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Thema: OS FX 91 springt nur selten an und geht dann langsam wieder aus

  1. #1
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    Standard OS FX 91 springt nur selten an und geht dann langsam wieder aus

    Hi

    Ich habe einen OS FX 91, der mehrere Jahre nicht benutzt wurde.
    Gestern versuchte ich ihn zu reanimieren.

    Problem: Der Motor springt fast nie an und als er mal ansprang, ging er bei 1/3 Gas bald wieder aus.

    Die Zündung habe ich gecheckt. Kerze leuchtet hell. Panel Strom im grünen Bereich.
    Spritzulauf habe ich getestet. Sprit läuft ungehindert in den Vergase vom Tank aus.
    Welche Kerze drin ist, weiß ich nicht mehr.

    Düsennadel habe ich von 1 Umdrehung bis 3 Umdrehungen alles probiert.

    Benutzt habe ich auch einen 12V Starter.

    Die Leerlaufnadel am Vergaser habe ich noch nicht bewegt, weil die
    Einstellung zuletzt gestimmt hatte.

    Woran kann das noch liegen?

    Nach 2 Stunden probieren habe ich es aufgegeben.
    Was kann ich noch tun?
    Hilfe!!!

    Gruß
    Thomas
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  2. #2
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    Standard Schritt für Schritt ^^

    Hallo,

    versuch folgendes:

    1. Vergaser zerlegen & reinigen (Ultraschall Reiniger mit Spüli)

    2. Vergaser montieren & druchdrehen & mit dem Daumen zuhalten, Unterdruck prüfen

    3. Besorg dir die Viertaktkerze von OS, ist teuer aber gut

    5. Nimm eine 14 x 7 Nylon, die bringt genügend Schwungmasse mit ...

    Wenn er noch halbwegs Kompression hat (prüf einfach mit Nähmaschinenöl, im Supermarkt 1,59 €) d.h. eingeölt lässt er sich kaum noch ohne Luftschraube von Hand drehen, dann sollte er laufen.

    Gruss

    R_P
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  3. #3
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    Standard

    http://www.graupner.de/fileadmin/dow...max_sfx_de.pdf

    Ich würd sagen der ist dir abgesoffen.

    Ich würds nochmal mit einer anderen Kerze Probieren, Standardeinstellung für Maxschraube 2 Umdrehungen., die Schläuche kontrollieren (Risse?), Auspuff kontrollieren. Wenn er beim Gasgeben abstirbt ist er normalerweise zu fett.

    Panzi
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  4. #4
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    Zitat Zitat von R_P Beitrag anzeigen
    Hallo,

    versuch folgendes:

    1. Vergaser zerlegen & reinigen (Ultraschall Reiniger mit Spüli)

    2. Vergaser montieren & druchdrehen & mit dem Daumen zuhalten, Unterdruck prüfen

    3. Besorg dir die Viertaktkerze von OS, ist teuer aber gut

    5. Nimm eine 14 x 7 Nylon, die bringt genügend Schwungmasse mit ...

    Wenn er noch halbwegs Kompression hat (prüf einfach mit Nähmaschinenöl, im Supermarkt 1,59 €) d.h. eingeölt lässt er sich kaum noch ohne Luftschraube von Hand drehen, dann sollte er laufen.

    Gruss

    R_P
    zu Kompression prüfen:
    was genau mache ich mit dem Öl und wie bekomme ich es wieder raus?
    Woran erkenne ich, daß die Kompression nicht mehr ausreicht und was tue ich dagegen?

    @Panzi
    Danke für die Anleitung!

    GRuß
    Thomas
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  5. #5
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    Avatar von Bernd Langner
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    Hallo Thomas

    Du brauchst den Verbrennungsraum nicht mit Öl fluten 2-3 Tropfen reichen. Mit dem Öl dichtet der Kolben besser ab um zu testen ob Kompression da ist.
    Also angenommen der Kolbenring sitzt fest dann kannst du den Motor am Luftschraubenmitnehmer mit der Hand durchdrehen. Füllst du dann die 2-3 Tropfen ein und der Motor läßt sich schwerer oder garnicht durchdrehen kannst du davon ausgehen das der Ring festsitzt.
    Dann muß der Motor zerlegt werden.

