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Thema: Ständig Kugellager kaputt in ASP Motoren

  1. #1

    Standard Ständig Kugellager kaputt in ASP Motoren

    Hallo,

    weiss da jemand Rat? Ich fliege in allen Modellen die günstigen ASP Motoren, die auch zuverlässig werkeln.
    Nur muss ich bei allen fast alle 3-4 Monate die Lager wechseln, keines lebt länger als ca 5 Liter Sprit. Die
    Lager kaufe ist bei FAG, im Gegensatz zur Originalbestückung sind die hermetisch geschlossen und enthalten eine
    Lebensdauerfüllung Fett. Die offenen Lager sahen aus wie verrostet durch den Sprit und Abbrand, daher nahm
    ich geschlossene. Egal ob offen oder zu, kaputt gehen sie alle. Laut Datenblatt der Lager sind diese
    geeignet, von Temperatur und Drehzahl her. Trotzdem: Nach einer Weile fangen die Lager an zu kreischen,
    es ist deutlich zu hören. Heute wieder eines ausgebaut.... im Fnger laufen lassen......chhhhh..... deutliche
    Schleifgeräusche und "Hakeln".

    Woran kann das liegen?
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  2. #2
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    Standard

    Du benutzt Sprit mit Synthetiköl, der keine Anti-Rost Additive enthält. Als Abhilfe solltest du die Motoren nach einem Flugtag mit Afterrun-Öl durchspülen, wobei es sicher auch günstigere Alternativen gibt. Oder du kaufst dir in Zukunft besseren Sprit mit entsprechenden Additiven wie Rapicon. Hier mußt du nur darauf achten, daß der Ölanteil nicht zu gering ausfällt, also keinesfalls RC-Car Sprit nehmen. Nitro brauchst du nicht viel, die Motoren laufen auch ohne bei sauberer Einstellung gut. Aber Öl ist bei den preiswerten Motoren wichtig, damit sie nicht vorschnell verschleißen. Wenn dir die Putzerei nix ausmacht, kannst du die ASP auch gut mit klassischem Rizinussprit betreiben.

    Laß mich raten - auf die fehlenden Additive im Sprit und Afterrun-Öl hat dich kein Händler hingewiesen?

    Hier noch der Link zu Rapicon inkl. Händlerliste:

    http://www.three-c.at/hprapicon/
    Nehmt das Alles nicht zu ernst - es ist doch nur Spaß ;-)
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  3. #3
    Moderator
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    Avatar von Bernd Langner
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    Standard Lagerdefekte

    Hallo Ralf

    Das Thema hattest du doch schon bei RCL. Ich habe viele Methanolmotoren und bei keinem habe ich bis jetzt die Lager wechseln müssen ausser in dem Fall den Schorch beschreibt. Einige Synthetischen Öl habe geringen bzw kaum Rostschutzzusatz und da gehen nach kurzer Standzeitdie Lager durch Rostbefall kaputt.
    Auch die Lagerung des Modells spielt eine Rolle wird das Modell so gelagert das Verbrennungsrückstände in den Motor zurücklaufen sind nach zwei Tagen die Lager Schrott.
    Auch die Qualität der Lager spielt eine Rolle und die Fachgerechte Montage.

    Schorsch kann es sein das dein Rapicon nur in Österreich erhältlich ist?
    Genauso gut geht das Öl von Möllenberg und Sonntag oder Aerosynth 3 von Fuchs natürlich funzt Rizinus auch noch sehr gut.

    Gruß Bernd
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  4. #4

    Standard

    Hallo,

    also ich muss den Sprit nehmen, den es gibt. Versand geht leider nicht weil Gefahrgut. Und das ist der Sprit von Derkum (grün) in runden Buddeln und
    der Tornado. 1% Nitro und 20% für die Kleinstmotoren wie Cox. An allen Motoren sind braune Rückstände innen. Dass diese Treibstoffe nicht so gut sind
    wie die für Autos ist ja klar. Den Tornado nehme ich deswegen nicht mehr weil der stark nach Himbeersaft riecht und jedes Vieh in der Umgebung
    anlockt, die Modelle waren voller im Öl schwimmender Fliegen.

    Motoren lasse ich "leerlaufen", d.h. drücke mal kurz den Schlauch ab bis vergaser leer. Gelagert werden sie Stand. Die Rhizinusplörre ist ekelhaft.
    Welcher Sprit ist denn anerkanntermaßen richtig gut?

