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Thema: Elektrosegler

  1. #1
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    Standard Elektrosegler

    Hey Leute,

    eigentlich bin ich mehr so der Heliflieger, doch ich wollte auch mal etwas ruhiges und dachte da an einen Flieger.
    Im Sim kann ich zwar auch Kunstflug, aber ich glaube ein Segler hat auch was

    Er sollte auf jedenfall aus einem Schaum sein, nicht zu teuer < 300€ und möglichst mit 3S 2200mAh fliegbar sein.

    Dachte da an den Robbe Arcus Sport? Oder wird das da eng mit meinen Akkus? Was gäbe es sonst noch?

    LG

    Michael
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  2. #2
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    Warum unbedingt Schaum, es gibt doch günstige Styro-Holz Segler?

    Wenn es unbedingt Schaum sein soll, dann würde ich das Teil hier nehmen:
    XENO

    Gibt es auch für 160€, fehlt nur noch Emfänger.

    Gleitwinkel und geringstes Sinken entspricht etwa dem Arcus oder Easyglider, das Teil segelt also auch in der Thermik, wobei es am Hang besser geht. Die Wendigkeit ist um Welten besser als beim Arcus, mit Schaum vorne und Heckantrieb ist die Kiste auch crashresistenter.


    Ansonsten nimm besser einen mit Styro-Holz oder Rippenfläche und GFK Rumpf, die gibt es auch für weit unter 300€
    Die segeln einfach schöner (finde ich zumindestens), fühlen sich nicht so nach wäääh Verpackungsmaterial an

    Der hier ist recht heiß und geht mit 2200 mAh Akku (30C)
    http://www.modellhobby.de/Modelle/Fl...&t=3&c=31&p=31

    Hier ein gemütlicher zum üben. Auch 2200 mAh, 20C langt hier
    http://www.modellhobby.de/Modelle/Fl...&t=3&c=31&p=31
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  3. #3
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    Standard

    oder den hier:http://www.modellhobby.de/Modelle/Fl...&t=3&c=31&p=31
    wenn du Heli fliegen kannst, musst du dir Schaum nicht antun.
    die Auswahl ist riiiiiesig...
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  4. #4
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    naja, ob so ein 3.2m Wölbklappensegler so optimal für den Anfang ist?

    Den hier habe ich, der geht auch senkrecht hoch und ist kunstflugtauglich. Ein 30C 2200 mAh Akku geht rein, wobei 3200 oder 3600 wegen dem Schwerpunkt besser passt.

    http://www.modellhobby.de/Modelle/Fl...&t=3&c=31&p=31


    Wenn es um das Lernen geht wie ein Flugzeug fliegt, dann langt erstmal etwas ganz kleines aus Schaum. Das ist kein Witz, das Teil hier fliegt wirklich wie ein Flugzeug, kann Rückenflug, Turns und gleitet sogar. Ist halt wesentlich schneller als man erstmal denkt, indoor geht es vermutlich schlecht.

    http://www.modellhobby.de/Modelle/Fl...&t=3&c=31&p=31

    Die RC-Anlage kann man dann später für ein Indoorflieger nehmen und sich ein dicken Holzsegler holen.
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  5. #5
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    Avatar von Andreas Maier
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    Um ruhiges Kreisen zu üben sollte ein Segler ~2m SPW aufweisen.


    Gruß
    Andreas
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  6. #6
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    Die vorh. Wölbklappen stören nicht, man kann sie anfangs auch ausser Betrieb lassen, nach kurzer Eingewöhnungsphase freut man sich: man hat was vernündtiges, was nicht gleich langweilig wird.
    Wenn Michael jetzt Heli fliegt, muss er nicht mit einer Minischaumwaffel anfangen, wie Andi sagt: nicht unter 2,0 m, 3,0 m fliegt noch besser.
    Er möchte etwas "ruhiges"..., ein Last Down ist glaube ich, nie verkehrt...
    Ausserdem, s.o.: die Auswahl...
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  7. #7
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    Vielen Dank erstmal.

    Fläche kann ich fliegen. Bin schon öfters die Teile geflogen. Richtige Segler halt nicht. Ich schaue mir mal alles in Ruhe an.

    Habe jetzt mal geschaut. Also da fehlen ja noch Servos und Regler bei den Meisten...
    Mich haben die jetzt nicht so angesprochen.

    LG
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  8. #8
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    Wer sich ein Hubi leisten kann wird doch noch paar Kröten für Servos haben oder
    4 Servos kosten 80€, oder eben 20-30 vom Chinamän, ein Smart 60 Regler 40 €

    Das ein Segler erst ab 2m ruhig kreist kann ich nicht bestätigen, es hängt vom Modell ab, meine kleinen Nurflügler kreisen eigentlich am ruhigsten.