    Aber nochmal zu deinen Startversuchen.Starte den Motor nochmal mit 2,5 Umdrehungen an der Hauptnadel. Laß die Glühung auf der kerze und gebe Gas der Motor sollte trotz fetter Einstellung auftouren. Danach an der Hauptnadel mager drehen bis zur höchsten Drehzahl und ein Zacken wieder zurück.
    Wenn du dann die Glühung abnimmst und der Motor geht aus ist etwas mit der Kerze faul.
    Eventuell löst sich ja bei längerem Lauf der Kolbenring wieder.

    Danach kommt der Leerlauf dran.Einstellungsdaten und Vorgehensweise findest du im Manual von OS http://www.osengines.com/manuals/index.htm
    hier der Eintrag ist es 40FX, 46FX, 61FX, 91FX

    Ich hatte letztens auch einen 15ccm FX hier war der Kolbenring festgegammelt kann vorkommen wenn der Motor einfach ohne nachölen eingelagert wird.


    Gruß Bernd
    Geändert von Bernd Langner (21.05.2012 um 05:57 Uhr)
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  6. #6
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    Hi

    Das mit dem Einstellen ist kein Problem.
    Das Hauptproblem ist eben, daß er garnicht anspringt.

    Wenn ich die oberen Schrauben am Kopf löse, müßte ich doch an den Kolbenring kommen, um zu prüfen, ob er
    festsitzt?
    Kann sonst noch was am Motor festgehen? Irgendwelche Membrane?
    Eigentlich lösen sich doch die Verhärtungen sehr schnell, wenn sie wieder mit Sprit in Berührung kommen.

    Gruß
    Thomas
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  7. #7
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    Avatar von Bernd Langner
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    Hallo Thomas

    Wenn du den Zylinderkopf abnimmst kommst du nicht an den Kolbenring. Der Ring sitzt in einer Nut des Kolben sehr gut zu sehen durch den Auspuffschlitz.Etwas unterhalb der oberen Kolbenkante ist die Nut eingestochen und darin ist der Ring.An der Ring kommt man nur wenn der Kolben demontiert ist.
    Das demontieren ist ansich einfach wenn man es kennt. Zylinderkopf demontieren, hinteren Deckel lösen , Laufbuchse ziehen , Pleuel aushängen und Kolben mit Pleuel demontieren.

    Aber soweit würde ich erst mal nicht gehen. Frag wie alt ist dein Sprit??. Wie gut ist dein Glühakku.Nochmal zum starten. Düsennadel 2,5 Umdrehungen auf. Vergaser öffnen Finger drauf und ansaugen bis Finger nass. Beim durchdrehen schmatzt der Motor.Nun könnte man testen ob der Motor zündwillig ist.
    Dazu fasse ich die Latte kräftig an und drehe langsam über OT bei eingeschalteter Glühung. Hat der Motor ein zündfähiges Gemisch merkt du es deutlich an einem Ruck in der Hand.
    Danach normal anwerfen und der Motor sollte laufen.Prozedur ist bei mir so da ich fast alle Motoren von Hand starte

    Wichtig ist das der Vergaser auch durchgängig ist dazu wurde aber schon etwas geschrieben.Normalerweis könnte man den Ring auch prüfen indem man mit einem Holzstück auf den Ring drückt (durch den Auspuffschlitz)er sollte nun minimal federn. Ich werde das mal heute abend an meien beiden Motoren testen.

    Gruß Bernd
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  8. #8
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    Soooooo

    Gerade habe ich nochmal alle Tips durchprobiert.
    Der Motor verhält sich immer gleich.
    Zuckt kurz, dann kann ich ihn wieder 8 mal durchdrehen, ohne daß er zuckt, dann zuckt er wieder kurz, aber er startet nicht.
    Öl einfüllen bewirkt GARNICHTS, er läßt sich wie bisher mit mittlerem Gegendruck durchdrehen.

    Der Sprit ist neu, neue Kerze drin, alles pikobello.

    Er will einfach nicht.

    Nun habe ich mal einen anderen Flieger, der daneben auf dem Dachboden Stand probiert und was soll ich sagen:
    DER Motor, ein OS FX 61, war beim ERSTEN Anwerfen da! Gleicher Sprit, gleiche Startbox u.s.w.

    Im OS FX 91 ist also irgendwie der Wurm drin.
    Die Zündung ist ok und Sprit bekommt er auch.
    Der Motor ist auch noch nicht übermäßig viel gelaufen.