    Unwucht schließe ich aus, ich benutze nur die Latten von Graupner + Simprop, die grauen APC und die schwarzen Simprop mit der rosa Schrift.
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  5. #5
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    Standard

    Zitat Zitat von Bernd Langner Beitrag anzeigen
    Schorsch kann es sein das dein Rapicon nur in Österreich erhältlich ist?
    http://www.three-c.at/hprapicon/eh-a...h-germany.html also auch in Deutschland.

    Ein paar meiner Kumpels fliegen V-Helis und sind nun bei Rapicon gelandet, weil das Zeugs einfach besser ist. Der Sprit wurde in Zusammenarbeit mit Yamada entwickelt, und die Leute dort haben richtig viel Ahnung von den kleinen Methanolern. Teilweise konservieren meine Kumpels ihre Motoren nur zur Überwinterung mit Öl, ansonsten wird einfach der Motor per Drossel abgestellt, der Heli etwas geputzt und dann in´s Regal gestellt. seit über 2 Jahren mußte Niemand von ihnen mehr neue Kugellager in seinen Motor einbauen. Rapicon müffelt auch nicht so stark wie andere Spritsorten, einige davon stinken einfach erbärmlich nach Chemiemist. Das gute alte Rizinus ist geruchsmäßig noch am besten, saut aber auch am besten rum.

    Modellsprit wird nicht von den "üblichen Verdächtigen" wie DHL oder Hermes versendet, sondern per Spedition mit Gefahrgut-Zulassung. So macht es beispielsweise http://www.spritonline.de/ aber nur noch an Gewerbetreibende oder berufsmäßige Verwender. Man muß den Sprit also beim lokalen Händler ordern, auch wenn der sich sträubt und "seine" Plürre loswerden will.

    Dort habe ich selbst noch 80/20 Rizinusgemisch gekauft für meine letzten V-Motoren, bevor die endgültig in Pension geschickt wurden. Ich habe jetzt nur keine Ahnung, welches der synthetischen Öle rosthemmend ist und welche Additive Spritonline reinmischt, um Rostbefall zu vermeiden. Man könnte dort einfach mal nachfragen. Sollte ich wieder einen V-Motor kaufen und betreiben, dann auf jeden Fall mit Rapicon, bei Verwendung eines älteren Motors für ein Retro-Modell auf jeden Fall mit Rizinussprit.
    Nehmt das Alles nicht zu ernst - es ist doch nur Spaß ;-)
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  6. #6
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    Standard

    Zitat Zitat von Daytrader Beitrag anzeigen
    Unwucht schließe ich aus, ich benutze nur die Latten von Graupner + Simprop, die grauen APC und die schwarzen Simprop mit der rosa Schrift.
    Ralf, egal welche Latten du kaufst, du musst alle auswuchten! Nur weil Graupner draufsteht, sind die nicht von Werk ausgewuchtet. Ich hatte noch keinen Prop, egal welcher Größe oder Marke, der nicht ausgewuchtet werden musste. Spann die mal zwischen Magnete ein, du wirst dich wundern

    Gruß,
    Christian
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  7. #7

    Standard

    Hallo !

    Also ich habe noch nie gehört, dass von nicht ausgewuchteten Luftschrauben die Lager rosten.
    Der Hinweis, ein Afterrunöl zu benutzen oder eine andere Ölsorte zu verwenden ist verm. wesentlich hilfreicher.

    Was Bernd gesagt hat sollte auch beachtet werden. Motor warm abstellen ist gut, wichtig ist noch, den Sprit aus dem Tank zu holen, sonst läuft dir der Motor wieder voll.

    Man kann auch Ballistol als Afterrun verwenden, einfach einen ordentlichen Schluck in den Vergaser und ein paar mal von Hand durchdrehen. Das Zeug neutralisiert auch Säuren und Konserviert sehr gut. Kommt ja eigentlich eher aus der Waffentechnik, die haben da ja auch ziemlich agressive Verbrennungsrückstände.

