Oops - DP.![]()
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Völlig richtig erkannt. Beim freundlichen Gespräch lassen sich u.U. solche Dinge wie Erlaubnis, Versicherung, Nähe zum Modellflugplatz, Naturschutz etc. ansprechen. Normalerweise haben Modellflieger untereinander da keine "Berührungsängste" und es ist u.U. sogar im Interesse des Wildfliegers. Es zeigte sich ja hier im thread, dass einige User - obwohl schon Jahre in einem Modellbauforum aktiv - über Dinge wie Einverständnis des Grundstückbesitzers oder Modellflug-Halterhaftpflichtversicherung nicht richtig informiert sind.
Selbst die "härtesten" Verfechter des "Ich kann unter 5kg mit E-Motor fliegen wo und wann ich will" in diesem thread würden nicht in unmittelbarer Nähe zu einem Modellflugplatz fliegen. Zunächst Aufklärung und der Appell an die "moralische Selbstverpflichtung" bzw. "gemeinsame Interessen nicht zu gefährden". Weitere Schritte empfehlen sich wirklich erst im Wiederholungsfalle, oder wenn konkret Beschwerden aufgrund des Wildfliegens vorliegen.
Frohe Ostertage!
Jürgen
Klar. KÖNNEN wurde nicht in Abrede gestellt, sind ja Rechtsansprüche. Interessenabwägung findet Anwendung. Und? Ergebnis ist offen,
auch hir würde mal der eine und mal der andere "gewinnen".
Zum btw: DU hast einen Halter ermittelt? Oder den Halter im Zuge der Akteneinsicht als Anwalt oder Beteiligter erfahren?
§39 gilt selbst für die Herren der Rennleitung, für Dich nicht? Na klar.
Betreten von Grundstücken kann man Nichtmitgliedern natürlich verwehren. Wildfliegende Nichtmitglieder sind noch ein weiteres Thema,
war nicht eher das widerrechtliche Betreten die Keule und das Wildfliegen schmückendes Beiwerk?
Glückwunsch zum "Abschuss" noch. Würde nur jeder bei unerwünschten Aktivitäten auf dem eigenen Grundstück machen.
Ihr generiert hier nur ständig den Zusammenhang mit rechtlichen Ansprüchen. Tatsächlich müsst ihr jedesmal eine Krücke benutzen,
um das gewünschte Ergebnis zu erreichen.
Es ist schon peinlich, was ihr an Konstruktionen aufbietet. Bezeichnender Weise geht ihr auf die einfachste Konstellation gar nicht nicht ein.
Ein Eigentümer eines Nachbargrundstückes betreibt genehmigungsfreien Modellflug. Eure ganze "Strategie" ist dann komplett heiße Luft.
Unter allen Umständen, bei denen er nicht fliegen dürfte, dürftet ihr ebenfalls nicht.
Frohe Ostern noch.
Grüße Uwe
Träume nicht dein Leben, lebe deine Träume.
Hi zusammen,
ich habe eine Frage zum Thema Versicherung.
Ich bin in einem Modellflugverein und habe hierüber eine normale DMFV Mitgliedschaft und Versicherung.
Mir wurde gesagt so bin ich beim Fliegen auf dem Vereinsgelände versichert.
jetzt zu meiner Frage:
- ich fliege zusätzlich in 2 verschiedenen Gebieten wild
1.) Modellflug ist erlaubt und es gibt ausgeschriebene Plätze (es ist aber kein Vereinsgelände)
http://wiki.rc-network.de/index.php/Gr%C3%BCner_Heiner
2.) Einfach so wild an einem Hang, es ist nichts ausgewiesen, scheint dort aber niemanden zu stören.
http://wiki.rc-network.de/index.php/Himmelreich
Was wäre mit meiner standart DMFV Versicherung, würde diese 1.) und 2.) abdecken?
Mir wurde gesagt das ich evtl. ein Zusatzpaket abschließen könnte ?
Vielen Vielen Dank für eure Hilfe.
Hi!
Soweit ich das noch in Erinnerung habe ist dazu Fom 2 beim DMFV nötig.
Kommt jetzt darauf an wie der Verein Versichert hat, wir machen seit je her nur Form 2 für alle Mitglieder - da stellt sich diese Frage dann nicht mehr für uns.
Kannst Du aber leicht auf der DMFV HP nachlesen...
Gruss - Martin
Fliegergruppe-Geislingen
Mit der einfachen DMFV Mitgliedschaft bist Du auf allen Modellflugplätzen versichert, einschliesslich Wildfliegen und Indoor-Fliegen mit Modellen bis 1kg. Für Wildfliegen mit schwereren Modellen, oder für höhere Deckungssummen, gewerbliches Fliegen etc. gibt es verschiedene Zusatzformen. Hier kannst Du alles detailliert nachlesen:
http://dmfv.aero/mitgliedschaft/mitgliedsbeitrage/
Jürgen
Oh je 26 Seiten über das Thema, ich kann mal was zu mir sagen:
Ich hab im vergangenen Jahr angefangen zu fliegen, wild natürlich. Nachdem ich mich dann (nach ca. 10 Flügen) etwas informiert habe bin ich dem DMFV eingetreten und hab die Zusatzversicherung Form III abgeschlossen. Gleichzeitig bin ich dann zum Verein bei mir ums Eck und hab mal vorsichtig angefragt wie es denn mit einer Mitgliedschaft aussieht. Die Antwort hat mich durchaus (negativ) überrascht: Wir haben 60 Mitglieder, mehr wollen wir nicht. Ich könnte mich auf die Warteliste setzten lassen und man kommt dann erfahrungsgemäß so nach 5 bis 10 Jahren in den Verein. In der Zeit könnte man ja Gastflieger sein und für jeden Flug zahlen...
