Klar, auch ein Modi braucht mal was fürs Augeund das sagt ein modi![]()
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Klar, auch ein Modi braucht mal was fürs Augeund das sagt ein modi![]()
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Ja, los. Schlagt euch ein bißchen.![]()
Fällt mir im Traum nicht ein, jeder kann seine Meinung vertreten wie er will.
Gruss Jochen
clark-y
http://leinauer.de/aero/movies/hanz01.mpg
hier mit 40g/dm2 http://leinauer.de/aero/movies/hanz02.mpg
das clark-y ist sehr unempfindlich gegen überbleien
duch die hohe dicke lässt es sehr stabil und einfach bauen und stürzen ohne ende.
beim clark-y sollte man einfach immer ein paar bleiplatten im gepäck haben um es an die witterungsbedinungen anpassen zu können.
gruss jwl
Hey Johannes !
Für das Gewicht hat er ja die Elektrifizierung![]()
Bist Du wieder Zuhause?
Grüße Helmut
[ 13. Januar 2005, 15:18: Beitrag editiert von: TurboSchroegi ]
EWD 1,5 Grad und V-Form 1,5 Grad (oder auch etwas
mehr meinertwegen) und der Schwerpunkt liegt bei gut 1/3
Hi Jochen,
noch 2 Tips zu Rippen und EL:
Bei einer D-Box-Fläche liefern die Rippen selbst praktisch keinen Beitrag zur Torsionssteifigkeit.
Den Aufwand mit starken (Pappel-)Rippen kann man sich getrost sparen und in eine liebevolle Holverkastung investieren.
Eine leichte, steife und dünne Endleiste entsteht eher nicht aus einem Fräsprofil aus dem Sortiment des " Marktführers", sondern z. B. "hohl" gebaut mit 2 Beplankungsstreifen, die mit einer Prise Kohle-Rowings entlang der Hinterkante der Rippen verklebt werden, nur für den Fall, daß auch Deine "Rotorblätter" einzeln nicht 1,2m lang sind...![]()
Grüße,
Bertram
[ 13. Januar 2005, 19:39: Beitrag editiert von: Bertram H. ]
Kannst du erklären wieso?Bei einer D-Box-Fläche liefern die Rippen selbst praktisch keinen Beitrag zur Torsionssteifigkeit.
Moin Jürgen,
gemäß meinem rudimentären Restwissen gelten in der technischen Mechanik nur geschlossene Profile als torsionssteif, offene Profile generell als torsionweich.
Eine D-Box ist ein geschlossenes Profil, der Mittenabstand der Oberfläche/ Beplankung geht z.B in 3. Potenz ein.
In der Paxis: wenn Du einen Rippenflügel vor und nach dem Beplanken verdrehst spürst Du, daß sich mit minimalem Materialaufwand die Torsionssteifigkeit vervielfacht hat.
Bei offenen Profilen tauchen nicht unerhebliche Schubspannungen auf, die z. B. der Verbund Rippe/Bespannung/Endleiste nicht besonders gut bewältigen kann.
Den Bereich hinter dem Holm sehe ich praktisch als offenes Profil an, da an der Oberfläche, wo die Spannungen maximal sind, nur ein Hauch Folie mit hoher Elastiztät rumhängt, die Dicke der Rippen geht hier nur linear ein.
Detaillierter steht das z. B.
hier
In der Praxis zeigt sich der Effekt bei allen modernen Tragflächen: Die Torsionssteifigkeit kommt von der (GFK/CFK-)Schale, bei bei Styroflächen ggf. von der Faserlage unter der Beplankung, Rippen glänzen zunehmend durch Abwesenheit.
Bei den aktuellen Floatern mit D-Box ist diese hoffentlich nicht ohne Grund aus GFK, die Rippen meist dennoch aus Balsa und nicht etwa aus GFK oder CFK.![]()
Ich hoffe das war so korrekt und verständlich dargestellt.
Grüße,
Bertram
Eine leichte, steife und dünne Endleiste entsteht eher nicht aus einem Fräsprofil aus dem Sortiment des " Marktführers", sondern z. B. "hohl" gebaut mit 2 Beplankungsstreifen, die mit einer Prise Kohle-Rowings entlang der Hinterkante der Rippen verklebt werden, nur für den Fall, daß auch Deine "Rotorblätter" einzeln nicht 1,2m lang sind...![]()
Guten Morgen Bertram, eigentlich wollte ich tatsächlich eine gefräste El nehmen, werde es diesesmal dann mit der Beplankung der Rippen im Endbereich versuchen.
Gruss Jochen
Ok, wenn wir von der D-Box als G/CFK-Schale sprechen kann ich das nachvollziehen.
Allerdings gibt es die "D-Box" als Prinzip im Flächenbau ja auch schon seit Balsazeiten. So hat mein oben erwähnter Brillant eine Balsa-Vollbeplankung zwischen Nasenleiste und Holm, die Endleisten sind wie von dir beschrieben ebenfalls als beplankte Rippen ausgeführt. Der Rest auch mit Aufleimern, aber damals eben noch ohne CFK.
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