    Grüße !
    Bei schlechten Witzen hört der Spaß auf...
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  8. #8
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    Standard

    Zitat Zitat von Rennsemmel Beitrag anzeigen
    Also ich habe noch nie gehört, dass von nicht ausgewuchteten Luftschrauben die Lager rosten.
    Der Hinweis, ein Afterrunöl zu benutzen oder eine andere Ölsorte zu verwenden ist verm. wesentlich hilfreicher.
    Hab ich auch nicht behauptet! Wollte Ralf nur von dem Irrglauben befreien, dass Makenlatten "unwuchtfrei" sind... Ein ungewuchteter Prop lässt Lager vielleicht nicht rosten, aber belasten tut er diese ebenfalls, genau so wie alle anderen Komponenten im Modell, sowie die ganze Zelle.

    Grüße,
    Christian
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  9. #9

    Standard

    Alles klar.
    Passende Distanzhülsen sind dazu auch wichtig, die Graupnerprops sind ja meistens zu groß gebohrt.

    Grüße
    Bei schlechten Witzen hört der Spaß auf...
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  10. #10
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    Standard Lager

    Kugellager mit Dicht-/Deckscheiben haben in einem Modellmetahnoler nichts verloren! Einzige Ausnahme kann das Vordere Lager sei bei der eine Deckscheibe drinbleibt um das Eindringen von Schmutz von Aussen zu verhindern.

    Das Rost auf den Wälzflächen der Lagertod schlechthin ist, muss nicht weiter ausgeführt werden.

    Die üblichen Unwuchten bei gekauften Luftschrauben haben, gerade bei Einzylindermotoren, keinen nennenswerten Einfluss auf die Lagerlebensdauer.

    Von vielen völlig unterschätzt hingegen sind Partikel die im Motor nichts verloren haben. Die Ansaugluft ist voll davon. Jeder noch so kleine Sandkörnchen schadet der Lauffläche der Kugeln. Das akkumuliert sich dann bis zum Ausfall des Lagers.

    Wenn ein Lager jedoch in kurzen Abständen regelmäßig den Geist aufgibt, ist eine Problem mit den Toleranzen der Anbauteile (Kurbelwelle, Gehäuse) nicht auszuschliessen. Schon eine kleine Schiefstellung oder ungenügende Axialluft reichen aus um das Lager innerhalb kürzester Zeit zu zerstören.

    Ein Satz noch zu der -oft ideologisch geprägten- Öldiskussion: Synthetiköle müssen aufwändig zu den Eigenschaften hingezüchtet werden die das altmodische Rizinusöl von Haus aus mitbringt. Wer nach dem Fliegen nicht Putzen mag ----> Elektro (Just my two cents )

    Gruß

    Stefan
    Pulsorohr.de
    Last Update: 20.05.07
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  11. #11
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    Standard

    Zitat Zitat von Dj Nafets Beitrag anzeigen
    Ein Satz noch zu der -oft ideologisch geprägten- Öldiskussion: Synthetiköle müssen aufwändig zu den Eigenschaften hingezüchtet werden die das altmodische Rizinusöl von Haus aus mitbringt.
    Vollkommen richtig. Dem guten alten Rizinusöl konnte man immer vertrauen, solange genug davon im Sprit war. Üblicherweise war der Ölanteil 20 %. Ein großer Vorteil war, daß auch ein versehentlich mager laufender Motor nicht schon nach kurzer Zeit ruiniert war, sondern so eine kurze Mißhandlung überlebte. Rizinusöl ist noch dazu ein weitgehend natürlicher Schmierstoff, der biologisch unbedenklicher ist als die Chemiesuppe. Für unsere Zwecke eigentlich ideal, da problemlos und zuverlässig schmierend. Wenn nur der Schmadder nicht wäre...

    Zitat Zitat von Dj Nafets Beitrag anzeigen
    Wer nach dem Fliegen nicht Putzen mag ----> Elektro (Just my two cents )
    Deswegen bin ich unter anderem nach sehr viel Jahren Sifferei auf den E-Antrieb umgestiegen. Weitere Gründe waren, daß die Vibrationen den Modellen auf Dauer nicht gut tun, und daß das Öl in jede kleinste Ritze eindringt, egal ob Rizinus oder Synthetik. Ich mußte mehr Modelle ausmustern, die durch Vibrationen Risse bekommen hatten, in die Öl eindrang, als ich durch Bruch verloren habe. Über 90 % meiner Modelle wurden von ihren Motoren "zerrüttelt". Trotz sorgfältig ausgewuchteter Luftschrauben, die übrigens auch beim 1-Zylinder Methanoler eine ganze Menge bringen. Der Motor läuft sauberer, ruhiger und gleichmäßiger in allen Gasbereichen.

