Das wird er..............
Mein Mallorca Hangflieger
Werde Ihn wohl gleich bestellen
Gruß
Math.
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Das wird er..............
Mein Mallorca Hangflieger
Werde Ihn wohl gleich bestellen
Gruß
Math.
Es ist egal, wie du baust, Wenn du es baust ...
E Flugmeeting beim UFC Mostland 16. & 17.07.2011
http://umfc.at
Ich mache ja fast alles. Vor allem für Einsteiger.
Aber erst einmal folgen grenzen- und gnadenlos weitere langweilige Bilder ohne jegliche sichtbare Bautätigkeit.
Insofern bin ich glücklicherweise weit weg davon womöglich selber irgendwelche doofen Fehler zu begehen.
Das Höhenleitwerk von oben und von unten, im Großen und Ganzen recht unspektakulär.
In der RR-Version sind die Aufkleber bereits aufgebracht.
Lediglich hier der Kunststoffeinsatz, durch den die lösbare Verriegelung läuft, mit der das steckbare Leitwerk fixiert wird.
Eine Frage übrigens, die von Unerfahrenen immer wieder gerne gestellt wird:
Hilfe, hilfe, auf den Teilen sind so komische Noppen, muss ich die abschleifen, wer weiß Rat?
Die Antwort ist Nein, man muss sie nicht abschleifen. Der Flieger geht auch benoppt so wie er soll.
Wen sie allerdings optisch stören und wer seinen Flieger vielleicht eh lackieren möchte, der kann sich die schreckliche Arbeit antun
das ganz Genoppe herunterzuschleifen. Ich selber werde mich diesem Wahnsinn jedoch keinesfalls hingeben.![]()
! 10. RCN-User-Treffen 2013 !
Wer nicht dabei war, dem ist nicht mehr zu helfen.
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Neues in Maisipedia: Sprühnebel und Sekubepp
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Heute schon in das RCN-Magazin geschaut?
Tragflächen bekommt der Gute selbstverständlich auch, keine Frage.
Hoppala, hier sind sie in voller Prächtigkeit:
Die Querruderscharniere - was sich bei diesen schaumwaffeligen Elapor-Fliegern so Scharnier nennt- sind bereits vorhanden.
Lediglich die Ruder sind seitlich noch nicht freigeschnitten, so dass die Nachrüstung der Ansteuerung auch später geschehen kann und bis dahin keine Ruder labbelig an der Flächenhinterkante herunterhängen.
Der Einsteiger kann so entscheiden, ob er zunächst zweiachsig (nur Seiten- und Höhenruder angelenkt) beginnt oder sich gleich der Herausforderung der drei Achsen stellt. Letztendlich hängt es davon ab, wieviel Unterstützung er bei seiner Vorbereitung zum Fernlenkflug oder bei seinen ersten Flugversuchen bekommt. Unterstützung, die er in jedem Fall in Anspruch nehmen sollte.
Die Aufkleber sitzen leider auch schon über den Kanälen, in denen die Kabel der Querruder-Servos verlegt werden sollen.
Mal sehen wie ich damit umgehe?!...
(Hmm...entweder mit dem Messer aufschlitzen oder aber den Aufkleber abziehen in der Hoffnung, dass er ein zweites Mal klebt.)
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.....hmmmmm
Wenns nur um die Aufkleber geht.... Servokabel abzwicken,
langes Servokabel einziehen .... verlöten....einschrumpfen.... feddisch
Zugegeben.... viel Arbeit und es kann der schönen Fläche etwas passieren , wenn man nich aufpasst.
Wenn die Servokabel lang genug sind, aufschneiden Kabel rein Tesa drüber....
Wär aber irgendwie Schade um das Kenzeichen D-MT.. ( MaisTaucher )
das sollte heil bleiben.....
LG
AMIGO ( Norbert )
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E Flugmeeting beim UFC Mostland 16. & 17.07.2011
http://umfc.at
Ne, ne, ne, unegale Finger wech, nix Kabel abzwicken.
Die QR-Servos behalten ihr schönes Kabel.
Das passt genau und muss nicht verlängert, verkürzt, verflochten, verkringelt oder sonstwie vermurkst oder vermodelt werden.
Die beiden Verlängerungskabel kommen in den Rumpf und gelötet wird bei RR nicht.
