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Thema: Zwoadrittl, der Speeder für den Funjet-Antrieb

  1. #1
    User Avatar von Eisvogel
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    Standard Zwoadrittl, der Speeder für den Funjet-Antrieb

    Heute ist es endlich soweit, die FMT mit dem Bauplan des Zwoadrittl ist veröffentlicht.

    Als erstes möchte ich meinen Testbauern und -piloten danken. Eure Aufgabe war es Prototypen zu bauen, Planungsfehler, bzw. zu komplizierte Bauweisen zu entlarven (zum Glück gabs keine) und die Flugeigenschaften zu erproben (auch hier gabs nur positive Rückmeldungen).

    Ihr habt euch richtig ins Zeug gelegt und teilweise die mehrfache Leistung reingesteckt, für die das Modell gedacht war. Ich weiß jetzt, auch bei über 370 km/h macht der (verstärkte)Zwoadrittl keine Mucken!

    Ein besonderer Dank geht an "Ingo der Tompe" Tomfohrde. Er hat meine handgezeichnete Bauunterlage perfekt in einen CAD-Plan umgewandelt und meine vielen kleinen Änderungswünsche immer und immer wieder umgesetzt. Nur durch deine Hilfe kamen die FMT-Leser zu dem Plan!

    Ich weiß, daß einige von euch schon mit den Hufen scharren, aber laßt mir bitte erst alle Baustufenfotos einstellen, wenn am Ende der Baufotos meine drei Schmuckstücke abgebildet sind, dann könnt ihr loslegen!


    Name:  comp_024.jpg
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  2. #2
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    Hay Erwin !
    3 Schmuckstücke? xD hast noch einen gebaut ?
    Ich bin ja noch nichtmal mit meinem einen fertig ! ^^
    Muss ich mich mal beeilen !
    Danke an euch beide, Ingo und Erwin . Ein echt tolles Modell und ein echt toller Plan . Daumen hoch .
    War heute zum zeigen auf dem Platz, und die tollen Fragen kamen :
    " Willst du wirklich DEN Motor DA dran bauen? "
    "Ja "
    " Bist du verrückt geworden? "
    Die Frage klärt sich ja wohl von selbst

    Grüße

    Andrej
    I love my missengineering compensation tool ( Dremel )
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  3. #3
    User Avatar von Eisvogel
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    Standard Los gehts!

