Der bleibt ja trotzdem unter 1,5kg. Ich glaub dann hauts mit dem SP nicht mehr hin ,oder?
Edit: Abfluggewicht 1,2kg-1,6kg. Da geht doch noch was.
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Der bleibt ja trotzdem unter 1,5kg. Ich glaub dann hauts mit dem SP nicht mehr hin ,oder?
Edit: Abfluggewicht 1,2kg-1,6kg. Da geht doch noch was.
alleine das sytemgewicht der verwendeten komponenten beträgt ja schon 400g, find ich absolutzu viel. klar ist er mit 1500g noch immer ein leichtgewicht. aber dann brauch ich auch keine 1200euro zahlen sondern kann auch nen pulsar 3600 nehmen. der liegt nämlich bei 1600-1700g.
wieviel blei muss denn in die nase rein?
@alexef: da vergleichst du aber äpfel mit birnen. der pulsar hat einen bespannte rippenfläche, die auch gerne mal einreißt. der erwin ist ein "schalentier".
eine elektrifizierung des UL ist ja ganz nett, ist aber meiner meinung nach wenig sinnvoll wegen des zusätzlichen gewichts: motor ca. 80-120gr, regler ca. 25-40, spinner/klapplatte 35-50, akku 3S 150-220gr, macht zusammen ca. 290-430gr zusatzgewicht! kompensiert vermutlich einiges an trimmblei, wird das gesamtgewicht aber trotzdem deutlich nach oben verschieben. die besonderheit des xl ul ist ja gerade das niedrige eingen-/abfluggewicht (bei hoffentlich ausreichender stabilität!)
el_oso
Geändert von el_oso (25.06.2012 um 19:42 Uhr) Grund: tippfehler
Suche: Tragflächen Erwin XL
Biete: E-Rumpf PACE F4
Da geht schon noch was wie auch der Vorposter schon gesagt hat. In der Aviator ist ein Test der Electra samt F5J Antriebsauslegung* , diese wiegt mit allem drum und dran 298 Gramm. Die Electra hat 3500mm Spannweite und wiegt 1,9kg. Da kann man beim Antrieb sicher noch runtergehen und landet beim Erwin dann bei einer Auslegung die vielleicht 230 Gramm wiegt.
*Die Komponenten waren: Typhoon Antrieb mit KPG-Getriebe,50A Regler,1100mah 3S Lipo
ich habe den pulsar schon gebaut und auch geflogen, gressliches fliegen, sobald er fahrt aufnimmt lässt er sich über die QR nicht mehr steuern.aber die Folie war dennoch recht stabil. ne distel hält der erwin bestimmt auch nciht stand.
meine antriebsauslegung für den erwin.
Turnigy SK 2836-750kv mit Reisenauer Microedition 5:1
YGE 18
Turnigy 4s 1000mAh
RFM 20 x 13
7,6A, 1260g schub und vpitch 42km/h, eta 85%
hatte den antrieb jetzt schonmal probehalber in einem Blizzard montiert der mit größerem akku auf 1,2 kg gebracht wurde und das modell konnte trotzdem schön wegsteigen, leider war etwas viel wind. aber selbst bei 4 bft ging es noch vorwärts. bin gespannt auf den logg der steigrate bei windstille
@khorne, bei dem oben genannten antrieb würde schon der wechsel von KPG auf Reisenauer 30g einsparen, das KPG ist zwar auch gut, aber sehr schwer
@carbonfreak: danke für die Bilder, wir sind gespannt auf Bau-Fortschrittsmeldungen...
@alex ef: es ist wie el oso schreibt, das Motorgewicht kompensiert das Trimmblei und ist somit produktives Gewicht - das Netto-Mehrgewicht im Vergleich zur Seglerversion dürfte also gering ausfallen. Auch gilt es zu berücksichtigen, dass im Gegensatz zur normalen Erwin XL Version die beiden Leitwerk Servos vorne eingebaut werden. Den Kira 480 beurteile ich auch als übertriebene Motorisierung für den UL.
Ich sympathisiere auch mit einem kleineren Motor mit Reisenauer Getriebe und entsprechend kleinerer Batterie, wäre interessiert an weiteren Motorisierungsvorschlägen.
Danke, Robert
was für servos wollt/werdet ihr denn verbauen?
also ich liebäugel ja sehr mit den dymond d60 oder Fs40pico auf allen rudern, bei dem gewicht und der funktion als HLG ist das doch mehr als ausreichend dimensioniert
Oder die MKS DS 6100
Antriebsvorschlag:
YGE18,H2218 3500KV mit MicroEdition 5.1,13x7 und 3S 850mah 1,5kg Schub , 2:30 Motorlaufzeit , 65km/h Pitchspeed
Die obere toppt sich nicht da muss ich mich nochmal ransetzen. :O
@khorne
der 2218 hat einen recht schlechten wirkungsgrad weil der innenwiderstand bei 0,08 liegt und die leerlaufströme recht hoch sind
Servo:
also mir wären die 3150 in solch einem flieger total überdimensioniert, ist aber meine eigene meinung. ich fliege im sommer immer auf sylt und da soll der erwin auch fliegen dürfen. die vorteil bei dem dymond she ich ganz klar im gewicht, in der 2s tauglichkeit, 2 x A123 Becherzellen als stromversorung sparen bestimmt auch blei
Hi Leute,
ich bin mir nicht sicher, ob in der E-Version genug Platz für nen YGE und ein Empfänger-Akku ist. Den YGE bei 4S mit 6 Servos, ich weiß nicht ob das gut geht, der liefert doch nur 2A Dauerstrom.
Nur so ne Idee
Peter
@peter
die 2A Dauer / 4A Peak sind vollkommen ausreichend. die größte belastung die auftreten kann ist die butterflystellung und die die dymond sind keine stromfresser, deswegen hätte ich damit keine schmerzen
Ich sehe Deinen Punkt - Futabe S3150 = 23 Gramm, Dymond D60 (baugleich mit Robbe FS40) = 9 Gramm, Gewichtsersparnis 56 Gramm. Ich verwende dir Robbe FS40 als Flächenservos in meinem Taser, bisher funktionieren die tadellos. Allerdings ist der Taser nur 520 Gramm schwer, im Gegensatz zu 1'400 Gramm des Erwins. Vielleicht gibt es einen guten Servo zwischen dem S3150 und dem Dymond?
das dymond rericht dafür allemal aus. ich habe zewi FS40 Pico in den Leitwerkshälften der MiniTerminator verbaut (so vorgesehen, passt auch nur das PICO oder das dymond rein).
die stellkraft von 2kg ist vollkommen ausreichend, im butterflybetrieb wird den wölbklappen auch nur haltekraft abverlangt. diese hat ja meißt fast den faktor 2 zur stellkraft, zumal du ja auch die anlenkung servoseitig eh möglichst direkt auslegst und nah an der servohornaufnahme machst.
also meine FS40 müssen ganz schön schuften. hab meine mini-t elekrtifiziert und habe geloggte steigraten von 56m/s, runterwärts natürlich noch ein wenig schneller. und die höhe wird am liebsten digital abgebaut, die können schon richtig was vertragen
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