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Thema: Gewicht aus Seglernase entfernen

  1. #16
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    Moin

    Der Kleber scheint ja Feuerfest zu sein.

    Man könnte noch die Spitze ganz absägen und eine neue dran laminieren,
    oder einen Schlitz (oben-unten-seitlich) reinsägen, und dann das Gewicht komlett herauslösen.


    Gruß Aloys.

    (Wir machen das mit den Fähnchen ) .
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  2. #17
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    Bevor du da weiter rumprokelst, mach doch ein paar Gramm ins Heck. Bei dem Hebelarm ist das Mehrgewicht bei 5 Meter Spannweite sicherlich unerheblich.
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  3. #18
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    Heckblei ist verwerflich bzw. streng verboten
    ganz&garnüscht......
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  4. #19
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    Zitat Zitat von Relaxr Beitrag anzeigen
    Heckblei ist verwerflich bzw. streng verboten
    Heckblei ist nicht verwerflich.
    Kopflastigflieger sind verwerflich

    **Duck und wech**
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  5. #20
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    Ich hatte mal das gleiche problem.... Bin dann her gegangen und habe ein Rohr ca 30mm druchmesser mit gummi umwickelt und noch ein bils isolierband damit das gummi hält, und habe wie ein Specht viiiiiiiiele kleine Schläge an die betroffene Stelle gegeben, und dabei hatte sich dann das Korpus Delikti vom rumpf gelöst.....
    Meine Jeti umbau Anleitung http://www.jeti-sender.de/senderumbauten/mc3030-ext-box
    Was ich jedem empfehlen kann http://www.vspeak-modell.de/
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  6. #21
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    Aaaalso,

    Danke für eure zahlreichen Ideen. Ich bin jetzt nochmal mit dem dicken Lötkolben draufgegangen, allerdings mit einer geraden Lötspitze. In homöopatischen Dosen habe ich einige Kugeln rausbekommen. Die Krux ist die gute Wärmeleitfähigkeit. Die ganze Nase wird immer wärmer. Ich habe die Rumpfspitze in einen Topf mit Wasser gestellt, was aber subjektiv kaum was gebracht hat. Also immer wieder Pause machen. Heute abend werde ich weiterbraten- und stinken. Und hoffentlich noch etwas mehr rausbekommen.

    Gerd
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  7. #22
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    Ich dachte auch daran, das harz an der Rumpfwand entlang mit dem Stemmeisen zu lösen. Leider habe ich nicht nur Harz erwischt, sondern auch die Rumpfwand. Ist zwar nur ein sehr kleines Löchlein, aber das Kühlwasser hat sich plötzlich im Rumpf befunden. Die Schärfe des Stemmeisens hat auch etwas gelitten. Man trifft halt ab und an doch mal ne Stahlkugel. Das ideale wäre wohl eine wirklich spitze Lötspitze. Damit wäre die Erwärmung nicht so großflächig und man könnte tiefer ins Material dringen. Mit einer Flamme kommt man leider nicht gut ran, da am anfang des Haubenausschnitts das Brett fùr das Kupplungsservo sitzt.(das hat jetzt schon leichte kokelränder von dem fetten Lötkolben)
    Grüsse
    Gerd
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  8. #23
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    Zitat Zitat von RCDreamflight Beitrag anzeigen
    Bevor du da weiter rumprokelst, mach doch ein paar Gramm ins Heck. Bei dem Hebelarm ist das Mehrgewicht bei 5 Meter Spannweite sicherlich unerheblich.
    Mal angenommen Du überdenkst diesen nicht ganz unrealistischen Vorschlag.....

    Von wieviel Gramm mehr im Heck sprechen wir denn ?

    Daraus würde sich dann auch die Menge des zu entfernenden Gewichtes in der Nase ergeben.....

    Oder hast Du den neuen SP noch nicht erflogen ?

    Dann würde ich dies mal machen und später den Aufwand des Rauspoppelns gegen den ersten Flugeindruck bewerten und ggf. einfach so weiterfliegen !?


    Viel Erfolg

    Gruss
    Frank
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  9. #24
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    Zitat Zitat von MX 22 Beitrag anzeigen
    Ich dachte auch daran, das harz an der Rumpfwand entlang mit dem Stemmeisen zu lösen. Leider habe ich nicht nur Harz erwischt, sondern auch die Rumpfwand. Gerd
    Grobmotoriker? Wenn du so vorgehst, können wir uns die Tips sparen...
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  10. #25
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    Zitat Zitat von hänschen Beitrag anzeigen
    wie wäre es vorher mit kochendem Wasser probieren? evtl. anschliessend Eisspray?
    Gute Idee! Kältespray aus dem Elektronikshop (Conrad), und nach ein paar thermischen Schocks sollten die Kugeln vor Freude nur so raushüpfen!
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  11. #26
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    Also erstmal kleben am Heck schon 10 g und so ist noch zuviel Gewicht in der Nase. Ich habe den Hebel ausgemessen: ca 2:1. Um die 10 g am Heck entfernen zu können müssen vorne also 20 g raus. Und dann natürlich dementsprechend mehr, um richtig auszuwiegen. Bei einem 5m Segler ist das wirklich nicht die Welt. Wenn es nicht anders gehen würde, wäre das meine Lösung.

    Aber ich habe jetzt einen Weg gefunden. Da ich für den dicken Lötkolben mehrere Spitzen habe, habe ich eine sehr spitz zugeschliffen. Damit kommt man jetzt besser in den Block rein und kann durch hin- und herdrehen die Kugeln lösen. Das geht zwar immer noch langsam und es braucht Pausen zum Abkühlen, aber so geht es. Ich habe mal ein paar Fotos gemacht.

    Danke für eure vielen Tipps.
    Angehängte Grafiken    
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  12. #27
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    Mann, wegen der paar Kugeln so eine Action!
    Ich dachte, es wären so viele Kugeln, wie ein typischer Motor an Gewicht haben würde...
    Aber die Heckkugeln würde ich jedenfalls auch zu eliminieren trachten!

    Edit:
    sicher 6 - 7 cm tief mit den Kugeln ausgegossen
    Achso, ja das täuscht tatsächlich.
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  13. #28
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    Das täuscht vielleicht, aber die Nase ist sicher 6 - 7 cm tief mit den Kugeln ausgegossen.

    Gerd
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  14. #29
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    Also ich würde als erstes mal die Kupplung opfern und rausfräsen, dann kannst du insgesamt besser Abtragen. Nach der Hitze würde ich dem Metall eh nicht mehr trauen..... Ja ist sauber eingeklebt das Ganze, schwierig. An solchen Stellen versuch ich mein Blei daher eher lösbar reinzuschaffen. Man trimmt ja immer mal um und Heckblei ist bei mir ein No Go!
    ganz&garnüscht......
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  15. #30
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    Standard Aufwand und Nutzen

    Hallo,

    was spricht bei einem 5 m Vogel gegen vielleicht 30g Blei im Heck? Denkst Du der fliegt wegen dem Mehrgewicht dann schlechter?
    Ehe ich die Nase kaputt machen würde, und das Risiko ist ja nicht klein, würde ich darüber nachdenken. Am besten mal fliegen und sehen was hinten noch dran muss. Selbst wenn noch 50g rein müssten, wie willst Du vorn 100g rausholen, ohne die Nase zu zerstören wenn es so schlecht geht?


    Tschüß
    Knut
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