    Die Kontur der Rumpfseiten wird auf 0,6mm Sperrholz übertragen und mit dem Cuttermesser ausgeschnitten. Diese Sperrholzteile werden auf 2mm Balsa geleimt. Nach dem Trocknen wird am Sperrholz entlang die Kontur ausgeschnitten, die Ausschnitte für die Flächenbefestigung wird nicht aus dem Balsa geschnitten, diese ist nur im Sperrholz.
    Auf die vorgefertigten Seitenteile werden die Dreiecksleisten und die Spanten C,C1, D und D1 geleimt (auf die Sperrholzseite!).
    Name:  comp_FMT 01.jpg
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    Nachdem die Spanten auf der einen Seite angetrocknet sind wird die 2te Rumpfseite aufgeleimt, ausgerichtet und beschwert.
    Name:  comp_020.jpg
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    nach dem Trocknen wird der Motorspant B eingeleimt.
    Name:  comp_022.jpg
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    Rumpfspant E wird eingeleimt, das Rumpfende auf ca. 1cm Länge auch verleimt, durchpeilen und evtl. noch geraderichten. Nur mit geradem Rumpf fliegt das Modell in jedem Geschwindigkeitsbereich gut!
    Name:  comp_FMT 02.jpg
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    Die vorgefertigte Höhenruderanlenkung
    Name:  comp_FMT 05.jpg
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  4. #4
    User Avatar von Eisvogel
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    Der Rumpf wird erstmal nur unten beplankt, mit 3mm Balsa quer. Hinter der Flächenauflage hab ich die Rumpfseiten etwas zusammengezogen und mit einem Querholz fixiert, das ergibt eine schlanke Taille!
    Name:  comp_036.jpg
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    Jetzt wird die vorgefertigte Höhenruderanlenkung eingeklebt. Das Servo sollte oben fast bündig sein, der Rumpfdeckel verhindert so das herausrutschen des Stahldrahts aus dem Ruderhebel.
    Name:  comp_FMT 06.jpg
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    Das Empfängerbrett mit Antennenfürhrung.
    Name:  comp_012.jpg
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    wird probeweise von der Flächenauflage her eingeschoben.
    Name:  comp_013.jpg
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    Jetzt wird der hintere Rumpfteil oben beplankt.
    Name:  comp_016.jpg
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  5. #5
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    mal ne doofe frage am rande, gibts eigentlich die möglichkeit diese einzelne ausgabe der FMT irgendwo zu bestellen? auf der seite vom VTH Verlag habe ich da irgendwie nix gefunden
    Gruß Andreas
    ------
    Um Rekursion zu verstehen muss man erstmal Rekursion verstehen.
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  6. #6
    User Avatar von Eisvogel
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    Der vordere Rumpfdeckel bekommt 2 Stringer zu Verstärkung. Er wird nicht aufgeklebt, sondern bleibt abnehmbar und wird nach dem Finish mit Tesa an den Rumpf geklebt.
    Motorspant A ist auch schon angeleimt.
    Name:  comp_017.jpg
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    Der Stahldraht wird mit einer Zange aus dem Rumpf gebogen, abgelängt und die Löthülse aufgelötet. Darauf achten, daß der Stift vom Gabelkopf genau unter dem Ruderscharnier liegt
    Name:  comp_008.jpg
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    Die Leitwerke werden aus 3mm Balsa geschnitten. Das Höhenleitwerk am Stück, mit dem Ruderblatt!
    Name:  comp_032.jpg
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    Die Lage des Ruderscharniers wird aufs Balsa gezeichnet, Harz aufgerollert, das Aramidscharnierband getränkt, positioniert und die 2te Hälfte des Leitwerks aufgelegt und ausgerichtet.
    Das Seitenleitwerk wird auch aus 2x3mm Balsa zusammenlaminiert, nur ohne Schanierband, da nicht angelenkt.
    Name:  comp_038.jpg
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    Das Ganze wird auf Folie gelegt, mit Folie abgedeckt und dann gepresst.
    Name:  comp_041.jpg
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  7. #7
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    Nach dem Durchhärten des Harzes wird im Bereich des Scharniers oben und unten ein V aus dem Balsa geschnitten, das Ruder sollte jetzt ca. 10mm nach oben und unten frei beweglich sein.
    Name:  comp_044.jpg
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    Die Ruder werden auf Profil gehobelt und verschliffen,
    Name:  comp_049.jpg
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    Die Ausschnitte ins Höhenleitwerk geschnitten, so daß die Zapfen des Seitenleitwerks reinflutschen. Noch nicht einkleben! Das kommt erst nach dem Finish.
    Name:  comp_068.jpg
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    Das Ruderhorn aus Platinenmaterial, bzw. GFK- oder CFKplatten wird so eingeklebt, daß das 1,5mm Loch für den Gabelkopf genau im 90° Winkel zum Scharnierknickpunkt steht.
    Name:  comp_072.jpg
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  8. #8
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    Die Mittelrippe besteht ist ein Sandwich aus Spérrholz 0,6mm / 2x Balsa 2mm / Sperrholz 0,6mm. Diese dient einerseits als Führung für die Flächenschrauben, andererseits hindert sie die Schrauben am Durchreissen. Diese Rippe ist sehr wichtig und sollte keinesfalls weggelassen werden!!!
    Name:  comp_062.jpg
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    Name:  comp_065.jpg
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    Name:  comp_066.jpg
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    im Bereich der Querruderscharniere wird ein 7mm Streifen aus dem Styro geschnitten
    Name:  comp_001.jpg
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    und aus 3mm Balsa Stege eingeklebt. Oben sollte ein Spalt von ca. 1mm bleiben, unten ca. 4mm.
    Name:  comp_003.jpg
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  9. #9
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    Die getesteten, auf neutral gestellten, mit Kabel und Stecker verlöteten Servos werden ins Styro geheftet, der Anlenkhebel zurückgedrückt und abgeklebt.
    Name:  comp_023.jpg
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    Ebenso der Multiplexstecker. Er sitzt neben der Mittelrippe, ca. 3-4cm von der Endleiste entfernt.Die Kabelkanäle sind mit dem Lötkolben eingebrannt, die Kabel eingesteckt. Falls sie zu locker sind, einfach mit Styrosekundi an ein paar Punkten heften.
    Name:  comp_025.jpg
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    Die vorgetränkten Aramidstreifen fürs Ruderscharnier werden auf die Flächenoberseite aufgelegt,
    Name:  comp_FMT 08.jpg
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    die Fläche mit den zusammengeklebten, auf ca. 5mm Übermaß vorgeschnittenen und mit Glasgewebe auflaminierten 1mm Balsabrettchen beplankt. Die Gewebeseite kommt aufs Styro!
    Name:  comp_FMT 09.jpg
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    Ich presse mit Vacuum im Foliensack und max. 0,2bar Unterdruck. Es geht auch ohne Vacuum, die Fläche auf eine gerade Unterlage legen, ein gerades Holzbrett drauf und darauf 3 volle Getränkekisten reicht.
    Name:  comp_033.jpg
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  10. #10
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    Nach den Durchhärten des Harzes wird die Fläche aus der Presse genommen, die Vorderseite bis aufs Styro abgehobelt/geschliffen, die Endkante geradegeschnitten und am Randbogen lt. Plan ein Dreieck abgeschnitten.
    Name:  comp_FMT 10.jpg
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    Der Randbogen aus 2x 6mm Balsa wird angeleimt.
    Name:  comp_042.jpg
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    Die Ruder werden angezeichnet,
    Name:  comp_044.jpg
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    oben eine kleine V-Kehle bis zum Scharnier und unten die Beplankung bis zur Verkastung rausgeschnitten, dann wird mit der Puksäge von der Endkante her bis zum Scharnier eingeschnitten.
    Name:  comp_050.jpg
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    im Bereich des Servohebels wird die Beplankung unten aufgeschnitten, nur soweit, daß der Servohebel genug Bewegungsfreiheit hat.
    Name:  comp_051.jpg
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  11. #11
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    An der Flächenunterseite wird die Beplanung in Bereich des Steckers so weit ausgeschnitten, daß problemlos ein- und ausgesteckt werden kann.
    Name:  comp_052.jpg
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    Die Nasenleiste aus 6mm Balsa wird angeleimt und mit Klebestreifen fixiert. Nach dem Trockenen zurechthobeln und verschleifen.
    Name:  comp_056.jpg
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    Die Fläche wird auf den Rumpf gelegt, ausgerichtet und mit einem 4mm Bohrer werden die Schraublöcher durch die Fläche und durch die Sperrholzbretter im Rumpf gebohrt. im Rumpf werden die Löcher dann auf 6mm aufgebohrt und von unten Einschlagmutter eingedrückt und geklebt.
    Der vordere Rumpfdeckel wird aufgelegt, auf die Flächenvorderseite wird aus Balsaresten der Übergang Rumpf/Fläche aufgeleimt und alles verschliffen.
    Name:  comp_FMT 12.jpg
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  12. #12
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    Der Rohbau wird jetzt zusammengesteckt, der Motor angeschraubt und vermessen. Passen die Einstellwerte? Motorsturz und -zug 0°, EWD 0°! Fläche und Leitwerk gerade auf dem Rumpf? Seitenleitwerk 90° auf dem Höhenleitwerk?

    Wenn alles paßt wird der Motor wieder abgeschraubt und die Einzelteile mit Folie bebügelt.

    Jetzt erst wird das Seitenleitwerk auf das Höhenleitwerk geleimt, gerade ausgerichten und trocknen lassen. An der Unterseite des Höhenleitwerks wird im Bereich der Rumpfauflage die Folie entfernt, der Gabelkopf eingehängt, Leim aufgetragen und das Leitwerk ausgerichtet und fixiert.
    Name:  comp_FMT 13.jpg
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    Motor anschrauben, Regler anlöten oder anstecken, Lüftungslöcher in den Rumpfdeckel für Be- und Entlüftung des Reglers, Ruder anlenken, Ausschläge einstellen, Quer 6-7mm, Höhe 3-4mm, Expo ca. 30%.
    Der Schwerpunkt wird durch positionieren des Flugakkus eingestellt und sollte ca. 70mm hinter der Nasenleiste liegen.

    Viel Spaß beim "heizen".
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  13. #13
    User Avatar von Eisvogel
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    Standard Tuningmaßnahmen

    Wer einen stärkeren Antrieb einbaut sollte einige Teile verstärken.


    Der (größere, je nach Durchmesser des Motors) Motorspant wird von innen großflächig mit Kohlegewebe mit den Rumpfseiten und Boden verstärkt.
    Name:  comp_002.jpg
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Größe:  92,4 KBName:  comp_004.jpg
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    Die Flächen brauchen einen Holm aus Kohlerovings und einen ca. 6mm breiten Holmsteg aus kohlebeschichteten Balsa.
    Statt dem 49g Glasgewebe wird 60 oder 80g Kohlegewebe diagonal einlaminiert. Schraublöcher an den Flächen mit extra Kohlekeil, Größe ähnlich dem 163er Glas, verstärken.
    Stärkere Servos verwenden.
    Der Rumpf muß dicker werden, damit die größeren Akkus reinpassen.
    Flächenschrauben aus Stahl.
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  14. #14
    User Avatar von Eisvogel
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    Hier sind meine 3 Schmuckstücke.

    Name:  comp_017.jpg
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    Name:  comp_036.jpg
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    Jetzt bin ich mal auf die Fotos von den Testpiloten Yello und Klaus gespannt!
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  15. #15
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    sehen spitze aus die modelle...

    ich hätte mal ne doofe frage am rande, ist es möglich die einzelne ausgabe der FMT irgendwo zu bestellen? habe auf der seite vom VTH Verlag dazu auf anhieb nichts gefunden...
    Gruß Andreas
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    Um Rekursion zu verstehen muss man erstmal Rekursion verstehen.
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