    Was nun? Habe noch nie einen Motor zerlegt.
    Wollte ich eigentlich vermeiden.
    Kann das tatsächlich was bringen?
    Das geht doch nur mit Erhitzen und vorsichtig schlagen, wenn sich was nicht löst.
    Ich habe weder Hitzefeste Handschuhe, noch einen Brenner :-(
    Weiß auch nicht, ob es noch Ersatzteile gibt, falls der Ring kaputt geht oder eine Dichtung...

    Gruß
    Thomas ( richtig traurig, weil viel Arbeit investiert einen Krümmer von F3ALorenz und ein Hatori Rohr an den Motor angeschlossen u.s.w.)
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  9. #9
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    Avatar von Bernd Langner
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    Standard

    Hallo Thomas

    Rp und meine Wenigkeit haben dir jetzt schon etliche Tipps gegeben wenn das alles nicht bringt wird ein Fehler vorliegen aber Ferndiagnose ist nicht so leicht.
    Ich habe von dem Motor zwei Stück. wenn ich da Öl eintröpfle und versuche zu drehen am Mitnehmer nicht mit Prop sollte man es schaffen unter einiger Kraftanstregung den Motor über OT zu drehen. Zwei Finger und locker dann ist was faul.

    Anbei ein Bild vom Kolben durch den Auspuffschlitz.
    Name:  comp_P5210117.jpg
Hits: 286
Größe:  197,6 KB
    Von unten kommend zuerst zwei Nuten im Kolben als Ölauffangnuten danach kommt der Kolbenring. Wenn er gängig ist und nicht angebacken sollte der Ring federn wenn ich mit einem Holzstück darauf drücke. Wenn du Öl eingeträufelt hast und vorher ein paar mal gedreht dann sollte auch beim drücken etwas Öl herausquellen.

    Bevor du den Motor zerlegst bitte nochmal das durchführen was RP geschrieben hat. Schlauchverbindung ab zwischen Düsenstock und Vergaser Düsennadel herausdrehen und alles Spülen. Danach sauberen Schlauch auf den Nippel für den Tank und durchblasen von gar nicht bei Nadel zu bis Durchgang bei Nadel 3 Umdrehungen auf testen.
    Den Vergaser demontieren Arretierungschraube vom Drosselküken herausdrehen und Drosselküken herausnehmen. Danach kannst du die Leerlaufnadel ganz eindrehen bis Sie herausfällt(bei mir wenn die Nadel eingestellt ist sehe ich ungefähr 3 Gewindegänge). Danach über den Spritanschluß spülen und auf Durchgang prüfen. Leerlaufschraube reinigen und wieder montieren.
    Vergaser zusammenbauen und einbauen. Danach bitte erneut prüfen springt er dann immer noch nicht an wird wohl etwas am Motor defekt sein.


    Dein 8 mal drehen und zucken und wieder drehen deutet für mich auf Spritmangel hin und es brauch nur irgendwo ein verharzter Ölklumpen sitzen und der Sprit kommt nicht durch.
    Also bevor du den Motor zerlegst mach das erst Mal.

    Gruß Bernd
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  10. #10
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    Standard

    Danke Bernd!

    Ich schau mir morgen mal den Ring an.
    Kann ja wirklich sein, daß der festsitzt.
    Irgendwas muß ja der Grund sein, daß es keine Kompression gibt.

    Was gegen Spritmangel spricht: Wenn ich Sprit in den Vergaser gebe, müßte der Motor damit
    anspringen und wenn verbraucht wieder ausgehen.
    Tut er aber nicht.
    Außerdem saugt er Sprit an, wenn ich den Schalldämpfer zuhalte oder den offenen Vergaser.

    Von was sollte der Motor defekt sein?

    Ich setze meine letzte Hoffnung auf den Ring *pray*

    Werde aber alles mal zerlegen, an das man problemlos rankommt.
    Wär doch gelacht, wenn wir den nicht wieder zum Laufen bekommen...
    Gibt es eigentlich den "Mechwerkandy" noch?

    Gruß
    Thomas
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  11. #11
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    Standard

    Habe eben mal den Ring angestupst.
    Links ließ er sich bewegen, recht schien er fest.
    Inzwischen federt er auf beiden Seiten des Auslasses.

    Ist es Einbildung, oder ist die Kompression gestiegen?
    Ich weiß es nicht, ich bilde mir ein, das Schmatzen ist jetzt irgendwie
    satter geworden und er dreht schwerer...