    Ansonsten gibt es 2 Arten von Seglern: Thermikschleichen und Hotliner, Allrounder sind Kompromislösungen dazwischen

    Eine Thermikschleiche kann sehr langsam fliegen, hat eine geringe Flächenbelastung und ist leicht gebaut. Bei Sturzflug oder Kunstflug neigen Thermikschleichen zum Platzen durch Überlastung.

    Hotliner sind schwer, stabiel, wendig mit hoher Flächenbelastung. Damit kann man senkrecht hoch, Motor aus und Sturzflug aus über 200m, mit über 200km/h über den Platz und Kunstflugfiguren fliegen. Langsam fliegen geht schlecht, also ist Thermikfliegen nur bedingt möglich.

    Man muss eben vorher wissen was man mit dem Modell machen will.

    Thermikschleichen wären hier der Last-Down und der Arcus, wobei der EPP Flieger wohl nicht an die Leistung vom Last-Down rankommt.
    Allrounder wäre der Caliber, Hotliner wären wohl mehr die Voll-GFK Teile.
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  9. #9
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    Zitat Zitat von Porkus Beitrag anzeigen
    Das ein Segler erst ab 2m ruhig kreist kann ich nicht bestätigen, es hängt vom Modell ab, meine kleinen Nurflügler kreisen eigentlich am ruhigsten.

    Ansonsten gibt es 2 Arten von Seglern: Thermikschleichen und Hotliner, Allrounder sind Kompromislösungen dazwischen

    Eine Thermikschleiche kann sehr langsam fliegen, hat eine geringe Flächenbelastung und ist leicht gebaut. Bei Sturzflug oder Kunstflug neigen Thermikschleichen zum Platzen durch Überlastung.

    Hotliner sind schwer, stabiel, wendig mit hoher Flächenbelastung. Damit kann man senkrecht hoch, Motor aus und Sturzflug aus über 200m, mit über 200km/h über den Platz und Kunstflugfiguren fliegen. Langsam fliegen geht schlecht, also ist Thermikfliegen nur bedingt möglich.
    Na du scheinst ja richtig Ahnung zu haben!
    damit beweist du ganz klar das du noch keine der genannten Modelltypen geflogen bist, denn deine Aussagen sind zu 100% falsch!

    @TE: was willst du denn für die 300€ bekommen? Einen komplett ausgestatteten flieger oder den "nackten" Segler?

    Gruss Mathias
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  10. #10
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    uhi, da hat einer wohl soviel Ahnung das er im Dunkeln leuchtet. Muß toll sein alles besser zu wissen.

    Dummerweise fliegt mein oller 1.5m Pfeilnuri in aller Ruhe seine Kreise, da kann man die Funke wegstellen zuschauen.
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  11. #11
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    Zitat Zitat von Porkus Beitrag anzeigen
    Muß toll sein alles besser zu wissen.
    ja, das ist GEIL! wenn du das auch mal erleben willst solltest du dich darauf beschränken über Themen zu reden bei denen du dich auskennst und nicht ins blaue raus Behauptungen aufstellen.
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  12. #12
    Vereinsmitglied Avatar von Maistaucher
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    Hey, bleibt friedlich.
    Kann man nicht einfach sachlich schreiben, was an den Behauptungen falsch ist?!
    Das hilft allen.
    ************************************************
    .
    Modellbau-Wissen für HLG-Anhänger: Aspirin-Seilanlenkung
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    Heute schon eine Bedienungsanleitung weggeworfen?...
    Heute schon das Das Allerletzte! im WIKI angeschaut?...
    z.B. Einsteigertipps zum Thema Ruderanlenkung
    z.B. Klatschtipps für Quasseltanten
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  13. #13
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    Das würde ich auch gerne wissen, den ohne Begründung wäre die Behauptung strafbar: http://dejure.org/gesetze/StGB/186.html

    Wird wohl Zeit mal wieder durchzugreifen, seine IP ist ja gespeichert.
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  14. #14
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    @ Porkus: willkommen auf meiner Ignore Liste, du bist für mich gestorben! auf dein lächerliches getue habe ich keinen Bock.

    @Maisi, hast recht, dann erkläre ich mal sachlich was an den Behauptungen nicht stimmt, nicht für den Möchtegern sondern damit der TE von dem Thread etwas profitiert.

    Behauptung 1: kleinere Segler kreisen ruhiger...

