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pp-rc Modellbau
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Thema: Einer für alles aus GFK

  1. #46
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    Zitat Zitat von COOLMOVE Beitrag anzeigen
    Hier wird bei 1.22 durch einen Fachmann im Rahmen eines Flugzeugtests etwas über den "Drachen" (Dragon)ausgesagt.


    Gruß Rainer
    Rainer,
    ich komm drauf zurück. Video folgt, wenn der passende Kameramann/frau gefunden wurde.
    Die Farben Gelb-Schwarz passen auch. Aber einen EGP habe ich nie geflogen.

    Gruß Tom
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  2. #47
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    Mooni

    mein rat: spar ein paar Groschen mehr kauf dir eine Espadita ( wenn es denn 2m sein muss) und lass dir keinen Dragon oder China flieger aufschwaetzen.


    Qualitaet macht sich langfristig bezahlt und kommt dich im Endeffekt billiger.

    Gruss
    Thomas
    Signaturen: Nomen est Omen (selbst schuld wer sich ueber solche aufregt)
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  3. #48
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    Daumen hoch

    @ Martin2
    Ich will auch einen Ferrari, und kann es mir nicht leisten........

    Die Modelle von Arthobby sind Super, und vorallem wird die Holzfläche mit Treppen Versiegelung´s Lack lackiert, oder mit Boots lack und somit wird es genau so hart....

    Es war ja auch nur ein wohlgemeinter Rat!...
    Meine Jeti umbau Anleitung http://www.jeti-sender.de/senderumbauten/mc3030-ext-box
    Was ich jedem empfehlen kann http://www.vspeak-modell.de/
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  4. #49
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    Naja eine Holz Fläche mit einer Voll GFK / CFK Fläche zu vegleichen... geht eigtl. gar nicht. Vielleicht vor 10 Jahren.

    Meine Meinung:

    Gut gebaute, qualitativ hochwertige und moderne Modelle: Omega, Insider, Alex XYZ

    Spitzenmodelle für ein paar Groschen mehr: Espadita, Backfire F5F (könnte auch was für dich sein! http://www.f5b.cz ).

    Ich würde an deiner Stelle, nachdem es eh ein Herbstprojekt ist, lieber etwas mehr Geld auf die Seite packen und mir einen "modernen" Flieger kaufen.

    Für so Schüsseln wie Dragon, Falcon, Falcon F3B die ihre besten Jahre schon auf dem Buckel haben, würde ich ehrlichgesagt nicht so "viel" Geld ausgeben, außer ich bin Nostalgiker und steh auf Oldschool.

    Das so ein altes Modell immer noch konkurenzfähig sein kann stelle ich gar nicht in Frage, denn 90% hängt sowieso vom Piloten und den Einstellungen ab, trotzdem würde ich wie gesagt wenn ich im 21 Jhd. mein Geld investiere, auch ein Modell aus diesem Jhd haben wollen.

    LG
    Max
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  5. #50
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    Hallo,
    OK, ich habe mit der Aussage "Dragon = zu alt" ein Fässchen aufgemacht...

    Ich wills mal anders ausdrücken:
    Ich hatte den Dragon und den Falcon (F3B). Mit dem Falcon hatte ich bei weitem mehr Spass am Hang (und ich fliege fast nur am Hang)!

    Ich fand es auch Falcon viiieeell einfacher, eine brauchbare Einstellung zu erfliegen.
    Nur mal der Schwerpunkt: Herstellerangabe: 76-78mm --> Modell fliegt.... erflogene Schwerpunkt: 100mm --> Modell FFLLIIEEEGGT

    Der Dragon wurde mir beim Optimieren oft zu zickig.

    Bevor sich jetzt alle das Maul zerreisen: OK ich kann kein Modell einstellen!!!
    Modellflug ist schön
    Hangflug ist schöner
    Pacen am schönsten!
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  6. #51
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    Ich meine:
    Jeder muß auch selbst beurteilen, wie weit er ist und wie oft er noch ein Modell in Bröseln mit nach Hause nimmt.
    Was nutzt einem ein Modell jenseits der 1k€, wenn man den nur drei Monate fliegen kann weil spätestens dann der Holm durch dusselige Landeanflüge hin ist und die Oberfläche aussieht wie aus der Schrottpresse.
    Was auch aus meiner Sicht eine Rolle spielt ist die Alltagstauglichkeit. Mein Weg ging daher auch über alte Flieger in Styro und in GFK und da bereue ich nichts. Mit einem Escape war ich bezogen auf die Flugleistungen sehr glücklich, jede noch so kleine und dumme Fehlbehandlung führte jedoch zu Spuren am Modell, die sehr schnell, sehr teuer wurden.
    Ein Kollege, der aber in allen Lagen einfach genial fliegen kann, fliegt dieses Modell seit 10 Jahren ohne auch nur die geringste Gebrauchsspur.
    Ich bin dann zurück auf einen Alltagsflieger mit Koherumpf und Styroflächen, den ich mutig überall hingeworfen habe. Einfach so, ohne Bauchschmerzn um's Geld. Das hat mich fliegerisch deutlich weiter gebracht und man braucht einfach auch eine Weile, bis man weiß was man tut. Besonders am Hang.
    Aktuell bin ich wieder bei Kohle F3B und Kohel F3J. Die können was ab und fliegen genial.
    Bezogen auf die Alltagsfahigkeit sollte man m.M. nach, wenn Geld nicht so die Rolle spielt, Die Modelle von Volker Klemm nicht vergessen. Eine gebrauchte FS 14,16 oder gar die FS 3000. Rechnet und vergleicht man ehrlich, sind die gar nicht so teuer.
    Wenn es sowieso um einen E-Antrieb geht, denke ich dass dynamisches Flugverhalten einer maximalen Thermikleistung vorzuziehen sind.


