrag

    Hi

    @Kebmo

    Die "Ur"7GBCB von 1964 ist mit maximal 1800lb, also ca. 816kg Abfluggewicht und einer Spannweite von 34ft5in also 10,49 m angegeben. (Wenn jetzt noch einer die Flächentiefe hat sind wir dann bald zumindest ungefähr soweit
    Das Teil war als Leichtflugzeug konstruiert und dürfte bei den Flächen schätzungsweise sogar auf Thermik reagieren ?!

    bibi
    Ronny
    Like it!

  11. #11
    Vereinsmitglied
    Registriert seit
    09.04.2002
    Beiträge
    3.394

    Zwinkern

    Hallo Ronny!
    Ich habe auch noch einmal im Netz gesucht in bin auf eine Vmax für die Bellanca Citabria gestoßen von 217km/h.
    Bei Deiner Angabe zur Spannweite kommen wir vom Maßstab her auf einen Faktor von ca 1:3,3 für den Flieger von Gerhard.
    Könnte man nun die Geschwindigkeit skalieren (ich weiß nicht ob das geht , siehe dazu auch den Thread "Was ist scale" in der Rubrik Scalemodellbau), dann käme man bei einem Faktor von 3,3 auf eine maximale Geschwindigkeit von 66km/h bzw. 18m/s für das Modell.
    Demnach würde das Modell mit 11m/s vorbildlich langsam unterwegs sein

    Gruß

    Heiko
    Like it!

  12. #12

    Beitrag

    Hallo
    Ein realistisches Flugbild entsteht, wenn das Modell
    den gleichen Sehwinkel wie das Original überstreicht.
    In den zwei ähnlichen Dreiecken gilt der Strahlensatz.
    Wer Lust hat kann ja mal ein bißchen rumrechnen.

    [ 04. Oktober 2002, 11:42: Beitrag editiert von: Gerhard_Hanssmann ]
    Like it!

  13. #13

    Beitrag

    Thomas Maier hat diese wunderschöne Sukhoi entworfen und gebaut



    Daten: Spannweite 160 cm
    Masse 1,3 kg, in Worten: eins Komma drei
    Motor Kontronik 480 BL
    Eigenbaugetriebe 7,6 : 1
    Dreiblattluftschraube 18 x 11 Aeronaut
    Schulze future 45 be, Servos 4 x C 261
    Strom 40 A, Standschub 19 N
    bei 8 Zellen Pannasonic 3000mAh Nimh
    Kunstflugzeit ca 8 min
    Flächenbelastung 25 g / qdm
    Alle Kunstflugfiguren, Messerflug, torquen...



    Die Zelle hat eine Masse von ca 400 g.
    Wie ist so etwas machbar ?
    Verwendung von leichtem Balsaholz mit 10 g / mm
    pro Brett.Leisten sind als L- oder Doppel - T - Träger aufgebaut.Löcher wo immer möglich.
    Kunststoffmuttern . Akku ohne Schrumpfschlauch und
    Kabel nur mit Stecker.Räder Heizungsrohrisolation.
    Bespannung Oracover light weiß scale 35 g / qm.



    Die Leitwerkshebellänge ist 2,5 mal so groß wie die
    Flächentiefe. So ist ein ruhiges fliegen um die
    Querachse möglich.
    Mehr zu diesem Modell und zur Leichtbauweise von Tom ist
    >>hier<< nachzulesen.

    Einen ausführlichen Onlinebaubericht zu der Sukhoi gibt es >>hier<<

    [ 05. Oktober 2003, 13:02: Beitrag editiert von: Gerhard_Hanssmann ]
    Like it!

  14. #14

    Beitrag

    Hallo
    Der Vektor ist ein Kunstflugtrainer, der in Anlehnung an Graupners Loop konstruiert wurde.Er wird auch mit 10 Zellen und Actromotor betrieben und turnt damit ca 6 min durch das Kunstflugprogramm.


    Maximilian Grill als Modellhalter
    Actro 24 - 5 mit 22 -12 RASA bei 10 Zellen
    Kontronik Smile 40 - 6 - 12 bec
    Quer 2 x Graupner C-368
    Höhe 2 x C - 341
    Seite C - 341
    Empfänger ACT Scan mit Stabantenne


    Extrem dickes Profil, deshalb sehr gutmütig
    und langsam. Idealer Kunstflugtrainer


    Rumpf mit leichtem 1,5 mm Balsa und
    10 x 10 mm geschnittenen Balsaleisten
    aufgebaut.
    4 Kohlerohre geben dem Rumpf im Flächenbereich die richtige Stabilität.



    Durch Wechseln der Fläche wird aus dem Vektor der Vektor XXL , 214 cm, 2,9 kg, Rumpf wie oben.



    Die Leitwerkshebellänge ist das 2,5 fache der Flächentiefe. Damit ist ein leicht kontrollierbares
    Fliegen um die Querachse möglich.EWD 0 Grad.


    Hier ist nochmals das dicke Profiel zu erkennen.
    Die Motorhaube hat für die Be- und Entlüftung des Motors 4 Öffnungen. Sie wird mit Hosendruckknöpfen am Rumpf gehalten. Der Akku wird von vorne bequem in den Akkuschacht eingeführt und mit einem Gummi gesichert.

    [ 05. Oktober 2003, 13:12: Beitrag editiert von: Gerhard_Hanssmann ]
    Like it!

  15. #15
    Vereinsmitglied Avatar von Armageddon
    Registriert seit
    10.04.2002
    Ort
    München
    Beiträge
    1.895

    Oops!

    Alle Achtung Gerhard,

    ein Modell dieser Größenklasse mit diesem Gewicht zu realisieren, Hut ab! Kann mir richtig vorstellen, wie es gemächlich durch die Luft schreitet.

    Könnte ja jetzt nen Bild von meinem Foxbat hier reinsetzen, ist ja schliesslich auch ein 10-Zeller. Aber das wäre mir jetzt schon peinlich, bei Euren Modellen

    Gruß Kai
    Like it!

+ Antworten

Ähnliche Themen

  1. Elektromotorflieger mit bis 10 Zellen Nixx bzw. 3 Lipoly. Teil 2
    Von Gerhard_Hanssmann im Forum Elektroflug
    Antworten: 158
    Letzter Beitrag: 17.12.2006, 06:42

Lesezeichen

Forenrechte

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein