Ich würd auch mehr zum zweiten tendieren.Die Kurve im UW-Schiff im Bugbereich etwas flacher.
Bin Rennschüsselversaut!!!!
Gruß Paddy
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Ich würd auch mehr zum zweiten tendieren.Die Kurve im UW-Schiff im Bugbereich etwas flacher.
Bin Rennschüsselversaut!!!!
Gruß Paddy
Hi!
Ist zwar keine IOM, aber ne Rg65!
slim_65 ist eine weiterentwicklung der newnip_65.
Wers genauer wissen will schaut hier rein:
http://forum.rg-65.de/viewtopic.php?f=24&t=250
Grüsse
Tobi
Die Erbauer in action: http://www.youtube.com/watch?v=z38a2U9Nea0&feature=plcp
Ein Kompliment an Euch,die permanent dem Stillstand strotzen.
Immer wieder an die Thematik ran und eure Ideen umsetzen.
Und was neues kommt.
Finde ich klasse,super.
Mit seglerischen Grüßen
Teddy
GER 528
IOM X/trem, enthüllung gibts auf einer der nächsten regatten im süden!
Moin,
hier mal ein Bild vom Prototypen des Sailfriend-4.
Hallo Ger 529,
das seht aber verdammt rund aus, bzw. hochgezogen.
Bin mal gespannt was da zum Vorschein kommt.
mfg
Marcus
GER 396
... na hauptsache die Puzzleteile machen sich nicht andauernd selbstständig...
Ansonsten: S_p_a_n_n_u_n_g....!
Schlank müßt ihr werden, das hat auch Brad Gibson und Ian Vickers endlich verstanden.12.7 war das schmalste Boot das ich gebaut hatte. Es fuhr sehr gut (siehe Rangliste in Chelmsford 200...), hatte aber einen Nachteil- man kann beim Rigg 1 keinen Holzmast verwenden und schon hatte das schmale gegenüber der Mk XVa keine Chance.
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Gruß Michael (GER09)
Moin,
Bilder dürfte es von einem segelfertigen Boot wohl auch hier geben ;-) => http://forum.rg-65.de/viewtopic.php?f=24&t=344
Wenn dieses Boot auch nur 25 cm kleiner ist und nur 8 cm schmal. Die Frage ist nur welches Boot ist die Kopie von welchem ? RG65 vom IOM, oder umgekehrt ?
Also, freue mich schon auf die DM (IOM) und die vielen Neuerscheinungen.
Grüße aus Oberberg
Erik
GER34
Wenn das vom Holzmast abhängig ist, dann ist sehr schmal nicht die richtig Lösung.
In meinen Augen kann sehr schmal auch nicht die richtige Lösung sein, denn bei IOM sind nun mal 4 kg Verdrängung unterzubringen und damit handelt man sich Nachteile ein bei sehr schlanken Yachten bezüglich der Ein- und Ausläufe der Rumpfform in der Seitenansicht.
Es kommt, wie immer im Yachtbau, auf den richtigen Kompromiss an.
mag sein ,daß es so ist ,GMY - nur was nützt mir der Kompromiss, wenn das "schmale" Boot an der Kreuz viel mehr rausholt und nach Manövern
schneller &agiler anspringt ..... ne Böe von "achtern " kann jedem passieren , der Vorsprung ,der an der Kreuz herausgeholt wird (oder auch
das " aufholen" ) sind mMn unbezahlbar ....oft genug beobachtet und auf der letzten WM gut zu beobachten .
Ich denke ,Michael hatte damals den Mut und hat sich für extremere Designs entschieden - kein falscher Weg .....nmM.
Gruß
. . . . bei allem für und wieder . . . man muß es segeln können. Der bester Kompromis kann nur die Kombi Boot und Segler sein. Wenn beide zusammenpassen und "ihr eigenes" Potential ausschöpfen können, dann wird´s schon passen. Aber es ist schön zu sehen, was alles aus 4 kg Boot entstehen kann![]()
Erik
GER34
Klugscheißer Einwurf: das Boot ist 35cm kürzer.
Ich habe noch nie verstanden warum die RG65 Truppe IOM Risse verkleinert. RG65 sind in Ihrer Vorschrift viel mehr Marblehead Boote im Maßstab 1:2. Der westentliche Unterschied ist die bei RG fehlende Beschränkung im Rumpftiefgang und Gewicht. Bei IOM müssen die 4Kg irgendwie schwimmen und wenn man dazu max. 60mm Tiefgang hat ist den Extremen eine Grenze gesetzt.
Man muss gestehen, dass Michael mit seinen Rümpfen der Zeit weit voraus war. Schon 2004 bei den UK IOM Nationals war er mit einem schlanken Design am Start und wurde dort bestaunt und auch belächelt. Ob sich aber die Holzrigs durchsetzen bleibt abzuwarten.![]()
Nigel
GER 87
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