    Gruß
    Thomas
    Geändert von Eckart Müller (20.04.2012 um 08:01 Uhr) Grund: Videos können direkt ins Posting "integriert" werden!
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  7. #52
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    Ich denke es sind nun viele Flieger, die geeignet sind, genannt. Insbesondere Max's Aussagen treffen die Situation ganz gut.

    Man muss sich klar sein, dass die NAN Modelle für das Geld gute Allrounder sind, die ihre Stärken und Schwächen haben. Aber eines gilt quasi für alle: die NAN Maschinen sind durchweg aerodynamisch sehr ausgewogen, reissen nicht ungnädig ab und sind wirklich(!) gutmütig. Das kommt einem immer wieder zu Gute. Ich würde die NAN Modelle in ihrem Preis/Leistungsbereich durchweg als prima und bezahlbare Schalentiere bezeichnen. Und "Besser" geht ja eh immer. Der Explorer mischt ja bis heute ganz vorne in der F3J Szene mit, so gesehen gibts auch echte Wettbewerbsmaschinen von NAN.

    Vom FVK Signal würde ich übrigens abraten, der Flieger hat keine besonders stabilen Flächen und reizt zum Schnellfliegen. Das ist zumindest Tatsache für die einige Jahre alten Modelle. Evtl. hat man ja nun nachverstärkt (?), kann man ja Jiri fragen.

    Gruss Markus
    ganz&garnüscht......
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  8. #53
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    Ich finde, daß manche Modelle einfach nicht vergleichbar sind. Eine FS3000 muß der Hammer sein, aber der Vergleich mit z.B. einem Falcon ist einfach nicht sinnvoll. Man muß eigentlich beides haben. Können sich die meisten (ich auch) aber nicht leisten.

    Ich finde übrigens nicht, daß der Falcon im Betrieb "veraltet" wirkt. Sicher: MH-32 ist keine moderne Profilierung, okay. Es gibt heute insbesondere schnelleres. Aber am Ende zählt doch, wie oft fliege ich das Modell und wie fühlt sich das an. Und ich finde, der Falcon fliegt am Hang (fast) immer, egal ob schwache Bedingungen oder Starkwind. Und er macht immer Spaß. Man hat auch nie Angst ihn rauszuwerfen. Auf der WaKu sind zum Teil 20 Flieger gleichzeitig in der Luft (2,4GHz sei Dank). Da möchte ich keinen 1000 EUR Flieger rauswerfen, auf den ich lange gespart habe, denn es gibt täglich mind. einmal Kleinholz. Aber den Falcon? Kein Problem. Es gibt für Floaten und Heizen viel bessere Spezialisten. Ich meine nur, daß der Falcon einen guten alltagstauglichen Kompromiß für bezahlbares Geld darstellt.

    Das Gesagte gilt aber nur für den Segler, denn die E-Version habe ich (noch) nicht.
    Ich wünsche allen Kollegen eine schöne Flugsaison 2013
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  9. #54
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    Zitat Zitat von marc-oliver35 Beitrag anzeigen
    Auf der WaKu sind zum Teil 20 Flieger gleichzeitig in der Luft (2,4GHz sei Dank). Da möchte ich keinen 1000 EUR Flieger rauswerfen, auf den ich lange gespart habe, denn es gibt täglich mind. einmal Kleinholz. .
    Da muss ich widersprechen, gerade auf der Wasserkuppe gibt es selten Kleinholz. Eher Kleinstyropor!

    Gruß Rainer
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  10. #55
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    Mhhhhh - das Zitat von marc-oliver kenne ich von unseren Wasserkuppefreaks aus dem Verein, angeblich heizen da einige extrem rücksichtslos von "rechts" und von "links" rum. Mir wurde auch empfohlen dort nicht den "Herzblut-" oder gar "Hochbudgetsegler" mit hin zunehmen. Sobald man aber von der Kante weg weiter raus geht, solls ok sein. Ich freu mich schon drauf, Teck und Waku stehen in 2012 mehrmals an
    ganz&garnüscht......
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  11. #56
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    Zitat Zitat von COOLMOVE Beitrag anzeigen
    Da muss ich widersprechen, gerade auf der Wasserkuppe gibt es selten Kleinholz. Eher Kleinstyropor!

    Ja, Verpackungschips! Ich bin noch nicht an der Teck o.ä. geflogen, aber jedes Jahr 1-2 mal an der WaKu so insgesamt 14 Tage pro Jahr. Also eher selten. Es gab unfallfreie Tage und welche, wo an einem Tag drei Kollisionen mit Totalschäden zu beklagen waren. Direkt an der Kante und auch weiter draußen. Die Flugleiter greifen mit Megafon durch, wenn jemand zu dicht an der Kante entlang feilt und auch, wenn schnell geflogen wird. Spaß macht das nicht mehr (von Höhenbegrenzung mal ganz zu schweigen). Bei mir durch Kollisionen gemordet: Je ein Falcon, Erwin, Blue Ocean. In einem Fall Querverkehr beim Durchstarten, zweimal Kollisionen weit draußen.

    Um nicht ins Off-topic abzugleiten: ein wertvolles (für mich alles über 500 EUR) Modell fliege ich wenn überhaupt nur noch am Weltensegler (Süd-)hang wo genug PLatz ist. Aber auch da gibt es Kollisionen, klar. Sonst fliege ich eben 2m große 300 EUR Voll-GFK Modelle wie eben den Falcon oder auch Alex und freue mich, daß es so gute Sachen für das kleine Geld schon gibt.

    PS: Erwin habe ich repariert, die anderen verschenkt.

    PPs: relax, Dir viel Spaß an WaKu und Teck!!
    Ich wünsche allen Kollegen eine schöne Flugsaison 2013
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  12. #57
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    Hallo Leute,

    das ist ja ein toller Thread geworden. Ich habe viel über Segelflieger und Eure Einstellung dazu gelernt. Ich glaube Markus hat recht, es sind viele Modelle genannt worden die passen und davon werde ich mir einen zulegen. Obwohl viel Positives über die Modelle Omega, Insider und Alex geschrieben wurde kann ich mich aufgrund der langen Lieferzeit und ´empfundenen´ schlechten Erreichbarkeit des Anbieters nicht dazu durchringen. Weiterhin wurden einige tolle hochpreisige Modelle genannt. Den FS300 Elektro habe ich mir angeschaut und bin begeistert. Ich habe zwar kein Problem damit viel Geld für ein Modell auszugeben, dann sollte es aber ein Voll-GFK Wilga oder ähnliches sein. Ist wohl eine Frage der Prioritäten. Wie gesagt, der Segler soll mein Herbst/Winter/Uralubsmodell werden. Die Wahrscheinlichkeit, dass er ein kurzes Leben hat ist durchaus gegeben. Drei Modelle, viele hier würden diese wohl als ´Old School´bezeichnen, sind auf meiner Liste verblieben. Der Starling und der Falcon von ed-modellbau und der Falcon F3B von Staufenbiel. Schau mer mal.....

    Danke für Eure Ratschläge und Meinungen.

    Gruß Mooni
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  13. #58
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    Also ich habe meinen Omega in England bei acemodel gekauft weil leider nur noch ein blauer bei Cumulus lieferbar war. Kontakt bei Cumulus war sehr nett und hilfreich übers Telefon. Bei acemodel war ich auch sehr positiv überrascht über die schnelle Kommunikation und Lieferung! Am Samstag bestellt und bezahlt und heute bzw. eigentlich gestern über UPS geliefert. Ich hätte zwar lieber bei Cumulus bestellt aber wie gesagt die hatten leider nur noch einen in blau da.

    Qualität vom Omega ist für den Preis wirklich super! Einziger "Mangel" war das der Flächen und HLW Verbinder eine Spur zu lang sind und etwas abgeschliffen werden müssen.

    LG Max
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  14. #59
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    Hallo Max,

    meine Information war auch, dass man den Omega in England, Frankreich oder der Schweiz bestellen kann. Aber genau das möchte ich eben nicht.

    Übrigens fand ich Deinen Tip über den Backfire F5F-3T von F5B sehr heiß. 2,4m Spannweite und dreiteiliger Flügel, sehr cool. Wenn ich bei diesem Projekt nicht auf das Geld geschaut hätte, wäre es wohl dieses Modell geworden.

    Gruß Mooni
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  15. #60
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    Standard Falcon/Skywalker

    Ich fliege den Skywalker von Lindinger in der Seglerversion, baugleich mit Falcon/Staufenbiel und bin mit den Flugleistungen und dem Preis/Leistungsverhältnis sehr zufrieden.
    Mein immer dabei Flieger und wenn ich ihn irgendwann mal crashe werd ich ihn mir wieder bestellen. So gut finde ich ihn.

    Gruß,
    Arthur
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