    Mein einziger ASP hat übrigens 8 Jahre lang gehalten, allerdings habe ich ihm nach wenigen Flügen einen Perry-Vergaser spendiert. Die originalen Vergaser waren damals eine Katastrophe, heute sind die besser. Nach 8 Jahren mit Rizinussprit wurde dann die Laufgarnitur undicht und eine Reparatur ungefähr so teuer wie ein neuer Motor. Die Kugellager waren noch top in Ordnung! Kein Rost, kein meßbarer Verschleiß.
    Nehmt das Alles nicht zu ernst - es ist doch nur Spaß ;-)
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  12. #12
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    Standard

    Irgendwie kommt mir dieses Thema bekannt vor...
    http://www.rc-network.de/forum/showt...ighlight=Lager

    Gruss Mathias
    Richtige Männer brauchen keine Bedienungsanleitung...
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  13. #13
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    Standard

    Tornado sprit besteht aus im wesentlichen aus den bekannten basiskomponenten methanol - öl - nitromethan
    die billigste komponente ist das methanol, gefolgt vom deutlich teuerern öl .........

    das öl im Tornado sprit ist ein gemisch aus rizinus und synthetik, leider ist im Tornado sprit eigentlich sehr wenig öl enthalten ......
    leider ist dieses öl auch nicht so gut additiviert wie ein gutes teures markenöl wie Fuchs Aerosave oder ähnliche .......

    einfach mal in ein reagenzglas 100mm sprit einfüllen und gelegentlich umrühren ein paar tage stehen lassen und warten bis das methanol verdunstet ist ----- und den rest (das öl) im glas messen


    jeder unserer anfänger hat sich anfangs mit diesem sprit vergnügt und die erfahrungen waren deinen sehr ähnlich



    wenn du sauberes methanol mit 15-18% Aerosave mischst - werden deine motoren genau so gut laufen wie mit Tornado 1%Nitro aber deine motoren halten länger, afterrun öle sind dann überflüssig und abstellprozeduren kannst du dir auch sparen
    Liebe Grüße von Harald
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  14. #14

    Standard

    Hallo,

    hier mal das defekte Lager. Wie man sieht ist überall Abbrand drauf. Logisch.... der kommt durch den Zylinder mit rein, es geht immer
    was durch. Wie soll ein Lager ist dieser Umgebung halten? Durch die Luft kommt Dreck rein, Abbrand durch die Verbrennung. Das ist
    kein Rost, das sind Spritrückstände.

    Also..... Sprit wurde hier genannt, da werde ich mal ansetzen etwas Besseren zu besorgen. Das Lager vom 10er Motor ist auch wieder hin,
    gut 8 Liter sind da durch.

    Ja, mein Vorredner hat recht: Das verd. Öl zersetzt die Modelle von allein, sie sehen aus wie Hulle, es löst die Folien ab, die Aufkleber, es
    weicht das Holz auf und es löst die verklebungen durch Vibrationen. Viele sind schon auf Elektro deswegen gegangen, weil sie die putzerei
    satt hatten. Außerdem ziehen die E Motoren besser ... aber ich bin noch nicht soweit, ich mag den Krach und dass ein echter Motor mein
    Modell antreibt.

    Habe mir aber mal einen Magnetic Balancer bestellt, so verkehrt ist das bestimmt nicht.
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  15. #15
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    335

    Standard

    Hallo Ralf,

    dennoch stimmt m.E. irgendetwas nicht, sonst müssten ja Tausende Zweitaktmotoren solche Probleme haben.
    Wenn Verbrennungsgase sich in solchem Maße entgegen der Frischgasströmung zurück in den Kurbelraum drücken, muss das eine Ursache haben.
    Hat möglicherweise der Schalldämpfer einen zu hohen Gegendruck?
    Welchen Dämpfer verwendest du?
    Oder wird der Motor insgesamt zu heiß?

    Was das Öl auf Modellen betrifft:wenn alles gut abgedichtet ist und die Abgase vom Modell weggeführt werden, bleibt alles relativ sauber. Es geht auch ohne den von dir beschriebenen Ärger, ist nur anfangs etwas mehr Aufwand.

    Gruß,
    Harald
    (Fokker EIII Semi-scale, Cobra500, Calmato Sports, 1/2A Hornet-E)
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