Äh, by the way, Rumpf?
Wo sind denn dessen Bilder hin?
Ihr macht mich ganz durcheinander, jetzt setze ich erstmal das Thema Flächen fort, da hab ich noch a bisserl Material.
Zusammengesteckt werden die beiden Flächenhälften, von denen es - man glaubt so etwas ja kaum- eine linke und eine rechte gibt, nicht mit einem Kohlestab, sondern mit einem aus GFK. 8mm hat er, so quer durchgemessen. Öhm, und ein wenig unscharf ist er auch.
In den tiefen Vermuldungen am Ende des Kabalkanals (unten auf dem unteren Bild) soll sich übrigens beim Zusammenstecken der Flächen das überstehende Kabel verködeln. Wenn die Kabel liegen, dann schieße ich später noch ein Detailfoto davon.
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Weiter mit dem unscharfen GFK-Stab und den Tragflächen.
Auf dem nächsten Bild ist - nein, nicht die Wurzel allen Übels, sondern nur - die Wurzel einer Flächenhälfte zu sehen.
Da ist dann (hier vor dem R der rechten Seite) so ein kleines Löchelleinchen und genau da muss er hinein, der Flächenverbinderstab.
Das geht beim ersten Mal vielleicht etwas stramm, also bitte mit ein bisschen Gefühl an die Sache herangehen.
(Wie im richtigen Leben halt.)
Der halbkreisförmige Auschnitt bietet übrigens den Motorstelleranschlusskabeln ihren notwendigen Platz im Flächenstoß.
Geschafft. Der Stab sitzt.
Bei der ersten Flächenhälfte muss man nur den Stab in die richtige Richtung dirigieren. Das ist leicht.
Bei der zweiten hat man nun die beiden Flächen, die man in Flucht zueinanderbringen muss, das geht ein wenig schwerer, aber funktioniert trotzdem.
Die Wurzelkante ist geformt wie ein überdimensionales Puzzleteil. Fluppt aber ganz easy ein beim Zusammenschieben.
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Oh, mensch, verfluchte Axt.
Jetzt habe ich doch glatt aus den Augen verloren, dass eine erneute Arbeitswoche den Fortschritt hier gigantisch bremsen wird.
Es ist ein Kreuz. (Sorry Stefan, dich meine ich nicht...)
Aber ich bin andererseits auch schnitzelfroh, dass bisher keine erneuten massiven Beschwerden des
"Vereins für die Wahrung und Sicherung sachbezogener Seriösität in deutschen Internet-Foren"
über resourcenverschwendende müllgefüllte Seiten eingegangen sind.
Allerdings, womit beschweren sie sich? Natürlich. Mit Recht!
Betreiben wir doch alle unser gefährliches Hobby schließlich nicht zum Spaß.
Schnell aber noch ein hochwichtiger Einsteiger-Hinweis aus der großen Kiste tiefschürfender Erfahrungen.
Auch dazu ist weiter oben das Stichwort bereits gefallen, daher möchte ich es an dieser Stelle aufheben.
Kann ja nicht ewig da herumliegen.
Es geht um das vor- und umsichtige Händling der meist empfindlichen Bauteile.
Eine große Zahl aller Schäden an Modellflugzeugen passieren nicht im Flugbetrieb.
Dabei meine ich in erster Linie die vielen vielen kleinen Macken und nicht die wenigen ganz großen Zerstörungen,
die zum Beispiel entstehen, wenn man nicht ordnungsgemäß landet sondern mitten im Flug einfach aufhört zu fliegen.
Ich meine auch nicht die Momente, wo man das Equipment am Tagesende zwar am Auto abgelegt aber noch nicht eingeladen hat.
Es macht dann herzerfrischend beim zügigen Ausparken auf seine missliche Situation aufmerksam.
Nein, nein. Es sind vielmehr die kleinen oft besonders ärgerlichen und vor allem vermeidbaren Malheure.
Ständig eckt man irgendwo an, aus dem Regal fällt etwas auf das Baubrett herunter oder man greift einfach zu rabiat zu.
Hier kann man eigentlich nur jedem den Ratschlag erteilen alles wohlüberlegt in Ruhe und ohne Hektik anzugehen.