    Woran sollte mangelnde Kompression noch liegen?
    Kann er noch irgendwo Luft ziehen oben am Kopf oder an der Kerze?
    Ich lasse mal Öl um die Kerze laufen...

    Wie bekomme ich ihn nun überall frei?
    Über Nacht in Spiritus legen?

    Gruß
    Thomas
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  12. #12
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    Biete - Antriebstechnik

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    Standard

    Gibt es eigentlich den "Mechwerkandy" noch?
    Den gibt es noch!
    MfG Rolf
    Zitat:"Ein Moderator hat mitunter wenig Zeit, aber immer die Verantwortung, Schaden von sich, dem User und dem Forum abzuwenden."Quelle /
    zum Nachdenken?!

    Was in einem Internetforum gesagt werden darf!
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  13. #13
    User
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    162

    Standard

    Kann auch sein dass der Motor viel zu fett
    eingestellt ist. Gerade wenn der Motor hängend
    eingebaut ist kann er schneller absaufen.

    Wenn Motor hängt, Flieger umdrehen und mit
    E-Starter Motor anwerfen. Vorher Düsennadel
    etwas magerer drehen. Wenn der Motor nach
    1/3 Gas stetig langsamer wird und aus geht ist
    er noch zu fett, wenn er höher dreht und ausgeht
    ist er zu mager. Einfach ausprobieren. Der Motor
    müßte eigentlich mit E-Starter immer anspringen !!
    Es sei denn Kerze defekt-machmal nicht richtig reingedreht
    oder Kerze ist undicht-gibts wirklich-oder Spritzufuhr
    funktioniert nicht kontinuierlich. Schläuche zum Tank und im
    Tank komplett austauschen und Pendel überprüfen.Risse sind
    im Schlauch möglich oder alte Spritklumpen. Ist die Tankentlüftung
    offen?-da kann der Motor nicht richtig saugen.

    Überprüf das erst mal.

    Gruß
    Ulrich
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  14. #14
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    Hi

    Also gestartet ist er aufrecht mit Starter nicht.
    Sprit wurde angesaugt, sah man in durchsichtigen Silikonschläuchen.
    Ein Aufblasen des Tanks bis zum geht nicht mehr ist möglich, also wohl keine Undichtigkeit.

    Ich habe den Motor total zerlegt :-)
    War ganz einfach, weil die Laufbuchse fast von alleine rausging.

    Nur die Kurbelwelle habe ich nicht rausbekommen, aber muß ja nicht.
    Da gibts ein klein wenig Flugrost an den Lagern.
    Macht aber nix.

    Habe alles untersucht.
    Scheint alles i.O. zu sein.
    Keine Riefen, kein Dreck.

    Jetzt lege ich mal alle Kleinteile ins Ultraschallbad (Wasser + Spüli).

    Zwei Fragen stellen sich mir noch:

    Wie bekomme ich die Laufbuchse wieder über den Kolbenring?
    Kann ihn ja nicht zusammendrücken innen drin.

    Und ist der Kolbenring eventuell zu ersetzen, weil er vielleicht zu dünn geworden ist oder so?
    Aber wo gibts den noch?

    Gruß
    Thomas
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  15. #15
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    Standard

    Zitat Zitat von thomas0906 Beitrag anzeigen
    Wie bekomme ich die Laufbuchse wieder über den Kolbenring?
    Kann ihn ja nicht zusammendrücken innen drin.

    Und ist der Kolbenring eventuell zu ersetzen, weil er vielleicht zu dünn geworden ist oder so?
    Aber wo gibts den noch?
    Die Laufbuchse rutsch bei den OS Motoren eigentlich fast von alleine über den Kolbenring. Einfach Kolben ganz nach oben drehen, den Ring mit zwei Fingern zusammendrücken und dann die Laufbuchse vorsichtig drüberstülpen (keine Gewalt anwenden !!!). Die Laufbüchse ist unten konisch geschliffen um den Ring zu führen.
    Aufpassen, das Ring und Buchse in der richten Stellung sind !
    Das ist das Schöne an den OS Motoren: Man kann sie ohne Geheimwissen und Spezialwerkzeug wieder zerlegen und wieder zusammenbauen.

    OS Ersatzteile gibt es immer noch bei Graupner oder bei Towerhobbies in den USA (kostet bei Kleinteilen nur wenige Dollar Versandkosten - und die Verfügbarkeit der Teile ist besser).
    Einfach mal googlen - die haben einen schönen Online Shop.

    Gruß
    Thomas
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