    Bei ruhiger luft fliegt absolut jedes Modell ruhig und kann auch Minutenlang eigenständig fliegen ohne das Steuerkorrekturen nötig sind - vorausgesetzt es ist richtig ausgetrimmt. Thermiklastige Luft ist aber nunmal alles andere als ruhig, da die Thermikablösungen nicht nur Lokal Auswirkungen zeigen sondern die ganze Umgebung beeinflussen. Um in solcher Luft nun freude am fliegen zu haben braucht man ein Modell welches sich von einem Windhauch nicht gleich aus dem Konzept bringen lässt, das erreicht man erstens durch eine erhöhte Streckenfluggeschwindigkeit (die Verwirbelungen werden schnell durchflogen und die Zeit in der das Modell gestört wird ist geringer) und durch im Verhältnis zum Nuri höheres Abfluggewicht. (dann hat man nicht das welke Blatt in der Luft sondern ein Modell welches satt in der Luft liegt)

    Nicht falsch verstehen, auch ich fliege ab und zu gerne mal einen Nuri, zum mal ein wenig an der Hangkante herumzuturnen, will ich aber mal weiter weg kann ich das mit dem Nuri gleich vergessen, bis ich die nächste Thermikblase erreicht habe ist die bereits wieder aufgelöst, wenn ich dann gegen den Wind zurück will hab ich das nächste Problem weil das ding einfach nicht gegen den Wind ankommt...

    Behauptung 2: Thermikmodelle sind immer langsam, leicht und platzen wenn man schneller fliegt:

    Durch den Einsatz moderner Baustoffe sind leicht und fest keine Eigenschaften mehr die sich gegenseitig ausschliessen. Ein Modell in dieser Bauweise kann so ausgelegt werden das es bei allen wetterlagen geflogen werden kann. Bei ganz schwachen Bedingungen hat man damit genau soviel spass wie bei sturm, dann wird einfach aufballastiert.
    Aber auch bei schwachen bedingungen macht es schon sinn etwas Ballast zu laden da man einfach mehr Strecke machen kann und somit einen grossen Bereich nach möglichen Aufwindfeldern absuchen kann.

    paradebeispiel für so ausgelegte Modelle dürften F3B Modelle sein, wenn man sich das Wettbewerbsprogramm ansieht (Thermik, Speed und Ziellandung mit dem gleichen Modell) lässt das schon erahnen das sehr wohl die Anforderungen mit einem Modell erreicht werden können.

    natürlich gibt es auch extreme auslegungen, also absolut auf Leichtbau oder auf Festigkeit ausgelegt, die sind dann wirklich nur für eine spezifische Aufgabe gebaut.

    Behauptung 3: Hotliner sind schwer, stabil, wendig mit hoher Flächenbelastung und sind kaum für das Thermikfliegen geeignet.

    Eigentlich gelten hier die gleichen Gegenargumente wie bei Punkt 2. Und nebenbei, schwer und wendig beissen sich, grosses Gewicht = hohe Massenträgheit = geringe Wendigkeit...
    Als beispiel, mein F5F Modell (mit der Bezeichnung Hotliner sind ursprünglich F5B und F5F Modelle gemeint, alles andere sind einfach Elektrosegler! ) wiegt 1,8kg bei 2,4m Spannweite und 5kW Eingangsleistung = 60m/s Steigen bei sehr guten Thermikeigenschaften.
    Auch hier kann man das F5B Reglement anschauen... und feststellen das es in den Grundzügen gleich ist wie bei F3B.

    So, das war vorerst mein Senf dazu, ich bin dann mal weg.
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  15. #15
    Vereinsmitglied Avatar von guckux
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    Guckux Michael

    Zitat Zitat von glider_expert Beitrag anzeigen
    Fläche kann ich fliegen. Bin schon öfters die Teile geflogen. Richtige Segler halt nicht.

    Mich haben die jetzt nicht so angesprochen.
    Tja - gudde Fragge, welche Flagge?
    Was für Fläche bist Du geflogen? Motorflieger, Segelfliger, letzteren elektrifiziert...? auch gelandet?
    (Klassisch Segeln: Du hast nur EINMAL Deine Landemöglichkeit, dann IST er unten... )

    Willst Du es gemütlich, Tendenz zum turnen, oder Hottie oder oder...
    WAS spricht Dich an?

    Und was die 3m Spannweite angeht: Meinen (Wieder-)Anstieg habe ich mit der Amazone gehabt und kann sie entsprechend auch empfehlen - wie grundsätzlich eine Spannweite >=2m. Besser 2.5m - 3m. Damit liegt man einigermaßen noch in einem preislichen Rahmen zu einer "angenehmen" Größe. Aber jeder ist anders.
    Bye
    Stefan
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