Zum Beispiel sollte man beim Zusammenstecken der Elapor-Flächen die Flächenhälften von der Nasenleiste her greifen,
den erforderlichen Druck dabei nicht nur mit den Fingerkuppen allein aufbringen sondern die Finger der Länge nach auflegen,
so kann man Druckstellen in der Oberfläche und eine zerquetschte Endleiste weitgehendst vermeiden.
Das gilt insbesondere beim Einführen der Flächenhälften in den Rumpf, denn hier geht es doch etwas stramm zu,
was aber durchaus so gewollt ist. Der Verlust der Tragflächen im Flug ist zwar lustig anzusehen, jedoch nicht im Sinne des Erfinders.
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Auch wenn der Star nicht zu meinem Beuteschema gehört, finde ich den Bericht sehr interessant.
Bitte mehr Bilder vom Rumpf!
Gruß
Juri
"Stillstand ist der Tod,
Geh voran, bleibt alles anders."
Herbert Grönemeyer
Sorry, hänschen, sorry,
neben Sekubepp und Zackibepp darf natürlich Zelibepp nicht vergessen werden.
Und: rumpfige Bilder folgen noch. (...immer dies Gedrängel...)
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Nun habe ich endlich wieder den Schlepptop mit dem Bildarchiv vor der Nase und kann ein paar Ansichten vom Rumpf nachschieben.
Wegen der gigantischen Größe des Rumpfes muss ich jedoch aufteilen...
Die vordere Rumpfhälfte mit fertig lackierter Haube, Motorpylon und eingebautem Antrieb:
Detailansicht des hinteren Bereiches der Tragflächenaufnahme mit Anschlusskabeln des Motorstellers und Kunstoffeinsätzen für die Aufnahme der QR-Servo-Anschluss-Buchsen:
Seitliche Abdeckungen für SR- und HR-Servos, außerdem die Kühlluftaustrittsöffnung:
Herstellerseitige Vorgabe des zu verwendenden Empfangssystems...
(Verdammter Mist, dabei warte ich doch auf Jeti...was nu?!...)
Ansicht des hinteren Leitwerksträgers mit Seitenleitwerk, angelenktem Seitenruder und Verriegelung des steckbaren Höhenleitwerks:
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...und weiter geht die Fahrt...
Vordere Kühllufteintrittsöffnung:
Detailansicht von Rumpf und Haube, gut erkennbar die Vertiefung zum besseren Greifen der Haube beim Abziehen:
Und noch einmal die Haube einzeln,
von oben:
und von unten (Verriegelung fertig eingebaut):
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..... abgesehen, daß Du ein anderes Empfangssystem planst, un
dieses schöne Modell mit einer andern Marke entweihen willst...
heißt das etwa, daß wir mit dem Flugbericht warten müssen, bis
Du eine neue YETI Wunderwaffen hast ?
Da bin ich schon mal auf den Programmiermarathon gespannt,
das kann aufwändig werden, weil ja neben der Antriebssteuerung
auch noch zwei QR Servos zu bedienen und natürlich auch sinnrichtig
zu programmieren sind....
Da kann man nur hoffen, daß die YETI als kleine Hilfestellung
schon über den einen oder anderen vorprogrammierten Mischer
verfügt
.... sehr schöner Bericht und viele interessante , sowie durchdachte
Detaillösungen, wie man es von MPX gewohnt ist
Achja für den rauhen Alltagseinsatz könnte man die eine oder andere Stelle
wie zB den Rumpfboden dezent mit Tape schützen..
LG
AMIGO ( Norbert )
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E Flugmeeting beim UFC Mostland 16. & 17.07.2011
http://umfc.at
Blick ins vordere Rumpfinnere bei abgenommener Haube mit reichlich Akku-Stauraum, wenn man die Kabel nach hinten schubst
(angeblich bis zu 4000mAh, da braucht man dann vom Start bis zur Landung zwei Tage Urlaub...
) :
Auch die Gegenseite der Haubenverriegelung ist bereits vorhanden:
In der Mitte des Bildes erkennt man an der kleinen Öffnung auch die an der Rumpfunterseite verlegte Bowdenzughülle zur Aufnahme einer 35MHz-Antenne. Am hinteren Rumpfende hindert dieses Röhrchen den HR-Riegel am Herausfallen.
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