Naja ich bin dann wieder gegangen und fliege weiterhin auf der Wiese meines Großvaters... Ohne Gebühr für jeden Aufstieg.
Ich hätte keine Probleme gehabt Mitgliedsbeitrag zu zahlen und Arbeitseinsätze zu verrichten aber mich erst mal 5-10 Jahre als unterwürfiger Gast einzuschleimen hab ich nicht nötig.
Moin Matthias,
schau noch mal nach anderen Vereinen. Für Beginner ist jede Hilfe oft auch Kosteneinsparung.![]()
Fehler, die andere schon gemacht haben, muss man ja für die eigene Erfahrung nicht noch mal ausprobieren.
Den schon angesprochenen Verein würde ich nicht als das Maß für alle nehmen. Das wird der Verein früher oder später noch merken.
Grüße Uwe
Träume nicht dein Leben, lebe deine Träume.
Das wundert mich jetzt aber auch. Mit welcher Begründung will man nicht mehr als 60 Mitglieder? Zu MHz Zeiten hätte man ja noch argumentieren können, dass man sonst zu viele Doppelbelegungen der Frequenzen hat und man nicht oft genug zum fliegen kommt, aber heute? Oder besteht der Verein nur aus "superaktiven" Mitgliedern und es sind ständig mehrere Modelle in der Luft?
Ich kenne es eigentlich eher anders herum: Man darf nur eine bestimmte Anzahl an Tagen als Gastflieger (oder heute: als Tagesmitglied) am Flugbetrieb teilnehmen, ab dann wird einem die Mitgliedschaft nahe gelegt. Für Gelegenheitsflieger wäre sonst die Tagesmitgliedschaft wesentich günstiger, da ja weder Jahresbeitrag noch Arbeitsstunden anfallen.
Gastflieger zahlen eigentlich pro Flugtag und nicht per Flug. Wer hat denn solch seltsame Regeln?
Jürgen
Ich will den Verein gar nicht blöd anmachen wegen seiner Regeln, die werden sich schon was dabei gedacht haben auch wenn mir die Idee dahinter nicht in den Sinn will aber das ist ja auch nicht mein Problem. Deshalb werd ich sicherlich auch nicht sagen um welchen Verein es sich handelt.
Ich würde das Hinterfragen von seltsamen Regeln nicht als "blöde Anmache" abtun. Wer solche Regeln erstellt, sollte auch plausible Begründungen liefern können. Sobald du Modelle mit Verbrennungsmotor oder über 5kg fliegen willst, wird es eventuell doch dein Problem, nämlich wenn es sich hier um den nahegelegensten Verein handelt.
Jürgen
Wozu und warum?Wer solche Regeln erstellt, sollte auch plausible Begründungen liefern können
Es reicht, dass sie da sind.
Vor allem Personen gegenüber, die man eh nicht aufnehmen möchte.
Kurt
Flugzeugseite im Aufbau: http://www.flaechenflieger.at
Hubschrauber und Videos: http://www.modellhubschrauber.at
Das scheint allerdings ein seltsamer Verein zu sein, denn 60 Mitglieder ist jetzt doch noch nicht soooooo viel, jeder Verein mit einer solchen Mitgliederanzahl, den ich kenne, nimmt liebend gerne neue Mitglieder auf, weil jedes neue Mitglied ja auch den Verein stärkt, finanziell und auch arbeitstechnisch. Erst so ab 120 Mitgliedern gibt es Vereine, die über einen Aufnahmestop nachdenken und auch hier gibt es sicherlich Möglichkeiten, wenn man den Vorstand kennt, was mich zu der Frage bringt, ob Du diese Auskunft von einem Vorstandsmitglied direkt erhalten hattest oder von irgendeinem der Mitglieder, der gerade mal schlecht drauf war oder sowieso gegen alles und jeden ist. Nicht immer sind die Leute am Platz, die die größte Klappe haben, auch die, die dann wirklich das Sagen haben, diese verhalten sich meist unauffälliger. Na ja, wie auch immer, aber in einem solchen "Verein" wollte ich auch gar nicht reinwollen ......... wenn die unter sich bleiben wollen, dann sollen sie das doch.
Normal ist das jedoch nicht, normalerweise bietet man Neulingen erst mal an, sie etwas näher kennenzulernen, was ja durchaus auf Gegenseitigkeit beruht, auch der Neuling muss doch erst mal abchecken, ob ihm "der Geist des Vereins" gefällt oder nicht wie auch die übrigen Vereinsmitglieder "den Neuen" erstmal kennen lernen müssen, um sich ein Urteil darüber zu bilden, ob man "den will" oder nicht. Aber eine generelle Abfuhr eines Aspiranten bei nur 60 Mitgliedern mit dem Hinweis auf eine bis zu 10 jährige Warteliste ----- das ist schon grenzwertig.
Grüße
Udo
Diejenigen, die zuletzt lachen, denken am langsamsten!
Warum sollte man solche Regelungen nicht hinterfragen dürfen? Bei Interesse hätte ich mir sogar die Vereinssatzung und die Flugordnung zeigen lassen. Nicht aufnehmen? Man war ja durchaus bereit ihn in eine Warteliste aufzunehmen und auch als Gastflieger fliegen zu lassen.
Jürgen
Falls die Schilderung von der Abfuhr gestimmt hat, ist ein solches Vorgehen mit der Warteliste und dem Dauer-Gastfliegerangebot als nur gering verschleiertes "Nein" zu werten. Man (jedenfalls diejenigen, die diese Auskunft gegeben hatten) wollte ihn nicht als neues Vereinsmitglied, andererseits war man anscheinend aber auch zu feige, ihm das offen mitzuteilen.
Grüße
Udo
Diejenigen, die zuletzt lachen, denken am langsamsten!
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