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Sehr schick, da habt Ihr beiden ja was tolles gefunden und gebaut
Wenn alles soweit ist, dann werd ich mal vorbeischneien - wenn ok...
Grüße,
Michael
hi,
der Support ist wirklich ausgezeichnet.
Ich kenne Ihn schon seit ein paar Jahren aus einem anderen Forum und er hat mir schon oft weiter- bzw. auf die Sprünge geholfen
Nimm Dir Zeit Deine Software und Steuerung gut kennen zu lernen.
Auch hier fällt einem das Wissen "nicht in den Schoß".
Das Gleiche bei den ersten Fräsübungen.
Mit einfachen Konturen anfangen und solange Du Dir nicht sicher bist erst mal in "Z+" also in der Luft einen Fräsdurchgang machen.
Die Maschine macht gnadenlos was Du Ihr sagst.
Sie donnert auch im Eilgang, wenn gewünscht, bis zum Stillstand des Fräsmotors und Fräserbruch in die Grundplatte
Eine gute Übung sind z.B: das ausfräsen von einem profanen Kreis (z.B: 100 mm Durchmesser).
Dort kannst Du überprüfen ob die Maßhaltigkeit der Maschine Deinen Anforderungen entspricht.
Dazu ermittelst Du den Durchmesser an verschiedenen Stellen.
Vorab die Lage auf der ausgefrästen Scheibe ( X+ und Y+) mit einem Bleistift einzeichnen.
Danach wird ein Quadrat gefräst (in der Größe Deines Winkels bzw. des Meßbereiches Deiner Schieblehre).
Hier wieder die Achsen nach dem Fräsen und vor der Entnahme einzeichnen.
Am Quadrat kannst Du prüfen ob die "X" und "Y" Achse winklig zueinander stehen.
Wenn Du eine Meßuhr hast kannst Du Deinen Flachwinkel auch auf die Fräse legen und beschweren (keinenfalls klemmen) und diesen mit der Uhr (montiert auf der Z-Achse) in "X" und "Y" Abfahren.
Somit kannst Du die Winkligkeit prüfen bzw. exakt einstellen.
Den Winkel einmal in "X"-Richtung und einmal in "Y" Richtung auf die geplante Grundplatte gestellt hilft Dir die Z-Achse einzustellen (Z-X Richtung und Z-Y Richtung).
Sollte das alles zu Deiner Zufriedenheit stimmen hast Du eine recht gut eingerichtete Maschine
Es gibt da noch mehr Möglichkeiten die Maschine zu vermessen aber ich denke bei einer Fräse in Holzbauweise sollte man die "Kirche im Dorf lassen" und es nicht übertreiben.
Soll Beispielsweise nur dünnes Plattenmaterial bearbeitet werden ist die exakte Ausrichtung der Z-Achse nicht so tramatisch zu betrachten.
Andererseits möchte man ja auch gerne das Optimum aus den vorhandenen Produktionsmitteln herauskitzeln.
Wenn Du die Maschine einrichtest bedenke bitte das dies ein Vorgang ist welcher sich über viele Arbeitsstunden hinziehen kann.
Dort ist Geduld und Gewissenhaftigkeit gefragt. Die küftig ausgefrästen winkelgerechten und maßhaltigen Teile werden es Dir danken.
liebe Grüße,
Ralf
@Michael...kein Problem! Klingel einfach vorher nochmal durch.
@ Ralf: dieses Rund-um-SORGLOS-Paket von Horst kann denke ich nicht jeder bieten:-)
Ich werde die hilfreichen Tipp's deinerseits natürlich Anspruch nehmen und in die Tat umsetzen !
Gruß
die ersten Späne sind gefallen
Na es geht doch
Horst, CNC Technik Eltner Landshut 0871-65162 / 7-24 Uhr auch am WE
Keiner weis alles, man muss nur jemand kennen, der es dann weis
hi,
Gratulation zu den ersten Spänenund dank für das Video.
Ich sehe Du hast den gleichen Fräsmotor wie ich.
Mit moderaten 12.000 1/min lief der bei mir schon ca. 36 Stunden am Stück und macht bis heute keine Probleme.
Nun habe ich eben den ersten Tausch der Kohlen hinter mir, was dank der Unterstützung von Horst (Maccarly) auch rasch gemacht war
liebe Grüße,
Ralf
@manuel
nicht nur graviern, sondern mal direkt durchfräsen diese Buchstaben
Horst, CNC Technik Eltner Landshut 0871-65162 / 7-24 Uhr auch am WE
Keiner weis alles, man muss nur jemand kennen, der es dann weis
@Horst
wollte die nicht gleich direkt durchfräsen sondern es mit Haltestegen umsetzen.....
Hier mal ein Bild der Opferplattenbefestigung. Rechtecke bündig mit der Fräse-Unterkonstruktion verleimt. Anschließend kommen in diese Rechtecke M6 Einschlagmuttern rein. Die Opferplatte wird dann mit M6 Senkkopfschrauben mit der Fräse-Unterkonstruktion bzw. den eingeleimten Rechtecken verschraubt.
Und noch ein Bild der ersten "durchgefrästen Buchstaben"
Folgend dann das "Fein-Tuning" :-)
Macht Spaß mit der Maschine zu arbeiten
hi,
ein wirklich schönes Teil ist das
Schön angemalt, ein paar LED´s von hinten drauf und im Abstand von ca. 20mm an die Wand montiert.
Dann wirkt das als Schattenriß wenn die LEDs brennen.
Ab damit in´s Kinderzimmer; sie werden Ihren Spaß damit haben.
Bei aller Schönheit sind noch ein paar zeichnerische oder frästechnische "Unebenheiten" vorhanden.
Bist Du da zu rasch gefahren? Anfahrbogen nicht richtig gesetzt?
Möchtest Du etwas über die Fräsparameter/Fertigung schreiben?
liebe Grüße,
Ralf
Hi,
ja das war einfach mal eine Probe. Mein Problem ist die CAM Software. Die Free-Ware gibt da nicht viel her (Dxf2G-Code). Muss mir da noch eine andere Software zulegen.
hi,
alle meine 2,5 d Teile entstanden bisher mit dem kostenlosen LazyCam.
DXFtoGCode kenne ich nun nicht aber mit dem LazyCam bin ich recht zufrieden.
liebe Grüße,
Ralf
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